Abmoosung diverser Laubbäume

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
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Denis_L
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Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

Neben meinen Gartenfindlingen hatte vor einigen Wochen mal angefangen ein paar Abmoosungen vorzubereiten.

Zwei davon am Apfelbaum, eine Hainbuche, zwei an Nachbars Eiche (die gerade zu uns rüberwächst) und vier mal an einem Zweimeterginkgo.

Gestern hatte ich mal an einer Stelle am Apfelbaum nachgesehen und heute an der Hainbuche. Sehen beide sehr ähnlich. Und ich habe da gerade keine Ahnung, ob dieses Kalluswachstum jetzt ein gutes Zeichen ist und ich am besten noch ein paar Monate die Finger davon lasse oder ob das ein Zeichen ist, jetzt schnell noch korrigierend einzugreifen, damit das nicht für die Tonne wird...

Die Hainbuche hatte ich in der zweiten Mai-Woche geschält und eingepackt. Sind jetzt ungefähr sechs Wochen.

Was meint Ihr? *schwitz*

abmoosung_hainbuche.jpg
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Steki
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Steki »

Lass sie noch eingepackt. Wichtig ist, das die Stelle nicht abtrocknet.
Hab bei meinem Apfel im April begonnen mit der Abmoosung und im September getrennt.
*daumen_new* Stefan
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mydear
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von mydear »

Denis_L hat geschrieben: 20.06.2020, 17:38 Zwei davon am Apfelbaum, eine Hainbuche, zwei an Nachbars Eiche (die gerade zu uns rüberwächst) und vier mal an einem Zweimeterginkgo.

Gestern hatte ich mal an einer Stelle am Apfelbaum nachgesehen und heute an der Hainbuche. Sehen beide sehr ähnlich. Und ich habe da gerade keine Ahnung, ob dieses Kalluswachstum jetzt ein gutes Zeichen ist und ich am besten noch ein paar Monate die Finger davon lasse oder ob das ein Zeichen ist, jetzt schnell noch korrigierend einzugreifen, damit das nicht für die Tonne wird...

Die Hainbuche hatte ich in der zweiten Mai-Woche geschält und eingepackt. Sind jetzt ungefähr sechs Wochen.
Hallo Denis,

Geduld, Geduld - 6 Wochen sind wenig Zeit zum Bewurzeln von Hainbuche und Apfelbaum. Der Kallus zeigt, dass deine Hainbuche absteigende Zuckersäfte produziert. Sie versucht erst den Ringspalt zu überwallen. Meine Beobachtung ist, dass in der Zeit die Blätter beginnen hellgrün zu werden, während die anderen Blätter dunkelgrün bleiben. Die Abmoosung „hungert“ und muss reagieren: sie bildet Wurzeln. Ich finde es schaut gut bei deiner Hainbuche aus. Wenn das Kambium zu wenig oder ungleichmäßig abgeschabt wurde, kann allerdings auch der Ringspalt schnell zuwachsen. Hier kannst du davon lesen: viewtopic.php?p=556140#p556140

Auch an Apfelbaum (Link), Eiche und Ginkgo (Link) dauert es mindestens 3 Monate, bis sich Wurzeln bilden. Schneller (ab ca. 6-10 Wochen) klappt es bei Linde, Ahorn und Ulme/Zelkove, Ficus.

Wie Stefan geschrieben hat: wieder In Moos/Substrat einpacken und geduldig warten. Dauerfeuchtes Moos braucht länger, weil es kälter bleibt. Das ist oft eine Gradwanderung zwischen optimaler Wurzelbildung und zu trockenem Substrat, vor allem wenn die Sonne darauf scheint.

Grüße
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Denis_L
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

mydear hat geschrieben: 20.06.2020, 19:25 Wie Stefan geschrieben hat: wieder In Moos/Substrat einpacken und geduldig warten.
Jo. Ist eingepackt.
mydear hat geschrieben: 20.06.2020, 19:25 Dauerfeuchtes Moos braucht länger, weil es kälter bleibt. Das ist oft eine Gradwanderung zwischen optimaler Wurzelbildung und zu trockenem Substrat, vor allem wenn die Sonne darauf scheint.
Ich hatte auf die Sonnenseite der Verpackung extra Alu-Klebeband als Reflektor draufgepappt, damit sich die Kugeln in der Sonne nicht zu sehr aufheizen und mir die Pinne verkochen. Immerhin hatte ich mir dieses Jahr schon zwei Ginkgo-Sämlinge aus Frostschutzgründen im Frühbeet gegart. Da wollte ich das Verhältnis "Temperatur <-> Pflanze" nicht weiter überstrapazieren.
mydear hat geschrieben: 20.06.2020, 19:25 Meine Beobachtung ist, dass in der Zeit die Blätter beginnen hellgrün zu werden, während die anderen Blätter dunkelgrün bleiben.
Das zeigt bisher nur der Ginkgo (und das schon nach einer Woche :!: ). Der scheint mir insgesamt ein enger Verwandter der Mimosen zu sein. :roll:
mydear hat geschrieben: 20.06.2020, 19:25 Wenn das Kambium zu wenig oder ungleichmäßig abgeschabt wurde, kann allerdings auch der Ringspalt schnell zuwachsen. Hier kannst du davon lesen:
Das ist einer der Beiträge, die ich gesehen hatte. Mir schien auch bei anderen Beiträgen in etwa der Tenor "Wenn sich viel Kallus gebildet hat, kommen keine (oder nur eine spärliche) Wurzeln mehr." Es war für mich keine klare Aussage darüber zu finden, wie Kalluswachstum zu bewerten ist. Es las sich für mich im Bereich von Abmoosungen als eher nicht sooo gutes Zeichen. Deswegen frug ich nach.
mydear hat geschrieben: 20.06.2020, 19:25Ich finde es schaut gut bei deiner Hainbuche aus.
So mag ich das glauben und harre der Dinge, die da kommen mögen. *daumen_new*

Derweilst werde ich die Kugeln kontrollieren, dass durch den Dauerregen nicht mehr Wasser oben reingeflossen ist, als unten wieder rauskommt. Habe die Kabelbinder um die Folie nicht zu stramm gezogen, a) damit ich selber kein Wasser nachgießen muss und b) damit das nicht wie beim (zu langen) Drahten Abdrücke gibt. Immerhin sprechen wir hier ja doch von fünf Monaten...
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maexart
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von maexart »

Also ich würde mir keine großen Sorgen machen, deine Hainbuche sieht gut aus und das ist noch lange nicht "zu viel" kallus. Ich hab vor ein paar Jahren eine Rotbuche abgemoost, die hat bei 1,5 cm Stammdicke einen "kallusteller" von 5 cm Durchmesser gemacht. Wurzeln kamen dann erst im Jahr darauf.
Da wo der kallus weiß wird kommen bald Wurzeln, so war es bei meinen bisher zumindest. Ich gehöre nämlich auch zur ungeduldigen Fraktion auch wenn ich das "Nachsehen" schon deutlich reduziert habe.
Abmoosen funktioniert bei richtiger Technik bei vielen Arten Super, Hainbuchen Moose ich aktuell 7 Stück ab, werde diese aber erst im Spätsommer abtrennen.
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mydear
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von mydear »

Denis_L hat geschrieben: 21.06.2020, 11:00 Das zeigt bisher nur der Ginkgo (und das schon nach einer Woche :!: ). Der scheint mir insgesamt ein enger Verwandter der Mimosen zu sein. :roll:

Derweilst werde ich die Kugeln kontrollieren, dass durch den Dauerregen nicht mehr Wasser oben reingeflossen ist, als unten wieder rauskommt. Habe die Kabelbinder um die Folie nicht zu stramm gezogen, a) damit ich selber kein Wasser nachgießen muss und b) damit das nicht wie beim (zu langen) Drahten Abdrücke gibt. Immerhin sprechen wir hier ja doch von fünf Monaten...
Hallo Denis,

der Ginkgo ist für mich einer der geduldigsten Kameraden schlechthin. Er wächst langsam, macht beim Abmoosen leider nur spärliche Wurzeln. Doch selbst mit minimalen Wurzeln wächst er an. Hier im Forum wurde auch schon die Bewurzelung bei dicken Stecklingen berichtet. Der einzig schwierige Punkt ist für mich, wie weit bei der Abmoosung das Kambium entfernt werden soll. Wenn zu viel eingeschnitten wird, könnte es Probleme mit der Wasserversorgung im Hochsommer geben. Das ist allerdings reine Vermutung aus einem einzigen Fall.
Das andere Thema sind die fleischigen Wurzeln. Ich denke sie könnten bei dauernassem Substrat auch faulen. Deshalb piekse ich unten immer Löcher in den Folienbeutel. Ich möchte, dass dort Luft hinkommt.

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Denis_L
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

maexart hat geschrieben: 22.06.2020, 21:55 Wurzeln kamen dann erst im Jahr darauf.
Mit der Abmoosungskugel überwintern??? *obm*
maexart hat geschrieben: 22.06.2020, 21:55 Hainbuchen Moose ich aktuell 7 Stück ab, werde diese aber erst im Spätsommer abtrennen.
Die anderen vorbereiteten habe ich mal in Ruhe gelassen. Die werden im Herbst nur etwas weiter zurückgeschnitten, als der Rest der Hecke.

Dachte, ich mach erstmal mit einer Hainbuche alle möglichen Fehler, bevor ich ein ganzes Dutzend verhunze.

Dann zeigte sich beim Apfelbaum, dass dort zwei Teile weg können (1x zu dicht, 1x Fraßschaden), Nachbars Eiche wächst zu uns rüber und wäre ohnehin gekappt worden und dann hatten die im Gartenmarkt einen 2m-Ginkgo für 40 Euro rumstehen... herjeh. Ich kann sie nicht alle retten.
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

mydear hat geschrieben: 23.06.2020, 16:11 Wenn zu viel eingeschnitten wird, könnte es Probleme mit der Wasserversorgung im Hochsommer geben.
*absonnigstellennotier* Werde den Eumel morgen nach meinem Frühstückstee (homeoffice ist so geil, danke Corona) im Garten mal gleich in den Schatten schleppen.
mydear hat geschrieben: 23.06.2020, 16:11 Er wächst langsam
Hm. Muss ich nochmal nachmessen. Mir schien es, dass das Ding etwa 40 cm Zuwachs im Jahr hatte. Der ist 2m hoch, oben schon gekappt und müsste vier Jahre alt sein. Zumindest gibt es in dem Abstand stellen, in denen einen deutliche Verdickung zu sehen ist. Aber vielleicht schießen die anfangs wenn sie eng beieinander stehen... *confused*
mydear hat geschrieben: 23.06.2020, 16:11 Das andere Thema sind die fleischigen Wurzeln. Ich denke sie könnten bei dauernassem Substrat auch faulen. Deshalb piekse ich unten immer Löcher in den Folienbeutel. Ich möchte, dass dort Luft hinkommt.
Ha! Dito.
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maexart
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von maexart »

Hallo Denis, nein mit abmooskugeln überwintern finde ich schwierig, das war eine Abmoosung knapp über dem alten Nebari und ist deshalb ohne Kugel ausgekommen.

Vg max

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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

*updated*

Heute habe ich mal wieder nach der Hainbuche gesehen... An der Stelle, von der ich das letzte Mal das Bild gemacht hatte, hat sich bis heute, außer Kalluswachstum, nichts getan.
Abgesäbelt
Abgesäbelt
abgemoost_1.jpg (164.94 KiB) 962 mal betrachtet
Glücklicherdings hat der Baum mehr als eine Seite. Auf den nicht betrachteten 240° der Mooskugel sprießen Wurzeln. Und da der Hochsommer mit dem gestrigen Tag beendet wurde, gleich mal zur Tat geschritten.
Wurzelkugel
Wurzelkugel
abgemoost_2.jpg (117.88 KiB) 962 mal betrachtet
Dank Japansäge kann man dann auch unter ungünstigen räumlichen Voraussetzungen ganz gut und glatt Hartholz noch bearbeiten.
eingekürzt
eingekürzt
abgemoost_3.jpg (202.78 KiB) 962 mal betrachtet
Um den freigeschabten Teil vom Stamm hatte ich einen Ring aus Teichfolie gelegt, der dann ober- und unterhalb je eine Moos-Halbkugel gebildet hatte. Dadurch waren die Wurzeln mit etwas Druck von unten schon fast tellerförmig angeordnet.
eingetopft
eingetopft
abgemoost_4.jpg (134.06 KiB) 962 mal betrachtet
... eintopft ist...

Standort absonnig, kein Dünger. Ist klar.

Ich frage mich (und damit hier euch), was jetzt besser wäre:

1. Blätter runter, weil die vielleicht nicht ausreichend versorgt werden.
2. Blätter dran lassen, damit die noch so viel Energie in die Wurzeln schicken können wie möglich.
3. Warten, ob die Blätter welken und dann schrittweise reduzieren.

Tendiere zu 3.
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von achim73 »

2. Blätter dran lassen, damit die noch so viel Energie in die Wurzeln schicken können wie möglich.
das.
Gruss, Achim
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von mydear »

Denis_L hat geschrieben: 23.08.2020, 19:36 Glücklicherdings hat der Baum mehr als eine Seite. Auf den nicht betrachteten 240° der Mooskugel sprießen Wurzeln.
Glückwunsch Denis,

das sieht doch sehr vielversprechend aus.
Was ist denn das für Substrat? Sieht nach reiner Torf- oder Komposterde aus???

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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

mydear hat geschrieben: 23.08.2020, 22:10Glückwunsch Denis,
das sieht doch sehr vielversprechend aus.
Danke. Ich bin mittelschwer begeistert. Der wird den Winter wohl überstehen.
mydear hat geschrieben: 23.08.2020, 22:10Was ist denn das für Substrat? Sieht nach reiner Torf- oder Komposterde aus???
Ja. Zwei oder drei Jahre werde ich den da wohl drin lassen. Mein bisheriges Topfarboretum (den Begriff Bonsai sehe ich hier fehl) hatte sich mit hiesigem Lehmboden-Kompost-Gemisch zufrieden gegeben.
Zuletzt geändert von Denis_L am 26.08.2020, 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von Denis_L »

Bei den Äpfeln sieht es doof aus.
Kallus mit einem Alibi-Wurzelknäuel auf falscher Höhe.
Kallus mit einem Alibi-Wurzelknäuel auf falscher Höhe.
Apfelast_1.jpg (186.01 KiB) 816 mal betrachtet
Kallus
Kallus
Apfelast_2.jpg (177.59 KiB) 816 mal betrachtet
Trotz Wurzelhormon nur Kallus und eine Alibi-Wurzel-Agglomeration.

Kann man da noch etwas vor dem Winter retten? *confused*
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Re: Abmoosung diverser Laubbäume

Beitrag von mydear »

Denis_L hat geschrieben: 26.08.2020, 18:11 Bei den Äpfeln sieht es doof aus.

Kann man da noch etwas vor dem Winter retten?
Hallo Denis,

Ja, die Mooskugel wieder anlegen und über den Winter feucht halten. Nächstes Jahr im Frühjahr den Kallus nachschneiden und nochmals versuchen.
Hier ging es mir an einer Hainbuche auch so:
viewtopic.php?p=567377#p567377

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