Nachdem heute diese kleine Vogelbeere so schöne Herbstfarben gezeigt hat, wollte ich mal zum zweckmäßigen Vorgehen bei der Gestaltung um Rat fragen.
(1) mir scheinen Vogelbeeren am ehesten noch aus dem alten Holz zu verzweigen, quasi beim "auf den Stock setzen" von älteren (2 Jahre?) Ästen. Also ein "Cut'n grow" System, um Verzweigung zu erzielen (nebenbei natürlich auch Verdickung). Ich hatte mir eine Art "Apfelbaumgrundform" aus dichotomen Verzweigungen überlegt (s. Skizze) - gibt's dafür eigentlich einen Fachbegriff?
(2) das Nebari existiert eher nicht bzw. hat "Rübenform" mit wenigen und schwächlichen Abzweigungen. Wie viel Wurzelrückschnitt verträgt denn die Vogelbeere eurer Erfahrung nach?
Gruß,
Stefan






