Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

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Heike_vG
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Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 28.11.2011, 14:58

Hallo, Ihr Lieben,

hier kommt der dokumentierte Werdegang eines Pfaffenhütchens (Euonymus europaea), das ich im Februar 2007 als Ballenpflanze in der Bonsaischule Enger gekauft habe. Ich hätte mir damals ruhig die Finger etwas gründlicher schmutzig machen können, indem ich das Nebari richtig untersucht hätte. Das ist nämlich nicht wirklich gut. Aber ansonsten gefiel mir die schöne Rinde und eben die Art, ein Pfaffenhütchen ohne Korkleisten an den Ästen, das diese tollen rosafarbenen Früchte hervorbringt.
Damals wusste ich allerdings noch nicht, vor welche Probleme mich der Baum noch stellen sollte, ganz so pflegeleicht wie ich dachte war er dann nämlich doch nicht.
Aber nun mal von Anfang an. :wink:
DSCF0518k.JPG
Februar 2007, unmittelbar nach dem Kauf.
Der Baum wurde aus dem Ballentuch gewickelt, von Freilanderde befreit und in eine Trainingsschale getopft. Die Krone wurde erst einmal etwas zurückgeschnitten. Da mir die Baumart noch unvertraut war, ist dieser Schnitt recht vorsichtig, um nicht zu sagen zaghaft, ausgefallen.
DSCF0530k.JPG
Februar 2007, nach erster Bearbeitung
Im Sommer 2007 habe ich leider kein einziges brauchbares Foto gemacht, nur eins von den Früchten, die mich fasziniert haben.
DSCF1477k.jpg
August 2007
DSCF1477k.jpg (67.42 KiB) 1634 mal betrachtet
Im Frühjahr 2008 pflanzte ich das Bäumchen in diese schöne Schale von Petra Engelke und wollte eigentlich die Äste drahten. Als ich auf einem AK-Treffen damit begann, merkte ich bald, dass alles zu lang und unverzweigt war und so nichts taugte. Mit Ermutigung durch die AK-Kameraden erfolgte dann ein drastischer Schnitt.
DSCF2328k1.JPG
März 2008
Der Rest des Jahres 2008 war in Bezug auf diesen Baum dann ein einziges Ärgernis! Das Pfaffenhütchen explodierte geradezu aus dem alten Holz, das war ja durchaus positiv, aber was wurden das für Triebe!? Leider habe ich in meinem Ärger und meiner Konfusion keine Fotos von den merkwürdigen Gebilden gemacht, die da wuchsen. An mehreren Stellen erschienen bandartige, breite Triebe, die aussahen, als seien mehrere normale Triebe nebeneinander zusammengewachsen. Natürlich schnitt ich diese unheimlichen, hässlichen, mutierten Triebe weg und es kamen wieder neue, meist ähnlich mutiert, aber schwächer.
Als wäre das nicht genug, strömten Blattlausinvasionen von überall herbei und verlustierten sich auf dem armen Pfaffenhut. Als ich das halbwegs im Griff hatte, kam der Mehltau geballt. Bei all den Störungen und Schwächungen brauche ich wohl kaum zu erwähnen, dass die Pflanze nicht geblüht und gefruchtet hat...
Zeitweise war ich so sauer und genervt, dass ich das Pfaffenhütchen fast aus der Schale gerupft und über den Zaun zum ungeliebten Nachbarn in dessen verwuchertes Gestrüpp geworfen hätte. :oops:
DSCF4432k.jpg
März 2009
DSCF4432k.jpg (63.03 KiB) 1634 mal betrachtet
Ein Jahr später, im Frühjahr 2009 waren immerhin ein paar brauchbare "normale" Zweige entstanden.
DSCF4433k.jpg
März 2009
DSCF4433k.jpg (62.12 KiB) 1634 mal betrachtet
Auch 2009 gedieh das Pfaffenhütchen noch nicht zu meiner Zufriedenheit und gehörte zu den wenigen wirklich ungeliebten Bäumen in meiner Sammlung. Einerseits war ich aber zu stur, um aufzugeben und zum anderen hatte ich Ermutigung von Norbert_S, der sich mit dieser Baumart gut auskennt (man denke an seinen riesigen Euonymus-Wald!).
Ich begann, dem Euonymus hin und wieder etwas Kalk zu verabreichen, da ich meist Regenwasser zum Gießen benutze, und düngte überwiegend mineralisch flüssig. Dies schien die Wende zum besseren einzuläuten. Im Jahr 2010 verzweigte sich der Baum vernünftig weiter, brachte schon mal wieder einige wenige Blüten hervor und als Friedensangebot eine einzige Frucht! :lol:
DSCF8474k.JPG
Oktober 2010, mit Herbstfärbung und einer Frucht
DSCF8474k.JPG (65.96 KiB) 1634 mal betrachtet
DSCF8810k.JPG
November 2010 nach dem Laubfall
DSCF8810k.JPG (68.14 KiB) 1634 mal betrachtet
Dieses Jahr wurden das Pfaffenhütchen und ich dann wieder richtige Freunde. :lol: Endlich gedieh das Bäumchen so wie ich es mir vorgestellt hatte, blühte reichlich (wobei allerdings die Ameisen wie besoffen in Scharen in den nektarreichen kleinen Blüten hingen und nebenbei auch noch massenhaft Blattläuse herbeischleppten) und setzte einen üppigen Fruchtschmuck an.
P1030967k.JPG
August 2011
P1030965k.JPG
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 28.11.2011, 15:01

Hier kommen nun noch die aktuellen, neuesten Fotos.
P1040633k.JPG
November 2011, die Blätter sind weg.
P1040634k.JPG
November 2011, Früchte entfernt, Zweige geschnitten, ein Ast gespannt.
Es ist noch immer kein besonders toller Bonsai, er muss noch viele Jahre reifen, dicker, verzweigter und älter werden, über das Nebari werde ich mir beizeiten auch noch mal den Kopf zerbrechen, aber ich finde, dass das Pfaffenhütchen trotzdem schon seine bescheidenen Attraktionen besitzt. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Norbert_S » 28.11.2011, 15:14

Manchmal muss man eben stur sein, Heike.

Schön, dass du dabei geblieben bist, das Ergebnis ist doch zufrieden stellend. Er muss ja nicht immer in der ersten Reihe stehen.

Wir müssen uns hüten, den Blick auf die Schwächen zu konzentrieren!
Sie zu kennen an den Bäumen ist wichtig, damit man weiter Verbesserungen anstrebt. Der Blick sollte aber eher an den Stärken haften bleiben und die hat dieser Baum und wird sie noch weiter entwickeln.

Also weiterhin jetzt Spaß am Baum.
Norbert

Was starke Wurzeln hat, muss den Sturm nicht fürchten!

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 28.11.2011, 15:23

Danke Norbert, für diese lieben und klugen Worte!
Und natürlich vielen Dank für Deinen Rat und Deine Unterstützung in Sachen Pfaffenhut, ohne die ich vielleicht doch nicht stur genug gewesen wäre... :roll: :lol:

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Volker aus Graz » 28.11.2011, 15:32

Hallo Heike,
gefällt mir gut Dein Pfaffenhut!
Und wegen Nebari: Ich habe heuer 2 Äste an riesen Büschen abgemoost, das geht ganz leicht bei
denen!
liebe Grüsse!

Volker

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Bernd Schreiner » 28.11.2011, 16:25

Hallo Heike,
wenn man das Foto von März 2008 und deinem letzten Bild vergleicht, hat dein Pfaffenhut
doch eine tolle Entwicklung hinter sich *daumen_new* *daumen_new* .
Ich glaube aber auch, dass einem solche Bäume, die etwas Probleme bereitet haben,
mit der Zeit einem besonders ans Herz wachsen.
Deine Pflege in Verbindung mit der Zeit machen aus diesem Pfaffenhut einen ganz
besonderen Bonsai.

Liebe Grüsse, Bernd
Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.
Matthias Claudius

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 28.11.2011, 17:02

Danke Euch beiden für die netten Kommentare!
Gut zu wissen, dass das Abmoosen gut geht, das werde ich dann bestimmt noch machen. :-D

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von M_e_r_l_i_n » 28.11.2011, 17:39

Hallo Heike,

ich finde, das die Vorgenhensweise genau richtig war. Der Starke Rückschnitt damals, bei dem ich ja
dabei war, sah damals auf den ersten Blick etwas krass aus, war aber genau die richtige Vorgehensweise.

Die Entwicklung zeigt es.......toll gemacht......und in der kurzen Zeit finde ich den Baum mehr als nur Zufriedenstellend.

Der wird in den nächsten zwei-drei Jahren zu einem tollen Baum.... *daumen_new*

Ausstrahlung hat er jetzt schon.......also alles richtig gemacht....

Gruß Merlin

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Georg
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Georg » 28.11.2011, 17:42

Hallo Heike,
auch von mir Gratulation zu Deiner Sturheit.... :wink: .
Ist meine Schlußfolgerung richtig, daß das Pfaffenhütchen kalkliebend ist bzw. Regenwasser und kalkfreier Boden ungünstig ?
Ich bin mit einem Ableger von Eva Warthemann nämlich auch in der von Dir so schön beschriebenen Situation vor der zweiten Freundschaft und will ihm eine 2. Chance geben.
Ich mag verdammen, was Du sagst, aber ich werde mein Leben geben, daß Du es sagen darfst(Voltaire)

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 28.11.2011, 18:01

Vielen Dank Uwe! :-D

Georg, ja das stimmt, das Pfaffenhütchen gedeiht am besten und hat weniger Probleme mit Mehltau, wenn es nicht zu sauer leben muss. Ein ordentlicher Anteil Bimskies im Substrat ist vorteilhaft, Leitungswasser eher besser als Regenwasser und gerade in regnerischen Sommern empfiehlt es sich, immer mal ein bisschen Kalk zu spendieren.
Viel Glück und Freude mit Deinem Pfaffenhütchen, bestimmt freundet Ihr Euch auch noch an. :wink:

Liebe Grüße,

Heike
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Georg » 28.11.2011, 18:06

I will do my very best !
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Bergi » 29.11.2011, 21:35

Hallo Heike,
schön, dass du was über Pfaffels schreibst - irgendwie fast meine Lieblingsart.
Ich finde es interessant, dass du solche Blattlausprobleme hattest - bei mir zeigen sie sich komplett blattlausfrei, allerdings gieße ich mit mittelhartem Leitungswasser.
Im Gegensatz dazu wird bei mir immer wieder "zuverlässig" die einheimische Heckenkirsche übelst lausbefallen, offenbar passt auch da was nicht mit pH oder Substrat. Vielleicht sind Blattläuse so eine Art Schwächeparasit, der "chemische" Probleme anzeigt.

Was ich bei der Gestaltung der Pfaffenhütchen etwas schwierig finde, ist der bolzengerade, schnell verhärtende Austrieb; da muss man frühzeitig mit dem Drahten anfangen. Außerdem treiben sie bei mir nach einem Frühsommerschnitt nicht besonders willig nach. Erst ganz spät im Jahr kommt dann noch mal ein Wachstumsschub. Eine Verzweigung erziele ich somit eigentlich nur einmal im Jahr durch den Rückschnitt vor dem Austrieb im Frühjahr.

Grüße,
Stefan
"Leoparden brechen in den Tempel ein und saufen die Opferkrüge leer; das wiederholt sich immer wieder; schließlich kann man es vorausberechnen, und es wird ein Teil der Zeremonie." (F. Kafka)

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Martin Sch. » 30.11.2011, 08:30

Heike mir gefehlt dein Pfaffenhütchen. In laufe der Jahre wird der richtig gut. Da bin ich mir sicher.
Und er sieht aus wie ein Baum....... :-D
Zuletzt geändert von Martin Sch. am 30.11.2011, 17:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Heike_vG » 30.11.2011, 10:53

Bergi hat geschrieben:Vielleicht sind Blattläuse so eine Art Schwächeparasit, der "chemische" Probleme anzeigt.
Stefan, im Grunde bin ich völlig überzeugt davon, dass das auf die meisten Schädlinge zutrifft, wenn sie auffällig oft und in besonderen Mengen auftreten.
Blattläuse speziell kommen aber auch teilweise zu gewissen Zeitpunkten von überall her angeflogen und sitzen dann auch mal auf topfitten Bäumen.
Bergi hat geschrieben:Was ich bei der Gestaltung der Pfaffenhütchen etwas schwierig finde, ist der bolzengerade, schnell verhärtende Austrieb; da muss man frühzeitig mit dem Drahten anfangen.
Der Trick beim Drahten von Pfaffenhütchen ist, dass man es in der laubfreien Zeit machen sollte. Dann sind die Zweige und jüngeren Äste biegsam wie Gummi! Sobald der Baum aber belaubt ist und der Saftdruck stark ist, sind sie hart und unflexibel.
Bergi hat geschrieben:Außerdem treiben sie bei mir nach einem Frühsommerschnitt nicht besonders willig nach. Erst ganz spät im Jahr kommt dann noch mal ein Wachstumsschub. Eine Verzweigung erziele ich somit eigentlich nur einmal im Jahr durch den Rückschnitt vor dem Austrieb im Frühjahr.
Das kann ich bei meinem Baum nicht bestätigen. Er treibt munter mehrfach und wird mehrmals im Jahr geschnitten. Vielleicht kannst Du bei Düngung, Substrat oder / und Standort noch etwas verbessern? Mein Euonymus steht voll sonnig, ansonsten steht ja alles was ich mache schon oben in diesem Thread.


Martin, danke für Deine netten Zeilen! Ich werde mir Mühe geben, weiterhin einen guten BAUM draus zu machen. :-D

Liebe Grüße,

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Re: Entwicklung eines europäischen Pfaffenhütchens

Beitrag von Bergi » 30.11.2011, 23:00

Hallo Heike,
danke für den Tipp mit dem Drahten im Winter (für alte Drahthasen vielleicht nichts neues, für mich schon) - ich überwintere bisher im Garten und hatte die Bäumchen im Winter daher nicht so gut "zur Hand", will jetzt aber stärker zu Lichtschächten übergehen.
Pflege optimieren - ja,vielleicht fehlt ihnen tatsächlich Kalk, muss ich mal probieren.
Gruß,
Stefan
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