Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

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Detlev
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Detlev » 13.01.2020, 15:48

Ps. Meiner steht am Fenster in der Garage mit 13 std.licht von pflanzlampe


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Barbara
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Barbara » 13.01.2020, 16:00

cruisermaddin hat geschrieben:
13.01.2020, 15:24
Globuli, in welcher Dosierung?
3 Globuli Natrium chloratum C30 in einem Glas Wasser auflösen und dann einen kleinen Teil davon über das Substrat gießen. Es muss nicht viel sein.

Liebe Grüße,
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Hippo » 13.01.2020, 16:17

Aber wieso soll man "Versalzung" mit Kochsalz und Laktose bekämpfen?

Da man aber Homöopathie bei Glauben und Religion ansiedeln darf, macht mir der Gedankenaustausch immer Freude. *pray*
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von cruisermaddin » 13.01.2020, 18:24

Weniger ist manchmal mehr........ sagt ma ja so lapidar.....
Mit dem durchlässigeren Substrat muss ich mich wohl noch herantasten........
Es bleibt spannemd......
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Barbara » 13.01.2020, 18:29

George,
es wird ja Ähnliches mit Ähnlichem geheilt.
Außerdem sind ja keine Moleküle des Kochsalzes mehr enthalten, da es sich um eine Hochpotenz handelt .Erforscht ist inzwischen allerdings, dass auch in den höchsten Potenzen noch Nanopartikel der Ursprungssubstanz enthalten sind.

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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Hippo » 13.01.2020, 19:41

Barbara hat geschrieben:
13.01.2020, 18:29
Erforscht ist inzwischen allerdings, dass auch in den höchsten Potenzen noch Nanopartikel der Ursprungssubstanz enthalten sind.
Genau hier ist der Glauben gefragt, weil nur Dieser erforscht ist. *z*
Natriumchlorid kann man in kleinsten Dosen nachweisen. (Einen Teelöffel voll soll man im Bodensee nachweisen können.)
Aber irgendeine Wirkung auf Organismen hat diese Konzentration nicht mehr.
Aber was weiss ich schon.
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Georg » 14.01.2020, 11:34

Wenn man wissenschaftlichen Untersuchungen folgen darf, dann weiß man aus Studien mit Placebos, daß Selbstheilungskräfte sehr wohl verstärkt werden können.
Ob das allerdings bei Pflanzen auch wirkt, kann ich nicht sagen.
Sicherlich hilft die genauere Beachtung der Bedürfnisse eines lebenden Organismus nicht wenig, wenn es um dessen Gesundheit geht.
Gruß
Rüdiger
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Barbara » 14.01.2020, 17:25

Hippo hat geschrieben:
13.01.2020, 19:41
Genau hier ist der Glauben gefragt, weil nur Dieser erforscht ist. *z*
Ich möchte hier jetzt nicht mit einer Grundsatzdiskussion den Thread verwässern.
Vielleicht kann das ein Moderator abtrennen und in die Plauderecke verschieben.

Mit Worten kann man die Homöopathie-Gegner sowieso nicht überzeugen. Aber, wer mal die Wirkung am eigenen Leib erfahren hat, der denkt schnell anders darüber. Viele berühmte Homöopathen waren früher zuerst Gegner. Dann ist Jemand aus der Familie, oder sie selbst schwer erkrankt, die Schulmedizin konnte nicht mehr helfen und in ihrer Not hat es sie zur "Konkurrenz" getrieben. Nach der Heilung waren sie glühende Anhänger und haben die Homöopathie erlernt.

George, gerade bei Euch in der Schweiz ist die Homöopathie ja eine anerkannte Heilkunst und wird sogar von den Kassen bezahlt. Ich glaube nicht, dass es so wäre, wenn sie keine Erfolge damit hätten. Inzwischen gibt es auch sehr viele Ärzte, die große Anhänger der Homöopathie sind und damit arbeiten.

Man muss sich natürlich mal intensiv mit der Methode beschäftigen, um sie zu verstehen und nicht nur die allseits verbreitete Story von dem berüchtigten Tropfen im Bodensee immer wieder an die Oberfläche zerren. :roll:
Es gibt auch zig Bücher über nachweisbare Heilungserfolge, gerade bei schweren, chronischen Krankheiten, wo die Menschen von der Schulmedizin schon aufgegeben wurden.

Und da wir gerade dabei sind, befasse Dich doch mal genauer mit den Studien zur Homöopathie, die meist von der Pharmaindustrie durchgeführt wurden. Oft haben alle Teilnehmer dieselben Kügelchen bekommen. Das kann bei einer individuellen Medizin, wie die Homöopathie, wo jeder das genau zu ihm und seinen Symptomen passende Mittel braucht, ja gar nicht funktionieren. Wenn man sich genauer informiert, findet man etliche positive Studien, die aber häufig unter den Tisch gekehrt werden....genauso wie die schon erwähnte Entdeckung der Nanopartikel in Hochpotenzen. Der Forscher ist übrigens ein indischer Medizinprofessor (Prof.Dr.E.S.Rajendran MD (Hom.)) In den USA sind sie zu demselben Ergebnis gekommen. Es gibt auch ein Buch darüber. So etwas dringt aber wohlweislich selten an die Öffentlichkeit, da wird lieber die Story vom Bodensee gepredigt.
Allein die Tatsache, dass die Homöopathie zurzeit wieder extrem bekämpft wird, spricht doch schon Bände. Wäre sie wirklich wirkungslos, würde sie sich doch über kurz oder lang von alleine totlaufen....dafür lebt sie aber schon recht lange und findet immer mehr Anhänger.

Liebe Grüße,
Barbara
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Hippo » 14.01.2020, 18:45

Liebe Barbara,

Ich war bisher keinesfalls Gegner der Homöopathie. Mache mich aber trotzdem darüber und dessen Anhänger lustig. Na und? Ich mache mich auch über die Kirche lustig obwohl ich, als Pfarrerssohn, darin aufgewachsen bin und ich mich zu einer evangelikalen Denomination zugehörig fühle. Na und?

Dass die Krankenkassen der Schweiz für homöopathische Behandlungen aufkommen, lässt sich keinesfalls als Beweis für deren Wissenschaftlichkeit interpretieren. Die Vergütung solcher Leistungen ist die Folge eines Volksentscheids von 2009. Damals wählten die Stimmbürger bei einer Vorlage das kleinere Übel und zwei Drittel stimmten dem Gegenvorschlag zur Initiative «Ja zur Komplementärmedizin» zu. Also ein rein politischer Entscheid. 2017 hat der Bundesrat entschieden, fünf alternative Heilmethoden definitiv in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufzunehmen – darunter die Homöopathie. (Die direkte Demokratie hat eben auch Schattenseiten)

Ich war 20 Jahre lang mit der wissenschaftlichen Mitarbeiterin und rechter Hand vom Immunologen und Nobelpreisträger Prof. Rolf Zinkernagel von der Uni Zürich, verheiratet. Bin also nicht ganz so themenfern, allerdings nicht aus Eigenstudium. :lol:

Interessant ist, dass die vehementen Befürworter der Homöopathie immer wieder die Worte "nachweislich" und "Studien" und "Wirkung" in den Mund nehmen.
Genauso interessant ist jedoch, dass eine Heilung mit Homöopathie noch NIE nachgewiesen werden konnte. Es hat auch noch nie irgendwelche repräsentativen und randomisierten Studien mit Kontrollgruppen gegeben. Die Gläubigen der Homöopathie verwechseln immer wieder selektive Umfragen und Konsultationen mit Grundlagenforschung und zugehörigen klinischen Studien. Leider.
Zu guter Letzt wurde bisher noch von niemandem irgendeine Wirkung oder Wirksamkeit von irgendeinem Globuli nachgewiesen.

Also ich hätte das Thema gerne auf sich beruhen lassen aber wenn Glauben oder Irrlehren als Wissenschaft proklamiert werden, werde ich mich immer auf die Hinterbeine stellen.

Gruss George
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von bonulli » 14.01.2020, 22:24

Hippo hat geschrieben:
14.01.2020, 18:45
...dass eine Heilung mit Homöopathie noch NIE nachgewiesen werden konnte. Es hat auch noch nie irgendwelche repräsentativen und randomisierten Studien mit Kontrollgruppen gegeben. Die Gläubigen der Homöopathie verwechseln immer wieder selektive Umfragen und Konsultationen mit Grundlagenforschung und zugehörigen klinischen Studien. Leider.
Zu guter Letzt wurde bisher noch von niemandem irgendeine Wirkung oder Wirksamkeit von irgendeinem Globuli nachgewiesen.
So isses.
Hippo hat geschrieben:
14.01.2020, 18:45
Dass die Krankenkassen der Schweiz für homöopathische Behandlungen aufkommen, lässt sich keinesfalls als Beweis für deren Wissenschaftlichkeit interpretieren.
Gerade weil viele eben dennoch diesen Schluss ziehen sind diese Entscheidungen zur Kostenübernahme aus Werbungsgründen (ob nun um Wähler oder um begehrte Versichertengruppen) so gefährlich und aufs Schärfste zu kritisieren. Ganz zu schweigen davon, dass Versicherte gleichzeitig sowohl in Deutschland als auch in der Schweiz von ihren Kassen mit den Kosten für Behandlungen und Heilmittel, für die belastbare Wirksamkeitsnachweise vorliegen, allein gelassen werden (in der Schweiz betrifft dies meines Wissens z.B. jedwede Psychotherapie, welche vollständig privat finanziert werden muss. George, bitte korrigier mich wenn das nicht stimmt).
Hippo hat geschrieben:
14.01.2020, 18:45

Also ich hätte das Thema gerne auf sich beruhen lassen aber wenn Glauben oder Irrlehren als Wissenschaft proklamiert werden, werde ich mich immer auf die Hinterbeine stellen.
Danke dafür, George! Ich bin oft einfach zu müde, dieselben Argumente wieder und wieder vorzubringen, viele andere vielleicht auch. Die Pseudowissenschaftler sind diesbezüglich jedoch häufig beharrlicher...

Gruß,
Ulrike
Zuletzt geändert von bonulli am 15.01.2020, 00:04, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Hippo » 14.01.2020, 23:52

bonulli hat geschrieben:
14.01.2020, 22:24
Ich bin oft einfach zu müde, dieselben Argumente wieder und wieder vorzubringen, viele andere vielleicht auch. Die Pseudowissenschaftler sind diesbezüglich jedoch häufig beharrlicher...
Deshalb polemisiere ich eigentlich lieber als, wie hier, Fakten aufzulisten.
Wenn jemand an Homöopathie glaubt, ist das seine/ihre private Entscheidung.
Wenn er/sie jedoch öffentlich mit seinem/ihren Glauben argumentiert, muss er/sie mit Aufklärung und Gegenargumenten rechnen.
Bei mir geht das aber nie gegen die Person sondern ausschliesslich gegen die öffentliche Anpreisung der Lehre.

Gruss George
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von Barbara » 15.01.2020, 16:25

...Jeder soll auf seine Weise glücklich werden. Ich muss da Keinen überzeugen.

Und im Übrigen hattest Du mit der Diskussion angefangen, George!
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von cruisermaddin » 20.01.2020, 14:28

Hallo,
danke für den kleinen Exkurs in die Welt der Homöopathie und die Diskussion der Glaubensfrage. (Habe noch keine Globuli gekauft.....)

Nachdem das Substrat ´gespült´ worden ist und ich den Heizdraht ein paar Tage unter der Schale hatte, habe ich zuerst etwas ohne und dann mit Ferramin Eisendünger (wegen Anzeichen von Chlorose) gegossen.
Gesprüht habe ich noch nicht, kann ich aber nachholen.

Der Blattabwurf hat sich gefühlt etwas reduziert. Es liegen nicht mehr jeden Tag eine halbe Hand voll Blätter auf Substrat und/oder Boden. Die Menge kommt jetzt etwa in einer 3/4 Woche oder Woche zusammen.

Ich sehe das bis jetzt als gutes Zeichen an, bin aber trotzdem noch nicht glücklich mit diesem Umstand.

Die Frage ist, ob es eine ausgeprägte Variante des alljährlichen Blattabwurfes aufgrund der Standortänderung ins Winterquartier ist/war, oder doch etwas ´Ernsteres´?

Soweit, so gut! Hat jemand noch Ideen oder Anregungen?


Viele Grüße
Martin
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von cruisermaddin » 30.01.2020, 11:58

Hallo,

also mit Ideen oder Anregungen scheint es nicht üppig zu sein.

Wie oben bereits gesagt, ging die Intensität des Blattabwurfes zurück und scheint mir jetzt auf dem mir gewohnten ´normalen Niveau´ bei Überwinterung.
Nun stelle ich mir die Frage, ob ich jetzt wieder Richtung Standort im Wohnzimmer gehe (20°C) oder lieber im Waschhaus bleibe (13°C)???
Erneuter Standortwechsel im wärmere Gefilde bedeutet wieder ´Stress` oder zumutbar?
Zuletzt geändert von cruisermaddin am 30.01.2020, 16:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Murraya paniculata - Orangenjasmin - erhöhter Blattabwurf bei Überwinterung

Beitrag von baeumchen » 30.01.2020, 14:34

hallo martin,

wenn sich der baum am momentanen standort gefangen hat, würde ich den jetzt erst mal dort lassen.
bei wärmerem wetter, wenn alles wieder nach draußen kann, kommt der schon wieder auf reihe

diese suptropischen,bzw tropischen gewächse brauchen einfach mehr lichtintensität,
als wir das hier in mitteleuropa über winter bieten können ...
dazu noch trockene heizungs- bzw kalte zugluft und schon werfen uns die pflanzen ihre blätter vor die füße

bin in den ersten beiden jahren mit den ficus über winter fast verzweifelt
und jedes mal, wenn sie im frühsommer nach draußen kamen,
haben die paar restblätter prompt sonnenbrand bekommen und waren auch weg
aber die wollen leben und haben wieder durchgetrieben - nach drei bis vier wochen war alles wieder flott

auf zwei sachen solltest du achten ...
spinnmilben wegen zu wenig luftfeuchtigkeit
und bitte nicht tot gießen

ansonsten - bleib zuversichtlich, am wochenende beginnt der februar, es wird wieder heller!
gruß + frohes gelingen
der frank aus stuttgart

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