Verticillium Welke
Verticillium Welke
Hallo zusammen,
Ich habe mir diesen Pilz wohl durch einen "Gartencenter- Ahorn" vor drei Jahren eingeschleppt. Diesen Übeltäter habe ich im zweiten Jahr vernichtet, aber er hatte sich wohl schon verbreitet.
Mir sind einige Bäume eingegangen, darunter auch eine Eibe und eine Lärche.
Frage: kann die Vertillicium Welke auch geschwächte Nadelbäume befallen, oder muss das ein andere Pilz gewesen sein? Alliette hat jedenfalls nicht geholfen.
Woran kann ich erkennen, ob ein Baum befallen ist, wenn er nicht welkt?
Zwei BÄume hatten z. B. braune Flecken auf den Blättern, teilweise waren die Blätter auch nur fahl. Hinzu kam eine Wuchshemmung .
Dann habe ich noch einen schon älteren Ahornbonsai. Er hatte letzten Sommer fast alle Blätter verbrannt, aber sie hingen nicht runter. Ein kleines bisschen Grün war noch am Ansatz des Blattes zu sehen.
Muss ich davon ausgehen, dass er befallen ist?
Heute habe ich meinen Buxus harlandi in die Tonne befördert, die ganze rechte Seite war welk und links ging es auch los. Hoffentlich fangen jetzt nicht auch noch die Indoors an, den Buchs hatte ich im Sommer nämlich auf dem Balkon, wo der Pilz scheinbar immer noch sein Unwesen treibt.
Hört das denn nie auf?
Ich kann doch nicht alle vorbeugend wegschmeißen.
Kann mir bitte jemand weiterhelfen?
Verzweifelte Grüße,
Barbara
Ich habe mir diesen Pilz wohl durch einen "Gartencenter- Ahorn" vor drei Jahren eingeschleppt. Diesen Übeltäter habe ich im zweiten Jahr vernichtet, aber er hatte sich wohl schon verbreitet.
Mir sind einige Bäume eingegangen, darunter auch eine Eibe und eine Lärche.
Frage: kann die Vertillicium Welke auch geschwächte Nadelbäume befallen, oder muss das ein andere Pilz gewesen sein? Alliette hat jedenfalls nicht geholfen.
Woran kann ich erkennen, ob ein Baum befallen ist, wenn er nicht welkt?
Zwei BÄume hatten z. B. braune Flecken auf den Blättern, teilweise waren die Blätter auch nur fahl. Hinzu kam eine Wuchshemmung .
Dann habe ich noch einen schon älteren Ahornbonsai. Er hatte letzten Sommer fast alle Blätter verbrannt, aber sie hingen nicht runter. Ein kleines bisschen Grün war noch am Ansatz des Blattes zu sehen.
Muss ich davon ausgehen, dass er befallen ist?
Heute habe ich meinen Buxus harlandi in die Tonne befördert, die ganze rechte Seite war welk und links ging es auch los. Hoffentlich fangen jetzt nicht auch noch die Indoors an, den Buchs hatte ich im Sommer nämlich auf dem Balkon, wo der Pilz scheinbar immer noch sein Unwesen treibt.
Hört das denn nie auf?
Ich kann doch nicht alle vorbeugend wegschmeißen.
Kann mir bitte jemand weiterhelfen?
Verzweifelte Grüße,
Barbara
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also 1. Verticilium kann nicht Bekämpft werden das einzige was hilft ist auf ausreichende Bewässerung zu achten (linderung der Symptome)
2. Nadelgehölze werden NICHT von Vert. befallen höchstens von Hallimasch
3. dein Bux hatte kein Verticilium
anderer Bux schädling der wäre vermutlich nochmal geworden
4.nein das hört nie auf
5.dein Ahorn ist warscheinlich nicht befallen
vorsicht Werkzeuge nach jeder Pflanze Desinfizieren ganz wichtig
6.Verticilium befällt vorallem Acer, Catalpa, Cotinus, Cornus, Erdbeeren, Rhus,
2. Nadelgehölze werden NICHT von Vert. befallen höchstens von Hallimasch
3. dein Bux hatte kein Verticilium
4.nein das hört nie auf
5.dein Ahorn ist warscheinlich nicht befallen
6.Verticilium befällt vorallem Acer, Catalpa, Cotinus, Cornus, Erdbeeren, Rhus,
MfG Benedict
Versuche nicht wie der Meister zu sein, sondern suche nachdem was der Meister sucht!
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Danke Bene, dann kann ich ja noch hoffen.
Könntest Du mir bitte noch die Übertragungswege von V.W. sagen?
Werkzeug und Erde ist klar, aber reicht es z. B. schon, wenn man mit dem Finger die Feuchtigkeit in den Schalen prüft?
Oder wenn man befallene Blätter und dann gesunde anfasst?
Kann auch Wind übertragen?
Kann sich V. auch durch schwarze Blattflecken und Wuchshemmung äußern, oder stirbt gleich ein Trieb ab?
Wäre es sinnvoll, im Frühjahr vorsichtshalber bei den in Frage kommenden Pflanzen die Erde auszutauschen und die Wurzel auszuwaschen?
Fragen über Fragen- sorry, aber ich bin etwas in Panik...
Liebe Grüße,
Barbara
Könntest Du mir bitte noch die Übertragungswege von V.W. sagen?
Werkzeug und Erde ist klar, aber reicht es z. B. schon, wenn man mit dem Finger die Feuchtigkeit in den Schalen prüft?
Oder wenn man befallene Blätter und dann gesunde anfasst?
Kann auch Wind übertragen?
Kann sich V. auch durch schwarze Blattflecken und Wuchshemmung äußern, oder stirbt gleich ein Trieb ab?
Wäre es sinnvoll, im Frühjahr vorsichtshalber bei den in Frage kommenden Pflanzen die Erde auszutauschen und die Wurzel auszuwaschen?
Fragen über Fragen- sorry, aber ich bin etwas in Panik...
Liebe Grüße,
Barbara
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übertragungswege: Werkzeug, Pflanzen(teile) die sich berühren, substrat, Gießwasser das aus der erde läuft also wind überträgt nicht, die Häufigste infektion findet dann statt wenn wurzeln verletzt werden und dann in infizierte Erde getopft oder gepflanzt wird und beim veredeln u.sw. aber generell oder meistens 99,9% nur überverletzungen.
keine Panik wird schon wieder ich habe die Schei** auch im Garten musst halt die unter verdacht stehenden Pflanzen 1-2Jahre in Karantäne verfrachten mache ich auch so. an sonsten wenn de noch fragen hast frag
keine Panik wird schon wieder ich habe die Schei** auch im Garten musst halt die unter verdacht stehenden Pflanzen 1-2Jahre in Karantäne verfrachten mache ich auch so. an sonsten wenn de noch fragen hast frag
MfG Benedict
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- Martin_S
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- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Hi Babara,
da hilft Aliette auch wenig. Das wäre mehr etwas für Benomyl.
Allerdings gibt es das glaube ich kaum noch.
Gruß
M
da hilft Aliette auch wenig. Das wäre mehr etwas für Benomyl.
Allerdings gibt es das glaube ich kaum noch.
Gruß
M
Zuletzt geändert von Martin_S am 30.01.2008, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
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Re: Verticillium Welke
Hallo Barbara.
Ich fange mal nochmal von vorne an. Es ist ja schon vieles Richtiges gesagt.
Verticillium befällt Nadelbäume nicht, weswegen Deine Eibe und Lärche nicht von Verticillium eingegangen sind.
Für Verticillium gibt es kein wirkendes Bekämpfungsmittel ausser die befallenen Stellen weit bis ins gesunde Holz zu entfernen und zu vernichten.
Verticillium erkennst Du zusammen mit der Welkeerscheinung an Braunverfärbungen in den Leitungsbahnen.
Dein Ahorn mit den "verbrannten" Blättern: Das könnte auch Salzempfindlichkleit oder "zu warme Füße" sein. Hatten meine jap. Ahörnchen auch letztes Jahr. Sie scheinen dafür anfällig zu sein, wenn sich der Wurzelraum zu stark erhitzt, was in einer Schale nicht unwahrscheinlich ist.
Zum Buchsbaumsterben habe ich hier etwas gefunden.
Sei noch zu erwähnen, daß Verticillium zwar nicht durch die Luft übertragen, wohl aber die Sporen verbreitet werden.
Ansonsten sind Verletzungen vor allem im Wurzelraum (wie schon erwähnt) und im Wurzelhalsbereich anfällig für Infektionen durch V.
Was kann man tun?
Vorgeugend ist es immens wichtig, die Pflanzen so gut wie eben möglich zu versorgen und auf ihre individuellen Ansprüche einzugehen.
Energie ist hier wieder das Zauberwort. Eine starke, "gesunde" Pflanze kann eine Infektion zwar nicht verhindern, aber sie kann ihr widerstehen. Es ist ein ewiger Kampf des Baumes gegen diverse Schädlinge.
Akute Hilfe ist, wie gesagt, nur durch Schnitt möglich.
Da Du hier die verschiedensten befallenen Bäume aufgezählt hast (u. a. auch Nadelbäume) schließe ich eher auf eine nicht optimale Kulturführung zurück. Das ist aber alles sehr vage ohne die Pflanzen jemals gesehen zu haben und die genauen Gründe zu erforschen.
Damit begeben wir uns auf das Feld der Spekulation.
Ob es sich tatsächlich um Verticillium handelt lässt sich nur gesichert unter Laborbedingungen nachweisen.
Eine weitere Möglichkeit wäre der komplette Substrataustausch, da V. im Boden bzw. Substrat überdauert.
Zu Deiner Beruhigung:
Wie bei fast allen Krankheitserregern ist auch V. relativ wirtsspezifisch, d.h. ist ein Ahorn befallen, muss nicht auch die Eiche daneben befallen werden, es sei denn, die Varietät kann beide befallen.
Wäre das nicht so, müssten doch alle Bäume befallen werden, Deine, meine und alle anderen, denn
1. Verletzungen bringen wir den Pflanzen alle bei,
2. es gibt genügend andere, natürliche Öffnungen an den Pflanzen
Genügend Sporen sind mit Sicherheit unterwegs....
Offenbar können Pflanzen sich wehren.
Und das ist das Ziel der langen Reise:
Gesunde, starke Pflanzen, die den Schädlingen widerstehen können.
Gruß
Holger
Ich fange mal nochmal von vorne an. Es ist ja schon vieles Richtiges gesagt.
Verticillium befällt Nadelbäume nicht, weswegen Deine Eibe und Lärche nicht von Verticillium eingegangen sind.
Für Verticillium gibt es kein wirkendes Bekämpfungsmittel ausser die befallenen Stellen weit bis ins gesunde Holz zu entfernen und zu vernichten.
Verticillium erkennst Du zusammen mit der Welkeerscheinung an Braunverfärbungen in den Leitungsbahnen.
Dein Ahorn mit den "verbrannten" Blättern: Das könnte auch Salzempfindlichkleit oder "zu warme Füße" sein. Hatten meine jap. Ahörnchen auch letztes Jahr. Sie scheinen dafür anfällig zu sein, wenn sich der Wurzelraum zu stark erhitzt, was in einer Schale nicht unwahrscheinlich ist.
Zum Buchsbaumsterben habe ich hier etwas gefunden.
Sei noch zu erwähnen, daß Verticillium zwar nicht durch die Luft übertragen, wohl aber die Sporen verbreitet werden.
Ansonsten sind Verletzungen vor allem im Wurzelraum (wie schon erwähnt) und im Wurzelhalsbereich anfällig für Infektionen durch V.
Was kann man tun?
Vorgeugend ist es immens wichtig, die Pflanzen so gut wie eben möglich zu versorgen und auf ihre individuellen Ansprüche einzugehen.
Energie ist hier wieder das Zauberwort. Eine starke, "gesunde" Pflanze kann eine Infektion zwar nicht verhindern, aber sie kann ihr widerstehen. Es ist ein ewiger Kampf des Baumes gegen diverse Schädlinge.
Akute Hilfe ist, wie gesagt, nur durch Schnitt möglich.
Da Du hier die verschiedensten befallenen Bäume aufgezählt hast (u. a. auch Nadelbäume) schließe ich eher auf eine nicht optimale Kulturführung zurück. Das ist aber alles sehr vage ohne die Pflanzen jemals gesehen zu haben und die genauen Gründe zu erforschen.
Damit begeben wir uns auf das Feld der Spekulation.
Ob es sich tatsächlich um Verticillium handelt lässt sich nur gesichert unter Laborbedingungen nachweisen.
Eine weitere Möglichkeit wäre der komplette Substrataustausch, da V. im Boden bzw. Substrat überdauert.
Zu Deiner Beruhigung:
Wie bei fast allen Krankheitserregern ist auch V. relativ wirtsspezifisch, d.h. ist ein Ahorn befallen, muss nicht auch die Eiche daneben befallen werden, es sei denn, die Varietät kann beide befallen.
Wäre das nicht so, müssten doch alle Bäume befallen werden, Deine, meine und alle anderen, denn
1. Verletzungen bringen wir den Pflanzen alle bei,
2. es gibt genügend andere, natürliche Öffnungen an den Pflanzen
Genügend Sporen sind mit Sicherheit unterwegs....
Offenbar können Pflanzen sich wehren.
Und das ist das Ziel der langen Reise:
Gesunde, starke Pflanzen, die den Schädlingen widerstehen können.
Gruß
Holger
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Hi, Holger also das Verticilium sich durch die Luft verbreitet ist mir neu (da sog. bodenbrütiger Pilz) aber durchaus möglich. Wo hast du das den erfahren? ach übrigens hab ich mich erkundigt in Holland solls ein Mittel geben das verticilium eindemmt isz aber bei uns verboten und nicht wirklich wirksam. Werde aber am Ball bleiben da wir in der Firma auch schon Probleme hatten und wie schon geschrieben ich Privat auch und nach dem Ich mir mal nen Arakawa kaufen entwickeln und pflegen möchte will ich das Problem in den Griff bekommen 
MfG Benedict
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Holger, Du bist ein Schatz...
Mit der "nicht optimalen Kulturführung" hast Du sicherlich nicht ganz Unrecht
Ich habe nur einen Ostbalkon zur Verfügung. Im Prinzip eigentlich nicht so schlecht, aber in den Sommermonaten kann es dort teilweise sehr heiß werden, mit einer kompletten Fensterfront im Nacken.
Die hitzeempfindlichen Pflanzen tun sich da schwer,v. a., wenn ich erst ein paar Monate vorher ein- oder umgetopft habe. Die anderen Bäume gedeihen normalerweise prima, aber sobald sie einmal durch irgendetwas geschwächt sind, wirds auch da schwierig.
Ich will im Hochsommer die empfindlichen Bäume mal mit einem weißen Flies abdecken,Sonnenschirm geht bei uns nämlich nicht. Ansonsten muss ich mich halt schweren Herzens auf robuste Arten beschränken.
Bei dem Buchs wirkten die Blätter vertrocknet, wie bei Sonnenbrand. Dei Äste waren z. Teil vollständig abgestorben (rechts komplett).
das Kernholz (habe ihn durchtrennt) war teilweise etwas bräunlich verfärbt.
Im Link war das Schadbild nicht zu finden, aber wird schon was Ähnliches gewesen sein. Aber Sporen oder Sporenlager konnte ich bei meinem nicht erkennen.
Liebe Grüße,
Barbara
Mit der "nicht optimalen Kulturführung" hast Du sicherlich nicht ganz Unrecht
Ich habe nur einen Ostbalkon zur Verfügung. Im Prinzip eigentlich nicht so schlecht, aber in den Sommermonaten kann es dort teilweise sehr heiß werden, mit einer kompletten Fensterfront im Nacken.
Die hitzeempfindlichen Pflanzen tun sich da schwer,v. a., wenn ich erst ein paar Monate vorher ein- oder umgetopft habe. Die anderen Bäume gedeihen normalerweise prima, aber sobald sie einmal durch irgendetwas geschwächt sind, wirds auch da schwierig.
Ich will im Hochsommer die empfindlichen Bäume mal mit einem weißen Flies abdecken,Sonnenschirm geht bei uns nämlich nicht. Ansonsten muss ich mich halt schweren Herzens auf robuste Arten beschränken.
Bei dem Buchs wirkten die Blätter vertrocknet, wie bei Sonnenbrand. Dei Äste waren z. Teil vollständig abgestorben (rechts komplett).
das Kernholz (habe ihn durchtrennt) war teilweise etwas bräunlich verfärbt.
Im Link war das Schadbild nicht zu finden, aber wird schon was Ähnliches gewesen sein. Aber Sporen oder Sporenlager konnte ich bei meinem nicht erkennen.
Liebe Grüße,
Barbara
Nicht sehr witzig.Bonsai-Bene hat geschrieben:ja wohl eher nicht aber Hast du schonmal Verticillium Pilze (Früchtkörper gesehen) also ich habe noch nie eine Pizza Verticillium Fungi gesehen
Verticillium hat sehr wohl einen "Fruchtkörper" mit Konidien dran, oder was glaubst Du wie Verticillium sich ausbreitet?
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ja sicher hat Verticilium einen Fruchtkörper, was ich gemeint habe ist ob du meins (so ungefähr) das dasrichtig große sind wie bei Speiße Pilzen.
Ach übrigens war ich Gestern auf den Veitshöchheimer Baumschultagen da wurde gesagt das Verticilium sich ausschließlich (mit ausnahme von Werkzeug etc. was schon gesagt wurde) über verunreinigte Substrate und Böden verschleppt wird.
Auch über Bux-Schädlinge wurde einiges gesagt. Und ich habe erfahren das es in USA ein sehr effektives Mittel gegen Verticilium geben soll ist aber noch in der Erprobung und soll in 5-10 Jahre (vieleicht auch schneller) in Deu eine Zulassung bekommen
Ach übrigens war ich Gestern auf den Veitshöchheimer Baumschultagen da wurde gesagt das Verticilium sich ausschließlich (mit ausnahme von Werkzeug etc. was schon gesagt wurde) über verunreinigte Substrate und Böden verschleppt wird.
Auch über Bux-Schädlinge wurde einiges gesagt. Und ich habe erfahren das es in USA ein sehr effektives Mittel gegen Verticilium geben soll ist aber noch in der Erprobung und soll in 5-10 Jahre (vieleicht auch schneller) in Deu eine Zulassung bekommen
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