Wacholder-Rohling brauchbar ?

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Michael 86
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Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Michael 86 » 07.11.2016, 08:16

Hallo Leute

Ich mag den chin Wacholder. Deswegen habe ich, auf der Suche nach etwas Erschwinglichem, die größeren Baumschulen abgeklappert.
In den Bonsai-Shops ist es wirklich schwer etwas zu finden, was schon was daher macht aber nicht teuer ist. Entweder 150€ aufwärts oder Stecklinge <10€. Für Tips bin ich natürlich dankbar, gerne per PN.
Tatsächlich bin ich fündig geworden. Es gibt einen chin Wacholder, der 60€ kostet. Er siehr folgendermaßen aus
- etwa 7 lange gerade, wenig verzweigte Hauptstämme
- bis unten grüne Büschel
- c.a. 60 cm lang
- im Topf dicht zusammen, zum Boden trichterförmig zusamenlaufend
- als wären sie eingesteckt

Ich denke es handelt sich ursprünglich um ein paar Stecklinge, die einfach zu nem Trichter zusammen gesteckt wurden. Und nun eine Zeit einfach nach oben weiter gewachsen sind. Es war auch ein Einzelstück und die Gärtnerin wusste selbst nicht von der Pflanze. Ich musste sie darauf hinweisen, dass sie doch chin. Wacholder da stehen haben, nachdem sie es verneinte. Etiket mit Bezeichnung war dran - Juniperus Chinensis 'Blauww'

Nun die Frage, kann man daraus was ziehen? Ich weiß nicht, wie die Wurzeln ineinander greifen, bzw ob es überhaupt trennbar ist oder alles zusammen eine Pflanze. Wenn ich die Vermehrung von Wacholder betrachte, wird es wohl keine einzelne Pflanze sein. Wie gut die Büschel unten austeiben, wenn ich stark einkürze? Kann man die unerwünsten Stämme einfach am Boden abschneiden etc.
Hoffe ich konnte die Pflanze gut genug schildern, dass ihr euch es in etwa vorstellen könnt.
Was denkt ihr? Finger weg oder versuchen?
Leider habe ich es versäumt, ein Foto zu machen. Hab aber eine Anfrage gestellt, ob es auch kleinere gibt.
30-40cm würde 26€ kosten.

Grüße Michael


PS: gerne stell ich nen Link rein von einer Pflanze, die ähnlich aussieht wenn das erlaubt ist
Grüße Michael :)

souljah
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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von souljah » 07.11.2016, 10:17

Schwierig zu entscheiden ohne den Baum gesehen zu haben. Ich denke mir immer, falls du nur gucken möchtest, ob du die Pflege hinbekommst, dann tut es auch ne Pflanze für 10 Euro. Wenn du einen besseren Rohling haben möchtest, dann kauf dir keinen, der dir jetzt nicht gefällt, denn er wird dir auch in 2 Jahren nicht gefallen. Dann lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen.

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von camaju » 07.11.2016, 11:19

Michael 86 hat geschrieben:PS: gerne stell ich nen Link rein von einer Pflanze, die ähnlich aussieht wenn das erlaubt ist
Einfach mal die Nutzungsbedingungen lesen ;-)

Generell kann man mit Juniperus Chinensis 'Blauww' schon gute Bonsai machen. Kommt eben auf die Ausgangspflanze an.
Gruß Jürgen *wink*

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von achim73 » 07.11.2016, 11:44

also...
eigentlich ist (in meinen augen) der reiz an chin. wacholder-bonsai der verdrehte stamm mit totholz.
deine beschreibung hört sich jetzt so gar nicht danach an.
ich kann die faszination gut verstehen, aber schöne (und seltene) dinge haben eben ihren preis.
wenn du nach günstigem material suchst, würde ich eher regelmässig die friedhöfe deiner umgebung abklappern. dort finden sich ab und zu ältere, klein gehaltene wacholder (die dann mit etwas glück keinen birnengitterrost haben), die weg müssen, wenn ein grab eingeebnet oder neu vergeben wird.
Gruss, Achim
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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Michael 86 » 07.11.2016, 11:55

Danke für die Antworten

@ Souljah - Ja, dazu kann man die Kleinen natürlich verwenden. Das wäre ne Idee.

Ich trau mich mal....

So sieht er etwa aus. Die Jungpflanze auf dem unteren Foto.
http://www.helmers.de/pflanzen/nadelgeh ... blaauw.php

Vielleicht fahr ich später nochmal hin und frage, ob sie auch Solitäre bestellen können. Ist halt schwierig, weil sie diese Art nicht wirklich im regulären Programm haben, was wohl Prinzipell selten ist. Die schauen schon komisch, wenn ich erzähle wozu ich die Pflanzen brauche und alles, was sie als toll betrachten, ist nix für mich :lol: :lol: :lol:

@ achim - Genau so ist es, bin ganz deiner Meinung. Deswegen auch die Anfrage nach kleineren Exemplaren, die noch biegsam sind.
Friedhof ist natürlich eine Idee, aber immer auf den Friedhöfen sein Unwesen treiben, auf der Suche nach Pflanzen.....

Danke für die Hinweise
Grüße Michael :)

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von achim73 » 07.11.2016, 12:12

manchmal kann man auch mit den gärtnern reden, dass die einem für ne spende in die kaffeekasse bei sowas bescheid sagen...;)
ich denke, in der baumschule wird es generell schwierig, weil die dort auf möglichst geraden und gleichmässigen wuchs gezogen werden. also gerade das, was du nicht willst.
eine möglichkeit ist natürlich eine jungpflanze, bei der du den stamm noch beliebig biegen und drehen kannst (so wie die importierten china-wacholder gezogen werden).
Gruss, Achim
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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von camaju » 07.11.2016, 12:21

Der 'Blauww' hat zumindest den Vorteil, das er BGR-Resistent ist und auch kein Stresslaub macht. Kleinere (als auf dem Bild), die man bei Bedarf auch noch biegen und drehen kann, findest man immer wieder in div. Bau- oder Gartenmärkten.
Gruß Jürgen *wink*

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Anja M. » 07.11.2016, 12:42

73 Anja

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von achim73 » 07.11.2016, 13:35

ah...interessant, danke. da ist ja sogar so ein friedhofsfund dabei :) wie sieht denn der jetzt aus ?
Gruss, Achim
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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Gary » 07.11.2016, 14:08

Hallo Michael,

ich glaube zu wissen wie der Wacholder in der Gärtnerei aussieht. Habe vor einigen Jahren auch mal so einen gekauft um die Form Mehrfachstamm auszuprobieren, denn erfahrungsgemäß kommen die Triebe alle aus einer gemeinsamen Basis. Bei mir waren es wohl 12-13 Triebe von denen ich dann nur 7 Stück behielt. Der Rest ist Fleiß und Drahten. Gerade bei solchen Wacholdern lassen sich auch wesentlich dickere Stämme noch biegen und drehen.

http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... hi#p288819

Das Juniperus chinensis 'Blaauw' kein Stresslaub macht würde ich aus eigenen Erfahrungen nicht bestätigen.
Zumindest dann nicht wenn man ihn so stark reduziert wie ich in diesem Beispiel. :wink:
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Michael 86 » 07.11.2016, 15:20

Danke Anja und Gary

Ich bin überrascht, was ihr da geschaft habt. Eigentlich habe ich nicht erwartet, Zuspruch zu bekommen. Voller Zweifel hab ich den Thread 3 Tage in den Entwürfen gespeichert, bis ich mich doch aufgerungen habe ihn zu posten.
Gerys Pflanze kommt "meiner" recht nahe.
Ihr habt ja doch was interessantes draus gemacht. Ich würde jedoch was lockeres bevorzugen. So Doppelstämme in der Art wie Anja es gemacht hat und dann versuchen diese noch zu biegen. Ich denke ich werde die Tage mal wieder in die Baumschule fahren und das Teil genauer untersuchen, wie lässt sich was biegen, Wurzelbereich etc. Was zu unbrauchbar ist wird einfach Jin. Bei Anja ist de Pflanze ja auseinander gefallen. Lässt also Hoffnung aufkommen. Wahrscheinlich ist der Wacholder noch da.
Jedenfalls bedanke ich mich bei euch, für eure Komentare. Vielleicht darf ich ja auch Fotos machen.
Für weitere Vorschläge und Beispiele bin ich natürlich dankbar.

Grüße Michael
Grüße Michael :)

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Michael 86 » 13.11.2016, 11:22

Hallo Leute

Gestern war ich wieder in der Baumschule.
Die Cheffin persönlich war da und hat sofort gewusst, wer ich bin bzw was mein Anliegen ist. Es kommen gewöhnlich keine Leute wegen dem Chin Wacholder und werfen sich direkt auf den Boden :lol: :lol: :lol:
Sie war sehr nett und hat bisschen was erzählt. Sie hat mir angeboten, wenn sie die nächste Ware im Frühjahr einkäuft, nach speziellen verdrehten und ungewöhlichen Pflanzen zu schauen. Leider ist das schwer hat sie gemeint, weil das schon richtge Pflanzen-Fabriken wären, keine einfachen Gärtnereien mehr. Da wird so etwas gnadenlos verschrottet. Manchmal hat sie aber Glück und findet etwas in der Ecke, was nur auf sein Ende wartet. Mit Fotos kann sie dann auch dienen, damit ich mir ein besseres Bild machen kann.
Das nenne ich mal Kundenbezogenen und guten Service.
Habe mich dann doch für 2 der kleineren Exemplare entschieden. Kosteten zusammen 50€ nach nem kleinen Rabatt. Der größere war schon schwer biegbar. Ich denke da wäre ich nicht drum herum gekommen die Stämme einzukerben, um Schwung in die Sache zu bekommen. Mit den Kleinen geht das noch.

Natürlich habe ich direkt Fotos gemacht
Rohlinge Chin Wacholder Blaauw1.jpg
Vollansicht
Der Topf hat nen Durchmesser von 25cm und die Pflanzen sind 50cm hoch.

Basis Pflanze rechts - Stämme recht dicht zusammen
Rohlinge Chin Wacholder Blaauw3 Pflanze 1.jpg
Pflanze rechts
Rohlinge Chin Wacholder Blaauw4 Pflanze 1.jpg
Pflanze rechts
Pflanze links - Stämme zT weiter auseineander
Rohlinge Chin Wacholder Blaauw5 Pflanze 2.jpg
Pflanze links
Rohlinge Chin Wacholder Blaauw6 Pflanze 2.jpg
Pflanze links
Ich denke damit kann ich schon gut was machen.
Aus der rechten Pflaze stell ich mir spontan so was in Richtung dreistämmigen Shohin vor, wie es sie bei Enger zu kaufen gibt. Die Basis kommt dem recht nahe und lässt eine gemeinsame Wurzel vermuten.
Aus der Linken veruche ich die Stämme zu vereineln und einstämmige, doppelstämmige zu machen. Je nachdem, wie ich sie auseinander bekomme. Sie sind zT doch recht weit auseinander, was nach ursprünglich mehreren Stecklingen aussieht.

Kann es kaum abwarten, bis zum Frühling. Jetzt heißt es erst mal über den Winter bringen. Heute mal die erste Andeutung von Winter.
Wird Zeit sich drum zu kümmern.
Grüße Michael :)

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Ferry » 14.11.2016, 15:21

Sicherlich ist es geeignetes Anfängermaterial, das viele Alternativen zur Gestaltung bietet und aus dem sich mit viel Geduld ein attraktives Bäumchen herausarbeiten lässt.

Ich würde die Rinde und das Holz zum Biegen auf keinen Fall einkerben, sondern kräftigen Draht, und zwar Kupferdraht, verwenden und die gewünschte Biegung nur Stück für Stück über einige Wochen verteilt umsetzen. So kannst Du auch die stärkesten Biegungen erfolgreich hinbekommen. Der Draht kann bei Wacholdern oft 12 Monate und manchmal sogar länger am Baum gelassen werden bevor er einwächst und entfernt werden muss.
LG,
F.

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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Köhler Rudolf » 14.11.2016, 20:46

Hallo Michael,

ist es richtig, dass du Anfänger bist?
Wenn ja, dann sollte man nicht mit dem großen 1 x 1 anfangen, sondern erst einmal mit dem kleinen . :-D

Wenn hier von einkerben, Cu-Draht, großen Biegungen usw. gesprochen wird, dann bin ich eher skeptisch ob man als Anfänger so etwas hinbekommt.
Das ist aber ein generelles Problem in diesem Forum.

Wenn ich alleine auf den div. WS sehe, wie oft ich und auch viele andere Fehler beim Drahten machen, dann ist diese Skepsis auch begründet.

Lerne doch erst einmal mit dem Baum umzugehen. Ihn zu pflegen.
Auch drahten muss gelernt werden. Ohne fremde Hilfe schwierig bis unmöglich.

Aus meiner Erfahrung sollte man sich einem AK suchen oder noch besser einen WS besuchen.

Im übrigen, ist eine Biegung bei so einer Stammstärke problemlos möglich. Vorausgesetzt du setzt den Draht richtig an. Richtige Richtung und richtige Drahtstärke. Zur Sicherheit kann man auch noch mit Raffia arbeiten.

Ich will dich nicht demotivieren. Ich möchte nur versuchen, dir einen Weg aufzuzeichnen, der zumindest aus meiner Sicht dir eine größere Erfolgsaussicht und viel mehr Spaß bietet.
Grüße
Rudi K.

Michael 86
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Re: Wacholder-Rohling brauchbar ?

Beitrag von Michael 86 » 14.11.2016, 23:23

Hallo ihr zwei

Das Einkerben bezog sich hauptsächlich auf den größeren Wacholder. Dessen Stämme waren durchaus doppelt so dick. Allerdings ist jetzt die Zeit, in der die Pflanzen nicht mehr im Saft stehen und starrer sind.
Diese Äste sind schon flexibler bei meinen kleinen chin. Wacholder.
Es is schon was dran an deiner Aussage, Rudi. Als Anfänger lies man hier recht viel, was die Profis so drauf haben und was möglich ist.
Natürlich denkt man sich das vielleicht einfacher, als es Praktisch ist. Aber ich informiere mich recht umfangreich aus mehreren Quellen. AK ist bei mir im Nachbardorf. Ich geh nicht einfach hin und schlitze an den Bäumen herum, keine Sorge. Der nächste Schritt ist erst mal die Vereinzelung der Haupttriebe und vielleicht ein wenig auffächern wegen Licht, ein wachsen lassen und mit der Zeit die Wurzeln vorbereiten. Ich denke es dauert locker mindestens 10 Jahre, bis ich die in ne Schale setzen kann. Die Stämme sollen ja propotional zu dem Ganzen passen. Geplant ist natürlich möglichst alles über die Runden zu bringen, dass die Mühe nicht vergebens war, auch wenn der finanzielle Einsatz nicht hoch ist. Außerdem hab ich schon ne gute Sammlung mittlerweile, also genügend "Opfer" vorhanden.
Grüße Michael :)

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