der naturalistische Stil

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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Walter Pall
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der naturalistische Stil

Beitrag von Walter Pall » 11.02.2007, 10:08

Immer wieder erstaunen mich groteske Missverständnisse, wenn über den naturalistischen Bonsaistil diskutiert wird.

Hier ein Artikel, den ich für das schweizer Bonsaimagazin geschriebe habe:

Bei den allermeisten Demonstrationen werden Laubbäume vermieden. Auch in Bonsaimagazinen kommen Laubbaumgestaltungen deutlich zu kurz. Aber trotzdem bevorzugen wesentlich mehr als die Hälfte aller Bonsaifreunde Laubbäume. Warum wird ihre Entstehung nicht öfter gezeigt? Ich denke, es hat damit zu tun, dass man mit Nadelbäumen deutlich besser und rascher etwas brauchbares vorzeigen kann. Mit Nadelbäumen kann man, sofern das richtige Material vorhanden ist, in einer einzigen Sitzung ein ‚Kunstwerk’ gestalten. Jedenfalls etwas, an dem jeder erkennen kann, das es schon ein guter Bonsai ist oder bald wird. Mit Laubbäumen geht das nicht. Sie sehen nach den ersten Gestaltungsschritten oft sogar deutlich schlechter aus als vorher. Sie benötigen viele Jahre um vorzeigbar zu sein. Wenn der Gestalter seine Arbeite gut gemacht hat, dann meinen trotzdem viele, dass das ja eigentlich die Natur hervorgebracht hat. Der Gestalter gilt also höchstens als guter Gärtner. Ich behaupte, es ist deutlich schwieriger, einen wirklich guten Laubbaum aus Rohmaterial zu gestalten, als einen Nadelbaum. Wir sind es von Demos und Berichten in Magazinen gewohnt, dass Erstgestaltungen sofort prima aussehen ‚müssen’. Das ist allgemein bedenklich, bei Laubbäumen sicher ohnehin meist nicht machbar und auch nicht wünschenswert. Das einzige was zählt, ist die langfristige Entwicklung, Aber da kann man erst nach vielen Jahren die Qualität wirklich erkennen. Allerdings darf das jetzt nicht so ausgelegt werden, dass es wirklich egal ist, wie ein Baum nach der Gestaltung aussieht. Häufig genug wird dann eben doch nichts Besonderes daraus. Diese Gedanken sind keinesfalls als Entschuldigung für schlechte Gestaltung zu sehen. Aber es ist nicht immer einfach, den Unterschied gleich zu erkennen.

Beim naturalistischen Bonsaistil kommt die Unterstellung, eher ein guter Gärtner als Gestalter zu sein natürlich um so mehr auf. Was ist denn eigentlich dieser naturalistische Stil? John Naka hat oft gesagt „Gestalte Deinen Baum nicht so, dass er wie ein Bonsai aussieht, sondern sieh zu, das Dein Bonsai wie ein Baum aussieht“. Wer das wörtlich nimmt, der muss ich damit befassen, wo die Unterschiede zwischen Bonsaigestalt und natürlicher Baumgestalt liegen. Wer die allgemein bekannte Regeln und Anleitungen zur Gestaltung von Bonsai hinterfragt, der kann zum Schluss kommen, dass es um eine sehr weitgehende Abstraktion geht. Aber die Abstraktion muss ja von irgendeinem natürlichen Vorbild ausgehen. Das Vorbild bei Bonsai ist in der Regel die Kiefer. Überspitzt ausgedrückt kann man sagen, dass die Anwendung der Bonsairegeln zu einer abstrakten Kieferngestalt führt. Das kann ja bei der Gestaltung von Kiefern in Ordnung sein. Bei Fichten und Lärchen wird es dann ev. schon problematisch. Aber es ist tatsächlich gang und gäbe, die Gestaltungsregeln auch auf alle Laubbäume anzuwenden. Dann ist es kein Wunder, dass die meisten Laubbaum-Bonsai bei genauerem Hinsehen wie Kiefern aussehen. Wir bemerken es nur nicht mehr, weil wir es seit vielen Jahren so gewohnt sind. Der naturalistische Stil ist nun die Umkehr dieser Entwicklung. Der Gestalter richtet sich nur teilweise nach den herkömmlichen Gestaltungsregeln. Er sucht sich nicht mehr Bonsaibilder als Vorbilder, sondern natürliche Bäume. Am auffälligsten ist das bei Laubbäumen. Das Ergebnis einer jahre- bis jahrzehntelangen naturalistischen Gestaltung soll so wirken, als ob es die Natur alleine gemacht hätte. Die Hand des Menschen soll unsichtbar sein. Das führt dann oft zu Missverständnissen. Der unbedarfte Betrachter meint, dass tatsächlich niemand ernsthaft an dem Baum gearbeitet hat. Dann werden Gestrüppe in Bonsaischalen gesetzt und als ‚naturalistisch’ bezeichnet. Das ist ein Irrtum. Die Gestaltung kann sehr intensiv sein und alle möglichen künstlichen Hilfsmittel einschließen. Es geht also nicht um die Methode, sondern um das Ergebnis.

Die meisten Laubbäume wachsen in der freien Besenform. Was ist das nun wieder? Was als Besenform in den Büchern steht ist allgemein bekannt. Es ist die Abstraktion der natürlichen Wuchsform der Zelkove. Aber so wachsen die meisten Laubbäume eben nicht – bloß so ähnlich. Man kann die klassische Besenform als ‚strenge Besenform’ bezeichnen und die naturalistische als ‚freie Besenform’. Ein frei stehender Laubbaum wächst eben NICHT in der frei aufrechten Form. Das wäre die Wuchsform einer Kiefer! Wie wächst er also wirklich? Ein mehr oder weniger gerader Stamm mit geringer Verjüngung verzweigt sich rasch über dem Wurzelansatz in mehrerer Sekundärstämme, die alle deutlich nach oben streben. Diese wiederum verzweigen sich häufig noch in Tertiärstämme, die ebenfalls nach oben streben. Diese Stämme sind eben keine Äste, das erkannt man daran, dass sie recht dick sind und nach oben gehen. Erst von diesen Stämmen gehen dann viele Äste nach außen oder auch nach unten. Die Krone ist niemals dreieckig, sondern rund bis flach-rund., oft breiter als hoch. Es gibt kaum deutliche Negativbereiche in den Astetagen. Die Verzweigung des Stammes beginnt nicht auf einem Drittel der Baumhöhe, sondern deutlich darunter. Bei genauem Hinsehen gibt es natürlich noch viele Details und vor allem Unterschiede zwischen den Arten. Aber als Pauschalbegriff ist die ‚freie Besenform’ wohl eingängig. Der Begriff steht nicht in den Büchern, weil ich ihn gerade erfunden habe. Ich denke, es kann nicht sein, dass die Form, in der 90% aller Laubbäume wächst nicht in den Bonsaibüchern zu finden ist.

Der naturalistische Stil ist gar nichts ganz neues. Penjing wurden schon seit jeher in dieser Richtung gestaltet. Laubbäume sehen auch auf großen japanischen Ausstehlungen meist wie Laubbäume aus und nicht wie Kiefern. Es ist also eher ein Missverständnis, das sich in der westlichen Bonsaigestaltung eingeschlichen hat und durch dauernde Wiederholung zur Norm geworden ist. Der Begriff ‚naturalistischer Stil’ ist wie ein Oberbegriff zu verstehen, wie ‚klassischer Stil’, ‚Penjing’, oder auch ‚Literatenstil’. Stil gibt das generelle Wesen, die Anmutung die Gestaltungsphilosophie an. Ein Stil kann viele Formen haben: mehr oder wenige streng aufrecht, geneigt, Kaskade, auf Stein usw. Die freie Besenform ist also nur ein Beispiel des naturalistischen Bonsaistils, aber ein sehr markantes.

Man macht sich nicht nur beliebt, wenn man die Bonsaikunst neu definiert. Schon gar nicht wenn man dann feststellt, dass die so allgemein beliebte frei aufrechte Form UNGEEIGNET für Laubbäume ist. Nun ja, man muss es nicht übertreiben. Jeder kann machen was ihm gefällt, jeder darf seinen Geschmack haben. Aber Denkanstösse darf man doch bringen. Oder? Wenn Bonsai eine Kunstform ist, dann muss man die Freiheit haben, neue Gestaltungen zu bringen. An solchen ‚Gotteslästerungen’ stoßen sich nur Bonsaifundamentalisten, die aber zunehmend in der Minderzahl sind.
Zuletzt geändert von Walter Pall am 11.02.2007, 11:33, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von mohan » 11.02.2007, 10:29

Auf die Gefahr hin, dass es nervt, weil ich die Links in letzter Zeit schon oefter gebracht habe ( aber falls es noetig ist kann ich das bis zum Erbrechen weiterfuehren :P ) hier, meiner Meinung nach, die ergaenzende Pflicht-Lektuere von Gunter Lind zu diesem Artikel von Walter:

:arrow: Der naturalistische Stil

und auch

:arrow: Naturalismus und Abstraktion in der fernöstlichen Kunst

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geha
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Beitrag von geha » 11.02.2007, 10:48

Hallo Walter
Nun ja, man muss es nicht übertreiben. Jeder kann machen was ihm gefällt, jeder darf seinen Geschmack haben. Aber Denkanstösse darf man doch bringen. Oder?
...das genau ist das Ausschlaggebende, die aktuellen Bewertungsrichtlinien des BCD bei Ausstellung sind für mich nicht Ok. Aber wie sonst kann meinen einen Baum bewerten, wenn man keine Richtlinien hat?

Gruss Georg
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Beitrag von Lindwurm » 11.02.2007, 10:54

geha hat geschrieben: Aber wie sonst kann meinen einen Baum bewerten, wenn man keine Richtlinien hat?

Gruss Georg

richtlinien? ich würde eher mal sagen ein breit gefächertes wissen, verständnis und ein nicht zu beschränkter horizont wären ein guter ersatz.

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Beitrag von geha » 11.02.2007, 10:56

Hallo Lindwurm
breit gefächertes wissen, verständnis und ein nicht zu beschränkter horizont wären ein guter ersatz.
das stimmt aber das Problem ist das nicht jedes Bewertungskomitee dieses Verständnis hat.

Gruss Georg
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Norbert_S
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Beitrag von Norbert_S » 11.02.2007, 11:01

Wieder einmal meinen Dank für die Ausführung Walter.

Mir wären viele im nachhinein bereute Schnitte erspart geblieben, hätte ich schon vor Jahren den Weg in dieses Forum gefunden und damit Zugang zu diesen Informationen gehabt.

Als Laie, der sein Wissen weniger aus selbst gemachter Erfahrung, in AK, Workshops o.Ä., denn durch Studium der Literatur erworben hat, kommt man zwangsläufig bei der Entwicklung jedes Baumes an den Punkt des Zweifels.
Soll, muss der Ast ab?
Darf eine Vogelbeere so aussehen?
...?
...?
Mir hat, sicherlich verständlich, teilweise der Mut gefehlt, meinem Gefühl und meinem Verständnis von Natur zu folgen und den vorgegebenen Pfad zu verlassen.
Im Ergebnis habe ich Gestaltungsschritte unternommen, die ich heute so nicht mehr machen würde.

Ich glaube, diesen Prozess nennt man lernen.
Der Weg ist erst ein kurzes Stück beschritten, und ich freue mich auf den weiteren Weg - auch oder gerade wegen der Möglichkeiten, die dieses Forum bietet.

Nördliche Grüße
Norbert

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Walter Pall
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Beitrag von Walter Pall » 11.02.2007, 11:37

einige Bilder zum Text
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Dscn9941vr.jpg
eingetopft
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Dscn9941v.jpg
Eiche
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Dsc_7444ofv.jpg
Linde
Dsc_7444ofv.jpg (61.96 KiB) 2738 mal betrachtet
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Eiche
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Linde
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naturalistische Linde
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Beitrag von geha » 11.02.2007, 11:45

Hallo Walter

sieht gut aus die "eingetopfte" Eiche, also wie gesagt für mich ist die Linde ein sehr gelungener Baum!

Gruss Georg
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Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig » 11.02.2007, 12:59

ghj
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Beitrag von mohan » 11.02.2007, 13:17

Nun ja, aber es ist aber schon so, dass der Mensch gerne nach Anerkennung strebt.
Sei es beim Partner, in der Familie, im Beruf oder auch im Hobby.
Es wuerde ja schon oefter mehr oder weniger geringschaetzig festgestellt, dass das Einstellen von Bonsaibilder u.a hier im Forum geschieht um
-„nach Beifall und Komplimente zu heischen“
-„nach Anerkennung zu buhlen“
-„sich in seinem Tun von anderen bestaetigen zu lassen“
-„den Grund seines Stolzes in die Welt hinauszuschreien“
-„die eigene Freude mit anderen zu teilen“
- uvm

Davon abgesehen, dass ich alle genannten Argumente voellig legitim finde, halte ich den Wunsch nach einem unabhaengigen Gremium, dem man seinen Baum zu einer gewissen Beurteilung vorstellen koennte, wenn man denn gerne moechte, durchaus fuer nachvollziehbar.

Sicher turnen viele ohne groessere Ambitionen aber Kunstturnen wird doch erst richtig interessant wenn man sich an bestimmten Massstaeben messen lassen und orientieren kann, nur wenn man sich diesen Massstaeben stellen will, versteht sich.
Selbstverstaendlich muss ein Marathonlaeufer nicht zwangslaeufig an Marathon-Wettbewerben teilnehmen, aber manch einer braucht oder moechte einfach den Wettbewerb, die Aussict auf einen "Titel" und die "Konkurrenz" um zu persoenlichen Bestleistungen aufzulaufen.
Warum nicht diesen Menschen ebenfalls die Moeglichkeit geben sich so zu entfalten?
Ganz abgesehen davon, dass sowas auch als Oeffentlichkeitarbeit meist gut ankommt.
Ist doch grad bei der Berlinalen auch wieder topaktuell um mal vom Sport wegzukommen.
Oder seh ich da was falsch? :)

Lindwurm
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Beitrag von Lindwurm » 11.02.2007, 13:36

mohan hat geschrieben:Oder seh ich da was falsch? :)
ich würd mal sagen du siehst alles richtig , nur kann man ein 100% objektives ergebniss beim marathon "er ist 5 sec unter weltrekord gelaufen"
nicht mit einer zwangsweise subjektiven bewertung auf einer ausstellung
vergleichen.

bei einer top ausstellung in japan ist das niveau so hoch, das sich eigentlich keiner wirklich streiten brauch wer gewinnt....die bäume sind alle top, wenn aber wie hierzulande eben nicht alle bäume auf der ausstellung spitze sind, fühlt sich so manch einer schnell beleidigt, das da
"immer die gleichen" preise kassieren :D :shock: :wink:

Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig » 11.02.2007, 13:43

gj
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Beitrag von mohan » 11.02.2007, 13:44

Das mit dem Sport hinkt ein wenig, da hast du Recht aber in Japan sind wir hier auch nicht, lindwurm. :wink:

Wenn jemand "beleidigt" ist, weil immer nur die anderen was gewinnen, dann liegt es vielleicht daran, dass er seinen Baum einem Gremium vorstellt, das seinen Baum nicht "versteht" und er nicht merkt, dass er so nie eine Chance auf "Erfolg" hat oder er leidet an eingeschraenkter Wahrnehmung/ bzw. Selbstueberschaetzung und ist einfach nur ein schlechter Verlierer.
Such dir was aus.

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Beitrag von mohan » 11.02.2007, 13:54

Die Streicheleinheiten sollten nur einen Aspekt darstellen und nicht ausschliesslich sein, Andreas.
Die Erweiterung ist darueberhinaus ein ganz wichtiges Motiv :!:
Da schliesse ich mich an, gut dass du das ergaenzt hast!

Wenn das Komitee Anerkennung moechte finde ich das auch nicht schlimm. Schlimm ist nur wenn die Hauptmotivation mal wieder die Kohle ist. :?
Da macht mir schon gleich das Schreiben keinen Spass mehr...

Andreas Ludwig
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Beitrag von Andreas Ludwig » 11.02.2007, 13:57

gj
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