wilder Rohling (chin. Ulme)

Der richtige Ort Bonsai (Baum in Schale mit gewisser Reife) vorzustellen und zu präsentieren. Der Threadersteller möge bitte im Eröffnungsthread darauf hinweisen wenn allgemeine Kommentare unerwünscht sind. Andernfalls stellt sicher, dass ihr etwaige fachliche Kritik durch die "DREI SIEBE" gesiebt habt!
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Claudia D
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wilder Rohling (chin. Ulme)

Beitrag von Claudia D » 12.01.2004, 17:13

Moin, moin!
Nur zur Einleitung und wegen aufkommender Fragen:
Nachdem ich mich nun doch durchgerungen habe _überhaupt_ öffentlich zu fragen und meine Frage ja mit dem neuen BCD-Forum eh ab Wochenende verlorengehen würde frage ich lieber gleich nur hier. (Hm. - Weshalb denke ich eigentlich, daß ich mich irgendwie rechtfertigen müßte?)
Nun gut, genug gewundert.
Durch einige interessante Umstände kam ich an den folgenden "wilden" chin. Ulmen Rohling. Um es ganz deutlich zu sagen: ich bin mit diesem Baum höchstzufrieden! Bei dem ist so wundervoll viel zu machen, daß er schon binnen eines Jahres meinen Stempel tragen wird. Er ist eine Herausforderung für mich, der ich mich rasend gerne stelle. - Wenn auch vorsichtig, denn anscheinend hat ihn mein Mann unter seinen persönlichen Schutz gestellt. Er sah ihn im Treppenhaus und beschrieb mir kurz darauf mit leuchtenden Augen und wedelnden Armen, daß er dem "Hulk" unter den Bonsaibäumen begegnet wäre. Und _das_ wäre ein Baum, _der_ wäre wenigstens von ordentlicher Größe und _der_ würde was her machen, ... . Meinen Vorschlag ihn so ca. auf die Hälfte zu kürzen schien er mit einer Kastration gleichzusetzen und er widersprach mir auf´s Heftigste.
Die "normalen" Notwendigkeiten sah er allenfalls als Maniküre an: neu + tiefer eintopfen (wegen der für eine chin. Ulme erstaunlich wenig "wuseligen" Wurzeln), ordnen der z.T. geflochtenen und völlig verkrauteten "Äste", auslichten der Krone, Äste unten dicker werden lassen, herunterdrahten/spannen etlicher Äste, ... .
Aber da sind auch noch andere mehr grundlegend gestalterische Fragen und bis März ist es lang, und ich bin ungeduldig und ich möchte Euch darum bitten mir schon jetzt beim "Gestalten" zu helfen. Allein schon damit ich bessere Argumente für meinen Mann sammeln kann. Andererseits kann er ja auch aus dem Bauch heraus das bessere Gefühl für "seinen" Hulk haben und ich bin bloß überdreht und brutal. Dann wäre dem Baum wesentlich geholfen.
Also:
* Der Ast in der "Innenkurve" sollte weg:
a) Innenkurve
b) auf gleicher Höhe wie ein Hinterseitenast (macht eh nur "Gnubbel")

* Der Baum hat nach dem ausdrucksstärkeren unteren Stammteil einen langen, recht geraden Bereich ohne nennenswerte Verjüngung.
* Er hat oben eine schon fast verheilte, fast horizontale Narbe, die mich aber weder ästhetisch noch vom toten Holz im zentralen Bereich her so richtig begeistert. Da sollte auch was getan werden.
-> Wie sinnvoll ist es den Stamm an der durchgezogenen Linie zu kappen? (s. letztes Bild)
Zu meinen Können: Egal was andere auch behaupten mögen: ich bin erst ein Jahr dabei und ich halte es für deutlich geschickter so einen großen Eingriff z.B. unter den erfahrenen Augen meiner Mit-AK´ler zu machen. Daher wäre zumindest das handwerkliche Geschick gesichert. Aber, kann das überhaupt gescheit heilen? Wenn ja, gibt es einen Trick?
Klar: hinterher an der Narbe durchtreiben lassen, Leittrieb selektieren, 1m hochschiessen lassen, radikal kürzen, wieder hochschiessen lassen, kürzen, ... Die üblichen (diesmal aber hübscheren) Spielchen zur Stammverdickung. Der Baum darf ja gerne wieder "groß" werden, nur diesmal eben mit einer besseren Verjüngung und gescheiteren Ästen.
Was meint Ihr?
Mit gespannten Grüßen
Claudia
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Beitrag von Anja M. » 12.01.2004, 19:21

Hallo Claudia,


ich könnt mir sogar vorstellen den Baum unterhalb des zweiten rechten Astes zu kappen, also noch ca 2cm tiefer, da sonst dieser Stammteil einfach zu lang ist im Verhältnis zum unteren Bereich.

Die Wunde heilt, wenn der Baum anschließend ordentlich durchtreiben kann, also in eine Anzuchtkiste oder größere Schale setzten. Bei Hermann Pieper stehen die chin. Ulmen auch im Freiland, frag mal nach, ob er es auch deiner empfehlen würde, falls sie so brutal unters Messer kommt.

Um die restlichen Äste brauchst du dich dann auch nicht zu sorgen, die werden vor der richtigen Gestaltung dann auch noch entfernt.
73 Anja

Bernhard B
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wilder Rohling (chin. Ulme)

Beitrag von Bernhard B » 12.01.2004, 20:26

Hallo Claudia
Die vorgeschlagene so tiefe Kappung ist Geschmacksache. Das Verjüng
ungsproblem wird mE damit nicht verbessert. Die Spitze nur etwas kürzen,
das Wachstum dort rigoros hintanhalten und dafür das Wachstum der unteren vier Äste gezielt fördern fände ich auch disskussionswürdig.
Allerdings ist das mit Geduld verbunden.
Gruß Bernhard B

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Sebastian
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Beitrag von Sebastian » 12.01.2004, 20:41

bis März ist es lang, und ich bin ungeduldig
:wink: :wink: :wink:

Also ich als Anfänger kann nur mein natürliches Empfinden wiedergeben: Ich fände es schade, wenn du Ihn kappen würdest. Stell Dir nur vor wie traurig Dein Mann wäre: :lol:
Nein, ich meine einfach, dann hast Du doch das gleiche Problem mit dem starren Stamm plus noch eine hässliche Schnittstelle.

Ich habe ein ähnliches Teil und ein ähnliches Problem und meine Lösung ist eher abenteuerlich und experimentell: Ich werde versuchen den Stamm zum Teil auszuholen, damit ich ihn unten aufstemmen und oben "enger machen kann".
Parallel dann einen neuen Astaufbau.

Wie dem auch sei, bin mal gespannt im März, was bei Dir draus wird!

MfG,
Sebastian.
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Grüße,
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Claudia D
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Beitrag von Claudia D » 12.01.2004, 21:03

Danke für soooooo schnelle Rückmeldungen.
Und eben hat mein süßer Mann _tatsächlich_ schon nachgefragt was ich inbezug auf Hulk zu tun gedenke! :shock:
Beim Lesen eben fiehl mir auf daß eigentlich kein genaueres Bild der fraglichen Strecke mit abrupten "Narbenende" gepostet habe. Hole ich gleich nach.

@ Anja
_Noch_ brutaler als ich??? :wink:
Ist glatt zu überdenken!

@Bernhard
Das war ja mein Gedanke: wenn ich schon eine neue Narbe setzen muß, dann doch gleich richtig, oder? Denn diese höhere Wunde heilt genauso lange wie die tiefere, schließlich ist kaum Verjüngung vorhanden.

@Sebatian
Mein süßer Mann beteuert mir immerwieder, daß das _mein_ Baum sei, mit dem ich folglich machen könnte was _ich_ wollte. :roll:
Warum nicht mal ausprobieren? :wink:
Ansonsten bin ich bin ich von einem "Narbenkaschierungs-Sabamiki- mit eingebautem-Verjüngungskeil" abgekommen: zu streßig für den Baum (Scherkräfte und so´n Zeug). Falls ich den Baum nicht kürze hatte ich allerdings schon vor das tote Holz zu entfernen und zu versuchen einen Sabamiki zu formen, der gut zu überwallen ist und etwas glaubhafter wirkt. Aber dann wird mich dies gerade Stück Stamm bis zur Rente und darüberhinaus anschauen und sagen: "Ätsche-Bätsche jetzt ist es zu spät, hätteste damals ,... ." Oder so.

So nun aber das versprochene Bild, damit Ihr besser seht was ich meine.

Und vielen Dank nochmal für Eure Überlegungen!!!
Claudia
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Beitrag von Walter Pall » 12.01.2004, 21:32

Claudia,

also ich hab den Hulk auch gesehen.
Ganz grob gesprochen hast Du zwei Möglichkeiten: Du kannst einmal versuchen, den Baum möglichst wie einen guten Bonsai wirken zu lassen. Oder du kannst versuchen, die Wildheit zu bewahren und ihn wie einen richtigen Baum aussehen zu lassen. Bei Variante eins verschwindet der Hulk, das mag er nicht. Bei Variante zwei fühlt er sich wohl.

Ich denke, daß der Baum für eine Kürzung nicht gut geeignet ist.
So wie ich den Baum verändert habe, sollte es leicht bereits im nächsten Jahr möglich sein. Die Veränderung, die Du vorschlägst dauert viel länger und wird wohl nie wirklich befriedingend wirken.

An eine Gestaltung kann man einmal mit einer klaren Vorstellung haerngehen, was man grundsätzlich will. Man kann aber auch so herangehen, daß man den Baum fragt, was er will. Wenn du einen Baum willst, der wie ein klassicher Bonsai aussieht, dann solltest du dir anderes Material suchen. Dieser Baum will eine Heimat für den Hulk sein. So sehe ich es jedenfalls.

Die 'Fehler', die du aufgeführt ahst, werden so ein naturgegebener Bestandteil des Baumcharakters.

mfg
Walter Pall
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Michael T.
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Beitrag von Michael T. » 12.01.2004, 21:40

Hi Claudia,

hab mal `n paar Äste und `ne Schale von einer von Walters Ulmen geklaut :wink:
Ich mußte Deinen Stamm etwas aufhellen, damit es farblich einigermaßen passt.
Kannste Deinem Menne ja mal zeigen :wink:

Viele Grüße
Michael
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Beitrag von Nils O. » 12.01.2004, 21:59

Hallo zusammen (Hallo Claudia)!

Also mir gefällt Michas Vorschlag richtig gut. Besser als die radikale Kürzung auf jeden Fall. :)

Walters Vorschlag hat was uriges, das wäre mir persönlich aber zuviel Laub. Womit wir wieder beim Thema "klassischer" oder "naturalistischer" Bonsai wären ;). Natürlicher sieht Walters Vorschlag aus (kann man jetzt so schön draußen vergleichen), "schöner" finde ich Michas Vorschlag. 8)

Gruß,
Nils

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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang » 12.01.2004, 21:59

Ich glaube, Walter wiederholte nur ganz einfach das, was ich dir bereits vor ein paar Tagen schrieb, Claudia. - Oder?
LASS DIE FINGER WEG VOM KAPPEN DES BAUMES.

Hier nochmal Walter´s Virtual:

Bild
Zuletzt geändert von Wolfgang am 12.01.2004, 22:27, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Michael T. » 12.01.2004, 22:05

Hi Nils,

Bei meinem Vorschlag müßte man schon da kappen, wo Claudia es eingezeichnet hat :wink:

Gruß
Michael

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Beitrag von Nils O. » 12.01.2004, 22:16

Tja, das habe ich beim Scrollen wohl übersehen.
Jetzt wo du es sagst, sehe ich es auch :)

Dann würde ich aber eher bei Walters Vorschlag ein wenig auslichten und vieleicht noch die Äste ein wenig arrangieren. Eine Kombination aus beidem also.
Gruß,
Nils

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Beitrag von Claudia D » 12.01.2004, 22:25

Meine Güte!
Ihr könnt Euch kaum vorstellen mit was für glasigen Augen ich jetzt hier sitze und träume und Euch zuschaue und nach Worten ringe, um das auszudrücken was mich bewegt ... und wenn ich gerade so halbwegs wieder "bei Verstand" bin kommt wieder ein zauberhaftes Vitual dazu.
Ich bewundere Euch für diese unglaubliche Fähigkeit Visionen in Bildern einzufangen!
Michaels Virtual sieht so aus wie ich es mir vorgestellt hatte. Jup: aus meinem Kopf abgezeichnet (gut fast). - Aber die von Walter und Wolfgang haben so etwas, hm ... , unbändiges, wildes, ungezähmtes ... .
Hach, also _wild_ gefällt mir auch sehr gut ... .

Irgendwie habe ich das dumpfe Gefühl, daß mir mit diesen bebilderten Visionen die Entscheidung eher schwerer fallen wird ... :wink:
Und der Baum gefällt mir noch besser als es vorher schon war. In ihm steckt soviel.

Und ich danke Euch SO sehr für Eure Mühe mir mit Worten und/oder Bildern zu helfen.

Mit verzückt träumenden Grüßen
Claudia

Thomas
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Rückfrage an Wolfgang

Beitrag von Thomas » 13.01.2004, 12:35

Wolfgang,

mir gefällt Walters Vorschlag (insbesondere mit der dritten Schale) sehr gut.

Du tendierst doch sonst eher zum kürzen als zum länger lassen (oder betrifft das nur Schillys Bäume :wink: ?).

Was ist für Dich ausschlaggebend, Hulk nicht zu kürzen?
Gruß
Thomas aus Salzburg

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Wolfgang
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Beitrag von Wolfgang » 13.01.2004, 12:51

Thomas,
eins vorweg: ich kürze nicht Schilly´s Bäume, sondern immer nur die Spitzen seiner Bäume (denn die sind hin & wieder ein wenig zu lang geraten). :wink:

Nur wegen dem geraden Stammabschnitt in der oberen Hälfte des Baumes würde ich die Ulme auf keinen Fall kürzen. - Was soll denn dabei raus kommen??
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Thomas
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Beitrag von Thomas » 13.01.2004, 12:56

Wolfgang hat geschrieben:Thomas,
eins vorweg: ich kürze nicht Schilly´s Bäume, sondern immer nur die Spitzen seiner Bäume (denn die sind hin & wieder ein wenig zu lang geraten). :wink:

Nur wegen dem geraden Stammabschnitt in der oberen Hälfte des Baumes würde ich die Ulme auf keinen Fall kürzen. - Was soll denn dabei raus kommen??
Na ja, vielleicht ein Baum wie in Michael in seinem Virtual gezeigt hat?
Gruß
Thomas aus Salzburg

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