ich habe da grad so ne Idee und bin auch dabei, diese auszuprobieren. Von Sphagnum-Moos heißt es ja, es rege das Wurzelwachstum an und es wird in der Hinsicht öfter mal empfohlen, Wurzeln darin einzupacken. Das hat mich darauf gebracht, Sphagnum als Zugabe für ein Stecklingssubstrat zu verwenden.
Ich habe dazu das Moos kleingeschnippelt und mit sehr feiner Erde, Blähton und Quarzkies vermischt (2:1:1:1). Darin stehen nun diverse Stecklinge rum, vorwiegend kleinblättrige Rhododendren (einer davon so schön augenkrebserzeugend quietschepink, der musste einfach sein
Vergleichsweise habe ich für diesen Versuch ein zweites Substrat ohne Sphagnum zusammengemischt (Erde, Blähton, Kies 3:1:1) und die Stecklinge jeweils 50:50 verteilt.
Was meint ihr? Ist die Idee mit dem zerschnippelten Sphagnum für die Tonne, oder könnte das tatsächlich was bringen?
Liebe Grüße
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