Irritation
Irritation
Schönen guten Morgen
Es ist soweit, ich komme nicht umhin meinen ersten Beitrag zu schreiben. Obwohl ich denke, die Antwort auf meine Frage zu kennen beschäftigt mich diese Geschichte doch zu sehr.
Nun denn, vor einigen Tagen besuchte ich einen örtlichen Bonsaihändler um Wundknete zu besorgen. Als ich danach fragte, sah dieser mich völlig entgeistert an, und sagte mir: Wundknete und sämtliche Wundverschlussmittel seien mit den 90ern gestorben, kein Mensch würde diese noch benutzen, denn neue Erkenntnisse . . . und so weiter.
Die Wunknete verwende ich zwar weiterhin, aber ich muss regelmäßig an diese Geschichte denken und würde nur zu gerne eure Meinung dazu hören.
Ist meine Literatur inzwischen wirklich dermaßen überholt oder ist der Herr Fachhändler mehr Händler als Fach?
Es ist soweit, ich komme nicht umhin meinen ersten Beitrag zu schreiben. Obwohl ich denke, die Antwort auf meine Frage zu kennen beschäftigt mich diese Geschichte doch zu sehr.
Nun denn, vor einigen Tagen besuchte ich einen örtlichen Bonsaihändler um Wundknete zu besorgen. Als ich danach fragte, sah dieser mich völlig entgeistert an, und sagte mir: Wundknete und sämtliche Wundverschlussmittel seien mit den 90ern gestorben, kein Mensch würde diese noch benutzen, denn neue Erkenntnisse . . . und so weiter.
Die Wunknete verwende ich zwar weiterhin, aber ich muss regelmäßig an diese Geschichte denken und würde nur zu gerne eure Meinung dazu hören.
Ist meine Literatur inzwischen wirklich dermaßen überholt oder ist der Herr Fachhändler mehr Händler als Fach?
Hallo Plata,
wenn Du hier im BFF die Suchfunktion bemühst, wirst Du viele alte Diskussionen zum Thema Wundverschluss pro und contra finden, die zum Teil ziemlich erhitzt geführt wurden.
Es würde zu nichts führen, das jetzt noch einmal von vorne anzufangen.
Gelernt habe ich aus diesen Diskussionen, dass manche Leute totale Gegner des Wundverschlusses sind, andere machen grundsätzlich alle Schnittstellen zu.
Einige Mittel sind beliebter als andere.
Einige Baumarten (z.B. Fächerahorne und Azaleen) werden von vielen Leuten besonders sorgfältig mit Wundverschluss versorgt, während andere die Notwendigkeit bestreiten.
Bei Nadelbäumen erachten viele Leute den Wundverschluss als überflüssig, da das Harz diese Funktion selbst erfüllen kann.
Ich denke, da sollte jeder nach seinem eigenen Gefühl handeln und seine Erfahrungen machen.
Von mir persönlich kann ich sagen, dass ich Wundverschluss ziemlich durchgängig verwende, von Ausnahmen abgesehen.
Z.B. bei großen Wunden mit nicht mehr frischem totem Holz in der Mitte decke ich nur die Wundränder ab und behandle die Mitte mit Jinmittel, da es sonst leicht unter dem Wundverschluss fault.
Viele Grüße,
Heike
wenn Du hier im BFF die Suchfunktion bemühst, wirst Du viele alte Diskussionen zum Thema Wundverschluss pro und contra finden, die zum Teil ziemlich erhitzt geführt wurden.
Es würde zu nichts führen, das jetzt noch einmal von vorne anzufangen.
Gelernt habe ich aus diesen Diskussionen, dass manche Leute totale Gegner des Wundverschlusses sind, andere machen grundsätzlich alle Schnittstellen zu.
Einige Mittel sind beliebter als andere.
Einige Baumarten (z.B. Fächerahorne und Azaleen) werden von vielen Leuten besonders sorgfältig mit Wundverschluss versorgt, während andere die Notwendigkeit bestreiten.
Bei Nadelbäumen erachten viele Leute den Wundverschluss als überflüssig, da das Harz diese Funktion selbst erfüllen kann.
Ich denke, da sollte jeder nach seinem eigenen Gefühl handeln und seine Erfahrungen machen.
Von mir persönlich kann ich sagen, dass ich Wundverschluss ziemlich durchgängig verwende, von Ausnahmen abgesehen.
Z.B. bei großen Wunden mit nicht mehr frischem totem Holz in der Mitte decke ich nur die Wundränder ab und behandle die Mitte mit Jinmittel, da es sonst leicht unter dem Wundverschluss fault.
Viele Grüße,
Heike
Erstmal lieben Dank für eure Antworten.
Das der Einsatz von Wundverschlussmittel nicht generell nötig ist und von Baumart und Schnitt abhängig, ist mir durchaus bewusst.
Das witzige ist ja gerade das dieser gute Mann nicht eine Spur konkret wurde. Zu Baumarten oder gar unterschiedliche Wunden kam er erst gar nicht. Er tat so, als sei alleine die Frage danach völlig absurd.
Ihr habt mir aber schon sehr geholfen, denn wenn ich schon in den 90ern stecken geblieben bin, dann beruhig es mich sehr nicht der einzige zu sein
PS: Das ist nicht "mein Händler" und wird es auch nie! Ich war nur in der Nähe und dachte ich könnte mir einen Umweg ersparen indem ich die Paste bei ihm kaufen . . . naja . . .
@ Herbi
Ravioli . . . glaube ich eigentlich nicht, seine Bäume sahen eher nach Spätzle aus
Das der Einsatz von Wundverschlussmittel nicht generell nötig ist und von Baumart und Schnitt abhängig, ist mir durchaus bewusst.
Das witzige ist ja gerade das dieser gute Mann nicht eine Spur konkret wurde. Zu Baumarten oder gar unterschiedliche Wunden kam er erst gar nicht. Er tat so, als sei alleine die Frage danach völlig absurd.
Ihr habt mir aber schon sehr geholfen, denn wenn ich schon in den 90ern stecken geblieben bin, dann beruhig es mich sehr nicht der einzige zu sein
PS: Das ist nicht "mein Händler" und wird es auch nie! Ich war nur in der Nähe und dachte ich könnte mir einen Umweg ersparen indem ich die Paste bei ihm kaufen . . . naja . . .
@ Herbi
Ravioli . . . glaube ich eigentlich nicht, seine Bäume sahen eher nach Spätzle aus
Hallo Plata
Ich sehe es einfach so: Wunden sind da um gepflegt zu werden.
Klar kann man offene Wunden auch einfach der Natur überlassen. Die Chance, dass nichts passiert ist gross, aber ich meinerseits gehe kein Risiko ein und versorge die Schnittstellen mit Wundknete oder Paste.
Sicher ist sicher!
Und wenns nichts nützt schadet es sicherlich auch nicht.
Weisheit des Konfuzius Herbi
Ich sehe es einfach so: Wunden sind da um gepflegt zu werden.
Klar kann man offene Wunden auch einfach der Natur überlassen. Die Chance, dass nichts passiert ist gross, aber ich meinerseits gehe kein Risiko ein und versorge die Schnittstellen mit Wundknete oder Paste.
Sicher ist sicher!
Und wenns nichts nützt schadet es sicherlich auch nicht.
Weisheit des Konfuzius Herbi
Wer aufgehört hat besser zu werden hat aufgehört gut zu sein......
-
Andreas Ludwig
- Freundeskreis
- Beiträge: 5641
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Plata - der Fehler ist (wie immer), die Frage absolut stellen zu wollen. Dann ist sie nicht zu beantworten. Das sind dann die Situationen, wo man schöne Glaubenskriege starten kann - der eine so, der andere so.
Ganz so einfach, wie es sich herbi macht, ist es nicht. Dazu das Beispiel von Pinus mugo: Schneidet man hier Äste knapp am Stamm ab und deckt das mit Paste, verbindet sich das Baumharz (das etwas Terpentin enthält) mit der Paste. Das gibt einen ziemlich ekligen Beton, der im Gegensatz zum später absplitternden trockenen Harz bleibt. Da kann es durchaus «schaden». Ebenso riskiert man bei einigen Baumarten mit grossen Schnittstellen Pilzbefall unter der Paste. Auch nicht lustig.
Andererseits kenne ich nach wie vor nichts besseres als Wundpaste, um gebrochene kleinere Äste von Forsythie, Heckenkirsche oder Ulme zu retten - als «Verband» unter einer Drahtschiene angelegt kann die Wundpaste den Verlust abwenden, sogar wenn nur noch ein Streifchen Rinde da ist. Martin_S hat in diesem Zusammenhang aber auch auf Sofortkleber hingewiesen - alle Wege führen nach Rom.
Nick Lenz beschreibt eine Methode, bei Lärchen grössere Schnittstellen mit Vaseline zu bestreichen und mit Alufolie abzudecken. Habe ich auch schon probiert, ergibt tatsächlich eine schnelle Heilung. Er erklärt es so, dass der Kallus nur wächst, solange frisches Harz die Wunde verschliesst, dieses Kalluswachstum aber nachlässt, wenn das Harz aushärtet. Vaseline ersetzt hier gewissermassen das Harz. Darauf angesprochen, ob man die Wundversorgung sein lassen könnte, gab er mir mal die trockene Antwort: «Sicher, aber ich will den Baum nächstes Jahr loswerden».
Dagegen spottet er genau wie andere über Bäume, die mit kleinen Wundpastenstücken vollgepflastert sind. Da wird viel zuviel versorgt. Besser wäre es, im ersten Durchgang bloss bis knapp an die spätere Schnittstelle zu gehen, rücktrocknen zu lassen und ein Jahr darauf den stark eingeschrumpften Stumpf nachzuschneiden. Die halbe Überwallung ist dann schon angelegt. Kleine Schnitte versorgt man natürlich gar nicht.
Teil des Paradigmenwechsels (den es schon gibt) ist sicher auch eine andere Auffassung von Schnittstellen. Die nimmt man heute nicht nur in Kauf, sondern findet sie eventuell sogar schön. «Der Baum soll ja nicht aussehen, als hätte er nichts erlebt» hört man dann vielleicht.
Bei Bäumen, die das sowieso machen, wie etwa Linden oder gesunden Fichten, lasse ich Knospen am oberen Rand der Schnittstelle ungehindert durchtreiben. Das beschleunigt die Kallusbildung auf der Wunde enorm. Später kommt dieser «Opfertrieb» dann weg, was bloss eine kleine, wiederum unbehandelte Wunde zurücklässt. Auch strauchartig wachsende Arten, die eher unten ausschlagen, können das sehr gut. Lässt man da «organisiert» austreiben, überwallen die so riesige Schnittstellen.
Die Vaseline-Methode ist auch anzuraten bei «Jin-Implantaten» an Fichten z.B. Macht man nichts, kann es sein, dass der entstehende Kallus das Implantat bloss abstösst, aber nicht umschliesst.
etc.
Vielleicht kann man es etwa so formulieren: Was man früher pauschal verarztet hat, wird heute von Anfang an besser geschnitten, Ausnahmen bestätigen die Regel und einige Schnittstellen nimmt man in Kauf.
Ganz so einfach, wie es sich herbi macht, ist es nicht. Dazu das Beispiel von Pinus mugo: Schneidet man hier Äste knapp am Stamm ab und deckt das mit Paste, verbindet sich das Baumharz (das etwas Terpentin enthält) mit der Paste. Das gibt einen ziemlich ekligen Beton, der im Gegensatz zum später absplitternden trockenen Harz bleibt. Da kann es durchaus «schaden». Ebenso riskiert man bei einigen Baumarten mit grossen Schnittstellen Pilzbefall unter der Paste. Auch nicht lustig.
Andererseits kenne ich nach wie vor nichts besseres als Wundpaste, um gebrochene kleinere Äste von Forsythie, Heckenkirsche oder Ulme zu retten - als «Verband» unter einer Drahtschiene angelegt kann die Wundpaste den Verlust abwenden, sogar wenn nur noch ein Streifchen Rinde da ist. Martin_S hat in diesem Zusammenhang aber auch auf Sofortkleber hingewiesen - alle Wege führen nach Rom.
Nick Lenz beschreibt eine Methode, bei Lärchen grössere Schnittstellen mit Vaseline zu bestreichen und mit Alufolie abzudecken. Habe ich auch schon probiert, ergibt tatsächlich eine schnelle Heilung. Er erklärt es so, dass der Kallus nur wächst, solange frisches Harz die Wunde verschliesst, dieses Kalluswachstum aber nachlässt, wenn das Harz aushärtet. Vaseline ersetzt hier gewissermassen das Harz. Darauf angesprochen, ob man die Wundversorgung sein lassen könnte, gab er mir mal die trockene Antwort: «Sicher, aber ich will den Baum nächstes Jahr loswerden».
Dagegen spottet er genau wie andere über Bäume, die mit kleinen Wundpastenstücken vollgepflastert sind. Da wird viel zuviel versorgt. Besser wäre es, im ersten Durchgang bloss bis knapp an die spätere Schnittstelle zu gehen, rücktrocknen zu lassen und ein Jahr darauf den stark eingeschrumpften Stumpf nachzuschneiden. Die halbe Überwallung ist dann schon angelegt. Kleine Schnitte versorgt man natürlich gar nicht.
Teil des Paradigmenwechsels (den es schon gibt) ist sicher auch eine andere Auffassung von Schnittstellen. Die nimmt man heute nicht nur in Kauf, sondern findet sie eventuell sogar schön. «Der Baum soll ja nicht aussehen, als hätte er nichts erlebt» hört man dann vielleicht.
Bei Bäumen, die das sowieso machen, wie etwa Linden oder gesunden Fichten, lasse ich Knospen am oberen Rand der Schnittstelle ungehindert durchtreiben. Das beschleunigt die Kallusbildung auf der Wunde enorm. Später kommt dieser «Opfertrieb» dann weg, was bloss eine kleine, wiederum unbehandelte Wunde zurücklässt. Auch strauchartig wachsende Arten, die eher unten ausschlagen, können das sehr gut. Lässt man da «organisiert» austreiben, überwallen die so riesige Schnittstellen.
Die Vaseline-Methode ist auch anzuraten bei «Jin-Implantaten» an Fichten z.B. Macht man nichts, kann es sein, dass der entstehende Kallus das Implantat bloss abstösst, aber nicht umschliesst.
etc.
Vielleicht kann man es etwa so formulieren: Was man früher pauschal verarztet hat, wird heute von Anfang an besser geschnitten, Ausnahmen bestätigen die Regel und einige Schnittstellen nimmt man in Kauf.
Sorry wenn ich etwas abschweife.
Meine größte Irritation besteht in der Frage was für ein "Händler" das sein mag der so etwas erzählt?
Ich habe zwar nichts mit Verkauf zu tun aber was will er nach solch einer Aussage denn überhaupt an den Mann / die Frau bringen?
Wo macht er da einen Verdienst?
Erklärung: Als Pessimist glaube ich nicht an das Gute im Menschen.
Meine größte Irritation besteht in der Frage was für ein "Händler" das sein mag der so etwas erzählt?
Ich habe zwar nichts mit Verkauf zu tun aber was will er nach solch einer Aussage denn überhaupt an den Mann / die Frau bringen?
Wo macht er da einen Verdienst?
Erklärung: Als Pessimist glaube ich nicht an das Gute im Menschen.
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe
AK-Treffen jeden 1. Samstag im Monat
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe
AK-Treffen jeden 1. Samstag im Monat
- Martin_S
- Beiträge: 11766
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Im Übrigen hatte ich auch darauf hingewiesen, dass wenn man das Kernholz mit Sekundenkleber zusammen klebt die Ränder der Buchstelle auch mit Kitt abdecken sollte/könnte.Andreas Ludwig hat geschrieben:.....Martin_S hat in diesem Zusammenhang aber auch auf Sofortkleber hingewiesen - alle Wege führen nach Rom.
....
Ich(!) bleibe bei meinem Japan Kitt, Vaseline, Kabelkitt....
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Andy,
Du schreibst weiter oben von Jin-Implantaten. Klingt interessant. Leider hab
ich hier im Forum und auch im I-Net nix genaueres über diese Technik ge-
funden.
Kann ich mir das so vorstellen, dass ich ein Loch an der entsprechenden Stelle
bohre, dort einen Jin einpasse und darauf setze dass der Kallus dieses Im-
plantat fixiert?
Weiter gehe ich davon aus, dass das nur bei Nadelbäumen klappt. Bei Lärchen
könnte ich es mir am besten vorstellen da sie ja Unmengen an Kallus raushauen.
Mammutbaum dürfte auch gut klappen.
Servus,
Robert
Du schreibst weiter oben von Jin-Implantaten. Klingt interessant. Leider hab
ich hier im Forum und auch im I-Net nix genaueres über diese Technik ge-
funden.
Kann ich mir das so vorstellen, dass ich ein Loch an der entsprechenden Stelle
bohre, dort einen Jin einpasse und darauf setze dass der Kallus dieses Im-
plantat fixiert?
Weiter gehe ich davon aus, dass das nur bei Nadelbäumen klappt. Bei Lärchen
könnte ich es mir am besten vorstellen da sie ja Unmengen an Kallus raushauen.
Mammutbaum dürfte auch gut klappen.
Servus,
Robert
- Walter Pall
- Botschafter
- Beiträge: 7096
- Registriert: 05.01.2004, 19:15
- Wohnort: Attenham bei München
- Kontaktdaten:
Bei mir im Garten gibt es kein Wundverschlussmittel. Wunderverschlussmittel sind seit den 90ern als Bonsaimythos entlarvt. Das hat sich noch nicht überall herumgesprochen.
Wundverschlussmittel erzeugen oft genau das Gegenteil von dem, was man von ihnen erwartet. Sie bilden eine Brutstäte für Pilze und Bakterien.
Wundverschlussmittel erzeugen oft genau das Gegenteil von dem, was man von ihnen erwartet. Sie bilden eine Brutstäte für Pilze und Bakterien.
-
Andreas Ludwig
- Freundeskreis
- Beiträge: 5641
- Registriert: 29.03.2005, 16:50
- Wohnort: Schweiz
Ja Robert, genau so. Das Implantat möglichst passgenau in das Loch setzen, der Kallus schliesst es dann ein. Eine «Nut» um den Zahnhals des Implantats hilft, das Harz verbindet und dichtet, der Nagel fixiert.
Man kann den Nagel unten am Implantat als Stift einetzen und dieses dann ins Loch klopfen. Geht ganz sicher bei Lärche und Fichte. Bei Kiefern kann ich es mir vorstellen, bei Wacholder weniger.
Man kann den Nagel unten am Implantat als Stift einetzen und dieses dann ins Loch klopfen. Geht ganz sicher bei Lärche und Fichte. Bei Kiefern kann ich es mir vorstellen, bei Wacholder weniger.


