üppige Eichenknospen
- bonsaiheiner
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üppige Eichenknospen
Hallo,
ich nehme mal an, dass ich mit meiner Anfrage in diesem Subforum richtig bin.
Manche Eichenbesitzer vereinzeln die Knospen vor dem Austrieb, andere noch früher, ich habe auch schon gelesen, dass bis nach dem Austrieb mit dem Vereinzeln der Spitzentriebe gewartet wird.
Gibt es einen Königsweg?
Zur Erläuterung dient das Foto von einer zugegeben sehr üppigen Eichenknospe, die sich bei meinem Baum nicht nur in der Spitze auch bei den mittleren Ästen finden, unten an der Basis in dieser Stärke allerdings fehlen.
Welches Verfahren begünstigt Ihr:
1. jetzt vereinzeln
2. warten bis März/April
3. egal, aber vereinzeln
4.alles austreiben lassen, den Austrieb erst Ende April/Anfang Mai vereinzeln, weil man dann besser die Triebe stehen lassen kann, die einem besser ins Konzept passen und auch eine Unterscheidung zwischen stark und schwach besser geht.
5. den Trieb mit allen Knospen kappen. Er ist zu stark. Es wird ein sicherer Austrieb aus schlafenden Augen stattfinden.
Bin auf das Echo gespannt. Meiner Meinung sind es oft die kleinen Dinge, die bei Berücksichtigung später den Unterschied zwischen mittelmäßig und gut ausmachen.
Beste Grüsse,
Heiner
ich nehme mal an, dass ich mit meiner Anfrage in diesem Subforum richtig bin.
Manche Eichenbesitzer vereinzeln die Knospen vor dem Austrieb, andere noch früher, ich habe auch schon gelesen, dass bis nach dem Austrieb mit dem Vereinzeln der Spitzentriebe gewartet wird.
Gibt es einen Königsweg?
Zur Erläuterung dient das Foto von einer zugegeben sehr üppigen Eichenknospe, die sich bei meinem Baum nicht nur in der Spitze auch bei den mittleren Ästen finden, unten an der Basis in dieser Stärke allerdings fehlen.
Welches Verfahren begünstigt Ihr:
1. jetzt vereinzeln
2. warten bis März/April
3. egal, aber vereinzeln
4.alles austreiben lassen, den Austrieb erst Ende April/Anfang Mai vereinzeln, weil man dann besser die Triebe stehen lassen kann, die einem besser ins Konzept passen und auch eine Unterscheidung zwischen stark und schwach besser geht.
5. den Trieb mit allen Knospen kappen. Er ist zu stark. Es wird ein sicherer Austrieb aus schlafenden Augen stattfinden.
Bin auf das Echo gespannt. Meiner Meinung sind es oft die kleinen Dinge, die bei Berücksichtigung später den Unterschied zwischen mittelmäßig und gut ausmachen.
Beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: üppige Eichenknospen
Hi Heiner,
ich entferne solche Knospen an meiner Eiche meist im Herbst komplett. Bis jetzt hatte ich immer weiter hinten liegende Knospen.
Wenn nichts da ist wird nur der knubbelige Mittelteil entfernt mit ner kleinen Shohinkonkavzange.
Ob das jetzt der Königsweg ist weiß ich nicht...bei mir funktioniert das halt...also wird es auch so weiter gemacht.
Wenn es allerdings einen überzeugendnen besseren Weg gibt bin ich durchaus lernwillig.
ich entferne solche Knospen an meiner Eiche meist im Herbst komplett. Bis jetzt hatte ich immer weiter hinten liegende Knospen.
Wenn nichts da ist wird nur der knubbelige Mittelteil entfernt mit ner kleinen Shohinkonkavzange.
Ob das jetzt der Königsweg ist weiß ich nicht...bei mir funktioniert das halt...also wird es auch so weiter gemacht.
Wenn es allerdings einen überzeugendnen besseren Weg gibt bin ich durchaus lernwillig.
- Bonsai-Abbing
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Re: üppige Eichenknospen
Bei meinen Prebonsai verfahre ich nach Nummer 4. Mit richtig fortgeschrittenen Bonsai würde ich vielleicht 5 erwägen.
Falls es dir darum geht zu analysieren, wann wieviel Kraft "vergeudet" wird, stelle ich mal zur Diskussion, ob das wachsenlassen von Knospen aus schlafenden Augen mehr Kraft verbraucht, oder der Austrieb von überzähligen Knospen...
Falls es dir darum geht zu analysieren, wann wieviel Kraft "vergeudet" wird, stelle ich mal zur Diskussion, ob das wachsenlassen von Knospen aus schlafenden Augen mehr Kraft verbraucht, oder der Austrieb von überzähligen Knospen...
Re: üppige Eichenknospen
Hallo Heiner
Ein Blick auf die Aststärke bei den schlafenden Knospen und oben am Quirll gibt doch schon einen deutlichen Fingerzeig.
Ich schneide diese Spitzenansammlungen immer ab, wann ist eigentlich egal.
Im Frühjahr scheint naturgemäß der Austrieb dann etwas verzögert, da der Austrieb der Eichen aber ja sowieso stark variiert ist das zu vernachlässigen.
Ein Blick auf die Aststärke bei den schlafenden Knospen und oben am Quirll gibt doch schon einen deutlichen Fingerzeig.
Ich schneide diese Spitzenansammlungen immer ab, wann ist eigentlich egal.
Im Frühjahr scheint naturgemäß der Austrieb dann etwas verzögert, da der Austrieb der Eichen aber ja sowieso stark variiert ist das zu vernachlässigen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
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Re: üppige Eichenknospen
Diese Quirle entferne ich vor dem Austrieb immer komplett. Meist sind als Alternative genug Seitentriebe (oder wenigstens ein einzelner) angelegt, der dann die Astfortsetzung gewährleistet. Wenn solche Knospen nicht vorhanden sind, treibt es aber zu 95% irgendwo aus schlafenden Augen, dauert dann aber etwas länger - manchmal sogar bis zum Johannistrieb.
Tschüüss, Michael
Schützt unsere Wälder, eßt mehr Biber!
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Re: üppige Eichenknospen
Hallo,
so ein Trieb muß entfernt werden. Das wird sonst immer ein Knubbel werden.
Ein Zweig der an der Spitze Sechs Knospen entwickelt, kann leicht weiter unten noch
austreiben.
Letztes Jahr habe ich etwa im März/April an einer kleinen Eiche alle Spitzenknospen entfernt.
Der Austrieb an den verbliebenen Knospen war dann kaum verzögert. Innerhalb von etwa 4 Wochen hatten sich die unteren Knospen gut entwickelt.
Gruß Olaf
so ein Trieb muß entfernt werden. Das wird sonst immer ein Knubbel werden.
Ein Zweig der an der Spitze Sechs Knospen entwickelt, kann leicht weiter unten noch
austreiben.
Letztes Jahr habe ich etwa im März/April an einer kleinen Eiche alle Spitzenknospen entfernt.
Der Austrieb an den verbliebenen Knospen war dann kaum verzögert. Innerhalb von etwa 4 Wochen hatten sich die unteren Knospen gut entwickelt.
Gruß Olaf
- Bonsai-Abbing
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Re: üppige Eichenknospen
Hallo,
Sitzt dieses Knospenkonvolut an einem Langtrieb ohne weiter zentral befindliche Verzweigung, dann werde ich alle Knospen bis auf die gewünschte Länge des Triebes zeitig vor dem Austrieb entfernen. Bei einer solch kräftigen Spitze muss ich nicht die Rücktrocknung des kompletten Triebes befürchten. Der Zweig wird an weiter innen liegenden kleinen Knospen oder aus schlafenden Augen austreiben.
Befindet sich dieses Knospenkonvolut aber an einem Kurztrieb, dann werde ich alle Knospen bis auf die Endknospe und die am weitesten von ihr entfernte abknipsen. Ist dieser Trieb extrem kurz, bleibt nur eine Knospe übrig, alle anderen werden entfernt.
Beste Grüsse,
Heiner
Der Königsweg ist m.E. folgender:Bonsai-Abbing hat geschrieben:Und was ist jetzt der Königsweg?
Sitzt dieses Knospenkonvolut an einem Langtrieb ohne weiter zentral befindliche Verzweigung, dann werde ich alle Knospen bis auf die gewünschte Länge des Triebes zeitig vor dem Austrieb entfernen. Bei einer solch kräftigen Spitze muss ich nicht die Rücktrocknung des kompletten Triebes befürchten. Der Zweig wird an weiter innen liegenden kleinen Knospen oder aus schlafenden Augen austreiben.
Befindet sich dieses Knospenkonvolut aber an einem Kurztrieb, dann werde ich alle Knospen bis auf die Endknospe und die am weitesten von ihr entfernte abknipsen. Ist dieser Trieb extrem kurz, bleibt nur eine Knospe übrig, alle anderen werden entfernt.
Beste Grüsse,
Heiner
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Re: üppige Eichenknospen
Und würdest du das kurz vor dem Austrieb machen, oder zum Winter hin?
- bonsaiheiner
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Re: üppige Eichenknospen
Hallo Frank,
die Eiche, um die es geht, steht in einer relativ flachen Schale und daher während des Winters im Kalthaus. Im Kalthaus deshalb, weil Eichen bekanntlich Pfahlwurzeln ausbilden, in denen sie Reserve- und Speicherstoffe bunkern. Flache Schalen könnten also dazu führen, dass sonst winterharte Eichen nicht mehr ganz so frostresistent sind. Hier in Mittelbaden herrscht zudem ein deutlich kontinentaleres Klima als im Münsterland, aus dem ich ursprünglich stamme.
Allen meinen Kalthauspflanzen mute ich Temperaturen von höchstens -2° zu. Daher treibt besagte Eiche etwa Mitte April aus, im Freiland hier etwa 10-14 Tage später.
Für die Knospenselektion ist dieser Zeitpunkt nicht ganz unwichtig, denn die mache ich etwa Anfang bis Mitte März.
Bei diesem Zeitpunkt hat die Eiche noch nicht zuviel Energie in austreibende Knospen verpulvert, die sowieso entfernt werden,andererseits aber noch genug Zeit, ihre Energie in verbleibende und schlafende Knospen zu lenken. Die Gefahr der Rücktrocknung wird bei diesem Zeitpunkt mE minimiert.
Beste Grüsse,
Heiner
die Eiche, um die es geht, steht in einer relativ flachen Schale und daher während des Winters im Kalthaus. Im Kalthaus deshalb, weil Eichen bekanntlich Pfahlwurzeln ausbilden, in denen sie Reserve- und Speicherstoffe bunkern. Flache Schalen könnten also dazu führen, dass sonst winterharte Eichen nicht mehr ganz so frostresistent sind. Hier in Mittelbaden herrscht zudem ein deutlich kontinentaleres Klima als im Münsterland, aus dem ich ursprünglich stamme.
Allen meinen Kalthauspflanzen mute ich Temperaturen von höchstens -2° zu. Daher treibt besagte Eiche etwa Mitte April aus, im Freiland hier etwa 10-14 Tage später.
Für die Knospenselektion ist dieser Zeitpunkt nicht ganz unwichtig, denn die mache ich etwa Anfang bis Mitte März.
Bei diesem Zeitpunkt hat die Eiche noch nicht zuviel Energie in austreibende Knospen verpulvert, die sowieso entfernt werden,andererseits aber noch genug Zeit, ihre Energie in verbleibende und schlafende Knospen zu lenken. Die Gefahr der Rücktrocknung wird bei diesem Zeitpunkt mE minimiert.
Beste Grüsse,
Heiner
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Re: üppige Eichenknospen
Hallo Heiner,
danke für deine ausführlichen Erklärungen, das lässt sich sehr gut nachvollziehen.
Einzig die Denkweise, dass alle Pfahlwurzler Nährstoffe in ihrer Hauptwurzel speichern, teile ich nicht unbedingt. Eine Eiche ist keine Rübe oder kein Löwenzahn. Aber das war ja nicht Thema des Threads.
Danke nochmal!
danke für deine ausführlichen Erklärungen, das lässt sich sehr gut nachvollziehen.
Einzig die Denkweise, dass alle Pfahlwurzler Nährstoffe in ihrer Hauptwurzel speichern, teile ich nicht unbedingt. Eine Eiche ist keine Rübe oder kein Löwenzahn. Aber das war ja nicht Thema des Threads.
Danke nochmal!
Re: üppige Eichenknospen
Den Königsweg für "die Eiche" gibt es in meinen Augen nicht, denn in allererster Linie kommt das auf den Reifezustand der Eiche an und was ich erreichen möchte.
So habe ich z.b. viele Eichen im groben Rohzustand. Da wird überhaupt Nichts an Knospen selektiert, denn ich will ordentlichen Zuwachs am Ansatz der Äste und Zweige damit das mal zum Stamm paßt. Solche Knospenansammlungen sitzen am Ende des Triebes.
Ob der da dick, knubblig oder sonst was wird ist mir total egal, denn so ein Trieb ist in einem Jahr bis zu einem Meter lang!
Das braucht später sowieso kein Mensch und die Äste werden bis auf ein paar cm sowieso wieder zurückgeschnitten. (Wir reden hier jetzt nur über Eichen! )
Auch zum Anwachsen, zur Wurzelbildung nach dem ausgraben oder dem umtopfen, ist je mehr Grün wächst umso besser.
Je länger der Baum als zukünftiger Bonsai gestaltet wird, umso mehr muß man natürlich unterscheiden was wie gemacht wird.
Bin ich so weit, daß die Hauptäste passen, dann werden solche Spitzen im Frühling vor dem Austrieb komplett gekappt, damit treiben hintere Knospen besser und ich bekomme stammnahe Verzweigung.
Stimmt die dann auch, dann entscheidet im nächsten Schritt die Länge die meine Feinverzweigung an den einzelnen Ästen haben soll. Brauche ich noch Zuwachs bleibt die Endknospe und weiter hinten liegende Knospen, ist der Ast lang genug, dann kommt die Spitzenknospe ab und die kleineren dahinter bleiben.
Das kann am jeweiligen Baum je nach Ast total verschieden sein.
Ein Fehler den ich immer sehe ist, daß die Menschen alles verallgemeinert haben wollen und ein einfaches Patentrezept suchen.
Der Königsweg ist aber, differenziert und flexibel je nach Ziel und Bedürfnissen mit dem Baum zu arbeiten.
So geht´s am Schnellsten und am gesündesten für den Baum.
liebe Grüße
Carmen
So habe ich z.b. viele Eichen im groben Rohzustand. Da wird überhaupt Nichts an Knospen selektiert, denn ich will ordentlichen Zuwachs am Ansatz der Äste und Zweige damit das mal zum Stamm paßt. Solche Knospenansammlungen sitzen am Ende des Triebes.
Ob der da dick, knubblig oder sonst was wird ist mir total egal, denn so ein Trieb ist in einem Jahr bis zu einem Meter lang!
Das braucht später sowieso kein Mensch und die Äste werden bis auf ein paar cm sowieso wieder zurückgeschnitten. (Wir reden hier jetzt nur über Eichen! )
Auch zum Anwachsen, zur Wurzelbildung nach dem ausgraben oder dem umtopfen, ist je mehr Grün wächst umso besser.
Je länger der Baum als zukünftiger Bonsai gestaltet wird, umso mehr muß man natürlich unterscheiden was wie gemacht wird.
Bin ich so weit, daß die Hauptäste passen, dann werden solche Spitzen im Frühling vor dem Austrieb komplett gekappt, damit treiben hintere Knospen besser und ich bekomme stammnahe Verzweigung.
Stimmt die dann auch, dann entscheidet im nächsten Schritt die Länge die meine Feinverzweigung an den einzelnen Ästen haben soll. Brauche ich noch Zuwachs bleibt die Endknospe und weiter hinten liegende Knospen, ist der Ast lang genug, dann kommt die Spitzenknospe ab und die kleineren dahinter bleiben.
Das kann am jeweiligen Baum je nach Ast total verschieden sein.
Ein Fehler den ich immer sehe ist, daß die Menschen alles verallgemeinert haben wollen und ein einfaches Patentrezept suchen.
Der Königsweg ist aber, differenziert und flexibel je nach Ziel und Bedürfnissen mit dem Baum zu arbeiten.
So geht´s am Schnellsten und am gesündesten für den Baum.
liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen
Carmen
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Re: üppige Eichenknospen
Danke Carmen. Ich bin auch der Ansicht, man sollte selbst erprobte Dinge immer wieder mit eigenen Ideen neu ausprobieren. Stures Nachbetten ist Treten auf der Stelle. 
- bonsaiheiner
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Re: üppige Eichenknospen
Hallo Carmen,
danke für die Ergänzung.
Beste Grüsse,
Heiner
danke für die Ergänzung.
Beste Grüsse,
Heiner
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Re: üppige Eichenknospen
Immer gerne wenn ich helfen kann Heiner.
Ganz liebe Grüße
Carmen
Ganz liebe Grüße
Carmen
Liebe Grüße
Carmen
Carmen


