Auf dem Weg zum Rohling

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 21.08.2019, 06:53

Moin Sanne,

ja, tiefviolette Früchte. Sie hat auch dieses Jahr geblüht, aber ich glaube, die Fruchtansätze sind alle der Schere zum Opfer gefallen.
Ist ja lustig mit der Heckenkirsche von Roland Schatzer - zumal ich noch nie (bewusst) von ihm gehört habe...

:-D


edit:
Hab noch ein Bild vom letzten Herbst gefunden:
20181006_a.jpg
20181006_a.jpg (241.98 KiB) 671 mal betrachtet

;)
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos! :faellen:

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 22.08.2019, 08:15

Moin!

Das Spätsommer-Umtopfen ging gestern weiter. Überraschenderweise behauptet meine Wetterstation heute, dass die Temperatur über 20°C steigen soll...

Beginnen will ich mit dem jüngsten Kandidaten, eine Sandbirke, die ich als Wildwuchs in einem Blumentopf entdeckte und vor zwei Jahren ins Beet gesetzt habe.

Birke # 10:
20190821.jpg
2019
(August)
20190821.jpg (290.42 KiB) 599 mal betrachtet
20190821_a.jpg
Stammansatz
(Ausschnitt)
20190821_a.jpg (239.61 KiB) 599 mal betrachtet


Mein Feldahorn-Sämling von 2017 bekam auch eine Trainingsschale:
20190821_a.jpg
20190821_a.jpg (190.66 KiB) 599 mal betrachtet
20190821_c.jpg
2019
(August)
20190821_c.jpg (211.13 KiB) 599 mal betrachtet

der Topf war gut durchwurzelt, einiges ist der Schere zum Opfer gefallen. Besonders die Hauptwurzel wurde stark reduziert:
20190821_b.jpg
Wurzel
20190821_b.jpg (225.16 KiB) 599 mal betrachtet


Beim Holunder sah es ähnlich aus:
20190821_a.jpg
20190821_a.jpg (188.03 KiB) 599 mal betrachtet
20190821_c.jpg
2019
(August)
20190821_c.jpg (185.18 KiB) 599 mal betrachtet

...nur, dass der Ballen völlig undurchdringlich war und deshalb nach Wurzelschnitt eine verfilzte Scheibe verblieb:
20190821_b.jpg
Wurzel
20190821_b.jpg (241.55 KiB) 599 mal betrachtet


:lol:
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 22.08.2019, 08:32

Meinen Babywald musste ich leider auflösen:

20190821_a.jpg
20190821_a.jpg (215.33 KiB) 595 mal betrachtet
Die Thuja wuchs viel zu aggressiv, die Mädchenkiefer schwächelt. Ich vermute, sie wird den kommenden Winter nicht überleben...

20190821_b.jpg
Mädchenkiefer, Nordmanntanne
20190821_b.jpg (157.87 KiB) 595 mal betrachtet

Die Thuja habe ich in Kiefernsubstrat getopft, viiiel zu weit links:
Thula_20190821.jpg
Thuja
Thula_20190821.jpg (238.88 KiB) 595 mal betrachtet


Die im Frühling erworbene Schlehe aus der Baumschule ist ganz gut gewachsen, sie kam in einen Trainingstopf:
20190821_a.jpg
20190821_a.jpg (209.98 KiB) 595 mal betrachtet
20190821_c.jpg
2019
(August)
20190821_c.jpg (192.08 KiB) 595 mal betrachtet
Falls sie anwächst, muss ich mir Gedanken machen, ob ich den Schnitt im Juni 2020 in Richtung Verjüngung oder Stammbewegung ausführen soll...



Auch die Winterlinde wurde umgetopft, die Kappungswunde beginnt nach anfänglichen Schwierigkeiten zu überwallen.
20190821_a.jpg
20190821_a.jpg (217.02 KiB) 595 mal betrachtet
20190821_c.jpg
2019
(August)
20190821_c.jpg (214.11 KiB) 595 mal betrachtet
Die Hauptwurzel wurde nochmals gekürzt, dicht unter der Substratoberfläche hat sich ein recht gleichmäßiger Wurzelkranz ausgebildet:
20190821_b.jpg
20190821_b.jpg (263.32 KiB) 595 mal betrachtet

Der Abschnitt:
Wurzel_20190821.jpg
Wurzel
Wurzel_20190821.jpg (294.68 KiB) 595 mal betrachtet
War wieder so eine Aktion "auf Biegen (Sägeblatt taugt nix...) und Brechen (ging zum Glück gut...)"


:-D
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 22.08.2019, 08:40

So, zum Abschluß noch die Äpfel:

1. Micromalus-Sämling von 2016 (drei davon warten noch):
a20190821_a.jpg
a20190821_a.jpg (169.17 KiB) 591 mal betrachtet
a20190821_b.jpg
2019
(August)
a20190821_b.jpg (156.28 KiB) 591 mal betrachtet
...der brauchte eine größere Schale, fiel dauernd um. Und Gießen war auch kaum noch möglich. Außerdem saß er zu hoch...



2. Pomzai:
20190821_b.jpg
2019
(August)
20190821_b.jpg (199.34 KiB) 591 mal betrachtet

Da gibt es nicht viel Neues, ausser dass an der Wurzel nur noch wenige Knubbel (Agrobacterium tumefaciens) zu finden waren. Der Baum wurde etwaas tiefer gepflanzt. Beim nächsten Umtopfen will ich versuchen, die Hauptwurzeln weiter einzukürzen.


Bis demnächst!
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von Jürgen* » 22.08.2019, 15:37

Hallo Andreas,
Tolle Rohlinge! *daumen_new*

Eine Frage zum Holunder, schwächelt er nach dem Wurzelschnitt?
Ich frage wegen dem eigentlich späten Schnitt, bin mir aber nicht sicher was das richtige Monat wäre...??!!

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 22.08.2019, 16:46

Servus Jürgen,

danke dir! :-D
Der Holler musste ein paar Triebspitzen opfern, die waren wegen Wurzelschnitt gefährdet. Insgesamt hat er aber nicht viel Laub verloren und die Reste sind "pumperlgsund". Hab ihn aber vorsichtshalber schattig gestellt und überbrause mehrmals täglich (heute bisher zweimal).
Riskant ist natürlich eine Kombination aus Hitze und Wind nach dem Umtopfen. Ansonsten haben meine Bäume jetzt hoffentlich noch mindestens zwei Monate, um ihre Wurzeln so weit zu regenerieren, dass ihnen der Frost dann nichts mehr anhaben kann.
Seit ich im Spätsommer umtopfe, machen mir Wetterkapriolen im Frühling nicht mehr so viel aus - ausser bei spätfrostempfindlichen wie Cercidiphyllum und A.-palmatum-Sorten.
Geht man beim Wurzelschnitt zu spät oder zu rigoros vor, kann es passieren, dass der Baum vorzeitig in Winterruhe geht. Macht aber nichts, im Folgejahr ist er normalerweise wieder fit.
Beim Holunder denke ich, dass es ihm ziemlich wurscht ist, wann man an den Wurzeln arbeitet. Wichtig ist, dass die Pflanze genug Reserven hat und die Nachsorge stimmt.
:-D
liebe Grüße Andreas
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 26.08.2019, 15:19

Moin!

Momentan zu sommerlich zum Umtopfen, ausser Schlehe und Pomzai sind aber alle bisher umgetopften Pflanzen wohlauf. Der Pomzai schwächelt nur wenig, die Schlehe hat aber ganz schön mit der Wärme zu kämpfen...

Nach einem Beitrag von Jürg Stäheli habe ich vor ein paar Tagen meine Buchen zurück geschnitten.

Die Blutbuche konnte ich im Frühling in der Nachbarschaft erwerben:
20190823_a.jpg
20190823_a.jpg (169.08 KiB) 429 mal betrachtet
20190823_b.jpg
2019
(August)
20190823_b.jpg (155.79 KiB) 429 mal betrachtet

Bei der Rotbuche bildet sich an der Kappungswunde reichlich Kallus, dazwischen haben sich Asseln eingenistet...
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20190823_a.jpg (197.08 KiB) 429 mal betrachtet
20190823_b.jpg
2019
(August)
20190823_b.jpg (164.64 KiB) 429 mal betrachtet
liebe Grüße Andreas
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Kircherl

Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von Kircherl » 26.08.2019, 18:57

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Zuletzt geändert von Kircherl am 28.08.2019, 18:29, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 27.08.2019, 00:55

Servus Stefan,

der Leittrieb hatte gut halbe Stammstärke erreicht, für die zu entwickelnde Krone spielt er aber keine Rolle - zu lange Internodien.
Da ich noch in diesem Jahr umtopfen möchte und erfahrungsgemäß im Herbst heftige Stürme und Orkane übers Land ziehen werden, wollte ich die Hebelkraft im frischen Substrat möglichst gering halten. Im nächsten Jahr darf wieder ein Trieb durchwachsen, um die Kallusbildung aufrecht zu erhalten. Die größte Baustelle ist derzeit noch der Wurzelballen, solange der nicht schalentauglich ist, muss oben noch kein Wolkenkratzer wachsen.
Mit der Buche taste ich mich auch erst an die Pflege der Art heran, schauen wir mal, wie sich unsere Zusammenarbeit entwickeln wird.
Bei der Blutbuche weiß ich noch nicht, was mich unter der Erdoberfläche erwartet, aber ich hoffe, den Baum ohne größere Schnittstellen entwickeln zu können - auch wenn ich den Übergang zum Bonsai bei dem Baum vielleicht nicht mehr erleben werde...
:)
liebe Grüße Andreas
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Kircherl

Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von Kircherl » 27.08.2019, 01:22

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Zuletzt geändert von Kircherl am 28.08.2019, 18:28, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von ania » 27.08.2019, 10:13

Diesen Thread lese ich sehr gern im Stillen mit, ich finde es sehr spannend wie so vielfältige Baumarten nach und nach aufgebaut werden, und wie sich die einzelnen Bäumchen mit jedem Schritt ein wenig verbessern.

Ich möchte zum starken Rückschnitt so kurz vor dem Umtopfen etwas anmerken:
Wurzeln brauchen für ihr Wachstum einerseits die Kohlenhydrate, die über Photosynthese in den Blättern produziert werden, andererseits das in Triebspitzen produzierte Hormon Auxin, welches Wurzelbildung anregt.
Schneidet man nun oben 3/4 vom Baum weg, werden sich die Wurzeln entsprechend langsamer regenerieren.

Ein gesunder Baum steckt das schon weg, trotzdem sollte man sich darüber im Klaren sein und die Folgen bzw. den Nutzen abwägen. Gerade wenn der Wurzelballen noch im Aufbau ist.

Macht man beim Umtopfen keinen Rückschnitt, können zwar ein paar Blätter oder Triebe austrocknen, besonders bei zu heißem Wetter. Aber eben nur so viele, wie der Baum nicht braucht, in erster Linie schwache Triebe und alte Blätter. Solange die Krone noch nicht aufgebaut ist, sind die gestalterisch egal.

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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von Barbara » 27.08.2019, 16:25

bock hat geschrieben:
27.08.2019, 00:55
auch wenn ich den Übergang zum Bonsai bei dem Baum vielleicht nicht mehr erleben werde...
:)
Andreas, das ist doch mal ein handfester Grund, steinalt zu werden..... :lol:

Liebe Grüße,
Barbara
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 28.08.2019, 08:10

Servus Ania,

ich danke dir für den kritischen Einwand. Er gemahnt mich, die Wurzeln nicht zu stark zu reduzieren. Das möchte ich bei Fagus generell nicht so drastisch tun wie bei Ulmus und Carpinus. Das Beispiel Tilia cordata weiter oben zeigt, dass viele Baumarten da wesentlich toleranter sind als Rotbuchen. Einen Rohling von Peter habe ich auf die Art schon ermordet.
Zumal ich es nicht einrichten kann, das Umtopfen auf Dezember zu verschieben, wie Jürg es empfiehlt. Aber die Buchen werden mit die letzten sein, die umgetopft werden.
Andererseits habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Bäume das Umtopfen mit Wurzelschnitt wesentlich besser vertragen, wenn der Wurzelschnitt mit einer entsprechenden Reduktion der Laubmasse einhergeht. Gilt NICHT für Koniferen, die habe ich auf diese Weise auch schon mehrfach umgebracht...


Griass di, Barbara -

manchmal hoffe ich, dass ich mal so alt werde, wie ich mich (nach manch anstrengender Tätigkeit) fühle.
Aber immer nach dem Motto: Lieber reich und gesund, als arm und krank!

:lol:
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von hwolf » 28.08.2019, 09:38

Moin,
Also nach meiner Erfahrung ist zB Carpinus weitaus empfindlicher an den Wurzeln als die Rotbuche. Wie es Jürg ja schon oft gezeigt hat kann man wirklich absurd weit schneiden, wenn der Baum fit und der Zeitpunkt richtig ist. Beim Umtopfen im Frühjahr muss man vorsichtiger sein, klar.
Ich weiß nicht, warum es bei Dir im Dezember nicht geht, aber so lange muss man auch nicht warten. Das “Winterumtopfen“ kann man machen, sobald alle Blätter richtig abgestoßen sind. Teilweise kann das Ende Oktober schon soweit sein. Dann die Blätter abnehmen und umtopfen, ohne größeren Schnitt oben und bei knackigen Frösten geschützt halten.
Jürgs Buchen kommen dann meines Wissens nach im Februar schon wieder nach draußen und ertragen die letzten Fröste. Also ein temperiertes Gewächshaus ist schonmal nicht von Nöten.

LG
Heinrich
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Re: Auf dem Weg zum Rohling

Beitrag von bock » 28.08.2019, 10:33

hwolf hat geschrieben:
28.08.2019, 09:38
...
Ich weiß nicht, warum es bei Dir im Dezember nicht geht, ...
Moin Heinrich,

das liegt daran, dass ich ein Warmduscher bin! :lol:
Ausserdem ist dann Sturmsaison (auch gern schon im Oktober) und die geschützte Überwinterung ist meine Achillesferse. Notfalls könnte ich den Baum bis Februar im Gartenschuppen lagern.
Die Arbeiten an den Bäumen kann ich nur im Garten oder auf der (nicht überdachten) Terrasse durchführen, notfalls beengt im Carport.
Vielleicht sollte ich in diesem Fall tatsächlich mal so vorgehen, werde noch zwei Wochen darüber grübeln.
Danke für deine Tips!
*daumen_new*
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