bei meinem 15 Jahre alten chin. Wacholder, welchen ich nun erst seit ca. drei Wochen habe habe, sieht man vermehrt an den hellgrünen Triebspitzen einen nadelartigen Austrieb. Das trifft derzeit auf ca. 20% der Laubmasse zu. In diesem Beitrag (http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=6503) hier steht, dass es eventuell daran liegen könnte, dass der Baum zu viel gegossen wird....
Wie "trocken" darf ein Wacholder denn werden
Ich muss dazu sagen, dass der Wacholder im Garten steht und eigentlich von morgens bis zum späten Nachmittag in der vollen Sonne steht. Dementsprechend trocken ist dann abends auch die Erde und der Baum wird gegossen (wenn es regnet steht er auch draussen....).
Die Erde besteht vornehmlich aus Akadama, muss aber schon älter sein, da die Erde schon eher "lehmartig" ist. Das Wasser selbst fliesst nach dem Giessen eigentlich auch recht gut ab, so dass sich nicht zuviel Staunässe vorhanden sein sollte. Gedüngt wird mit Düngebrocken, welche ausreichend vorhanden sind.....
Nun weiss ich auch nicht mehr, was ich machen soll. Wirklich die Triebe nadelartig wachsen lassen, ohne zu schneiden? Wird durch das Schneiden die Nadelbildung noch verstärkt? Wasser reduzieren (nur alle zwei Tage giessen)? Diesen Monat noch umtopfen?
Vielen Dank.
Grüsse,
Daniel


