Karl Thier - ...

Persönlichkeiten aus der Bonsaiwelt
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bite85
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Karl Thier - ...

Beitrag von bite85 » 06.01.2008, 23:37

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Persönliche Daten:

Name: Karl Thier

BFF-Mitgliedsname: Karl T.

Adresse: A-2201 Gerasdorf bei Wien

Tel./Fax: 0043 1 069918174202

E-mail: karl.thieratbonsaiwerkstatt.at

Internetseite: http://www.bonsaiwerkstatt.at

Geburtstag, +Ort: 22.08.1952 Wien

Familienstand: Liiert

Erlernter/ausgeübter Beruf: Kunst-Bau- u. Portalschlosser

Hobbies: Bonsai, Natur, Virtuals, Zeichnen, Musik



- Wann und wie bist Du mit Bonsai in Kontakt gekommen?

1987 kam ich durch einen Zufall in eine Baumschule die neben Bäumen und Stauden auch ein großes Sortiment japanischer Bonsai anboten. Damals waren Bonsai noch sehr teuer, aber von diesem Augenblick an war ich von den kleinen Bäumen fasziniert.
In Wien war diese Baumschule Vorreiter in Sachen Bonsai. Heute gibt es diesen Betrieb leider nicht mehr.
Ein japanischer Mitarbeiter dieser Baumschule hatte die Idee eine Bonsaisammlung im Alpengarten Schloss Belvedere in Wien einzurichten. Diese Idee wurde 1980 umgesetzt und ich durfte an dieser Sammlung im Jahr 1999 arbeiten.
1989 besorgte ich mir mein erstes Bonsaibuch. Nach weiteren drei Jahren bekam ich 1992 zum Anlass meines 40. Geburtstages vier Indoorbonsai geschenkt.


- Ab wann hast Du dich ernsthaft mit Bonsai beschäftigt?

Bis 1994 experimentierte ich an Indoorbonsai alleine herum, nach Anleitung meiner Bonsaibücher. Ich merkte aber bald, dass mich die Indoorbäume, die von Bonsai weit entfernt waren, nicht sehr befriedigten. Ich wollte Gleichgesinnte kennen lernen, um mein Bonsaihobby zu intensivieren.
Die Techniken der Bonsaigestaltung habe ich mir zum Teil selbst erarbeitet. Durch Beobachtung der Bäume in der Natur habe ich sehr viel über das Verhalten der Bäume in extremen Situationen gelernt.
1994 wurde ich Mitglied im Bonsaiclub St. Pölten. Seither beschäftigte ich mich sehr intensiv mit Bonsai und begann mit heimischen Bäumen zu arbeiten.


- Wie sah Dein Werdegang im Bezug auf Bonsai aus?

Mit dem Beitritt zum Bonsaiclub begann auch mein ernster Werdegang im Bezug auf Bonsai.
In Workshops, beginnend mit Manfred Roth 1997 aus Deutschland oder bei Othmar Auer in Südtirol, bei dem ich seit Jänner 2002 bis jetzt Workshopseminare besuchte und wahrscheinlich auch noch weitere absolvieren werde.


Seminar und Workshop mit Othmar Auer in Brixen, Südtirol.
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Ich habe aber auch aus Büchern und Bonsai-Fachzeitschriften die Umsetzung der Bonsairegeln und das kompromissbereite Gestalten an Yamadorimaterial erlernt. Ausgelernt hat man bei diesem Hobby nie, man ist immer Lehrling der eigenen Bäume.
Der Weg ist das Ziel!

2000 wählte man mich zum Schriftführer des BC. St. Pölten/Wien. Der Club beschloss in diesem Jahr auch einen Clubzweig in Wien zu etablieren, den ich dann bis zum Jahr 2005 quasi als Gruppenleiter betreute.
Im Jänner 2006 gründete ich mit Mitgliedern des ehemaligen St. Pöltner/Wiener Clubzweiges einen eigenständigen Wiener Bonsaiclub. Meine alten Funktionen als Schriftführer und Gruppenleiter habe ich abgegeben und beschränke mich auf die Funktion des Obmann-Stellvertreters.


Pinus nigra, der Logobaum des Wiener Bonsaiclub.
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2001 bin ich dem deutschen Bonsaiclub beigetreten, dessen Internetforum BCD war bis zum Jahresende 2003 das Bonsaiforum im deutschen Sprachraum, wo ich meine Kenntnisse über Bonsai weitergegeben habe, aber auch sehr gerne über Bonsaithemen diskutierte und
bisweilen auch heute noch aktiv beteiligt bin.
Ich denke, dass das Internet, und die Bonsaiforen die man darin findet, in der heutigen Zeit einen sehr großen Stellenwert im Erlernen und Weitergeben des Hobbys Bonsai hat. Das ist auch ein Grund warum ich mich in den bekanntesten deutschen Bonsaiforen wie das Bonsai Fachforum (BFF) und andere deutschsprachigen Foren, aber auch an englischen oder französischsprachigen Bonsaiforen beteilige. Eine der erfreulichsten Nebeneffekte der Forenaktivitäten ist das Kennenlernen neuer Bonsaifreunde im Ausland.

Eine weitere Aktivität um das Hobby Bonsai weiter zu geben, erfülle ich in der österreichische Gartenbau-Gesellschaft (ÖGG):
Von 1997-2000 führte ich gemeinsam mit einem Bonsaikollegen die Fachgruppe Bonsai in der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft.
Ab 2000 übernahm ich die Leitung der Fachgruppe mit Unterstützung meiner Lebenspartnerin Silvia, die wir bis auf weiteres auch gemeinsam führen.
Als Fachgruppenleiter habe ich die Aufgabe mit Vorträgen über Bonsaipflege bis zur Bonsaigestaltung, die Faszination Bonsai zu vermitteln.
Seit dem Jahr 2000 gebe ich auch Gestaltungsworkshops und Kurse über Bonsaipflege.

Eine meiner interessantesten Aufgaben in Sachen Bonsai hatte ich im Jahr 1999. Ich hatte den Auftrag zur Überarbeitung und Pflege der staatlichen Bonsaisammlung im Alpengarten des Schlosses "Belvedere" in Wien.


Mädchenkiefer, 180 Jahre alt, Sammlung im Schloss Belvedere.
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Weiters durfte ich meinen Teil zur Planung sowie Fertigstellung des Bonsaigartens im Alpengarten Schloss "Belvedere" beitragen, der im Frühjahr 2002 eröffnet wurde. Leider endete mit der Fertigstellung des Bonsaigartens auch mein Auftrag an der staatlichen Bonsaisammlung.
Im Jahr 2005 gab es einen entscheidenden Höhepunkt in Sachen Bonsai. Ich wurde ausgewählt, Österreich als Demonstrator in Arco (Italien) bei der EBA zu vertreten. Zusammen mit meinem Bonsaikollegen Hannes Kralovec, der mir eine große Hilfe war, lieferten wir ein sehr gutes Ergebnis ab. Es war für mich ein Erlebnis mit den bekanntesten Bonsaikünstlern Europas zusammen in einer Reihe zu arbeiten.


Demobaum in Arco, Italien, mit meinem Helfer Hannes Kralovec.
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Das Hobby Bonsai wird zum Beruf, oder war es Berufung?


Seit dem Jahr 2001 habe ich mein Bonsaihobby noch mehr intensiviert. Das war der Beginn vermehrt auf Yamadoritouren zu gehen. Mittlerweile besteht meine Bonsaisammlung aus ca. 90%, zum Großteil selbst ausgegrabener und gestalteter Bäume. Einige wenige der von mir gestalteten Bäume kann man mit Sicherheit auf einer Bonsaiausstellung zeigen. Der Großteil der Bäume muss jedoch noch an Reife gewinnen.


Eine Yamadoritour in Salzburg.
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2007 wurden vom österreichischen Dachverband ABA fünf Instruktoren auserwählt die in Zukunft Bäume für Ausstellungen in Österreich bewerten und die Bonsaikunst an Interessierte in Seminaren und Workshops weitergeben. Ich war einer von ihnen.



- Was bedeutet Bonsai für Dich persönlich?

Ich war immer schon in irgendeiner Form mit Kunst beschäftigt. In meinen ganz jungen Jahren war es das Zeichnen und Malen. Als Jugendlicher bis zu meinem 28. Lebensjahr war es die Musik. Bei Bonsai kann ich viele meiner Begabungen vereinen; auch die Liebe zur Natur und Bäumen die ich immer schon hatte.


- Beschäftigt sich noch jemand aus Deiner Familie mit Bonsai?

Außer meiner Lebensgefährtin gibt es keinen in meiner Familie der einen Bezug zu Bonsai hat, leider.


Meine Frau Silvia (Schatz).
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Im Jahr 2001 beschlossen meine Lebensgefährtin und ich eine Firma zu gründen. Es sollte eine Firma werden die, neben den allseits bekannten Zimmerbonsai, auch auf heimische Bäume als Bonsai und Yamadori spezialisiert ist.
Nach beinahe drei Jahren Vorbereitung eröffnete meine Lebensgefährtin im Herbst 2003 in Wien ihr Bonsaifachgeschäft “Little Bonsaiworld“.


Freigelände unserer Firma „Little Bonsaiworld“.
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- Hattest Du einen Lehrmeister?

Nun wie soll ich sagen, einen Lehrmeister wenn man so will habe ich keinen. Aber es gibt einige Leute von denen ich viel gelernt habe, z.B. verschiedenen Betrachtungsweisen und da ist ein wichtiger Lehrer Othmar Auer. Natürlich lerne ich auch manchmal von Leuten die ich unterrichte, aber sehr viel lernen kann man, wenn man sich Arbeiten von anderen Bonsaikünstlern genau anschaut.


Mit Othmar Auer beim Besprechen einer Kiefer.
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- Nimmst Du an nationalen und/oder internationalen Ausstellungen teil?

An nationalen und auch an internationalen Ausstellungen habe ich schon Teil genommen; leider fehlt für mich die wichtigste Ausstellung und so wie es aussieht werde ich keine Chance mehr haben daran teilnehmen zu können, nämlich der Ginkgo Award. Bis jetzt hatte ich noch keine Bäume die reif genug für diese außergewöhnliche Ausstellung waren.


Ausgestellte Salix auf der Gartenbaumesse in Tulln, NÖ
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Meine koreanische Hainbuche in Fürth, Bayrische Bonsaitage (Preis der Jury)
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- Gibt es Veröffentlichungen von Dir? Wenn ja, welche?

Ja es gibt Veröffentlichungen über Gestaltungsarbeiten von mir, z.B. im BCD Fachheft und auch im Bonsai-Kunst Fachheft aus der Schweiz. Für Bonsai Art müsste ich in deren Studio fahren, was mir bislang wegen Zeitmangel noch nicht gelungen ist.


Über diese Cornus mas erschien ein Artikel im BCD-Heft….
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...und die Gestaltung meines Juniperus Tanuki kommt demnächst.
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- Hast Du Schüler?

Wenn man als Schüler Leute bezeichnet die ständig zu mir kommen um zu lernen, so habe ich keine. Es gibt aber viele Leute denen ich in Seminaren und Workshops die Bonsaikunst näher bringe.


Seminar in der Östereichischen Gartenbau Gesellschaft (ÖGG).
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Workshop mit dem Bonsaiclub Salzburg.
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- Wieviele Bäume pflegst Du momentan?

Das ist wirklich eine sehr schwere Frage, die ich auch nicht wirklich beantworten kann; da ich mit meiner Lebensgefährtin Silvia auch eine Baumschule aus vorgestalteten und rohen Yamadori pflege; und das sind viele. Unsere private Sammlung wird so ca. um die 200 Bäume haben, da sind aber auch die ungestalteten Yamadori mitgerechnet.


In unserem Garten.
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- Welcher Deiner Bäume ist der wertvollste?

Diese Frage habe ich schon sehr oft gestellt bekommen, aber für mich sind alle gleich viel Wert.


Einige Bäume aus meiner Sammlung.
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- Hast Du einen Lieblingsbaum? Wenn ja, warum?

Auch diese Frage ist mir schon sehr oft gestellt worden und meine Antwort ist immer die gleiche. “Mein Lieblingsbaum ist immer der, an dem ich gerade arbeite“.


Eine meiner letzten Arbeiten für den „Knowledge of Bonsai“ Gestaltungswettbewerb.
Taxus baccata, vorher und nachher.

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- Was ist für Dich das Wichtigste bei der Bonsaipflege und –Gestaltung?

Ich denke ein wichtiger Faktor vorab ist die Liebe zu Pflanzen. Erst wenn man sich gerne mit Pflanzen beschäftigt, kommt auch die Bedeutung der richtigen Pflege zum Tragen. Die Bonsaipflege im Allgemeinen ist, und das sage ich immer wieder bei meinen Seminaren, wichtiger als die Gestaltung. Es würde keinem was nützen einen super Baum zu gestalten, aber ihn danach nicht erhalten zu können, weil man nichts von der Pflege versteht. Deshalb steht die Pflege immer im Vordergrund.
Bei der Bonsaigestaltung steht für mich das Arbeiten mit der Pflanze im Vordergrund und nicht gegen die Pflanze. Das heißt, die Gegebenheiten und Anlagen eines Baumes ins beste Licht zu stellen. Im übertriebenen Sinne würde das bedeuten, einen aufrechten Baum nicht in eine Kaskade zu verwandeln. Aber natürlich besteht auch die Möglichkeit einer Ausnahme, denn für mich zählt die kompromissbereite Gestaltung und nicht die kompromisslose.


- Wie würdest Du deine Art der Gestaltung beschreiben; gibt es eine Grundeinstellung zu Gestaltungen?

Ich habe keine Ahnung wie ich die Art meiner Gestaltung beschreiben sollte. Meine Einstellung dazu habe ich schon vorher beschrieben. Es gibt für mich nicht wirklich eine Vorliebe für Nadel- oder Laubbäume, obwohl ich einen Hang zu abstrakt gewachsenen Bäumen habe und in dieser Richtung einige Laubbäume gesammelt habe. Eine Vorliebe habe ich allerdings für mächtige Bäume und da würde ich sagen von der Grundeinstellung her, lieber mehr als weniger. Aber auch da versuche ich in Zukunft eher in kleineren Dimensionen zu denken, denn man wird nicht jünger und mein Rücken wir es mir danken.


Einer meiner mächtigsten Bäume, eine Winterlinde.
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- Hast Du ein Vorbild in der Bonsaiszene?

Vorbilder habe ich in der Bonsaiszene keine, aber es gibt natürlich einige Künstler die ich wegen ihrer Arbeiten sehr schätze.


- Wie beurteilst Du die Bonsaiszene und die zukünftige Entwicklung?

Was mir immer wieder in der Bonsaiszene unangenehm auffällt, ist dass es mehr um die Politik als um die Sache an und für sich geht. Es wäre wünschenswert wenn sich manche wichtigen und auch unwichtigen Künstler in ihrer Persönlichkeit mehr zurücknehmen würden; mehr Augenmerk auf die wesentlichen Bonsaidinge richten und nicht auf Politik und Personenkult.

Die Bonsaientwicklung allgemein in Europa finde ich in den letzten Jahren bemerkenswert. Es gibt mittlerweile in einigen europäischen Ländern wie Italien, Spanien, England und Frankreich sehr gute Bonsaigestaltungen, wie man am Ginkgo Award sehen konnte.
Es gibt da eine beachtliche Menge an Bäumen die sich mit japanischen Gestaltungen ohne weiteres messen können.
Aber auch in Deutschland und in der Schweiz gibt es sehr vielversprechende Talente, die von denen man immer wieder gute Gestaltungen sieht und sicher noch bessere zu sehen bekommt.
Alleine in Österreich ist noch großer Bedarf an Gestaltern, aber auch da sehe ich das eine oder andere Lichtlein leuchten.


- Hast Du spezielle Projekte für die Zukunft geplant?

In Sachen Bonsaigestaltungen gibt es den einen oder anderen Baum der sicher für Erstaunen sorgen wird, wenn er einmal auf einer Ausstellung steht; die sind noch in Vorbereitung und es wird noch ein kleines Weilchen dauern. Ansonsten ist für mich und meine Frau der Bonsaigarten und die Präsentation der Bäume für die Zukunft vorrangig.


In Arbeit, der Wurzelstock eines alten, ausgefallenen Acer campestre.
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- Welche Tipps würdest Du einem ambitionierten Bonsaigestalter mit auf den Weg geben?

Eigentlich fängt eine Bonsaigestaltung, für mich jedenfalls, schon bei der Auswahl der Rohpflanze an. Sei es nun in der Natur beim Sammeln, oder in der Baumschule, eine qualitativ gute Auswahl ist schon mal der halbe Weg zu einer guten Bonsaigestaltung!
In den Anfängen wird oft mit sehr minderwertigem Material gearbeitet und da steht meist die Quantität im Vordergrund und nicht die Qualität.
Der nächste Schritt wäre eine gute Grundausbildung. Damit meine ich das Handwerk zu lernen, wie z.B. drahten und Techniken die man benötigt um gefahrlos Bäume gestalten zu können, die dann auch überlebensfähig sind. Was man meines Erachtens nicht erlernen kann ist das Talent zum Bonsaikünstler. Auch zum Gestalten gehört Talent und dass sollte man schon mitbringen.
Auf jeden Fall mit Gleichgesinnten in Arbeitskreisen oder Bonsaiclubs Kontakt aufnehmen; denn Bonsai erfordert viel Wissen und Erfahrung. Alleine ohne Kontakte und Austausch über Bonsai kommt man nicht wirklich weiter.


- Welche Tipps würdest Du einem Einsteiger mit auf den Weg geben?

Bei einem Einsteiger in unser schönes Hobby Bonsai würde ich auf alle Fälle die Liebe zu Pflanzen voraussetzen. Die ist glaube ich sehr wichtig! Das Erlernen der Pflege und eventuell Gestalten kommt dann von ganz alleine. Manchmal kommen Leute zu mir in den Garten um einen Bonsai zu erwerben und die erste Frage ist, „macht es viel Arbeit den Bonsai zu Pflegen“, in diesem Falle geht es demjenigen nicht um den Bonsai sondern nur um den Besitz einer besonderen Pflanze. Das sind die schlechtesten Voraussetzungen um wirklich Freude und Spaß mit diesem Hobby zu haben; denn als Arbeit sollte man die Pflege der Bäumchen nicht empfinden, wenn man in dieses Hobby einsteigt.


- Und sonst noch, persönliche Bemerkungen oder Zitate?

Dass ich heute mein Hobby zum Beruf machen durfte und dadurch viel Freude mit meiner Arbeit habe, verdanke ich zwei für mich sehr wichtigen Menschen. Der erste ist meine Frau Silvia (Schatz) und der zweite mein guter Freund Josef aus Ungarn, herzlichen Dank ihr beiden!
Ich bin mit mir und meiner Arbeit dann sehr zufrieden, wenn Leute meine Bäume betrachten und anschließend mit einem Lächeln auf den Lippen weiter gehen.


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Vielen Dank für das Interview und die Bilder
Das BFF-Team

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