Der Märchenstil

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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Walter Pall
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Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:27

Der Märchenstil
von Walter Pall
aus dem Englischen übersetzt von Georg Maurer

Als im Sommer 2013 die internationale Bonsai Akademie bei Sebastijan Sandev stattfand, bemerkten Sebastijan und ich, dass unsere Ideen über die Gestaltung einiger Bäume so weit vom Standard-Bonsai entfernt waren, dass wir es besser als etwas anderes benennen.

Wie das alles entstanden ist:

"Sarah und John verließen am Nachmittag ihr Zuhause, weil ihre Mutter ihnen gesagt hatte, sie könne sie nicht mehr versorgen und würde sie deshalb an reiche Bauern verkaufen, welche sie wie Sklaven halten würden. Also liefen die Kinder Hand in Hand in Richtung des Waldes. Sie liefen tiefer und tiefer in den Wald hinein und wurden ziemlich verängstigt. Es wurde dunkel und der Wald machte es sogar noch dunkler. Die Kinder fühlten sich schutzlos gegenüber all den wilden Tieren und Geistern und den Bösen. Sie wurden sehr müde und schließlich sahen sie in der Ferne einen riesigen Baum. Sie waren eingeschüchtert von der Größe, dem gewaltigen Stamm und den Ästen die so dick waren wie andere Bäume und sich in alle Richtungen bewegten wie ein Oktopus. Sie trauten sich fast nicht näher ranzugehen. Da sie keine Wahl hatten, kamen sie endlich an dem Baum an, welcher sogar noch gewaltiger war, als er zuvor wirkte. Sie krochen über die enormen Wurzeln und fanden einen Spalt im Stamm, der groß genug war, um sie beide zu beherbergen. Dort fühlten sie sich sicher und schliefen ein. Dann, um Mitternacht, wachten sie auf, weil der Baum in einer tiefen, sanften Stimme zu ihnen sprach und sie bat rauszukriechen. Er wollte ihnen den Wald zeigen und sie all den Tieren und den anderen Bäumen vorstellen. Daraufhin wussten Sarah und John, dass sie an einem sicheren Ort sind und liebten den Baum. Von diesem Moment an bedeuteten Bäume etwas ganz besonderes für sie.
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:32

Das ist der Baum, den wir zu erschaffen versuchen. Er hat nicht viel damit zu tun, was Bonsai normalerweise ist, außer, dass er sich in Behältern, meistens nicht einmal in Schalen, befindet. Er ist gewaltig, gespenstisch, grotesk und erscheint monströs, obwohl er gleichzeitig sehr warm und freundlich ist, ein Baum so hässlich, dass er wieder schön ist. Er weiß nicht, dass er hässlich ist und es ist ihm auch egal. Viel wichtiger ist Freundschaft und Zuflucht. Es ist ein großzügiger Baum mit einem sehr weichen Kern in einer sehr harten Schale.
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:38

Wie macht man sich nun daran, einen Baum im Märchenstil zu gestalten? Am allerwichtigsten ist das Material. Im Allgemeinen macht es keinen Sinn, jede Form und jeden Stil den man sich gerade zur Gestaltung vorgenommen hat jedem beliebigen Material aufzuzwingen. Der Baum wird einem erzählen was er werden will. Was man als Bonsai-Material bekommt ist allgemein nicht geeignet für diese Art von Stil, es ist eher geeignet um einen Standard-Bonsai zu gestalten. Aber das "unmögliche" Material, der monströse, gesammelte Baum der so viele Optionen hat, aber keine wirklich gute, der letzte Hund, sie alle können gutes Material für den Märchenstil sein. Der große Vorteil dieses Stils ist, dass ansonsten wertloses Material für besondere Resultate genutzt werden kann. Das ist aber nicht der wahre Grund um in diesem Stil zu arbeiten. Einige werde das jedoch behaupten, aber wir sollten sie ignorieren. Sie würden es sowieso nicht verstehen. Es muss etwas in diesem chaotischen Baum sein das man sieht, was Sinn ergibt. Jedoch Sinn auf eine Märchenstil-Weise und nicht auf eine Bonsai-Weise. Es kann ein monströses Nebari sein, oder sehr merkwürdig wachsende Äste, oder große Wunden die unheimliche Höhlen sein könnten.
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MichaelHX
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von MichaelHX » 07.02.2014, 08:38

Was soll man da sagen?

Beeindruckend, wunderschön. Lädt zum Träumen ein. *daumen_new*

Viele Grüsse

Michael

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Walter Pall
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:41

Hier einige Bonsai im Märchenstil:

Was ist der Unterschied zwischen dem Märchenstil und dem Naturalistischen Stil? Betrachten wir zuerst, was sie gemeinsam haben. Beide sind sehr kontrovers. Das ist immer gegeben, sobald etwas das Bonsai-Establishment bedroht. Beide bestehen bereits seit einer langen Zeit, wenn auch ziemlich unbemerkt. Die Chinesen betreiben den Naturalistischen Stil und den Märchenstil schon seit einer langen Zeit. Beide scheinen einfach zu sein, sind aber schwieriger zu meistern als der sogenannte klassische Bonsai im Neoklassischen Bonsai Stil. Beide streben danach, einen Baum zu erschaffen und unter keinen Umständen einen typischen Bonsai. Beide wollen dem Baum eine Seele geben, damit er sprechen kann. Jetzt die Unterschiede. Während im Naturalistischen Stil jemand normalerweise versucht etwas Schönes zu erschaffen, ist das nicht das Ziel beim Märchenstil. Dort versucht man etwas eindrucksvolles, einzigartiges und dominantes auf eine freundliche Art zu gestalten.

Dies befindet sich alles noch in den Kinderschuhen und es wird noch viel mehr Beispiele geben. Dies soll nur die Diskussion ins Rollen bringen.
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:43

noch mehr Beispiele
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 08:45

Hier noch weitere Bilder von Bäumen in der Nature, die als Vorbilder dienen könnten.
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von MichaelHX » 07.02.2014, 08:58

wirklich märchenhaft. Waldschrat? :-D



Viele Grüsse

Michael
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Norbert_S » 07.02.2014, 10:18

Danke für diese wunderbaren Bilder, Walter.

Auf eine Diskussion über Märchenstil, naturalistisch Gestaltung oder neoklassisch mag ich mich ungern einlassen, nicht weil ich den Ausstausch der Argumete fürchte sondern weil ich da eher das Gefühl habe, von einem Anzug in den nächsten schlüpfen zu müssen.

Zuordnung zu etwas heißt auch immer Abgrenzung von etwas anderem.
Das Spiel funktioniert in der Politik ja genauso oder eben auch nicht - je nach Standpunkt, dient aber immer nur wenigen und entzweit mehr als es eint.

Offene Grenzen innerhalb eines größer werdenden Gesamten ist für mich auch im Bonsai der erstrebenswerte Weg.
So kann jeder seine eigene persönliche Identität, seinen eigenen Ausdruck finden bei voller Verantwortung für seinen Weg und seine Gestaltungen.

Als ich nach Jahren auf der Noelanders deine wunderbare Kandelaberfichte endlich wieder einmal live betrachten konnte, habe ich mir doch nicht die Mühe gemacht einen bestimmten Stil zu fnden oder ihn zuzuordnen.
Ich habe mich von dem Baum gefangen nehmen lassen, weil ich keine Grenzen in meiner kleinen Bonsaiwelt etabliert habe.

Bäume in ihrem Gesamteindruck und ihrer Ausstrahlung aufnehmen und geneißen zu können, verlangt zu allererst eben einmal mehr als den Baum zu sehen man muss ihn in seiner Gesamtheit wahrnehmen.
So wie eine direkte Kommunikation zwischen zwei Menschen eben nicht nur auf das akustische hören und verstehen von Worten beschränkt ist sondern wesentlich mehr, wenn auch häufig subtile Elemente umfasst und durch diese erst vollkommen wird.

Diesen Gedanken folgend, sollten alle, die hier zu eingestellten Bäumen Stellung nehmen weniger mit den Begriffen muss, soll, hat... arbeiten sondern entweder den sowieso höflicheren Konjunktiv benutzen oder aber die von ihnen vertretene Art der Gestaltung benennen.
Eine der schönsten Stellungnahmen der letzten Zeit habe ich von unserem Heiner gelesen:
bewirkt bei mir heitere Zustimmung
Das greift so viel weiter als jede Nachschau in Büchern oder Regelwerken, ob etwas zulässig ist oder nicht.

In diesem Sinne kurz zusammengefasst:

Willkommen Märchenbäume in meiner Bonsaiwelt. Ich bin gespannt und freue mich auf eure Bereicherung meiner Augen- und Gedankenwelt!
Norbert

Was starke Wurzeln hat, muss den Sturm nicht fürchten!

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Wil
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Wil » 07.02.2014, 12:46

Hallo,

Mein erster Gedankengang während des Lesens war dieses Lied von Vangelis https://www.youtube.com/watch?v=_e_k3mxYxCs Irgendwo in dem Video steht der Baum von Bild zwei.

Beim sehen der Bilder fiel mir dieses Buch ein: Bäume der Welt, ISBN-3-89915-229-8 Ich glaube der jüngste Baum ist 700Jahre alt.

Ich denke einfach mal das Bonsai = Baum in einer Schale ist. Da sollte man sich von Stile und Regeln nicht davon abhalten lassen, selbst mal etwas neue oder anderes zu schaffen oder komplett neue Wege zu gehen.
Ich betreibe zwar Bonsai nicht als Hobby sondern eher aus der Not heraus, weil es mir viel mehr Spaß macht zu sähen und zu stecken aber ich lasse mir dabei ungern Vorschriften machen.

Ich denke der Weg ist das Ziel.

Ich finde es immer wieder Klasse wenn es Leute wie dich gibt, die sämtliche Regeln über den Haufen werfen und einfach mal etwas machen *daumen_new*

LG Wil
"Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben"
Bertrand Russel

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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Heike_vG » 07.02.2014, 13:52

Mich spricht der Märchenstil sehr an, besonders die Geschichte mit dem Zuflucht gebenden großen alten Baum.
Als kleines Kind liebte ich bei Pippi Langstrumpf besonders die Geschichte mit dem hohlen "Limonadenbaum" und im Park des Ahrensburger Schlosses kroch ich verzückt zwischen den Wurzeln eines hohlen alten Baums ins Innere, um fasziniert den hohlen Stamm innen hinaufzusehen.
Wie der kopflose Hesse mit seinem Pferd im Film "Sleepy Hollow" zwischen den Wurzeln des alten Baums verschwand oder wieder heraussprang...
Die "peitschende Weide" bei Harry Potter hat mich ebenfalls beschäftigt und angeregt.
Kurzum, ich hätte große Lust, mal einen derartigen Baum zu gestalten, wenn mir geeignetes Material dafür begegnet. Und für unserer jährlichen Halloween-Fotos wäre so einer ja auch bestens geeignet. 8)

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland

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Walter Pall
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von Walter Pall » 07.02.2014, 13:56

Gedankengänge

Es ist wohl so, dass man Bonsai oder Bäume einfach geniessen soll, ohne daurnd zu analyssieren und in irgendeine Schublade zu stecken.

Genau deshalb braucht man eine saubere Definiton. Wer Bonsai wirklich intensiv gelernt hat, der wird zumal bei diesen Gestaltungen laufend befremdet sein. Dem muss man sagen, dass das so sein soll. Wer nichts von Bonsai versteht und diese Gestaltungen zufällig sieht, der wird damit viel leichter zurecht kommen. Er ist ja noch nicht versaut, korrumpiert, gehirngewaschen und vergleicht das Gesehene einfach mit dem, was jeder tief in der Brust als Urtyp des Baumes sitzen hat. Oberlehrer nennen sowas Archetypus.

Essen soll man geniessen und nicht daurnd daran herummäklen, das geht auf den Geist. Aber es hilft schon, wenn man Essen in Stile aufteilt und genau beschreibt. Sonst kommt einer in ein chinesisches Restaurant und mäkelt herum, dass die kein anständiges Steak können.

Oder so.

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AlexDuerr
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von AlexDuerr » 07.02.2014, 15:31

Hallo Walter,

Danke für diesen schönen Beitrag. Die Bilder und das geschriebene inspirieren mich sehr.
Viele Grüße Alex

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HeikeV
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von HeikeV » 07.02.2014, 15:32

Walter Pall hat geschrieben: Genau deshalb braucht man eine saubere Definiton. Wer Bonsai wirklich intensiv gelernt hat, der wird zumal bei diesen Gestaltungen laufend befremdet sein. Dem muss man sagen, dass das so sein soll. Wer nichts von Bonsai versteht und diese Gestaltungen zufällig sieht, der wird damit viel leichter zurecht kommen. Er ist ja noch nicht versaut, korrumpiert, gehirngewaschen und vergleicht das Gesehene einfach mit dem, was jeder tief in der Brust als Urtyp des Baumes sitzen hat. Oberlehrer nennen sowas Archetypus.
Als jemand, der noch nichts von Bonsai versteht, fühle ich mich von diesen Märchenbäumen sehr angesprochen. Denn das sind genau die Art von Bäumen für die ich meinen Waldlauf unterbreche, um die ich herum gehe, um sie von allen Seiten genau sehen zu können, unter denen ich meditiere oder einfach nur faul in der Sonne liege. Diese Bäume berühren mich.

Ich verneige mich auch gern in Ehrfurcht vor jedem gut gestalteten Bonsai, sofern ich das überhaupt ermessen kann. Dann bin ich angetan von der Idee und Handwerkskunst des Gestalters,

Aber das nehme ich eben rational wahr.

So ein Märchenbaum berührt mich eher emotional.

Prämisse: man muss Bonsai können, um so einen Märchenbaum gestalten zu können.

Frage: kann man so einen Märchenbaum gestalten, wenn man traditionelle Bonsai-Kunst gelernt hat, oder verstellt es einem dann den Blick ?

LG
Heike
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Re: Der Märchenstil

Beitrag von manuu29 » 07.02.2014, 15:35

Und da sagt mal einer bonsai sei langweilig


danke walter für s mitnehmen in den märchenwaald





Gruss manuu
wenn die die reinwollen die die rauswollen nicht rauslassen,können die die rauswollen die die reinwollen nicht reinlassen (ganz logisch oder)

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