Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
irishrOy
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Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von irishrOy » 20.08.2019, 16:00

Hallihallo!
Ich hätte da eine kleine Frage, denn auf der Arbeit steht im Garte ein kleines Bäumelein, was durch keine so guten Bedingungen nicht wirklich viel gewachsen zu sein scheint, aber vielleicht doch schon ein paar Jährchen alt sein dürfte.

Hierzu frage ich mich, ob es sich "lohnen" würde, das Bäumchen eben auszugraben und nach Hause zu transportieren, um es zu einem kleinen "wild-bonsai" zu machen.
Keine Sorge, mit der Vorgesetzten ist das kein Problem, wenn ich das Bäumchen mitnehmen würde. Im Gegenteil, dann könnte man dort einfacher den Rasen mähen.

Da ich mich aber nicht wirklich auskenne, ob man einen Wildbaum so einfach in eine Rolle drängen kann, wollte ich euch erst einmal um ein paar Meinungen bitte.

Hier sind nun ein par bilder angehängt.
IMG_20190807_165631.jpg
IMG_20190807_165631.jpg (398.56 KiB) 930 mal betrachtet
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IMG_20190807_165636.jpg (360.09 KiB) 930 mal betrachtet
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IMG_20190807_165638.jpg (327.06 KiB) 930 mal betrachtet

Was haltet ihr denn von meinem Vorhaben?

Viele Grüße,

Vinc

Sanne
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Sanne » 20.08.2019, 17:35

Hallo Vinc,

das Bäumchen sieht mir nach einer Fichte aus bzw. mehrere Fichten mit dünnen Stämmen. Wenn sie Dir gut gefallen, könntest Du die Pflanzen jetzt auch ausgraben und als einen Wald gestalten.

Grüße, Sanne

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von bock » 20.08.2019, 18:40

Hallo Vinc,

sieht für mich nach Zuckerhutfichte aus.
Gib den Begriff mal in die Suchfunktion ein...

:-D

Viel Spaß!
liebe Grüße Andreas
Ein Leben ohne Bonsai ist möglich - aber völlig sinnlos! :faellen:

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von abardo » 20.08.2019, 20:17

Hi,

das Einzige, was man nicht zeitnah bauen kann, ist der Stamm. Genau dort liegt das Potential eines Rohlings. Wenn du dir das Laub und die Zweige mal wegdenkst, was meinst du ... hat der Baum Potenzial ?
Grüße, Frank
___________
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von irishrOy » 21.08.2019, 11:55

Vielen Dank schonmal an alle Antworten! Das hilft schon viel weiter, ich werd mich einfach mal ranwagen, denke ich.
bock hat geschrieben:
20.08.2019, 18:40
Hallo Vinc,

sieht für mich nach Zuckerhutfichte aus.
Gib den Begriff mal in die Suchfunktion ein...

:-D

Viel Spaß!
Wird gemacht, dann suche ich mal nach Fichte bzw. Zuckerhutfichte1 :)


abardo hat geschrieben:
20.08.2019, 20:17
Hi,

das Einzige, was man nicht zeitnah bauen kann, ist der Stamm. Genau dort liegt das Potential eines Rohlings. Wenn du dir das Laub und die Zweige mal wegdenkst, was meinst du ... hat der Baum Potenzial ?
Wenn ich mir das Bäumchen so ansehe, bin ich schon neugierig, was man machen könnte. Wahrscheinlich werde ich es mal ausgraben und einfach sehen, wohin die Reise führt. :D

Sanne hat geschrieben:
20.08.2019, 17:35
Hallo Vinc,

das Bäumchen sieht mir nach einer Fichte aus bzw. mehrere Fichten mit dünnen Stämmen. Wenn sie Dir gut gefallen, könntest Du die Pflanzen jetzt auch ausgraben und als einen Wald gestalten.

Grüße, Sanne
Soweit ich mich dran erinnern kann, dürfte das wirklich nur ein Bäumchen gewesen sein. Aber ich schaue nochmal genau hin wenn ich wieder vor Ort bin. Bin auf jeden Fall gespannt :D

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von abardo » 21.08.2019, 17:19

irishrOy hat geschrieben:
21.08.2019, 11:55
abardo hat geschrieben:
20.08.2019, 20:17
das Einzige, was man nicht zeitnah bauen kann, ist der Stamm. Genau dort liegt das Potential eines Rohlings. Wenn du dir das Laub und die Zweige mal wegdenkst, was meinst du ... hat der Baum Potenzial ?
Wenn ich mir das Bäumchen so ansehe, bin ich schon neugierig, was man machen könnte. Wahrscheinlich werde ich es mal ausgraben und einfach sehen, wohin die Reise führt. :D
Sagen wir mal so. Wenn man schon viel nach Rohlingen gesucht hat, um seinem Hobby zu fröhnen, findet eine Entwicklung statt. Zuerst sieht man in jeder Pflanze einen Bonsaikandidaten. Nachdem man die aber eine Weile gepflegt hat, etwas eintaucht, andere Bonsai sieht, ändert sich das ganz schnell und die Basis eines jeden Rohlings muss etwas Besonderes sein. Ein Ansatz oder ein Stamm, der so eher selten ist, ein besonderes Merkmal hat, den man selbst dramatisch oder besonders elegant findet usw.

Aus meiner noch relativ kurzen Erfahrung (und ich kann in den Fotos von Stamm und Ansatz nur wenig erahnen), weiss ich jedoch sofort, dass an der Fichte nichts zu finden ist, was einen besonderen Bonsai ausmachen könnte, mit dem ich jahrzentelang glücklich werden würde.

Da ich dann noch weiss, dass Zuckerhutfichten für die Entwicklung eines Bonsai denkbar ungeeignet sind (z.B. wegen der kaum aufzuhaltenden Verkahlung im inneren Bereich), würde ich dem beim Wachsen zugucken, mich daran freuen, dass er steht, wo er steht und mir etwas anderes suchen (jede normale "gemeine Fichte" macht dich viel, viel glücklicher, weil die im Vergleich extrem einfach zu pflegen und zu gestalten sind).
Grüße, Frank
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Jürgen* » 22.08.2019, 09:27

Morgen,
Mag einiges stimmen, aber ich finde es überraschend das gerade du das schreibst! :shock:
Gerade du der am liebsten andere Wege geht...

Sind nicht Betrachtung und Empfinden bei jeweiligen anders?
Muss ein Stamm dick sein, oder irgendwie geformt?
Gibt es noch die klassische Gestaltung?
Möchte daraus keine Diskussion starten, di eh zu nix führt!

@Vinc why not? Dir muss die Fichte gefallen, zudem vielleicht siehst du darin etwas, was sonst keiner sieht?!
Zudem selten - könnte mich nicht erinnern je eine Gestaltete gesehen zu haben.

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Michael 86 » 22.08.2019, 09:35

…. oder es trägt einfach zu der von Frank beschrieben Entwicklung bei. So etwas muss man mMn einfach durch machen, um seinen Geschmack zu finden. Das kann man sich nicht von anderen diktieren lassen. Auf jeden Fall von Vorteil, dass hier kein Geld investiert werden muss. Hauptsache der Baum überlebt. Wenn er irgendwann mal wegen Nichtgefallen weitergegeben wird, ist doch auch nicht schlimm. Aber bevor er ausgegraben wird, sollte man sich es schon überlegen. Wäre schade den Baum sinnlos zu riskieren... Dann kann man ihn auch einfach wachsen lassen.
Grüße Michael :)

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von abardo » 22.08.2019, 11:38

Michael 86 hat geschrieben:
22.08.2019, 09:35
…. oder es trägt einfach zu der von Frank beschrieben Entwicklung bei.
Korrekt, deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass ich das schreibe. Denn ich schrieb es rein subjektiv.

Manchmal lernt man aus persönlicher Erfahrung (also selbst den Fehler machen) oder man vertraut auf andere, die den Fehler schon gemacht haben (was die sinnvolle Konsequenz sein müsste, wenn man hier im Forum nach Rat fragt) oder man holt noch mehr Infos ein und wägt dann ab.

Wobei ich oft sehe, dass derjenige die Entscheidung schon vorher längst getroffen hat und dann nur noch zu Verstehen versucht, warum er sich dafür entschieden hat (laut Erklärung des Orakels in Matrix trifft das generell zu). Oder nur unsicher ist und nach einer Bestätigung sucht. Wenn die dann nicht kommt ...
Grüße, Frank
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Jürgen* » 22.08.2019, 12:23

abardo hat geschrieben:
22.08.2019, 11:38
Michael 86 hat geschrieben:
22.08.2019, 09:35
…. oder es trägt einfach zu der von Frank beschrieben Entwicklung bei.
Korrekt, deshalb ist es auch nicht erstaunlich, dass ich das schreibe. Denn ich schrieb es rein subjektiv.
Hy Frank, mich wundert nicht was du geschrieben hast, waren ja auch gute und hilfreiche Tipps dabei.
Was mich wundert, wenn man deine etwas anderen Gestaltungen und Präsentationen sieht, das du der Zuckerhutfichte keine Chance als Bonsai einräumst.
Sicherlich ein Exot, aber warum nicht?
Und so wie Michael schrieb, solange der Baum nicht umgebracht wird, kann man ihn ja wieder auspflanzen, sollte er sich als gänzlich ungeeignet erweisen.

Wenn man den "Gockel" bemüht, findet man einige Bilder von der Sorte, als Bonsai - finde ich nicht so schlecht.

Das mit dem innen verkahlen kann ich bestätigen - wir haben eine alte Zuckerhutfichte im Garten stehen!

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Gary » 22.08.2019, 12:37

Jürgen* hat geschrieben:
22.08.2019, 09:27
Zudem selten - könnte mich nicht erinnern je eine Gestaltete gesehen zu haben.
Jürgen*,
könnte dies eventuell an den schon erwähnten sowie weiteren noch garnicht genannten, unschönen Eigenschaften von Picea glauca 'Conica' liegen? *kopfkratz*
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von abardo » 22.08.2019, 12:41

Jürgen* hat geschrieben:
22.08.2019, 12:23
Was mich wundert, wenn man deine etwas anderen Gestaltungen und Präsentationen sieht, das du der Zuckerhutfichte keine Chance als Bonsai einräumst.
Sicherlich ein Exot, aber warum nicht?
...
Das mit dem innen verkahlen kann ich bestätigen - wir haben eine alte Zuckerhutfichte im Garten stehen!
Das war die Antwort. Zuckerhutfichten werden in der Regel einfach nur aussen grün bleiben (und somit auch immer grösser) und innen verkahlen. Wenn du aussen zurück oder auf Verzweigung schneidest, bekommst die keine Rückknospung, wie von anderen Nadelbäumen gewohnt, wenig bis gar nicht. Du kannst eine Zuckerhutfichte also nur sehr schwierig gestalten oder kompakter bekommen.

Es gibt natürlich Bonsaianer, die das trotzdem hinbekommen, aber leicht ist das nicht und somit m.M.n. nicht für Anfänger geeignet.

(gleiches trifft z.B. auf meine Weisszeder zu, verhält sich extrem unwillig).
Grüße, Frank
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Georg » 22.08.2019, 12:45

Als ich noch jung war, hatte ich mich auch mal an einer Zuckerhutfichte versucht.
Sie ist nicht abgestorben, aber es ist partout nichts draus geworden als eine innen verkahlte und immer größer werdende unschöne Pflanze.
Ich kann nur abraten!!!! *nono*
Gruß
Rüdiger
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)

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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Mamu711 » 23.08.2019, 08:35

Finde die Worte der Vorredner bezüglich "nicht geeignet" in Summe tatsächlich richtig.

Final sollte man sich doch die Frage stellen wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das daraus ein "guter" Bonsai wird.
In diesem Fall ist diese doch sehr gering! Und am aktuellen Standort geht es dem Baum doch gut... eine Ausgrabung birkt immer ein Risiko ob der Baum überlebt, gepaart mit der hohen Wahrscheinlichkeit das daraus nichts wird sollte man hier die Vernunft walten lassen und den Baum an Ort und Stelle lassen und nicht "sein Leben" riskieren für etwas sehr unwahrscheinliches.


Bei all den Fragen hier zum Thema "kann ich den ausgraben / oder ist der geeignet" finde ich es immer wieder schade das man selten in Betracht zieht was für den Baum das beste ist. Die Gier nach einem tollen Bonsai daraus zu machen sollte nicht an erster Stelle stehen.

Wir nehemn uns viel zu oft das Recht heraus einen Baum der schon mehrer Jahrzehnte alt ist und noch viele Jahre vor sich hat einfach auszugraben um daraus eventuell irgendwann mal ein tollen Bonsai zu machen...

Man sollte sich immer zuerst fragen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist ein toller Bonsai zu werden und wie hoch das Risiko des sterbens des Baumes nach der Ausgrabung/Abmossung ist... und dann erst über die Ausgrabung gedanken machen.


In diesem Fall ist die Rechnung sehr einfach :-)

Jürgen*
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Re: Bäumchen auf der Arbeit ausgraben und nach Hause holen?

Beitrag von Jürgen* » 23.08.2019, 16:07

Hy Mamu,
ich kann nat. jetzt nur für mich sprechen ( schreiben ), aber denke schon das jeder Sammler auf seine gesammelten Objekte acht gibt und das Überleben - gesund werden - gesund bleiben - sicherlich das Wichtigste ist - noch vor der Gestaltung.
Das einige gesammelte Bäume aufgeben ist so und wird immer sein - kommt auch bei Profis vor.
Und muss nicht unbedingt immer ein Pflegefehler sein!

Da ich nur an Blättergesellen interessiert bin, und das eine Zuckerhutfichte nur bedingt zur Gestaltung taugt - wie ich jetzt lernen durfte ( Danke dafür! ), wusste ich das Ganze vorher nicht.
Bekam es aber sachlich kompetent erklärt. *daumen_new*

Aber keiner kann mit dem Bild, den Baum, seinen jetzigen Standort - ob geeignet oder nicht - außer der Ersteller des Beitrages genau einordnen.
Was ich gelesen habe, ist er zudem beim Mähen im Weg!?
Vielleicht ginge es ihm an einem anderen Standort besser - muss ja auch keine Schale sein!

Am schlimmsten geht es meiner Meinung teilweise Bäumen in einer Grossstadt.
Abgesehen von Abgasen, Schmutz usw. denke ich da eher an An- oder Überfahren mit Kraftfahrzeugen oder Baumaschinen beim Abriss oder Umbau.
Zwar wird meist eine Ersatzpflanzung getätigt, was aber den alten gefällten Baum wenig helfen wird.

Möchte keine sinnlose Diskussion über Pro und Contra der Yamadoris starten, aber so denke ich persönlich über das Thema!

Ich kann es mir daher nur sehr schwer vorstellen, das ein Yamadorisammler Bäume rausreisst, sie eingehen lässt, um dann aufs Jahr wieder neue Bäume zu holen...da würde ich mich nach der Ernsthaftigkeit des Hobbys und des Geisteszustandes des Sammlers fragen! :shock:

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