Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass ich mir ein wenig unsicher bin, ob mein Baum und ich im Gestaltungs-Bereich richtig aufgehoben sind. Mit meinen wenigen Erfahrungen und dem bisher angelesenen theoretische Wissen gehöre ich als Anfänger zweifelsfrei in den Basic-Bereich, die nachfolgende Entwicklungsgeschichte und meine Fragen eher hierher. Wenn ich daneben liege gerne verschieben.
Ich würde gerne einen kleinen Wacholder zeigen, der vor zwei Jahren während eines Anfänger-workshops in Enger "gestaltet" wurde. Um genau zu sein nicht von mir, sondern von meiner Freundin, die mich wohl hauptsächlich begleitete, um mir eine Freude zu machen
Auf dem ersten Foto ist das Ergebnis vom workshop zu sehen. Zum Abschluss des Kurses wurde versucht, aus einer "Heckenpflanze" etwas baumähnliches herauszuarbeiten. Naja
Doch sehr laienhaft habe ich die Krone aus zwei Ästen geformt. Ich hoffe, das ganze über die Jahre mit mehr Grün etwas kaschieren zu können.
Trotz alledem betrache ich den Baum immer wieder mit Freude auf dem Regal. Er hat meine recht ungeduldigen Bearbeitungen immer klaglos weggesteckt. Für mich ist nun erstmal ein Etappenziel erreicht und er darf sich vor mir erholen.
Meine Fragen beziehen sich hauptsächlich auf den geneigten Pflanzwinkel: Ist die Neigung zu stark, der Baum aus der Balance? Würde eine zukünftige Position weiter links in der Schale schon helfen? Wo steckt zu diesem Thema weiterer Optimierungsbedarf?
Auch alle anderen Anmerkungen und Tipps sind natürlich immer willkommen.
viele Grüße
Benny
