Mythen und andere Geheimnisse
Mythen und andere Geheimnisse
Wie bekannt gibt es ja etliche Mythen und andere Geheimnisse rund um Bonsai (auch zur generellen Pflanzenpfelge)
Angefangen vom Kies- und Wassergefüllten Untersetzer, der die Luftfeuchtigkeit erhöhen soll, bis hin zu den "berühmten" Wassertropfen, die beim besprühen bei voller Sonne Brandflecken erzeugen. Phykalisch erwiesen, dass der Brennpunkt eines Wassertropfens auf einem Blatt ca. 15mm unter dem Blatt liegt.
Vielleicht kennt ja der ein oder andere auch noch solch kleine Geheimnisse.
Angefangen vom Kies- und Wassergefüllten Untersetzer, der die Luftfeuchtigkeit erhöhen soll, bis hin zu den "berühmten" Wassertropfen, die beim besprühen bei voller Sonne Brandflecken erzeugen. Phykalisch erwiesen, dass der Brennpunkt eines Wassertropfens auf einem Blatt ca. 15mm unter dem Blatt liegt.
Vielleicht kennt ja der ein oder andere auch noch solch kleine Geheimnisse.
Gruß Jürgen 
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
Wer nicht mit Pflanzen und Tieren kann, kann auch nicht mit Menschen.
Ich moderiere in blau, der Rest ist nur meine Meinung
-
Totoro
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Hallo zusammen,
der Mythos das Bonsai in kleinen Schalen irgendwann von alleine einen dicken, fetten Stamm entwickeln.
(ohne Opferäste und Anzuchtschalen oder Freilandauspflanzung)
Gruß
Dirk
der Mythos das Bonsai in kleinen Schalen irgendwann von alleine einen dicken, fetten Stamm entwickeln.
(ohne Opferäste und Anzuchtschalen oder Freilandauspflanzung)
Gruß
Dirk
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Ein weiterer Mythos:
Spezielle Samen aus denen Bonsais sprießen.
Grüße
P.s.: Danke für den "Brandflecken-Mythos"...Dachte das würde stimmen...wieder was dazu gelernt.
Spezielle Samen aus denen Bonsais sprießen.
Grüße
P.s.: Danke für den "Brandflecken-Mythos"...Dachte das würde stimmen...wieder was dazu gelernt.
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Ich denke die kiesgefuellten untersetzer sind nicht unbedingt ein Mythos
Wie ich am Wochenende auf einem Workshop mit Chris erfahren habe ist wohl reines Regenwasser auch nicht so das beste zum gießen
Gruss manuu
Wie ich am Wochenende auf einem Workshop mit Chris erfahren habe ist wohl reines Regenwasser auch nicht so das beste zum gießen
Gruss manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Der Mythos mit dem Wassertropfen ist wohl insofern falsch, als dass der Tropfen nicht wie ein Brennglas wirkt, sondern lediglich mit Dünger angereichertes Wasser durch die Salzkonzentration im Tropfen Brandflecken hinterlässt (ebenso wie Wurzeln durch zu hohe Salzkonzentration "verbrennen").
Mein Lieblings-Mythos: Azaleen nach der Blüte umtopfen
Mein Lieblings-Mythos: Azaleen nach der Blüte umtopfen
Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Darf man auch den Namen "Indoors" als Mythos anführen, da er ja signalisiert, dass diese Bonsai das ganze Jahr nicht an die frische Luft dürfen/müssen...
Gruß
Holger
Gruß
Holger
Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit.
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Beim Universum bin ich mir aber noch nicht ganz sicher
(Albert Einstein)
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Oder der waldleben Mythos der kranke bzw schon fast tote Bäume wiederbelebt
Manuu
Manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)
- Walter Pall
- Botschafter
- Beiträge: 7096
- Registriert: 05.01.2004, 19:15
- Wohnort: Attenham bei München
- Kontaktdaten:
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Seit Jahren sammle ich Mythen.
Rätsel: welche der folgenden Aussagen ist kein Mythos, sondern richtig:
Alles was die Japaner machen ist im Rest der Welt richtig.
Ein Nichtasiate wird Bonsai nie wirklich verstehen.
Es gibt eine japanische Kunstsicht, die sich grundlegend von der westlichen unterscheidet.
Ein Bonsai ist die möglichst exakte Kopie eines schönen ausgewachsenen Baumes.
Nur wenn ein Baum natürlich gestaltet ist, sieht er auch gut aus.
Die Bäume bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln abgeschnitten werden.
Der Blattschnitt ist eine ganz wichtige Technik, die dazu dient, die Blätter so klein zu bekommen.
Ein teilweiser Blattschnitt verhindert den Neuaustrieb.
Organischer Dünger ist viel besser als mineralischer, weil er natürlich ist.
Wenn man einen Baum einseitig düngt, entweder durch Blattdüngung in der Krone oder an den Wurzeln, kann man eine schwache Seite stärken und die Kräfteverteilung im Baum beeinflussen.
Mit organischem Dünger kann man seine Bäume nicht schädigen, so wie das mit chemischen Dünger möglich ist.
Jeder natürliche Dünger ist künstlich erzeugtem vorzuziehen.
Umgetopft muss vor allem werden, damit die Wurzeln gekürzt werden können.
Runde Sandkörner bewirken eine weiche Aststruktur, während scharfkantige eine rauere Struktur bewirken.
Bonsai werden im Laufe der Zeit in immer größere Schalen gesetzt.
Ein Bonsai bleibt durch das Drahten klein.
Der Wurzelschnitt ist unerlässlich um eine feine Verzweigung der Krone zu erreichen.
Ganz kleine Bonsai zieht man am besten aus Samen.
es gibt spezielle Samen, aus denen kleine Bonsaibäumchen entstehen
Die großen Bonsai sind in vielen Jahren aus kleinen Bonsai entstanden.
Ausgegrabene Bäuem wachsen am allerbesten in grossen Kisten oder sonstigen grossen Behältern, wo die Wurzeln viel Platz hben.
Zur Mittagszeit darf man nicht wässern, weil die Wassertropfen wie ein Brennglas die Blätter verbrennen.
Die allerbesten Bonsai sind die, die niemals in der Natur waren und immer nur in Schalen gezogen wurden
Schalen, deren Rand nach innen geht, sind absolut zu vermeiden, weil man den Baum niemals mehr heraus bekommt ohne Verletzungen
Schalen, die innen glasiert sind, führen zur Wurzelfäule.
Ein blühender Baum gehört grundsätzlich erst nach der Blüte umgetopft.
Lebendes Holz muss erst einmal viele Monate trocknen, bevor man es mit Elektrowerkzeugen bearbeiten kann.
Am besten für einen Bonsai ist immer noch spezieller Bonsaidünger.
Die Wurzeln wachsen bei einem freistehenden Baum immer bis zu einem Punkt unter dem äußersten Umriss der Krone. Die Wurzeln spiegeln also die Krone wieder.
Im Sommer darf man keine Bäume gestalten.
Wenn man die Krone stark zurück schneidet, sollte man auch gleichzeitig die Wurzeln stark einkürzen um den Baum aus zu balanzieren.
Bei einem Bonsai ist in erster Linie eine schöne Krone wichtig. Der Stamm und die Wurzeln entwickeln sich im Laufe der Zeit von selbst.
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Vorne dürfen kein Äste am Stamm sein.
Das Alter eines Baumes ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Deshalb ist immer der ältere Baum wertvoller.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Über Winter sollte kein Draht am Baum sein, weil er die Kälte auf die Zweige leitet, die dann absterben.
Kupferdraht ist höchst gefährlich. Im Sommer leitet er all zu große Hitze auf die Äste, im Winter all zu große Kälte.
Ein hoher Stickstoffanteil im Bonsaidünger ist ganz schlecht.
Es darf nicht viel gedüngt werden, sonst wachsen die Bonsai zu stark und bleiben nicht klein.
Wenn zu viel und vor allem mit zu viel Stickstoff gedüngt wird, dann werden Blätter und Nadeln viel zu lang.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Der Blattschnitt erfolgt deshalb, damit die Blätter in diesem Jahr kleiner und schöner werden.
Akadama ist die beste Erde, weil sie in Japan fast ausschließlich verwendet wird.
Bonsai ist die Kunst, japanische oder chinesische Bäumchen zu züchten.
Nur asiatische Bäume sind echte Bonsai, alles andere sind eigentlich Fälschungen.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
Bonsai bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln geschnitten werden.
Kerzen an Kiefern gehören im Frühjahr regelmäßig ausgedreht.
Bonsai werden bei jedem Umtopfen in größere Schalen gesetzt.
Es ist besser zu früh als zu spät umzutopfen.
Im Zweifel lieber etwas öfter umtopfen.
Aus kleinen Bonsai werden nach vielen Jahrzehnten ganz große. Die gewaltigen Solitäre haben alle einmal als ganz kleiner Bonsai angefangen.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Der Baum ernährt sich von den Wurzeln.
Dünger ist Baumnahrung.
Dünger ist eine Energiequelle.
Schwache Bäume werden durch viel Dünger wieder gestärkt.
Beim Austrieb darf noch nicht gedüngt werden, sondern erst einige Tage danach.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
Eine starke Stammwindung, die in der Jugend entstanden ist, bleibt ewig und verstärkt sich im Alter sogar.
Einen Baum kann man langsam an ein Klima gewöhnen. Wenn er lange genug abgehärtet wird, kann er sogar winterhart werden.
Kiefern und Wacholder dürfen nur ganz wenig gegossen werden, weil sonst ihre Wurzeln faulen.
Bei Kiefern und Wacholdern darf man keinen Torf im Boden verwenden, weil sonst die Wurzeln faulen.
Torf ist Dünger, deshalb auch 'Düngedorf'.
Bonsaimaterial entwickelt man, indem man junge Bäume sehr lange ganz karg hält, mit wenig Wasser und Dünger.
Eine Drainageschicht aus grobem Sand ist unerlässlich.
Scharfes Lavagranulat sollte nicht verwendet werden, weil es die Wurzeln zerschneidet.
Runde Steinchen im Boden bewirken, dass siche die Wurzeln nicht spalten und spiegelbildlich verzweigen sich die Äste nicht.
Beim Gießen sollte man nie die Blätter befeuchten.
Man darf Bonsai nur wenig gießen.
Man darf nur soviel gießen, wie der Baum verbraucht hat, sonst übergießt man.
Nadelbäume können ruhig einmal für kurze Zeit ganz austrocknen; das tut ihnen sogar gut.
Eine Topfpflanze braucht unbedingt „gute“, „echte“ Erde. In reinem Sand kann kein Baum wachsen.
Am besten ist die Erde, die am natürlich Standort vorhanden ist.
Die Erde, in der ein Baum im Feld am besten wächst, ist auch am besten in der Schale.
Wenn man scharfkantigen Sand verwendet, teilen sich die Wurzeln viel stärker als bei runden Sandkörnern.
Scharfkantiger Sand ist besser drainierend als rundkantiger.
Wenn die Krone zurück geschnitten wird muss unbedingt der Wurzelballen auch zurück geschnitten werden und umgekehrt. Dadurch wird der Flüssigkeitshaushalt des Baumes ausbalanziert.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Nur ein Zen-Buddhist kann wirklich hervorragende Bonsai gestalten.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Wer einen Bonsai erwirbt, der muss ihn unbedingt aus der Schale heben und die Wurzeln begutachten.
Schalen mit nach innen verlaufenden Oberlippen sind ganz schlecht, weil man den Baum nicht einfach herausnehmen kann und weil man die Wurzeln nicht kontrollieren Erde sollte unbedingt sterilisiert werden um alle möglichen Krankheitskeime abzutöten.kann.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Schalen dürfen niemals inne glasiert sein.
Wurzeln wachsen viel stärker, wenn sie von Erde bedeckt sind.
Superthrive, Vitamin B2, Aspirin und andere Mittel wirken bei schwachen und kranken Bäumen und helfen auch gesunden.
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Bonsai ist die Kunst des Weglassens.
Kiefern und Wacholder gedeihen am besten, wenn sie mehrmals täglich gegossen werden.
Aspirin ins Gießwasser und schwache Bäume wachsen besser.
Rätsel: welche der folgenden Aussagen ist kein Mythos, sondern richtig:
Alles was die Japaner machen ist im Rest der Welt richtig.
Ein Nichtasiate wird Bonsai nie wirklich verstehen.
Es gibt eine japanische Kunstsicht, die sich grundlegend von der westlichen unterscheidet.
Ein Bonsai ist die möglichst exakte Kopie eines schönen ausgewachsenen Baumes.
Nur wenn ein Baum natürlich gestaltet ist, sieht er auch gut aus.
Die Bäume bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln abgeschnitten werden.
Der Blattschnitt ist eine ganz wichtige Technik, die dazu dient, die Blätter so klein zu bekommen.
Ein teilweiser Blattschnitt verhindert den Neuaustrieb.
Organischer Dünger ist viel besser als mineralischer, weil er natürlich ist.
Wenn man einen Baum einseitig düngt, entweder durch Blattdüngung in der Krone oder an den Wurzeln, kann man eine schwache Seite stärken und die Kräfteverteilung im Baum beeinflussen.
Mit organischem Dünger kann man seine Bäume nicht schädigen, so wie das mit chemischen Dünger möglich ist.
Jeder natürliche Dünger ist künstlich erzeugtem vorzuziehen.
Umgetopft muss vor allem werden, damit die Wurzeln gekürzt werden können.
Runde Sandkörner bewirken eine weiche Aststruktur, während scharfkantige eine rauere Struktur bewirken.
Bonsai werden im Laufe der Zeit in immer größere Schalen gesetzt.
Ein Bonsai bleibt durch das Drahten klein.
Der Wurzelschnitt ist unerlässlich um eine feine Verzweigung der Krone zu erreichen.
Ganz kleine Bonsai zieht man am besten aus Samen.
es gibt spezielle Samen, aus denen kleine Bonsaibäumchen entstehen
Die großen Bonsai sind in vielen Jahren aus kleinen Bonsai entstanden.
Ausgegrabene Bäuem wachsen am allerbesten in grossen Kisten oder sonstigen grossen Behältern, wo die Wurzeln viel Platz hben.
Zur Mittagszeit darf man nicht wässern, weil die Wassertropfen wie ein Brennglas die Blätter verbrennen.
Die allerbesten Bonsai sind die, die niemals in der Natur waren und immer nur in Schalen gezogen wurden
Schalen, deren Rand nach innen geht, sind absolut zu vermeiden, weil man den Baum niemals mehr heraus bekommt ohne Verletzungen
Schalen, die innen glasiert sind, führen zur Wurzelfäule.
Ein blühender Baum gehört grundsätzlich erst nach der Blüte umgetopft.
Lebendes Holz muss erst einmal viele Monate trocknen, bevor man es mit Elektrowerkzeugen bearbeiten kann.
Am besten für einen Bonsai ist immer noch spezieller Bonsaidünger.
Die Wurzeln wachsen bei einem freistehenden Baum immer bis zu einem Punkt unter dem äußersten Umriss der Krone. Die Wurzeln spiegeln also die Krone wieder.
Im Sommer darf man keine Bäume gestalten.
Wenn man die Krone stark zurück schneidet, sollte man auch gleichzeitig die Wurzeln stark einkürzen um den Baum aus zu balanzieren.
Bei einem Bonsai ist in erster Linie eine schöne Krone wichtig. Der Stamm und die Wurzeln entwickeln sich im Laufe der Zeit von selbst.
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Vorne dürfen kein Äste am Stamm sein.
Das Alter eines Baumes ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Deshalb ist immer der ältere Baum wertvoller.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Über Winter sollte kein Draht am Baum sein, weil er die Kälte auf die Zweige leitet, die dann absterben.
Kupferdraht ist höchst gefährlich. Im Sommer leitet er all zu große Hitze auf die Äste, im Winter all zu große Kälte.
Ein hoher Stickstoffanteil im Bonsaidünger ist ganz schlecht.
Es darf nicht viel gedüngt werden, sonst wachsen die Bonsai zu stark und bleiben nicht klein.
Wenn zu viel und vor allem mit zu viel Stickstoff gedüngt wird, dann werden Blätter und Nadeln viel zu lang.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Der Blattschnitt erfolgt deshalb, damit die Blätter in diesem Jahr kleiner und schöner werden.
Akadama ist die beste Erde, weil sie in Japan fast ausschließlich verwendet wird.
Bonsai ist die Kunst, japanische oder chinesische Bäumchen zu züchten.
Nur asiatische Bäume sind echte Bonsai, alles andere sind eigentlich Fälschungen.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
Bonsai bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln geschnitten werden.
Kerzen an Kiefern gehören im Frühjahr regelmäßig ausgedreht.
Bonsai werden bei jedem Umtopfen in größere Schalen gesetzt.
Es ist besser zu früh als zu spät umzutopfen.
Im Zweifel lieber etwas öfter umtopfen.
Aus kleinen Bonsai werden nach vielen Jahrzehnten ganz große. Die gewaltigen Solitäre haben alle einmal als ganz kleiner Bonsai angefangen.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Der Baum ernährt sich von den Wurzeln.
Dünger ist Baumnahrung.
Dünger ist eine Energiequelle.
Schwache Bäume werden durch viel Dünger wieder gestärkt.
Beim Austrieb darf noch nicht gedüngt werden, sondern erst einige Tage danach.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
Eine starke Stammwindung, die in der Jugend entstanden ist, bleibt ewig und verstärkt sich im Alter sogar.
Einen Baum kann man langsam an ein Klima gewöhnen. Wenn er lange genug abgehärtet wird, kann er sogar winterhart werden.
Kiefern und Wacholder dürfen nur ganz wenig gegossen werden, weil sonst ihre Wurzeln faulen.
Bei Kiefern und Wacholdern darf man keinen Torf im Boden verwenden, weil sonst die Wurzeln faulen.
Torf ist Dünger, deshalb auch 'Düngedorf'.
Bonsaimaterial entwickelt man, indem man junge Bäume sehr lange ganz karg hält, mit wenig Wasser und Dünger.
Eine Drainageschicht aus grobem Sand ist unerlässlich.
Scharfes Lavagranulat sollte nicht verwendet werden, weil es die Wurzeln zerschneidet.
Runde Steinchen im Boden bewirken, dass siche die Wurzeln nicht spalten und spiegelbildlich verzweigen sich die Äste nicht.
Beim Gießen sollte man nie die Blätter befeuchten.
Man darf Bonsai nur wenig gießen.
Man darf nur soviel gießen, wie der Baum verbraucht hat, sonst übergießt man.
Nadelbäume können ruhig einmal für kurze Zeit ganz austrocknen; das tut ihnen sogar gut.
Eine Topfpflanze braucht unbedingt „gute“, „echte“ Erde. In reinem Sand kann kein Baum wachsen.
Am besten ist die Erde, die am natürlich Standort vorhanden ist.
Die Erde, in der ein Baum im Feld am besten wächst, ist auch am besten in der Schale.
Wenn man scharfkantigen Sand verwendet, teilen sich die Wurzeln viel stärker als bei runden Sandkörnern.
Scharfkantiger Sand ist besser drainierend als rundkantiger.
Wenn die Krone zurück geschnitten wird muss unbedingt der Wurzelballen auch zurück geschnitten werden und umgekehrt. Dadurch wird der Flüssigkeitshaushalt des Baumes ausbalanziert.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Nur ein Zen-Buddhist kann wirklich hervorragende Bonsai gestalten.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Wer einen Bonsai erwirbt, der muss ihn unbedingt aus der Schale heben und die Wurzeln begutachten.
Schalen mit nach innen verlaufenden Oberlippen sind ganz schlecht, weil man den Baum nicht einfach herausnehmen kann und weil man die Wurzeln nicht kontrollieren Erde sollte unbedingt sterilisiert werden um alle möglichen Krankheitskeime abzutöten.kann.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Schalen dürfen niemals inne glasiert sein.
Wurzeln wachsen viel stärker, wenn sie von Erde bedeckt sind.
Superthrive, Vitamin B2, Aspirin und andere Mittel wirken bei schwachen und kranken Bäumen und helfen auch gesunden.
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Bonsai ist die Kunst des Weglassens.
Kiefern und Wacholder gedeihen am besten, wenn sie mehrmals täglich gegossen werden.
Aspirin ins Gießwasser und schwache Bäume wachsen besser.
Zuletzt geändert von Walter Pall am 11.09.2012, 18:17, insgesamt 3-mal geändert.
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Na, Jürgen, jetzt hast du den Salat!!

-
Totoro
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Ha Ha,
es stimmen folgende Aussagen:
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Gruß
Dirk
es stimmen folgende Aussagen:
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Gruß
Dirk
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Das wären meine Anwärter:Walter Pall hat geschrieben:Seit Jahren sammle ich Mythen.
Rätsel: welche der folgenden Aussagen ist kein Mythos, sondern richtig:
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Wurzeln wachsen viel stärker, wenn sie von Erde bedeckt sind.
1. ... wenn da keiner weiter dran rumschnibbelt.
2. ... die aus China stammt, und wo nichts dagegen spricht, daß der Rest der Welt es auf seine eigene Weise aufnimmt so wie einst die Japaner.
3. ... Sie wachsen sicher nicht stärker, aber es entwickeln sich Seitentriebe im bedeckten Bereich und somit trägt es zur besseren Entwicklung des Wurzelansatzes bei. Meine Erfahrung, weshalb meine Pflanzen in der Entwicklung tiefer stehen und in der Schale die Oberfläche vielfach mit Moos abgedeckt ist.
73 Anja
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Alles was die Japaner machen ist im Rest der Welt richtig.
Ein Nichtasiate wird Bonsai nie wirklich verstehen.
Es gibt eine japanische Kunstsicht, die sich grundlegend von der westlichen unterscheidet.
Ein Bonsai ist die möglichst exakte Kopie eines schönen ausgewachsenen Baumes.
Nur wenn ein Baum natürlich gestaltet ist, sieht er auch gut aus.
Die Bäume bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln abgeschnitten werden.
Der Blattschnitt ist eine ganz wichtige Technik, die dazu dient, die Blätter so klein zu bekommen.
Ein teilweiser Blattschnitt verhindert den Neuaustrieb.
Organischer Dünger ist viel besser als mineralischer, weil er natürlich ist.
Wenn man einen Baum einseitig düngt, entweder durch Blattdüngung in der Krone oder an den Wurzeln, kann man eine schwache Seite stärken und die Kräfteverteilung im Baum beeinflussen.
Mit organischem Dünger kann man seine Bäume nicht schädigen, so wie das mit chemischen Dünger möglich ist.
Jeder natürliche Dünger ist künstlich erzeugtem vorzuziehen.
Umgetopft muss vor allem werden, damit die Wurzeln gekürzt werden können.
Runde Sandkörner bewirken eine weiche Aststruktur, während scharfkantige eine rauere Struktur bewirken.
Bonsai werden im Laufe der Zeit in immer größere Schalen gesetzt.
Ein Bonsai bleibt durch das Drahten klein.
Der Wurzelschnitt ist unerlässlich um eine feine Verzweigung der Krone zu erreichen.
Ganz kleine Bonsai zieht man am besten aus Samen.
es gibt spezielle Samen, aus denen kleine Bonsaibäumchen entstehen
Die großen Bonsai sind in vielen Jahren aus kleinen Bonsai entstanden.
Ausgegrabene Bäuem wachsen am allerbesten in grossen Kisten oder sonstigen grossen Behältern, wo die Wurzeln viel Platz hben.
Zur Mittagszeit darf man nicht wässern, weil die Wassertropfen wie ein Brennglas die Blätter verbrennen.
Die allerbesten Bonsai sind die, die niemals in der Natur waren und immer nur in Schalen gezogen wurden
Schalen, deren Rand nach innen geht, sind absolut zu vermeiden, weil man den Baum niemals mehr heraus bekommt ohne Verletzungen
Schalen, die innen glasiert sind, führen zur Wurzelfäule.
Ein blühender Baum gehört grundsätzlich erst nach der Blüte umgetopft.
Lebendes Holz muss erst einmal viele Monate trocknen, bevor man es mit Elektrowerkzeugen bearbeiten kann.
Am besten für einen Bonsai ist immer noch spezieller Bonsaidünger.
Die Wurzeln wachsen bei einem freistehenden Baum immer bis zu einem Punkt unter dem äußersten Umriss der Krone. Die Wurzeln spiegeln also die Krone wieder.
Im Sommer darf man keine Bäume gestalten.
Wenn man die Krone stark zurück schneidet, sollte man auch gleichzeitig die Wurzeln stark einkürzen um den Baum aus zu balanzieren.
Bei einem Bonsai ist in erster Linie eine schöne Krone wichtig. Der Stamm und die Wurzeln entwickeln sich im Laufe der Zeit von selbst.
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Vorne dürfen kein Äste am Stamm sein.
Das Alter eines Baumes ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Deshalb ist immer der ältere Baum wertvoller.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Über Winter sollte kein Draht am Baum sein, weil er die Kälte auf die Zweige leitet, die dann absterben.
Kupferdraht ist höchst gefährlich. Im Sommer leitet er all zu große Hitze auf die Äste, im Winter all zu große Kälte.
Ein hoher Stickstoffanteil im Bonsaidünger ist ganz schlecht.
Es darf nicht viel gedüngt werden, sonst wachsen die Bonsai zu stark und bleiben nicht klein.
Wenn zu viel und vor allem mit zu viel Stickstoff gedüngt wird, dann werden Blätter und Nadeln viel zu lang.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Der Blattschnitt erfolgt deshalb, damit die Blätter in diesem Jahr kleiner und schöner werden.
Akadama ist die beste Erde, weil sie in Japan fast ausschließlich verwendet wird.
Bonsai ist die Kunst, japanische oder chinesische Bäumchen zu züchten.
Nur asiatische Bäume sind echte Bonsai, alles andere sind eigentlich Fälschungen.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
Bonsai bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln geschnitten werden.
Kerzen an Kiefern gehören im Frühjahr regelmäßig ausgedreht.
Bonsai werden bei jedem Umtopfen in größere Schalen gesetzt.
Es ist besser zu früh als zu spät umzutopfen.
Im Zweifel lieber etwas öfter umtopfen.
Aus kleinen Bonsai werden nach vielen Jahrzehnten ganz große. Die gewaltigen Solitäre haben alle einmal als ganz kleiner Bonsai angefangen.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Der Baum ernährt sich von den Wurzeln.
Dünger ist Baumnahrung.
Dünger ist eine Energiequelle.
Schwache Bäume werden durch viel Dünger wieder gestärkt.
Beim Austrieb darf noch nicht gedüngt werden, sondern erst einige Tage danach.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
Eine starke Stammwindung, die in der Jugend entstanden ist, bleibt ewig und verstärkt sich im Alter sogar.
Einen Baum kann man langsam an ein Klima gewöhnen. Wenn er lange genug abgehärtet wird, kann er sogar winterhart werden.
Kiefern und Wacholder dürfen nur ganz wenig gegossen werden, weil sonst ihre Wurzeln faulen.
Bei Kiefern und Wacholdern darf man keinen Torf im Boden verwenden, weil sonst die Wurzeln faulen.
Torf ist Dünger, deshalb auch 'Düngedorf'.
Bonsaimaterial entwickelt man, indem man junge Bäume sehr lange ganz karg hält, mit wenig Wasser und Dünger.
Eine Drainageschicht aus grobem Sand ist unerlässlich.
Scharfes Lavagranulat sollte nicht verwendet werden, weil es die Wurzeln zerschneidet.
Runde Steinchen im Boden bewirken, dass siche die Wurzeln nicht spalten und spiegelbildlich verzweigen sich die Äste nicht.
Beim Gießen sollte man nie die Blätter befeuchten.
Man darf Bonsai nur wenig gießen.
Man darf nur soviel gießen, wie der Baum verbraucht hat, sonst übergießt man.
Nadelbäume können ruhig einmal für kurze Zeit ganz austrocknen; das tut ihnen sogar gut.
Eine Topfpflanze braucht unbedingt „gute“, „echte“ Erde. In reinem Sand kann kein Baum wachsen.
Am besten ist die Erde, die am natürlich Standort vorhanden ist.
Die Erde, in der ein Baum im Feld am besten wächst, ist auch am besten in der Schale.
Wenn man scharfkantigen Sand verwendet, teilen sich die Wurzeln viel stärker als bei runden Sandkörnern.
Scharfkantiger Sand ist besser drainierend als rundkantiger.
Wenn die Krone zurück geschnitten wird muss unbedingt der Wurzelballen auch zurück geschnitten werden und umgekehrt. Dadurch wird der Flüssigkeitshaushalt des Baumes ausbalanziert.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Nur ein Zen-Buddhist kann wirklich hervorragende Bonsai gestalten.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Wer einen Bonsai erwirbt, der muss ihn unbedingt aus der Schale heben und die Wurzeln begutachten.
Schalen mit nach innen verlaufenden Oberlippen sind ganz schlecht, weil man den Baum nicht einfach herausnehmen kann und weil man die Wurzeln nicht kontrollieren Erde sollte unbedingt sterilisiert werden um alle möglichen Krankheitskeime abzutöten.kann.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Schalen dürfen niemals inne glasiert sein.
Wurzeln wachsen viel stärker, wenn sie von Erde bedeckt sind.
Die folgenden Aussagen sind nicht eindeutig falsch, aber zumindestens stark umstritten:
Superthrive, Vitamin B2, Aspirin und andere Mittel wirken bei schwachen und kranken Bäumen und helfen auch gesunden.
Diese Aussagen werden häufig von Wissenschaftlern oder Bonsaiexperten bestritten, aber von der Bonsaipraxis erhärtet:
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Bonsai ist die Kunst des Weglassens.
Kiefern und Wacholder gedeihen am besten, wenn sie mehrmals täglich gegossen werden.
Aspirin ins Gießwasser und schwache Bäume wachsen besser.
Ein Nichtasiate wird Bonsai nie wirklich verstehen.
Es gibt eine japanische Kunstsicht, die sich grundlegend von der westlichen unterscheidet.
Ein Bonsai ist die möglichst exakte Kopie eines schönen ausgewachsenen Baumes.
Nur wenn ein Baum natürlich gestaltet ist, sieht er auch gut aus.
Die Bäume bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln abgeschnitten werden.
Der Blattschnitt ist eine ganz wichtige Technik, die dazu dient, die Blätter so klein zu bekommen.
Ein teilweiser Blattschnitt verhindert den Neuaustrieb.
Organischer Dünger ist viel besser als mineralischer, weil er natürlich ist.
Wenn man einen Baum einseitig düngt, entweder durch Blattdüngung in der Krone oder an den Wurzeln, kann man eine schwache Seite stärken und die Kräfteverteilung im Baum beeinflussen.
Mit organischem Dünger kann man seine Bäume nicht schädigen, so wie das mit chemischen Dünger möglich ist.
Jeder natürliche Dünger ist künstlich erzeugtem vorzuziehen.
Umgetopft muss vor allem werden, damit die Wurzeln gekürzt werden können.
Runde Sandkörner bewirken eine weiche Aststruktur, während scharfkantige eine rauere Struktur bewirken.
Bonsai werden im Laufe der Zeit in immer größere Schalen gesetzt.
Ein Bonsai bleibt durch das Drahten klein.
Der Wurzelschnitt ist unerlässlich um eine feine Verzweigung der Krone zu erreichen.
Ganz kleine Bonsai zieht man am besten aus Samen.
es gibt spezielle Samen, aus denen kleine Bonsaibäumchen entstehen
Die großen Bonsai sind in vielen Jahren aus kleinen Bonsai entstanden.
Ausgegrabene Bäuem wachsen am allerbesten in grossen Kisten oder sonstigen grossen Behältern, wo die Wurzeln viel Platz hben.
Zur Mittagszeit darf man nicht wässern, weil die Wassertropfen wie ein Brennglas die Blätter verbrennen.
Die allerbesten Bonsai sind die, die niemals in der Natur waren und immer nur in Schalen gezogen wurden
Schalen, deren Rand nach innen geht, sind absolut zu vermeiden, weil man den Baum niemals mehr heraus bekommt ohne Verletzungen
Schalen, die innen glasiert sind, führen zur Wurzelfäule.
Ein blühender Baum gehört grundsätzlich erst nach der Blüte umgetopft.
Lebendes Holz muss erst einmal viele Monate trocknen, bevor man es mit Elektrowerkzeugen bearbeiten kann.
Am besten für einen Bonsai ist immer noch spezieller Bonsaidünger.
Die Wurzeln wachsen bei einem freistehenden Baum immer bis zu einem Punkt unter dem äußersten Umriss der Krone. Die Wurzeln spiegeln also die Krone wieder.
Im Sommer darf man keine Bäume gestalten.
Wenn man die Krone stark zurück schneidet, sollte man auch gleichzeitig die Wurzeln stark einkürzen um den Baum aus zu balanzieren.
Bei einem Bonsai ist in erster Linie eine schöne Krone wichtig. Der Stamm und die Wurzeln entwickeln sich im Laufe der Zeit von selbst.
Große, deutlich sichtbare Wunden mindern den Wert eines Laubbaumes enorm. Auch nicht sichtbare Wunden auf der Rückseite sind erheblich wert mindernd.
Vorne dürfen kein Äste am Stamm sein.
Das Alter eines Baumes ist ein entscheidender Qualitätsfaktor. Deshalb ist immer der ältere Baum wertvoller.
Im Herbst darf nicht mit Stickstoff gedüngt werden.
Über Winter sollte kein Draht am Baum sein, weil er die Kälte auf die Zweige leitet, die dann absterben.
Kupferdraht ist höchst gefährlich. Im Sommer leitet er all zu große Hitze auf die Äste, im Winter all zu große Kälte.
Ein hoher Stickstoffanteil im Bonsaidünger ist ganz schlecht.
Es darf nicht viel gedüngt werden, sonst wachsen die Bonsai zu stark und bleiben nicht klein.
Wenn zu viel und vor allem mit zu viel Stickstoff gedüngt wird, dann werden Blätter und Nadeln viel zu lang.
Ab Spätsommer wird überhaupt nicht mehr gedüngt, weil sich der Baum sonst nicht für die Winterruhe vorbereitet.
Der Blattschnitt erfolgt deshalb, damit die Blätter in diesem Jahr kleiner und schöner werden.
Akadama ist die beste Erde, weil sie in Japan fast ausschließlich verwendet wird.
Bonsai ist die Kunst, japanische oder chinesische Bäumchen zu züchten.
Nur asiatische Bäume sind echte Bonsai, alles andere sind eigentlich Fälschungen.
Wunden am Baum gehören unbedingt rasch mit einem Wundverschlussmittel behandelt.
Bonsai bleiben klein, weil ihnen immer wieder die Wurzeln geschnitten werden.
Kerzen an Kiefern gehören im Frühjahr regelmäßig ausgedreht.
Bonsai werden bei jedem Umtopfen in größere Schalen gesetzt.
Es ist besser zu früh als zu spät umzutopfen.
Im Zweifel lieber etwas öfter umtopfen.
Aus kleinen Bonsai werden nach vielen Jahrzehnten ganz große. Die gewaltigen Solitäre haben alle einmal als ganz kleiner Bonsai angefangen.
Ein Stamm, der kurz über dem Boden abgeschnitten wird, kann im Laufe seines Lebens noch sehr hoch wachsen.
Der Baum ernährt sich von den Wurzeln.
Dünger ist Baumnahrung.
Dünger ist eine Energiequelle.
Schwache Bäume werden durch viel Dünger wieder gestärkt.
Beim Austrieb darf noch nicht gedüngt werden, sondern erst einige Tage danach.
Hohle Bäume faulen von innen nach außen und sind dem Tod geweiht. Ein faulendes Loch im Stamm ist ein Alarmzeichen.
Eine starke Stammwindung, die in der Jugend entstanden ist, bleibt ewig und verstärkt sich im Alter sogar.
Einen Baum kann man langsam an ein Klima gewöhnen. Wenn er lange genug abgehärtet wird, kann er sogar winterhart werden.
Kiefern und Wacholder dürfen nur ganz wenig gegossen werden, weil sonst ihre Wurzeln faulen.
Bei Kiefern und Wacholdern darf man keinen Torf im Boden verwenden, weil sonst die Wurzeln faulen.
Torf ist Dünger, deshalb auch 'Düngedorf'.
Bonsaimaterial entwickelt man, indem man junge Bäume sehr lange ganz karg hält, mit wenig Wasser und Dünger.
Eine Drainageschicht aus grobem Sand ist unerlässlich.
Scharfes Lavagranulat sollte nicht verwendet werden, weil es die Wurzeln zerschneidet.
Runde Steinchen im Boden bewirken, dass siche die Wurzeln nicht spalten und spiegelbildlich verzweigen sich die Äste nicht.
Beim Gießen sollte man nie die Blätter befeuchten.
Man darf Bonsai nur wenig gießen.
Man darf nur soviel gießen, wie der Baum verbraucht hat, sonst übergießt man.
Nadelbäume können ruhig einmal für kurze Zeit ganz austrocknen; das tut ihnen sogar gut.
Eine Topfpflanze braucht unbedingt „gute“, „echte“ Erde. In reinem Sand kann kein Baum wachsen.
Am besten ist die Erde, die am natürlich Standort vorhanden ist.
Die Erde, in der ein Baum im Feld am besten wächst, ist auch am besten in der Schale.
Wenn man scharfkantigen Sand verwendet, teilen sich die Wurzeln viel stärker als bei runden Sandkörnern.
Scharfkantiger Sand ist besser drainierend als rundkantiger.
Wenn die Krone zurück geschnitten wird muss unbedingt der Wurzelballen auch zurück geschnitten werden und umgekehrt. Dadurch wird der Flüssigkeitshaushalt des Baumes ausbalanziert.
Die meisten angebotenen Findlinge sind unverschämt teuer, wenn man bedenkt, dass sie nichts gekostet haben.
Die hohen Preise für Solitäre sind meist überhaupt nicht gerechtfertigt.
Bonsaihändler arbeiten mit riesigen Spannen und sind daher reich.
Nur wer in Japan oder von Japanern gelernt hat, kann wirklich ein Bonsaimeister sein.
Nur ein Zen-Buddhist kann wirklich hervorragende Bonsai gestalten.
Bonsai ist eine uralte traditionelle japanische Kunstform.
Wer einen Bonsai erwirbt, der muss ihn unbedingt aus der Schale heben und die Wurzeln begutachten.
Schalen mit nach innen verlaufenden Oberlippen sind ganz schlecht, weil man den Baum nicht einfach herausnehmen kann und weil man die Wurzeln nicht kontrollieren Erde sollte unbedingt sterilisiert werden um alle möglichen Krankheitskeime abzutöten.kann.
Mykhorriza ist unerlässlich für die Gesundheit von Bonsai.
Schalen dürfen niemals inne glasiert sein.
Wurzeln wachsen viel stärker, wenn sie von Erde bedeckt sind.
Die folgenden Aussagen sind nicht eindeutig falsch, aber zumindestens stark umstritten:
Superthrive, Vitamin B2, Aspirin und andere Mittel wirken bei schwachen und kranken Bäumen und helfen auch gesunden.
Diese Aussagen werden häufig von Wissenschaftlern oder Bonsaiexperten bestritten, aber von der Bonsaipraxis erhärtet:
Der Baum merkt sehr wohl den Unterschied zwischen organischem und anorganischem Dünger.
Einige Unterarten sind gar nicht genetisch bedingt, sondern von der Umwelt beeinflusst; es handelt sich also gar nicht um Unterarten.
Blattdüngung ist bei den meisten Bäumen wirksam.
Eine gesunde Mykorrhiza ist für Bonsai oft wichtig.
Bonsai ist die Kunst des Weglassens.
Kiefern und Wacholder gedeihen am besten, wenn sie mehrmals täglich gegossen werden.
Aspirin ins Gießwasser und schwache Bäume wachsen besser.
Sich von Konsumgeilheit und Medialer Dauerbeschallung verführen zu lassen, liegt in den eigenen Händen, wer mitmacht, PECH GEHABT !!!
Re: Mythen und andere Geheimnisse
Kiefern und Wacholder gedeihen am besten wenn sie mehrmals täglich gegossen werden ??? Hae?
So ein Blödsinn
Und man kann durchaus Bäume an ein Klima gewöhnen gibt ja auch winterharte chin. Ulmen
Gruss manuu
So ein Blödsinn
Und man kann durchaus Bäume an ein Klima gewöhnen gibt ja auch winterharte chin. Ulmen
Gruss manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)


