Moin,
ich habe eine kleine Nachfrage zur Verwendung von der typischen grauen Wundverschlussknete. Ich beobachte bei allen meinen mit der Knete behandelten Bäumen, dass die Paste nach etwa 2 Wochen beginnt, entlang der Kanten der behandelten Stelle aufzureißen.
Zuerst dachte ich, dies sei ein Zeichen für sich neu bildenden Kallus. Nun denke ich aber mittlerweile, dass dies zu früh wäre und denke eher, dieses Reißen/Aufbrechen entlang der Wundränder hat mit dem Austrocknen des darunter befindlichen Holzes zu tun.
Hat von Euch schonmal jemand etwas ähnliches beobachtet? Kann es sein, dass ich was falsch mache?
Und vor allem: Sollte ich diese Risse im Wundverschluss nochmals mit Knetwürsten abdecken und die Versiegelung so wieder intakt setzen?
Oder ist das alles egal und ich sorge mich bloß zu viel?
Wäre für Tipps dankbar.
Lieben Gruß
Heinrich
Wundknete reißt auf
Re: Wundknete reißt auf
Die Wundknete verliert durch die Bewitterung ihre Elastizität und der Wundrand trocknet evtl. etwas zurück.
Natürlich laufen im Baum auch die Reparaturprozesse an
Einfach die Knete wieder andrücken, Heinrich.
Natürlich laufen im Baum auch die Reparaturprozesse an
Einfach die Knete wieder andrücken, Heinrich.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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- hwolf
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Re: Wundknete reißt auf
Moin,
alles klar, Danke für den Hinweis!
Lieben Gruß!
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Lieben Gruß!


