Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

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insectum
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Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von insectum » 21.10.2018, 16:52

Hallo freunde der Sonne und der Bäumchen.

Mein Name ist Leonard, ich bin Schüler der 11. Klasse und seit langem an allerlei Tieren und Pflanzen ,sowie seit ein Paar Jahren auch an Bonsai interessiert.
Ich habe eine Menge recht junger Pflänzchen, die aber noch nicht zeigenswert sind (mehrere Ficus spp. & Citrus spp., Portulacaria afra & Crassula sarcocaulus/ovata verschiedener Zuchtformen und eine Menge (noch kleiner) Outdoors)

Pflanzen die man wirklich Bonsai nennen kann, habe ich noch nicht, da bin ich noch Jahre von weg, aber die Zeit regelt das schon...

Gestern hatte ich dann allerdings die Möglichkeit einen wirklich unglaublich billigen Pfennigbaum mit beachtlichem Alter und nicht zu unterschätzender Größe zu bekommen. Eine ordentliche Schale habe ich mir gleich besorgt und insgesamt haben mich Baum Plus Pott so 30€ gekostet.

Die Pflanze war ursprünglich wahrscheinlich etwas über 100cm hoch, ca. 90 cm breit in jede Richtung, stand in einem ca. 40cm hohen Plastiktopf und war allgemein unglaublich lang und dürr mit wenig Laub gewachsen, sodass viele Äste Kaskadenartig den Boden berührten. Leider habe ich Trollo kein Foto gemacht, wie die Pflanze aussah, bevor ich die Klinge geschwungen habe, aber die Beschreibung schildert es schon... Sie war echt nicht hübsch.

Jetzt ist sie noch 80cm hoch und insgesamt habe ich so 40 locker geschüttete Liter Crassula Stecklinge über, habe allerdings nur die große Pflanze(1), eine kleinere Pflanze(2) mit vielen Stämmchen und ein paar der dickeren Äste behalten, von denen einer meiner Meinung nach bereits etwas Bäumchen Form zeigt (Pflanze 3).

Vermutlich wär ich dennoch recht zögerlich mit dem Messer... Hätte da noch mehr ab gekonnt?
Bei der großen Pflanze gefällt mir übrigens die Seite mit dem Aufkleber (der noch nicht ab ging) bisher am besten.

Im Anhang einige Bilder der Pflanzen. Leider war nicht überall ein weißer Hintergrund möglich. Ich bitte dies zu entschuldigen.
Die Schnittstellen werden natürlich noch wie für Crasula ovata üblich etwas eintrocknen und an der nächsten Knospe glatt abfallen; die Aste somit also noch etwas kürzer sein.
Mein Ziel wird vermutlich eine (oder mehrere) flache bis schirmartige Krone(n) sein, aber erstmal müssen sie etwas anwurzeln und wachsen und dann sehen wir in einem Jahr weiter.

Natürlich brauchen auch dieese Pflanzen noch eine Menge Zeit zur Entwicklung, aber das ist doch schon mal ein Anfang, oder?

Ich freue mich auf euer Feedback!
MfG,
Leo

Nun aber noch zu eurem tollen, offiziellen Fragebogen.

Hast du schon Erfahrung mit Bonsai
[x] Ja – seit etwa zwei oder drei Jahren. Evtl. sogar etwas länger. Jedoch mehr Theorie und Vorbereitung als wirklich "Bonsai"...
[ ] Nein


Welchen Bonsai hast du und wie lange, ist der Name des Bonsai bekannt?
Mehrere Crassula ovata, teils "steinalt". Ich habe diese Pflanzen seit gestern.

[x] Indoor (Im Sommer dann Draußen)
[ ] Outdoor


Wo steht dein Bonsai

Pflanze 1: großes Ostfenster. Pflanzen 2&3: Westfenster (Im Sommer dann volles Rohr Südseite mit Sonne auf der Terrasse).


Herkunft des Bonsai (Fachhandel, Baumarkt, Supermarkt, Geschenk)

Schnäppchen über e*ay Kleinanzeigen.(viel zu lange, dünne Äste)


Welches Substrat ist im Topf (wenn nicht bekannt, beschreib bitte wie es aussieht. Evtl Bild!)

Es besteht aus Seramis mit Kies mit etwas Kompost. (Ich nehme das Nächste mal weniger Kompost)


Hast du den Baum schon mal umgetopft ?

Zuletzt Gestern. Noch wurde nicht angegossen (wegen evtl. Wurzelfäule). Die Pflanze stand zuvor recht nass in Torf.


Welchen Dünger verwendest du (flüssig, fest, ist der Name bekannt?)

Meist verwende ich eine geringe Menge Universaldünger (flüssig). Für meine Sukkulenten aber nur gelegentlich.


Wie ist dein Gießverhalten (wie oft? Wie lange bleibt dein Substrat feucht/nass evtl. Fingerprobe? gießen oder tauchen)

Ich lasse das Substrat komplett durchtrocknen und gieße ggf. einen oder einen zweiten Tag später. (Bezogen auf Sukkulenten)


Hat die Schale mindestens ein Wasserabzugsloch?

[x] Ja
[ ] Nein
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Da_Mueller_Max
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von Da_Mueller_Max » 22.10.2018, 12:14

Hallo Leonard (ich hoffe ich darf dich duzen),

Ich selbst bin auch noch absoluter Amateur im Bonsai und habe (zumindest theoretisch) sogar noch weniger Erfahrung als du :lol:
Aber da anscheinend wenige an deinem Post interessiert sind, nehme ich mir die Freiheit, meine Meinung kund zu tun.

Generell, so meine Erfahrung, kannst du, sobald du eine Ansichtsseite gewählt hast, alle Äste die in die Mitte wachsen, entfernen. Zusätzlich dazu alle Äste entfernen, die einfach Pfeilgerade nach oben wachsen. Man kann zwar die Crassula bis zu einem gewissen Maß drahten, aber besonders als unerfahrener Bonsaianer im praktischen Sinne, hört man entweder das "Knack" Geräusch relativ bald oder man biegt zu wenig und hat dann eigentlich nichts erreicht. Aber Übung macht halt den Meister, das hab ich mittlerweile dank meines Arbeitskreises schon gelernt ^^. Des weiteren kannst du eigentlich auch bei den Senkrecht stehenden Ästen diese bis zur Verzweigung runter kürzen, die Crassula legt dann meines Wissens nach eine Haut darüber mit gleicher/änlicher Farbe wie der Stamm (siehe den Ast mit dem Gelben Punkt). Schließlich sollen die ja an den Seiten austreiben und nicht pfeilgerade nach oben, wirkt auch ein bisschen unnatürlich...

Ich habe mir mal erlaubt, dein Bild zu bearbeiten, so wie ich schneiden würde vllt auch noch nach ein wenig mehr (ist an Bildern immer relativ schwer zu definieren), allerdings würde ich an deiner Stelle noch warten auf die Aussagen eines richtigen Fachmannes (Diese sollten sich ja im Fachforum irgendwo rumtreiben :D). Ich selbst habe ja als blutiger Anfänger auch erst wenige praktische Erfahrungen gemacht (mache das erst seit Anfang des Jahres, werde aber halt von meinem Arbeitskreis gut unterstützt mit Büchern von Naka, Busch und Co. sowie mit praktischen Tipps und Übungsmaterial).

Genereller Hinweis: Mir erscheint dein Substrat ein klein wenig zu organisch.. Ich weiß nicht wie dein Mischverhältnis ist aber das sieht mir nach Seramis vermischt mit Torf/Blumenerde aus oder? Wahrscheinlich 50/50. Ich hab bisher besonders beim Anwurzeln die Erfahrung gemacht, das ein deutlich lockereres Substrat mehr Chancen auf eine ausreichende Wurzelbildung hat (wobei du dir bei der Crassula eigentlich keine Gedanken machen musst :lol: ) Dein Gießverhalten scheint aber dem Substrat angemessen zu sein, denn die Bäume scheinen zumindest einem Laien wie mir kerngesund ^^.

Geld sparen kannst du beim Substrat, wenn du anstelle des Seramis eine Blähtonausgleischschüttung (Rigidur, Maxxit, etc...) verwendest und auch noch Lavabruch mitmischt, dafür an der Torferde sparst. Meinen Schützlingen geht es damit ziemlich prächtig ^^


Aber ums noch einmal zusammenzufassen; Ich würde noch warten, bis sich ein doch besser Erfahrener findet, bevor du weitermachst.
Ich wäre auch froh wenn mich jemand verbessern würde falls ich irgendwo irgendetwas falsches gesagt haben sollte^^
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QUAX
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von QUAX » 23.10.2018, 13:38

Hallo Leonhard,
so etwas könntest Du mit diesem Rohling versuchen.

Gruß
Norbert
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von migo » 23.10.2018, 19:40

Da_Mueller_Max hat geschrieben:
22.10.2018, 12:14
Generell, so meine Erfahrung, kannst du, sobald du eine Ansichtsseite gewählt hast, alle Äste die in die Mitte wachsen, entfernen.
Ok, früher hat man da mal Wert drauf gelegt. Heutzutage versucht man eher, einen Baum so zu gestalten, dass er viele Ansichtsseiten hat.
Ich habe auch noch einen Baum in meiner Sammlung (Erstgestaltung 1990), wo ich das so gemacht habe und da kann mich heute noch drüber ärgern.
Gut, eine Crassula kann die Lücken solcher (Rück)Schnitte wahrscheinlich besser wieder schließen, als europäische Laubbäume ...aber trotzdem, besser nicht.
Tschüüss, Michael

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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von insectum » 23.10.2018, 22:02

Hallo Zusammen,

Vielen Dank erstmal für die Antworten!
Tatsächlich habe dieses Bild beim Stöbern im Forum auch gesehen und fand, dass so eine Art der Gestaltung echt toll aussieht und sich an meiner Pflanze sehr gut machen würde.
Vermutlich werde ich sie erstmal austreiben lassen und dann schauen wir in einem Jahr oder so mal, was noch so ab kann und was nicht. Leider kann ich das Bild nicht vergrößern... Ist die Pflanze in den Topf gedrahtet?
Ach, und wie sieh das bei Crassula eigendlich mit hübscher Wurzelbildung aus? Muss ich mir da jetzt schon Gedanken drum machen und geht das bei den Kollegen überhaupt richtig gut?

Nun noch zu den den kleineren Pflanzen. Zumindest die Mittelgroße hat doch auch etwas potential, oder?

Vielen Dank und mfG,
Leo
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von Da_Mueller_Max » 26.10.2018, 11:31

migo hat geschrieben:
23.10.2018, 19:40
Da_Mueller_Max hat geschrieben:
22.10.2018, 12:14
Generell, so meine Erfahrung, kannst du, sobald du eine Ansichtsseite gewählt hast, alle Äste die in die Mitte wachsen, entfernen.
Ok, früher hat man da mal Wert drauf gelegt. Heutzutage versucht man eher, einen Baum so zu gestalten, dass er viele Ansichtsseiten hat.
Ich habe auch noch einen Baum in meiner Sammlung (Erstgestaltung 1990), wo ich das so gemacht habe und da kann mich heute noch drüber ärgern.
Gut, eine Crassula kann die Lücken solcher (Rück)Schnitte wahrscheinlich besser wieder schließen, als europäische Laubbäume ...aber trotzdem, besser nicht.

Für den Einwand bedank ich mich auch schon mal, meine kleine Buche hätte mir das sonst wahrscheinlich nicht verziehen ^^
Die ersten Schnitte werde ich sowieso im Arbeitskreis vornehmen, ich glaube damit fahr ich am sichersten^^
Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, daß er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von migo » 26.10.2018, 18:15

insectum hat geschrieben:
23.10.2018, 22:02
Ach, und wie sieh das bei Crassula eigendlich mit hübscher Wurzelbildung aus? Muss ich mir da jetzt schon Gedanken drum machen und geht das bei den Kollegen überhaupt richtig gut?

Nun noch zu den den kleineren Pflanzen. Zumindest die Mittelgroße hat doch auch etwas potential, oder?
Hallo Leo,

was die Wurzeln angeht, weiß ich auch nicht, wie gut das bei der Crassula geht. Grundsätzlich würde ich aber genau wie bei jedem anderen Baum bei jedem Umtopfen sehen, ob ich da was verbessern kann.

Mit den Kleinen machst du es jetzt am besten auch erst mal so, wie beim Großen geplant. Durchtreiben lassen und dann weitersehen ...das wird schon.
Tschüüss, Michael

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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von QUAX » 28.10.2018, 19:44

Hallo Leonhard,

Die Pflanze ist nicht gedrahtet.
Das was auf dem Bild zusehen ist sind die Spanndrähte die ich an dem Untersetzer befestigt habe.
Einen wirklich guten Wurzelansatz habe ich bei Crassula Ovata noch nicht gesehen.
Bei meiner Pflanze habe ich einen sehr kompakten Wurzelballen der ausschließlich aus Feinwurzeln besteht.

Deine Pflanze würde ich auch erst einmal kräftig durchwachsen lassen. Wenn Du die Möglichkeit hast ihn im Frühjahr nach draußen zu stellen solltest Du das tun. Aber unbedingt auf Spätfröste achten.

Gruß

Norbert

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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von insectum » 02.09.2019, 17:56

So,
die Pflanze stand nun über Sommer draußen und ist wirklich gut gewachsen. In den nächsten Tagen werde ich noch ein paar weitere Bilder hier einstellen. Vielleich hat ja jemand einen hübschen Einfall für das Pflänzchen.

Vielen Dank und Beste Grüße,

Leo
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von insectum » 07.09.2019, 13:54

Hallo Zusammen,

Im Angang die versprochenen Bilder der großen Pflanze. Zuerst zu Beginn dieses Jahres, bevor sie über Sommer draußen war, danach Bilder von heute, als ich sie wieder reingeholt habe.
Sie ist definitiv um Längen dichter, wenn auch kaum weniger unförmig geworden. Über Winter darf sie nun noch wachsen und im Frühjahr wird sie frisiert, der Topf aufgefüllt und die Ableger entfernt.
Mein Plan ist irgendwann mehrere, schirmartige "Kronen" zu gestalten.

MfG,

Leo
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Re: Ich, allerlei Kleinkram und ein Crassula Koloss

Beitrag von insectum » 07.09.2019, 13:58

Nach dem Sommer auf der Terrasse....
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