Shishigashira Ahorn

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
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donnakaran
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Beitrag von donnakaran » 28.03.2008, 12:24

Gary hat geschrieben:Angela sorry, bin gestern nacht wohl etwas durcheinander gekommen mit den Farben.
Wenn wir uns an Rudi´s Skizze halten dürfen natürlich die rotmarkierten frei wachsen, denn sie sollen noch etwas zulegen.
Alle gelbmarkierten Äste sind ja wesentlich stärker, ja im Verhältnis sogar zu stark. Als "Anpassungsmethode" würde ich die praktisch alle versuchen ca. 3-5 cm einzukürzen. Können auch mal 7 cm sein. :wink:
Solltest immer nur so einkürzen wie Du gut auf eine Verzweigung absetzen kannst. Shishi verzweigt nicht ganz so gut wie viele andere Jap. Ahorne weshalb es also die Verzweigung zu fördern gilt.
Phu, ok sehr gut. Dann hat sich das ja geklärt. Ich werde mir deine Vorschläge zu Herzen nehmen.

Dann sollte ich, betreffend des Nebaris, wohl wirklich zu einem Profi hier in der Schweiz. Das Schneiden werd ich schon hinkriegen..Hoffe ich... Ich hoffe, ich kann jemanden finden der mir helfen kann. Evt. komme ich ja in einer Arbeitsgruppe unter. das wäre doch auch schon was?

Liebe Grüsse, Angela
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donnakaran
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Beitrag von donnakaran » 28.03.2008, 12:28

Physics hat geschrieben: Hallo,

mich würde interesieren woran man das an den Ästen sieht?
Mich allerdings auch...
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bonsaiproblem
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Beitrag von bonsaiproblem » 28.03.2008, 13:33

[quote="donnakaran"][quote="Physics"]
Hallo,

mich würde interesieren woran man das an den Ästen sieht?
[/quote]

Mich allerdings auch...[/quote]

sollte ein zitat sein,weiss nich ob es funktioniert hat.
donnakaran, da sind wa ja nun uzu viert :wink: .
los gary, lass uns unwissenden an deiner weissheit teil haben lassen. :lol:
liebe grüße von mir

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Beitrag von Heike_R » 28.03.2008, 20:51

Hi,

ich heiße zwar nicht Gary, aber ich nehme mir mal die Freiheit, ihm zu unterstellen, daß er darauf hinauswill, daß nur ein Baum mit einem feinverwzeigten Wurzelwerk eine feine Astverzweigung bekommt. Man muss beides parallel entwickeln.

So, und wenn ich falsch lag, darf Gary mir "offiziell" auf die Finger klopfen.

Liebe Grüße, Heike
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Beitrag von HerbertR » 29.03.2008, 08:27

Hallo,
ich habe mir Gary´s Kritik zu Herzen genommen und dem Baum mal kräftig die Krone getsutzt.
Ich denke für einen Wurzelschnitt ist es heuer schon zu spät oder (bei dem fortgeschrittenem Austrieb oder ?)
Hier auch 2 Bilder vom Nebari - was sollte man da ev. noch machen ?
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LG Herbert

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Beitrag von Reiner K » 29.03.2008, 11:38

Köhler Rudolf hat geschrieben:Hallo,

ich habe einmal versucht meine Gedanken zu diesem Baum darzustellen.

Gelbe Pfeile: diese Äste etwas nach unten abbinden.

Rote Pfeile: diese Äste einfach durchtreiben lassen. Diese Äste sind wichtig für die spätere Gestaltung.

Vorsicht mit Shishis auf dem Balkon. Sie bekommen leicht einen Sonnenbrand.

Grüße
Rudi K.
Hallo Rudi,
Gegenvorschlag:

die markierten Äste weg die oberen Äste Auslichetn und etwas nach unten drahten und schon haste einen schönen Literaten.
Eine schöne runde Schale "und zack die Bohne"
fertig. (Umtopfen vorzugsweise aber erst im nächsten Jahr.
LG Reiner
8)

jupp

Beitrag von jupp » 29.03.2008, 12:12

Hallo Reiner
Soo einfach ist das denke ich nicht und Rudi hat da meiner Meinung nach die richtige Richtung angegeben. Für einen Literaten ist da ein vieeel zu langes, gerades Stammstück, das nur schwerlich zu verändern ist und deshalb nach meinem Empfinden ein Literat ausscheidet. Eben, wie Gary das schon geschrieben hat, lass ihn doch als Ahorn wachsen :wink:
Liebe Grüße aus Rockenberg Jupp

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Beitrag von Gary » 04.04.2008, 16:13

Hallo Herbert,

wollte Dir und den Anderen keinesfalls die Antworten schuldig bleiben, doch manchmal reicht die Zeit nicht.
ViennaBonsai hat geschrieben:Hallo Gary, danke für Deine Anregungen !

1. [Wieso Äste abspannen? Willst Du eine Tanne?
Ich hörte und las immer die Äste eines Bonsai sollen gerade oder eher nach unten zeigen, um das Alter des Baumes zu dokumentieren, da eher junge Bäume aufstrebende Äste haben. (Deshalb habe ich versucht sie nach unten zu spannen).
Früher war dies die Standardmeinung und zwar die ausschließliche!
Auch heute ist diese Ansicht weit verbreitet und keineswegs falsch, nur eben auch nicht allein richtig.
Zwischenzeitlich hat die Szene sich weiterentwickelt und einiges dazugelernt. Am Anfang gab es dieses Wissen zwar oft schon, durch die Transformation aus dem vorwiegend Japanischen kamen die Infos aber nur bruchstückhaft an. Hier hilft die Zeit die Lücken zu schließen. Deshalb zieht man mittlerweile zur Entscheidungsfindung auch die natürliche Charakteristik des Baumes, also seinen Wuchshabitus im Freiland, mit ein.
Gerade viele Laubbäume, ganz besonders die grazilen Ahorne, haben selbst im Alter kaum hängende Äste.


2. - Schneiden! Exakt dies hast Du zu zaghaft getan. Die oberen Äste sind übergroß und dick geworden.
ja das stimmt schon, ich wollte eine stärkere Entwicklung zulassen, daher weniger Rückschnitte. Leider trieb er fast nur oben weiter aus, nie unten wo er sollte ! (wahrscheinlich wohl gerade deshalb oder ?)
Deine Absicht war okay, die Methode richtig gewählt jedoch falsch angewandt.
(So wie in Deiner Frage ja auch schon vermutet.)
Dein Ahorn hat wie die meisten Bäume eine Apikaldominanz. Ihr gilt es entgegen zu wirken durch starken Rückschnitt der oberen Äste und wenig Schnitt der unteren. Nur so haben die unteren Äste eine Chance zuzulegen.


3. - Umtopfen! Das selbe Spiel. Du hast es sicherlich getan aber nicht konsequent genug geschnitten. Der Wurzelballen wurde nicht verjüngt (sieht man übrigens an der Beastung).
ja stimmt, aber da ich oben nie viel weg schnitt, dachte ich darf unten auch nicht zu viel wegschneiden, da sonst die wenigen verbleibenden Wurzeln nicht die fast gleich groß gebliebene Krone nicht ernähren können.
Im Allgemeinen sagt man die oberirdische Masse sollte der unterirdischen gleich sein.
Im Allgemeinen! Doch wie überall gibt es zur Regel auch die Ausnahmen.
Es gibt jedoch Situationen, wie kurz vor bzw. im beginnenden Austrieb, da kann dieses Verhältnis mehr oder weniger stark zu Ungunsten der Wurzelmasse verschoben werden. Wie stark hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie:
- Art/Sorte von Pflanze
- Alter
- Verzweigungsdichte
und natürlich dem Gesundheitszustand und der Nachsorge-Pflege.
Ganz pauschal vertragen Laubbäume viel stärkere Wurzelreduktionen als Nadelbäume, jüngere stärker als alte und weniger verzweigte mehr als reich beastete Pflanzen. Dennoch können auch viele ältere Pflanzen wiederum einen sehr kräftigen Rückschnitt vertragen aufgrund ihrer art und weil sie viel Energie in einem starken Stamm/Ästen gespeichert haben. (=> s. den Flieder von Herbert mit halbiertem Wurzelballen)


Doch bitte Vorsicht! Auch Pflanzen sind Individuen und bei aller Pauschalität gibt es immer wieder bestimmte Ausnahmen (Sorten) die ganz andere Bedürfnisse haben und somit auch angepasste Vorgehensweisen erfordern als das Gros.

4. Es wurde auch nicht ernsthaft genug versucht das Nebari zu verbessern.
Meinst Du ich sollte das Nebari weiter rausholen aus der Erde und kleinere Wurzelansätze entfernen - oder ?
Nein, derzeit noch nicht weiter herausheben aus der Erde.
Beim Umtopfen säubern, richtig toll auspulen, von falsch platzierten Wurzeln befreien und zurückschneiden = Verzweigung aufbauen. Zur verstärkten Wurzelneubildung wird der Wurzelansatz ganz im Substrat versenkt. Erst die dicken, starken Wurzeln werden später freigelegt. Soweit sind eben derzeit nur die schon sichtbaren, doch auch zwischen diesen würde ich versuchen weitere, neue heranzuziehen.


Ja und wie sieht man an der Beastung, daß der Wurzelballen nicht genug beschnitten wurde ? Das habe ich hier noch nie gelesen... (was nicht heißt, daß ich Dir nicht glaube !).
Ich möchte es nur wissen, damit ich in Zukunft ev. auch an anderen meiner Bäume dieses Zeichen deuten und etwas ändern kann.

Herbert, dies ist sicherlich nach dem angepassten Wurzelschnitt die zweitschwierigste Sache und bedarf letztendlich zur Beurteilung einer reichen persönlichen Erfahrung mit genügend im Hirn abgespeicherten Referenzen.
Ich glaube zur Vermittlung solcher Sachen ist das Medium Internet per se nicht geeignet. Manches ist durch ein persönliches Gespräch nicht zu ersetzen. Aber noch wichtiger ist praktisches Üben. Nur durch das sammeln von Beispielen und selbstgemachten Erfahrungen kann die persönliche Datenbank ausgebaut werden.
Grüße aus dem sonnigen Baden
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Beitrag von Gary » 04.04.2008, 16:25

Okay. Bei soviel Nachfrage versuche ich noch Mal etwas genauer auf den Zusammenhang zwischen Wurzelschnitt und Astbild/ -struktur einzugehen.
Heike_R hat geschrieben:Hi, ich heiße zwar nicht Gary, aber ich nehme mir mal die Freiheit, ihm zu unterstellen, dass er darauf hinaus will, dass nur ein Baum mit einem fein verzweigten Wurzelwerk eine feine Astverzweigung bekommt. Man muss beides parallel entwickeln.
Heike hat schon ganz richtig einen elementaren Zusammenhang herausgestellt. Pauschal spricht man bei Bäumen sogar davon das die Krone ein Abbild des Wurzelwerks ist. Und zwar sowohl in Struktur als auch an Umfang und Ausmaß.

Bei Herbert´s Ahorn sehe ich also die fehlende Feinverzweigung.
einzelne, dicke Äste / wenig Feinverzweigung = wenig Wurzelverzweigung / eben nur einige, dicke Wurzelstränge

Doch ebenso glaube ich, trotz schlechter Bildqualität, Anzeichen mangelnder Vitalität, ja beginnender Vergreisung, fest zu stellen. Alles weitere Merkmale für einen überalterten und unterentwickelten Wurzelapparat.

Wie bereits geschrieben bedarf es zu einer solchen Einschätzung einfach genügend persönlich erfahrener Vergleichsmöglichkeiten. Das ist nicht mit Maßstab, Stoppuhr oder Zirkel zu ermitteln.
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Beitrag von Gary » 04.04.2008, 16:49

ViennaBonsai hat geschrieben:Hallo,
ich habe mir Gary´s Kritik zu Herzen genommen und dem Baum mal kräftig die Krone getsutzt.
Ich denke für einen Wurzelschnitt ist es heuer schon zu spät oder (bei dem fortgeschrittenem Austrieb oder ?)
Hier auch 2 Bilder vom Nebari - was sollte man da ev. noch machen ?
Meine Gratulation Herbert! Ganz ehrlich. *clap*
Ich vermute es hat Dich etlichen Mut gekostet nach dem jahrelangen Hegen die Schere so stark anzusetzen. Dennoch, Du hast den Anfang gemacht einen neuen Weg mit Deinem Ahorn zu beschreiten.

Für den Moment lass es gut sein, doch zum Erreichen des Dir derzeit wohl noch etwas unklaren Ziels musst du später nochmals stärker zurückschneiden. :shock:

Umtopfen und Wurzelschnitt sind wie Du vermutest aufgrund des fortgeschrittenen Austriebs erst nächstes Frühjahr möglich.
Ich werde zwar die nächsten Tage beispielhaft Fotos vom Wurzelschnitt einer meiner Ahorne zeigen, doch dies kann immer nur das Prinzip wiedergeben. Den individuell notwendigen bzw. überhaupt möglichen Schnitt bestimmt die jeweilige Pflanze.

Solltest du nächstes Jahr den Wurzelschnitt durchführen wäre es auch der richtige Zeitpunkt nochmals die Krone zu stutzen.

Ein Rückschnitt sollte dann immer auf bereits vorhandene Verzweigung absetzen. In so fern ist meine angehängte Malerei nur als Orientierungshilfe zu sehen. Vielleicht kann sie Dir aber einen Eindruck vermitteln wohin euer gemeinsamer Weg führen kann und welche Schätze dabei zum Vorschein kommen könnten. :wink:

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Erfolg, doch möchte ich nicht versäumen Dir nochmals Mut zu machen ruhig auch professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.
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Beitrag von Gary » 08.04.2008, 14:31

Alle "erschlagen" oder noch Fragen :?:

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Beitrag von Köhler Rudolf » 08.04.2008, 19:57

Hallo,

Fragen habe keine direkten.

Aber dieser Bericht wäre m. E. für die Rubrik "Best of...." geeignet.

Besser als Gary es erklärt hat, kann man zu diesem Thema nicht antworten.

Vielen Dank Gary. *huldigen*

Grüße
Rudi K.
Grüße
Rudi K.

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Beitrag von Gary » 10.04.2008, 21:32

Danke, Rudi.

Wäre es mir nicht so peinlich, hätte ich sicherlich schon früher reagiert.
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Beitrag von HerbertR » 12.04.2008, 22:11

Ja danke Gary, soweit fast alles klar, ausser :
leider sind die untersten Äste sind kürzer als die weiter oben - so komme ich nie auf die erwünschte Dreiecksform (untern die breitesten Äste, weiter oben weniger breite und oben die am wenigsten ausladenden Äste).
LG Herbert

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Beitrag von HerbertR » 12.04.2008, 22:12

Ja danke Gary, soweit fast alles klar, ausser :
leider sind die untersten Äste sind kürzer als die weiter oben - so komme ich nie auf die erwünschte Dreiecksform (untern die breitesten Äste, weiter oben weinger breite und oben die am wenigsten ausladenden Äste).
LG Herbert

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