so, es hat mich mal wieder gepackt und ich muß der Bonsaiwelt hinausposaunen, was so aus meine Pflanzen wird.
Ende April diese Jahres, ist der Arbeitskreis Bruchköbel Richtung Cochem gereist, um eine paar Pflanzen unter den schulenden Augen von Jürgen Zaar zu gestalten.
Dies nahm ich zum Anlaß, einen meiner beiden Wacholder ( Großer Bruder ) mitzunehmen.
Siehe Bericht: Projekt Wacholder-2 aus 1
Mein Ziel war einfach....wo soll ich Anfangen, was soll draus werden.
Der Workshop war klasse, wie zu erwarten und ich hatte meine Richtung.
Zur Totholzbearbeitung kam ich zwar nicht, aber das hol ich demnächst nach.
Dann durfte der Gute erstmal ein wenig Ruhen.
Schön mit Dünger versorgt und ordentlich gewässert, wuchs er kräftig vor sich hin.
Die ganze Zeit hatte ich nicht so richtig den Antrieb, an ihn ranzugehen und dann, mitte letzter Woche packt es mich.
Beim kontrollieren der Drähte sah ich , dass schon einige leicht eingewachsen waren.
Jetzt sollte es los gehen.
Stück für Stück hab ich den Guten entdrahtet und die Astpartien grob ausgebildet.
Operzweige zur Verdickung der einzelnen Äste ließ ich an den Astenden auch stehen.
Nach meinem Gefühl, ist das Ergebniss doch recht Ansehlich geworden.
Arbeitsaufwand ca. 20 Std.
Jetzt darf er weiter wachsen, die Feindrahtung erfolgt nach und nach.
Weiter Fotos folgen, wenn ich endlich einen gescheiten Hintergrund habe ( ist in Arbeit )
Gruß Achim


