*grins*
wenn er ab kommt, brauch ich das holz wie auf dem Virt... und der Stamm ist oben nicht gerade Shohinwürdig...
Sabina Halbkaskade
Re: Sabina Halbkaskade
Hallo Sefan,
du hast da wieder einmal ein schönes Bäumchen ergattert. Gratuliere.
Deine "mit Vorsicht bedachte Herangehensweise" (welche Äste/Zweige du behalten willst o. nicht) kann ich nur unterstreichen :
Bei der Sabina sollte man sich nicht vom Schein trüben lassen, daß es ein Wacholder ist. Es gibt Wacholdersorten die sind sehr stark und vertragen fast alles, und es gibt Wacholdersorten die vertragen weniger...
Zum Beispiel arbeitet man keine Sabina wie eine Phoenicea, weil die Sabina deutlich schwacher ist (auch wenn einige Personen das Gegenteil behaupten), man bekommt nie einen kräftigen Neuaustrieb von 50/60 cm in einer Saison, bei einer phoenicea ist das durchaus möglich. D.h. man kann eine phoenicea fast unbeachtet der vorhandenen Äste u. Zweige aufbauen weil sie kräftig wächst, während man bei einer Sabina die Äste u. Zweige benutzen muss die vorhanden sind...
Das ist nur ein Beispiel, um zu zeigen, dass die Arbeit direkt von der Baumsorte abhängt.
(den Baum zu kennen bevor man gestaltet ist die Grundregel im Bonsai...)
Danach hängt die Menge an Arbeit/Gestaltung, die man an einem Baum macht, von der Vorbereitung des Bäumes auf die Arbeit ab (kommt der Baum aus einem Garten, oder einer normalen Baumschule, also keine Bonsaibaumschüle, dann muss der Baum erstmals auf die Arbeit vorbereitet werden, um einem zu erlauben, große Biegungen usw. zu machen...). Ein gut vorbereiteter Baum verträgt alles (oder fast) unter der Voraussetzung daß die Arbeit zum richtigen Zeitpunkt gemacht wird.
Viele Grüße,
Thierry
du hast da wieder einmal ein schönes Bäumchen ergattert. Gratuliere.
Deine "mit Vorsicht bedachte Herangehensweise" (welche Äste/Zweige du behalten willst o. nicht) kann ich nur unterstreichen :
Bei der Sabina sollte man sich nicht vom Schein trüben lassen, daß es ein Wacholder ist. Es gibt Wacholdersorten die sind sehr stark und vertragen fast alles, und es gibt Wacholdersorten die vertragen weniger...
Zum Beispiel arbeitet man keine Sabina wie eine Phoenicea, weil die Sabina deutlich schwacher ist (auch wenn einige Personen das Gegenteil behaupten), man bekommt nie einen kräftigen Neuaustrieb von 50/60 cm in einer Saison, bei einer phoenicea ist das durchaus möglich. D.h. man kann eine phoenicea fast unbeachtet der vorhandenen Äste u. Zweige aufbauen weil sie kräftig wächst, während man bei einer Sabina die Äste u. Zweige benutzen muss die vorhanden sind...
Das ist nur ein Beispiel, um zu zeigen, dass die Arbeit direkt von der Baumsorte abhängt.
(den Baum zu kennen bevor man gestaltet ist die Grundregel im Bonsai...)
Danach hängt die Menge an Arbeit/Gestaltung, die man an einem Baum macht, von der Vorbereitung des Bäumes auf die Arbeit ab (kommt der Baum aus einem Garten, oder einer normalen Baumschule, also keine Bonsaibaumschüle, dann muss der Baum erstmals auf die Arbeit vorbereitet werden, um einem zu erlauben, große Biegungen usw. zu machen...). Ein gut vorbereiteter Baum verträgt alles (oder fast) unter der Voraussetzung daß die Arbeit zum richtigen Zeitpunkt gemacht wird.
Viele Grüße,
Thierry
Viele Grüße,
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka
Thierry
"A juniper without jin is like a dog without fleas : not natural..." - John Naka


