Große alte Ulme
Große alte Ulme
Heute möchte ich die Entwicklung einer alten Ulme vorstellen, wie sie seit März 2010 in meiner Obhut stattgefunden hat.
Ausgegraben im Süden Ungarns fand sie Ende März 2010 den Weg zu mir.
Beeindruckend in der Größe aber sehr spärlich an Astwerk, nur einjährige Peitschen.
Mir gefiel die alte Borke und der aufgerissene untere Stammteil.
Zu dieser Zeit befanden sich Bäume mit solchen Ausmaßen noch nicht in meiner Sammlung.
Hoch spannend für mich.
Dass sie irgendwann einmal aufgrund der großen Schnittstelle komplett innen hohl werden würde, war für mich kein Ablehnungsgrund, eher das Gegenteil. Der Stamm war schon 2010 von unten hochgehend zur Hälfte hohl und seitdem arbeiten Witterung, Ameisen und Papierwespen unbeirrt weiter am Inneren.
Als ersten Schritt habe ich einige Jahrestriebe entfernt.
Mit schwebte ein Baum mit wenigen aber ausgeprägten großen, weit ausladenden Ästen vor.
Am Jahresende waren zumindest die Äste auch ohne Lupe klar zu erkennen, im unteren Bereich mussten noch einige weichen.
Einen neuen 1. Ast habe ich mir ausgesucht. Auf dem schlechten Foto ist trotzdem zu erkennen, wie ich in der ersten Phase einer neuen Gestaltung die Äste aufbaue.
Ende 2012 ist die Grundstruktur zumindest schon zu erkennen.
Meine Methode des Aufbaus mit ungehindertem Wachtum und starke Rückschnitt ergibt zumindest für stärkere Stäme in einer überschaubaren Zeit ausreichend dimensionierte Äste.
Es folgt eine Rundumsicht zum Ende des Saison 2013.
Durch das freie Wachtum im Spitzenbereich ist das Wachtum in den unteren Ästen auch aufgrund der zunehmenden Verzweigung nicht mehr so stark wie in den ersten beiden Jahren, völlig normal.
Ich bin bis hierhin sehr zufrieden gewesen.
Ausgegraben im Süden Ungarns fand sie Ende März 2010 den Weg zu mir.
Beeindruckend in der Größe aber sehr spärlich an Astwerk, nur einjährige Peitschen.
Mir gefiel die alte Borke und der aufgerissene untere Stammteil.
Zu dieser Zeit befanden sich Bäume mit solchen Ausmaßen noch nicht in meiner Sammlung.
Hoch spannend für mich.
Dass sie irgendwann einmal aufgrund der großen Schnittstelle komplett innen hohl werden würde, war für mich kein Ablehnungsgrund, eher das Gegenteil. Der Stamm war schon 2010 von unten hochgehend zur Hälfte hohl und seitdem arbeiten Witterung, Ameisen und Papierwespen unbeirrt weiter am Inneren.
Als ersten Schritt habe ich einige Jahrestriebe entfernt.
Mit schwebte ein Baum mit wenigen aber ausgeprägten großen, weit ausladenden Ästen vor.
Am Jahresende waren zumindest die Äste auch ohne Lupe klar zu erkennen, im unteren Bereich mussten noch einige weichen.
Einen neuen 1. Ast habe ich mir ausgesucht. Auf dem schlechten Foto ist trotzdem zu erkennen, wie ich in der ersten Phase einer neuen Gestaltung die Äste aufbaue.
Ende 2012 ist die Grundstruktur zumindest schon zu erkennen.
Meine Methode des Aufbaus mit ungehindertem Wachtum und starke Rückschnitt ergibt zumindest für stärkere Stäme in einer überschaubaren Zeit ausreichend dimensionierte Äste.
Es folgt eine Rundumsicht zum Ende des Saison 2013.
Durch das freie Wachtum im Spitzenbereich ist das Wachtum in den unteren Ästen auch aufgrund der zunehmenden Verzweigung nicht mehr so stark wie in den ersten beiden Jahren, völlig normal.
Ich bin bis hierhin sehr zufrieden gewesen.
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: Große alte Ulme
2014 und 2015 im Frühjahr habe ich einige zu dicke Äste aus dem Spitzenbereich gegen dünnere ausgetauscht.
Endlich konnte ich im Frühjahr die neue Klika-Schale einweihen, mit 57 cm Breite wahrlich keine kleine, aber zu groß ist sie dennoch nicht
Der Austrieb ist hervorragend, die Verzweigung nimmt trotz auslichten der Zweige stätig zu.
Ich habe große Freude an dem Baum und bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung.
Die Spitze darf ein letztes Jahr frei wachsen.
Im Herbst wollte wie eingezeichnet schneiden, die Ersatzspitze wird bereits während des Jahres geformt. Das schließen dieses Schnittes wird für die Ulme kein Problem sein.
Aktuell überlege ich jedoch einige der Spitzentriebe zu nutzen, um sie auf der Rückseite am Kallus der Schnittstelle zu ablaktieren.
Nicht, dass ich glaube damit die Schnittstelle schleißen zu können, aber der Wundkaus wird unruhiger werden und so in ein paar Jahren natürlicher aussehen.
Die unteren Äste sind aufgrund der vorhandenen Verzweigungsdichte nicht mehr überbordend gewachsen. Die Kraft ist nahezu ausschließlich in die Opferspitze und den Opfertrieb gegangen. Hier musste ich nur sehr vereinzelt im Verlauf des Jahres schneiden.
Der hintere Ast mit den Opfertrieben wird erhalten und als 1- rückwärtiger Ast aufgebaut. Die Opfertriebe werden bis auf einen stark eingekürzt. Der verbleibende lange Trieb wird genutzt um unten links den zukünftigen ersten Ast zu ablaktieren.
Er wird etwas tiefer als auf dem 1. Bild ansetzen und in den nächsten Jahren wie die schon vorhandenen Äste aufgebaut werden.
Ich bin sehr gespannt, ob sich das alles so realisieren lassen wird.
So wie auf der aktuellen letzten Bilderfolge wird der Baum erst einmal in die Winteruhe gehen
Endlich konnte ich im Frühjahr die neue Klika-Schale einweihen, mit 57 cm Breite wahrlich keine kleine, aber zu groß ist sie dennoch nicht
Der Austrieb ist hervorragend, die Verzweigung nimmt trotz auslichten der Zweige stätig zu.
Ich habe große Freude an dem Baum und bin sehr gespannt auf die weitere Entwicklung.
Die Spitze darf ein letztes Jahr frei wachsen.
Im Herbst wollte wie eingezeichnet schneiden, die Ersatzspitze wird bereits während des Jahres geformt. Das schließen dieses Schnittes wird für die Ulme kein Problem sein.
Aktuell überlege ich jedoch einige der Spitzentriebe zu nutzen, um sie auf der Rückseite am Kallus der Schnittstelle zu ablaktieren.
Nicht, dass ich glaube damit die Schnittstelle schleißen zu können, aber der Wundkaus wird unruhiger werden und so in ein paar Jahren natürlicher aussehen.
Die unteren Äste sind aufgrund der vorhandenen Verzweigungsdichte nicht mehr überbordend gewachsen. Die Kraft ist nahezu ausschließlich in die Opferspitze und den Opfertrieb gegangen. Hier musste ich nur sehr vereinzelt im Verlauf des Jahres schneiden.
Der hintere Ast mit den Opfertrieben wird erhalten und als 1- rückwärtiger Ast aufgebaut. Die Opfertriebe werden bis auf einen stark eingekürzt. Der verbleibende lange Trieb wird genutzt um unten links den zukünftigen ersten Ast zu ablaktieren.
Er wird etwas tiefer als auf dem 1. Bild ansetzen und in den nächsten Jahren wie die schon vorhandenen Äste aufgebaut werden.
Ich bin sehr gespannt, ob sich das alles so realisieren lassen wird.
So wie auf der aktuellen letzten Bilderfolge wird der Baum erst einmal in die Winteruhe gehen
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Sullivan, 1924
Re: Große alte Ulme
Vielleicht ist es für Einige ja einma interessant sich den Aufbau eines Astes im Verlauf der Jahre im Detail anzusehen.
Dafür habe ich Detailausschnitte vom 1. Ast der Ulme in eine zeitliche Abfolge zusammengefasst.
Ich denke die Bilder sprechen für sich.
Dafür habe ich Detailausschnitte vom 1. Ast der Ulme in eine zeitliche Abfolge zusammengefasst.
Ich denke die Bilder sprechen für sich.
- Dateianhänge
-
- 2012-04-30
- 2012-04-30.jpg (41.58 KiB) 8150 mal betrachtet
Norbert
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
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Re: Große alte Ulme
Ein toller Baum und eine sehr schöne Dokumentation!
Lebt die Wurzel/der Reststamm auf der linken Seite noch komplett? Hier sehe ich die größte Gefahr, sollte der Baum dort absterben, denn dann wird er optisch (und möglicherweise auch tatsächlich) schnell kippen. Andererseits ließe sich auch damit wohl umgehen und ein Baum lebt ja davon, dass man ihm die Spuren der Zeit ansieht.
Sehr spannend!
Grüße
Lebt die Wurzel/der Reststamm auf der linken Seite noch komplett? Hier sehe ich die größte Gefahr, sollte der Baum dort absterben, denn dann wird er optisch (und möglicherweise auch tatsächlich) schnell kippen. Andererseits ließe sich auch damit wohl umgehen und ein Baum lebt ja davon, dass man ihm die Spuren der Zeit ansieht.
Sehr spannend!
Grüße
- bonsaiheiner
- Freundeskreis
- Beiträge: 4022
- Registriert: 24.05.2010, 15:30
- Wohnort: Mittelbaden
Re: Große alte Ulme
Da kann man sich nur zurücklehnen, zuerst denn Text und dann noch mal von vorn sich die Bilder reinziehen.
Hat mir Spass gemacht zu sehen wie aus einem ungeschlachten abgeschnittenen Stamm langsam aber sicher ein hoffnungsvoller Baum entsteht. Die Metamorphose ist noch lange nicht beendet, aber der Weg von der hässlichen Raupe zum strahlenden Schmetterling ist nicht mehr lang.
Vielen Dank für den Beginn dieses lehrreichen Beitrags, Norbert,
beste Grüsse,
Heiner
Hat mir Spass gemacht zu sehen wie aus einem ungeschlachten abgeschnittenen Stamm langsam aber sicher ein hoffnungsvoller Baum entsteht. Die Metamorphose ist noch lange nicht beendet, aber der Weg von der hässlichen Raupe zum strahlenden Schmetterling ist nicht mehr lang.
Vielen Dank für den Beginn dieses lehrreichen Beitrags, Norbert,
beste Grüsse,
Heiner
Ein Tag ohne Beschäftigung mit Bonsai ist ein verlorener Tag!
Re: Große alte Ulme
Der Aufbau und die Verdickung der Äste ist Dir sehr gut gelungen.
Der "zweibeinige" Stammansatz fügt sich nicht so gut in das Gesamtbild ein. Auf den Vorschaubildern im Kaleidoskop schoss mir spontan Abmoosen durch den Kopf; aber damit ginge der Charakter, den die Ulme jetzt hat, verloren. Vielleicht kann eine leichte Drehung der Ansichseite oder Änderung des Pflanzwinkels den Charakterbaum noch verbessern.
Der Farbton, die Form und Glasur der Schale würde hervorragend zu Deiner Prunus spinosa passen!
Der "zweibeinige" Stammansatz fügt sich nicht so gut in das Gesamtbild ein. Auf den Vorschaubildern im Kaleidoskop schoss mir spontan Abmoosen durch den Kopf; aber damit ginge der Charakter, den die Ulme jetzt hat, verloren. Vielleicht kann eine leichte Drehung der Ansichseite oder Änderung des Pflanzwinkels den Charakterbaum noch verbessern.
Der Farbton, die Form und Glasur der Schale würde hervorragend zu Deiner Prunus spinosa passen!
LG,
F.
F.
Re: Große alte Ulme
Super Norbert,
Ein sehr gutes Beispiel, wie der Aufbau eines solchen Stammstumpens geht. Vielleicht ist es eine Möglichkeit die Hohlstelle mit Keto, Steinen und Moos zu verschließen. Das könnte glaubhaft aussehen.
Sehr schöne Doku
Vor meinem geistigen Auge drehe ich den Baum immer etwas nach rechts...
Ein sehr gutes Beispiel, wie der Aufbau eines solchen Stammstumpens geht. Vielleicht ist es eine Möglichkeit die Hohlstelle mit Keto, Steinen und Moos zu verschließen. Das könnte glaubhaft aussehen.
Sehr schöne Doku
Vor meinem geistigen Auge drehe ich den Baum immer etwas nach rechts...
Liebe Grüße
Klaus
Naddel-san
http://www.bonsairebellen.de
http://www.bonsai-buchen.de
http://bonsaishigoto.de/
Klaus
Naddel-san
http://www.bonsairebellen.de
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Re: Große alte Ulme
Vielen vielen dank für deine Dokumentation. Für mich als Anfänger 1000 mal mehr wert als jedes Buch. Vor allem auch die Entwicklung der äste am Ende.
Toller Baum!
Grüße
Toller Baum!
Grüße
Grüße, Marcel
- hopplamoebel
- Beiträge: 1931
- Registriert: 18.05.2014, 22:08
- Kontaktdaten:
Re: Große alte Ulme
Moin Norbert,
die Idee der Dokumentation des Astaufbaus ist wirklich gut!! Der Mensch hat sonst einfach eine beschränkte Sichtweise, da er nur schwer in der Lage ist, langsame Prozesse wahr zu nehmen.
Da macht Dein Zeitraffer richtig Laune und ist ein Motivationsschub für alle, die auf ihre mickrigen, einjährigen Äste schauen (müssen) ...
Mit der Stelzwurzel habe auch ich so meine Probleme!
LG,
marco
die Idee der Dokumentation des Astaufbaus ist wirklich gut!! Der Mensch hat sonst einfach eine beschränkte Sichtweise, da er nur schwer in der Lage ist, langsame Prozesse wahr zu nehmen.
Da macht Dein Zeitraffer richtig Laune und ist ein Motivationsschub für alle, die auf ihre mickrigen, einjährigen Äste schauen (müssen) ...
Mit der Stelzwurzel habe auch ich so meine Probleme!
LG,
marco
So ist nun weder der etwas, der pflanzt, noch der begießt, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Re: Große alte Ulme
Sehr interessante Entwicklung und super lehrreich. Danke dafür...ich bin schon gespannt auf die nächsten Fotos.
- heinz leitner
- Beiträge: 1029
- Registriert: 05.04.2006, 19:21
- Wohnort: Wien
Re: Große alte Ulme
Hallo Norbert
Besser geht's nicht
Super Entwicklung
Gruß Heinz
Besser geht's nicht
Super Entwicklung
Gruß Heinz
Re: Große alte Ulme
Erst einmal vielen Dank für die zahlreichen Kommentare.
Das dieser Baum Reaktionen auslösen würde, hatte ich durchaus erwartet; auch die Schwierigkeiten mit dem nicht nur offenen sondern durchscheinenden Stammansatz.
Wäre nur die Vorderseite offen, wären die Reaktionen sicherlich nicht ganz so eindeutig.
Es wird sich an dem Baum sicherlich noch einges ändern.
Wieso ich nicht schon vor Jahren auf die Idee kam die Beastung durch anflanschen tiefer zu ziehen, weiß ich wirkich nicht.
Aber so ist es ja häufig, Gedanken müssen eben auch reifen.
Das Totholz im Bauminneren ist in den letzten Jahren doch ordentlich durch Holzwespen und andere Vielbeiner abgetragen worden Dadurch ist der Riss durch den Baum stärker sichtbar.
Ein leichtes drehen könnte helfen - für ein paar Jahre, wenn man den Baum nur von vorne sieht oder auf eine Ausstellung stellt.
Ich sehe ihn aber von allen Seiten jeden Tag, deshalb verstecke ich Schwachstellen nicht sondern halte sie mir immer schön vor Augen.
Das hindert den Kopf am einschlafen.
Die Schale war ursprüngich gar nicht für die Ulme gedacht, bei nächsten umtopfen werde ich einmal die Schale der dicken Blumenesche probieren. Durch die rechteckige Form lässt sie mehr Spielraum im Pflanzwinkel.
Es schwirren schon noch unterschiedliche Gedanken zu diesem Baum im Kopf.
Nur eines wird sicher nicht passieren, dass ich einen einen wie auch immer gearteten Stein hinein schiebe. Da hätte ich das Gefühl den Baum zu beleidigen.
Die Zeit ....
Das dieser Baum Reaktionen auslösen würde, hatte ich durchaus erwartet; auch die Schwierigkeiten mit dem nicht nur offenen sondern durchscheinenden Stammansatz.
Wäre nur die Vorderseite offen, wären die Reaktionen sicherlich nicht ganz so eindeutig.
Es wird sich an dem Baum sicherlich noch einges ändern.
Wieso ich nicht schon vor Jahren auf die Idee kam die Beastung durch anflanschen tiefer zu ziehen, weiß ich wirkich nicht.
Aber so ist es ja häufig, Gedanken müssen eben auch reifen.
Das Totholz im Bauminneren ist in den letzten Jahren doch ordentlich durch Holzwespen und andere Vielbeiner abgetragen worden Dadurch ist der Riss durch den Baum stärker sichtbar.
Ein leichtes drehen könnte helfen - für ein paar Jahre, wenn man den Baum nur von vorne sieht oder auf eine Ausstellung stellt.
Ich sehe ihn aber von allen Seiten jeden Tag, deshalb verstecke ich Schwachstellen nicht sondern halte sie mir immer schön vor Augen.
Das hindert den Kopf am einschlafen.
Die Schale war ursprüngich gar nicht für die Ulme gedacht, bei nächsten umtopfen werde ich einmal die Schale der dicken Blumenesche probieren. Durch die rechteckige Form lässt sie mehr Spielraum im Pflanzwinkel.
Es schwirren schon noch unterschiedliche Gedanken zu diesem Baum im Kopf.
Nur eines wird sicher nicht passieren, dass ich einen einen wie auch immer gearteten Stein hinein schiebe. Da hätte ich das Gefühl den Baum zu beleidigen.
Die Zeit ....
Norbert
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Sullivan, 1924
So wie du bist, so sind auch deine Gebäude
Sullivan, 1924
- Hans Peter
- Beiträge: 1391
- Registriert: 26.01.2009, 07:35
- Wohnort: Hessenland
Re: Große alte Ulme
Hallo Norbert,
Da ich auch so ein Ulmen-Monstrum habe, hilft mir deine beeindruckende Dokumentation sehr viel weiter.
Stark gemacht und immer am weiterdenken........
Gruß
Hans Peter
Da ich auch so ein Ulmen-Monstrum habe, hilft mir deine beeindruckende Dokumentation sehr viel weiter.
Stark gemacht und immer am weiterdenken........
Gruß
Hans Peter
Re: Große alte Ulme
Es ist alles schon gesagt worden....
Gruß Achim
Gruß Achim
