Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz

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Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Urikawa am 07.02.2010, 14:17

Mit diesem Beitrag möchte ich euch die etwas andere Art und Weise zu Düngen vorstellen welche ich schon einige Jahre verwende.
Da es hier schon einiges sehr detailiert über Düngemittel und das Düngen im algemeinen geschrieben worden ist, möchte ich euch damit nicht weiter belästigen. Also keine Angst das ich über Chemie oder sonnst zu schreiben beginne.
Um euch eine idee zu geben wie ich dabei vorgehe habe ich ein par Bilder hinzugefügt um es etwas zu verdeutlichen.
Als ausgangspunkt dient bei diese Art und Weise des Düngens einen Nylonstrumpf in diesen falle Schwartz. Wichtig dabei ist das die Nylonstrumpfe nicht zu dichte geweben sind. Farbe ist in soweit wichtig das ich damit weiss welche Mixtur des Düngers sie beinhaltet. Aber dazu später mehr.
Als Basismaterial, oder anders gesagt der Grossanteil der Dünger mixtur denen ich verwende, ist Gartenkompost. Nicht aus dem Fachhandel sondern zusammengestellt aus allerhande Material was aus dem Garten so hervorkommt. Diesen Gartenkompost ist mindestens 2 jahre alt.
An diesen Gartenkompost gebe ich einige andere Dünge bestandteile hinzu. Wieviel und welcher Dünger wird von die zu Düngen Bäume bestimmt.
Wie es auf dem Bild zu sehen ist können dies verschiedene sorten sein. So verwende ich Blutmehl, Gartendünger uzw. Aufch verwende ich Düngermittel Chemischer zusammensetzung wie Osmocote, Pfosforpulver uzw. Diese letzte gruppe von Chemischer Düngermittel werden nur in kleinen bis sehr kleinen Mengen an das Basismaterial hinzugegeben.
Habe ich die zusammensetzung der Mixtur abgestimmt was die Bäume von mir verlangen, gebe ich diese Mixtur in der Nylonstrumpf ein um sie so auszufüllen. Wichtig dabei ist das die Mixtur nicht zu fest rein gedruckt wird.
Dann binde ich in verschiedene abstände den Nylonstrumpf zu wie auf den Bild gezeigt. Dadurch entstehen eine Art von mit Dünger befüllte Bälle.
Mit eine Scheere trenne ich diese Bällchen um sie zuletzt zu Scheiben zu machen. Dazu presse ich den Dünger einfach etwas zusammen. Hiermit bewerkstellige ich dass das Wasser während des Gießens besser eindringen kann.
Da die Bälle verschiedent gross sind kann ich damit jede beliebige grösse der Scheiben bestimmen.
Diese so entstandene Scheiben lege ich auf die von mir ausgewählte Bäume auf, denen ich mit die vorherrbetimmte Düngermixtur Düngen möchte.
Da ich verschiedene farben von Nylonstrumpfe zum Düngen benütze kann ich zur jeder Zeit ausmachen welche Bäume mit welcher Düngermixtur gedüngt werden. Auch lassen sich die Scheiben so auflegen das fast die ganze Erdoberfläche der Schaale damit bedeckt ist.
Der Baum gibt das zeigen was sie möchte und bestimmt damit die anzahl der Scheiben die aufgelegt werden. Möchte ich die anzahl der Scheiben während der Saison verringern kann ich die Scheiben einfach herunternehmen.
Bleibt nur noch das verabreichen des Wasser.
Durch das verwenden dieser Scheiben wovon manche fast das ganze Jahr hindurch auf die Erdoberfläche liegen entsteht eine gleichmäßige abgabe von Dünger und Bodenfeuchte der oberen Bodenschicht.
Leider haben die Vögeln mit diese Art und Weise des Düngens das nachsehen.

Ich hoffe das diesen Beitrag damit für euch so weit für als interessant gekennziechnet werden kann und darf.
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dünger1.jpg
Nylonstrumpf mit Düngermixtur
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Dünger Bälle
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Dünger scheiben
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Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Lutz Marx am 07.02.2010, 15:01

Hallo,

über das Düngen ist hier ja schon viel geschrieben worden. Deine sehr kreative Methode zeigt aus meiner Sicht einmal mehr, dass viele unterschiedliche Methoden zu guten Ergebnissen führen können und dass es keinesfalls DIE Düngeform gibt, die alles andere vergessen macht. Wie schon mehrfach geschrieben, denke ich, es hängt von den Baumarten, dem Microklima, dem Klima, dem Substrat und vielen weiteren Faktoren ab. Was aber auch immer wieder deutlich wird, ist, dass man mehr oder weniger völlig ohne die sehr teuren Dünger aus dem Bonsaifachhandel auskommen kann, wenn man das möchte bzw. es sich nicht leisten kann. Ich habe im Vergleich zu meiner Anfangszeit geschätzt nur noch ca. 20% der Kosten, und zwar bei besseren Ergebnissen. (Was aber nicht heißen soll, die Dünger aus dem Fachhandel wären schlecht, sondern ich hatte anfangs einfach viel zu wenig gedüngt...)

Grüße, Lutz
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Thierry am 08.02.2010, 08:18

Hallo Urikawa,

vielen dank für deine Mühe.

Es ist immer interessant zu entdecken wie erfahrene Bonsaifreunde selber vorgehen und welche Methoden sie benutzen.

Die "Methode mit dem Strumpf" hatte ich mal irgendwo gelesen (ich glaube es war auf ein französisches o. ein englisches Forum vor ein paar Jahren), aber bis jetzt noch niemand kennengelernt der sie anwendet. Und da ich deiner persönlichen Erfahrung mit Bonsai vertraue, freue ich mich natürlich, daß du uns davon berichtest.

Das wirft aber viele Fragen in meinem Kopf auf *grübeln* und ich hoffe also, daß ich dir mit meinen Fragen nicht auf die Nerven gehe ! :lol: Werde versuchen meine Fragen irgendwie logisch aufzuteilen.

- Fragen zu deiner derzeitigen Düngemethode :
Warum bist du irgendwann auf diese Methode mit dem Strumpf umgestiegen ? Bist du mit deine Düngemethode davor nicht zufrieden gewesen ? War es einfach um die Mischung selber machen zu können (und nicht in der Packung vorgegeben) oder gab es vielleicht noch andere Gründe ? Denn du machst ja schon lange Bonsai und hast vermutlich schon viele Düngemethoden probiert oder ? Es wäre bestimmt interessant für uns, zu verstehen, wie du deine derzeitige Düngemethode im Vergleich zu deinen alten Methoden beurteilst (was besser o. schlechter war : alte vs. neue Düngemethode).

- Fragen zu deiner Mischung :
Ich vermute mit "Pfosforpulver" meinst du Phosphor oder ?
Achtest du, bei deiner Mischung, auf genaue Mengen der einzelnen Komponenten ? Wie gehst du vor, nimmst du eine kleine Waage um die einzelnen Komponenten/Teile zu wiegen vor der Mischung ? Oder machst du das eher instintiv ?
Die meisten Komponente, die du benutzt, sind relativ bekannt (Blutmehl, Osmocote, Rosendünger, Kompost) aber bei dem "Gartendünger" wäre vielleicht interessant zu wissen welchen du benutzt.
Darüberhinaus würde mich persönlich auch interessieren, ob du auch Hornmehl (o. Hornspäne) und Knochenmehl benutzt.

- Fragen zu der Anpassung an die Baumbedürfnisse :
Da wir dich hier im Forum als jemand kennen, der ganz genau auf seine Bäume hört (was die Bäume dir zeigen, was sie gerne mögen oder nicht, wie sie auf deine Pflege reagieren, usw.), vermute ich, daß du bei deiner Düngemethode auch sehr individuell vorgehst : wie gehst du vor um die individuellen Bedürfnisse deiner Bäume gerecht zu werden ? Machst du eine Düngemischung nach Baumsorte oder eine Mischung eher nach Alter/Reife (jüngere Bäume mehr düngen als alte Bäume) oder vielleicht nach andere Kriterien ?

Danke, daß du uns von deiner persönlichen Düngemethodeerfahrung profitieren lässt.

Viele Grüße,

Thierry
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon MarcW. am 08.02.2010, 14:54

Hallo Urikawa

Sehr interessant!
so kann man den Dünger perfekt abstimmen! Gute Idee! *daumen_new*
Aber wohl ganz schön Zeitaufwändig!
Die Frage von Thierry zum Mischverhältnis würde mich auch interessieren.


Gruß Marc
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Heike_vG am 08.02.2010, 15:19

Hallo Urikawa,

benutzt Du diese Düngemethode nur bei Bäumen, die noch viel Entwicklung vor sich haben, oder auch bei reifen Bonsai?
Die Ästhetik ist ja ein bisschen beeinträchtigt, wenn die Nylonstrumpfscheiben auf der Erdoberfläche liegen. Im Grunde wäre es nicht so wichtig, zu einer Ausstellung kann die Bäume dann ja entsprechend vorbereiten.
Bei mir ist es aber so, dass ich meine Bäume überwiegend selbst anschaue und mich möglichst täglich daran freue. Da würden mich diese Düngerscheiben wohl doch stören. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Urikawa am 08.02.2010, 22:51

Thierry, Marc, Heike, ich bin dabei euch die fragen zu beantworten aber kann dies nicht in ein zwei wörter. Sobald ich die Antwort fertig habe werde ich sie hier eintragen.
Wer bin ich das ich sagen darf wie man die Bonsaikunst erleben sollte.
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Thierry am 09.02.2010, 00:24

Es besteht keine Eile, nimm dir nur genügend Zeit.
LG,
Thierry
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon MrBigWednesday am 09.02.2010, 10:27

@ heike

warum machst du nicht einfach eine dünne deckschicht erde drauf?
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Heike_vG am 09.02.2010, 14:20

Ich dünge ja nicht mit diesen Nylonstrumpf-Düngerscheiben! Ich habe Urikawa nur etwas dazu gefragt, weil es mich interessiert. :wink:
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Re: Die etwas andere Art und Weise zu Düngen

Beitragvon Urikawa am 09.02.2010, 22:49

Hallo Thierry,

Vorweg möchte ich sagen das diese Art und Weise zu Düngen nicht die einzige methode ist denen ich verwende. Blattdüngen nimmt auch einen sehr grossen anteil ein.

Was schlechter war, und was besser. Ich befinde mich nicht in der Lage das ich sagen darf was schlechter oder besser ist. Trotzdem möchte einen versuch machen es zu erklären.

Wie du weisst ist bei der anwendung von Dünger die verabreichung des Wassers ausschlaggebend. Lege zehn herkömmliche Düngersorten auf die Erde und giesse daüber Wasser. Wie verhällt sich der Dünger und was passiert mit der Abgabe von den Wirkstoffen wenn diese Düngersorten trocken werden. Dieses verhalten und noch viel mehr das verhalten der Feinwurzeln in der oberen Schicht der Erde war der Haubtgrund das ich mich mit diese methode weiter befast habe. Keinen der herkömmliche Düngermethode oder Dünger war in der Lage über so einen Langen Termin die Feuchtigkeit der oberen Schicht der Erd so mitzubestimmen. Plötzlich zeigte auch das Thema Microbiologie mehr als interessante erfolge auf. Wie du weisst zeigen alle der von mir genannte Bäumarten eine zusammenarbeit mit Pilze auf. Gerade ihr wachstum war auch einen Grund um mich mehr mit diese methode zu befassen.
Nein es währe falsch zu sagen dieser Dünger ist besser, den da ist schlechter.
Hinzu kommt das mein interesse für das thema Düngen sehr gross ist. Ich bin der überzeugung das es Bonsaidünger nicht gibt, ebenso Rosendünger oder was auch immer. Die Kommerz hat die Düngersorten ein namen gegeben damit es besser verkauft.
Aus diesem grund teste ich und einige Bonsaifreunde und Schüler der Folkshochschule Wageningen mit mir wie sich Düngemittel auf Bäume auswirken. Und da war und ist von „nicht zufrieden sein mit“ oft die rede. Aber niemals kann der gedanke das etwas besser oder schlechter war.
Aus diesem interesse ist mir einem Beitrag aus Japan unter den Augen gekommen welche das anfertigen von Düngerkugeln und scheiben beschrieb. Dieses methode war einen Schritt in der richtung, mit zuletzt die hier beschrieben methode zufolge.
Vielleicht zu letzt kann das thema gefiederte Freund und den schaden der sie anrichten kann auch einen Grund.


Weil ich während die arbeit mit Bäumen fast nur gesteckte Ziele nachstrebe und nicht von Chemische bekämpfungs mittel halte stelle ich mich immer wieder die Frage: wie schaffe ich es den Baum zum Wachsen zu bringen.
Phosfor ist ein Element das eine ganz grosse rolle spielt möchte ich das gesteckte Ziel von Wachstum erreichen. Ich kann verscheidene Düngersorten mit einander mischen aber weiss vorher das dies nichts bringt. Die Elemente der Düngersorten werden sich zu sehr in ihre auswirkungen beeinflussen. Also gönne ich den Baum die zeit an dem Dünger gewönnen zu durfen. Die mengen die da zu das Basiskomponent hinzu gegeben werden sind also sehr gering. Erst als die Wurzeln zeigen das sie den Dünger „kennen“ werden Scheiben ausgetauscht. In der zwischenzeit bekommt der Baum um diese leistung zu follbringen zu können eine belohnung. Eine belohnung in der form von Blattdünger.

Da alles in der Natur von stimmte Kadenz bestimmt wird ist es auch wichtig das beim Düngen eine gewisse Kadenz entsteht. Je mehr ich davon abweiche je öfter wird mir der Baum dafür belohnen. Belohnen im negativen sinne des wortes. Eiben zeigen dies sehr schnell und stellen ihr wachstum einfach für 6 bis 8 wochen ein. Ob ich will oder nicht sie stellt ihr wachstum einfach ein.
Für mich ist es also sache das ich versuche den Baum das zu geben wonach ihre suche geht. In der Natur wird einen Baum oder kann einen Baum nicht an grosse mengen Dünger gelangen. Also brauche ich sie auch keine grosse mengen zu verabreichen. Grosse mengen Dünger wurden nur bedeuten das die gefahr bestehe das in sachen Mikrobiologie grosse schäden erstehen.
Also versuche ich einen Dünger zu verabreichen der diesen Nährboden „behilflich“ ist und nicht bekämpft. Die frage welcher „Gartendünger“ ich also verwende dürfte damit beantwortet sein. Die komponente werden also gezielt aber in kleinen mengen eingesetzt.
Hornmehl, Blutmehl, Knochenmehl haben erwiesen das sie in kleinen mengen „behilflich“ sein können weil sie nicht „angreifend“ sind den Nährboden gegenüber.
Osmote fängt erst zu wirken an wenn bestimmte bedingungen stimmen. Das währe zum beispiel Temperatur und Feuchtigkeit. Warte mall, Feuchtigkeit hatten wir das schon mal, sehe ich dich jetzt denken. Keine grossen mengen kommen dabei frei sondern eine Kadenz bestimmt bei diesen Dünger was passiert. Ich brauche also nicht auf den miligram genau zu messen aber achte auf ihre wirkung.

Um einen kranken Baum zum wachsen zu bringen sollte ich wissen woher die Krankheit kommt. Ist dies bekannt und wird si nicht durch einen Sauerstof mangel verursacht verabreiche ich ihr einen Blattdünger. In der zwischen zeit gönne ich den Baum sich auf seine Wurzeln conzentrieren zo können. Ich lege keine Dünger auf die erde auf, sondern gebe ihr nur Kompostteilchen damit die oberere Erdschicht wieder lebendich werden kann.
Ich versuche den Baum das zu geben das sie braucht. Alter, Reife, Baumsorte spielen da eine sehr wichtige rolle.
Jemanden der von der Intensif station gerade entlassen worden ist kann ich auch keinen teller mit winterkost unter die Nase schieben und von ihm verlangen das er das einfach reinschiebt.
Was ist das bedürfniss des Baumes denen vor mir steht? Individuelle bedürfnisse kann ich nicht alleine mit das auflegen der Scheiben erreichen. Auch hier wieder kommt die verabreichen von Blattdünger ins spiel.

Baumen die ins Freiland stehen kann ich nicht auf diese Art und Weise düngen. Erst wenn die Bäume in Holzkisten, Container oder Schaalen steht verwende ich diese Scheiben. Menge, grosse der Scheiben ist dann bestimment für das entstehen der grundvorlage nähmlich eine obere Erdschicht in denen Feinwurzeln optimal wachsen können und dürfen.

Es ist besonders schwierig etwas zu beschreiben und zu erklären was einem selbstverständlich erscheint. Trotzdem hoffe ich das ich etwas verdeutlichen konnte.

Ich versuche mit der Natur zu arbeiten und habe nicht das bedürfniss mich gegen ihr zu wenden.
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