Japanische Lärche - Wurzelaufbau
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Michael 86
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Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hallo Zusammen
Bei miener 50cm hohen japanischen Lärche, sind die Wurzeln eher mies. Stammdurchmesser ca 3 cm am Fuß.
Habe heute umgetopft mit wenig Wurzelschnitt. Nur die langen und nach unten wachseneden entfernt. Ansonsten unbehandelt wieder in den Topf gesetzt. Ich wollte nicht zu viel machen und den Baum erst mal nur in luftiges Substrat packen.
Vorweg eine Frage - Ist es normal, dass die Wurzelrinde hauchdünn abblättert?
Nun zu den Wurzeln.
Sie bestehen aus einer einsamen Wurzel, die plötzlich nach unten abknickt
Einem dicken Wurzelverbund, der erst nach außen und dann in einer Schleife nach unten und dann wieder nach oben wächst
und einer kleinen noch nicht zum Rest passenden Wurzel an einer wurzelleeren Stelle.
Ein dicker Stumpf nach unen, kaum Wurzeln,
So gut sie mir oben gefällt, so hässlich ist sie unter der Erde. Für meinen Geschmack sind die Wurzeln eine Katastrophe und ich bin etwas enttäuscht.
Wie kann ich daraus ein möglichst und verhältnismäßig gutes Nebari entwickeln? Abmoosen bei Lärchen scheint nicht unmöglich möchte aber nur ungern einen Verlust riskieren.
Teichpflanzkorb ?
Wäre um jeden Rat dankbar
ps: hier gehts zum Hauptthread. Da mir die Wurzeln ein besonderes Anliegen sind, möchte ich es gerne gesondert diskutieren
viewtopic.php?f=9&t=46511
Bei miener 50cm hohen japanischen Lärche, sind die Wurzeln eher mies. Stammdurchmesser ca 3 cm am Fuß.
Habe heute umgetopft mit wenig Wurzelschnitt. Nur die langen und nach unten wachseneden entfernt. Ansonsten unbehandelt wieder in den Topf gesetzt. Ich wollte nicht zu viel machen und den Baum erst mal nur in luftiges Substrat packen.
Vorweg eine Frage - Ist es normal, dass die Wurzelrinde hauchdünn abblättert?
Nun zu den Wurzeln.
Sie bestehen aus einer einsamen Wurzel, die plötzlich nach unten abknickt
Einem dicken Wurzelverbund, der erst nach außen und dann in einer Schleife nach unten und dann wieder nach oben wächst
und einer kleinen noch nicht zum Rest passenden Wurzel an einer wurzelleeren Stelle.
Ein dicker Stumpf nach unen, kaum Wurzeln,
So gut sie mir oben gefällt, so hässlich ist sie unter der Erde. Für meinen Geschmack sind die Wurzeln eine Katastrophe und ich bin etwas enttäuscht.
Wie kann ich daraus ein möglichst und verhältnismäßig gutes Nebari entwickeln? Abmoosen bei Lärchen scheint nicht unmöglich möchte aber nur ungern einen Verlust riskieren.
Teichpflanzkorb ?
Wäre um jeden Rat dankbar
ps: hier gehts zum Hauptthread. Da mir die Wurzeln ein besonderes Anliegen sind, möchte ich es gerne gesondert diskutieren
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Grüße Michael 
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hallo Michael,
die Wurzeln sind so schlecht nicht - du hast sehr viele Feinwurzeln, die lassen sich gut entwickeln. Und das mit der abblätternden Wurzelrind ist normal, keine Sorge.
Bei meinen Yamadori-Lärchen waren die Wurzeln meist auch nicht besser, nur leider kaum Feinwurzeln vorhanden. Trotzdem sind nach dem Einkürzen der recht langen Wurzeln die Lärchen zu 80 % angewachsen. Es sind diejenigen verendet, denen ich sowohl Wurzeln als auch Äste stark eingekürzt habe. Deshalb schneide ich heute entweder die Wurzeln oder die Äste zurück, niemals aber beides gleichzeitig. Die Pflanze braucht Wurzeln um neue Triebe bilden zu können. Und umgekehrt können nur ausreichend Nadeln über Fotosynthese neue Wurzeln bilden. Das ist jetzt überhaupt nicht wissenschaftlich, sondern aus meiner praktischer Erfahrung. Und bitte gönne der Lärche Zeit. In einem Jahr Umpflanzen kann bedeuten, dass sie im nächsten Jahr immer noch davon geschwächt ist. 2-3 Jahre Pause nach drastischem Wurzelschnitt schadet nicht.
Ein weiterer Tipp: nach dem Umtopfen sparsamer gießen und darauf achten, dass Topf Wurzeln nicht sonnig stehen. Ich habe 2 kleine aber sehr kräftige Lärchen nach dem Umpflanzen verloren. Eines der vorher genannten Kriterien dürfte der Grund gewesen sein.
Toi, toi, toi
Rainer
die Wurzeln sind so schlecht nicht - du hast sehr viele Feinwurzeln, die lassen sich gut entwickeln. Und das mit der abblätternden Wurzelrind ist normal, keine Sorge.
Bei meinen Yamadori-Lärchen waren die Wurzeln meist auch nicht besser, nur leider kaum Feinwurzeln vorhanden. Trotzdem sind nach dem Einkürzen der recht langen Wurzeln die Lärchen zu 80 % angewachsen. Es sind diejenigen verendet, denen ich sowohl Wurzeln als auch Äste stark eingekürzt habe. Deshalb schneide ich heute entweder die Wurzeln oder die Äste zurück, niemals aber beides gleichzeitig. Die Pflanze braucht Wurzeln um neue Triebe bilden zu können. Und umgekehrt können nur ausreichend Nadeln über Fotosynthese neue Wurzeln bilden. Das ist jetzt überhaupt nicht wissenschaftlich, sondern aus meiner praktischer Erfahrung. Und bitte gönne der Lärche Zeit. In einem Jahr Umpflanzen kann bedeuten, dass sie im nächsten Jahr immer noch davon geschwächt ist. 2-3 Jahre Pause nach drastischem Wurzelschnitt schadet nicht.
Ein weiterer Tipp: nach dem Umtopfen sparsamer gießen und darauf achten, dass Topf Wurzeln nicht sonnig stehen. Ich habe 2 kleine aber sehr kräftige Lärchen nach dem Umpflanzen verloren. Eines der vorher genannten Kriterien dürfte der Grund gewesen sein.
Toi, toi, toi
Rainer
Zuletzt geändert von mydear am 25.03.2018, 22:17, insgesamt 1-mal geändert.
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- Thorsten1504
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Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hallo Michael,
schau Dir mal die Threads von "Herbert A" an.
Vielleicht kann man bei Deiner Lärche auch Wurzeln ablaktieren oder die dicken mit Drahtschlingen abmoosen.
schau Dir mal die Threads von "Herbert A" an.
Vielleicht kann man bei Deiner Lärche auch Wurzeln ablaktieren oder die dicken mit Drahtschlingen abmoosen.
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
So wie ich das auf den Bildern erkennen kann gibt es Seitentriebe an den Wurzeln. Auf die kannst du schon mal zurückschneiden.
Dann die unverzweigten Wurzel von oben mit der Zange auskerben (also ruhig die hälfte rausschneiden), danach muss die Stelle min. 5 cm Tief im Substrat liegen, feucht bleiben und mit etwas Glück entwickeln sich an der Kerbe Wurzeln.
Da du nicht genau weisst wie fitt der Baum ist sage ich das nur am Rande -> ich hätte da sicher noch die hälfte der (dicken) Wurzeln weggeschnitten.
Dann die unverzweigten Wurzel von oben mit der Zange auskerben (also ruhig die hälfte rausschneiden), danach muss die Stelle min. 5 cm Tief im Substrat liegen, feucht bleiben und mit etwas Glück entwickeln sich an der Kerbe Wurzeln.
Da du nicht genau weisst wie fitt der Baum ist sage ich das nur am Rande -> ich hätte da sicher noch die hälfte der (dicken) Wurzeln weggeschnitten.
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
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Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hallo und danke für eure Beiträge
Also ärche wie Nadelbäume behandeln bzgl. ihrer Akzeptanz, verschiedener Eingriffe. Danke für den Tipp.
Kann schon sein, dass ich ein wenig zögerlich war. Aber man darf nicht außer Acht lassen, dass ich mich mit den Thema erst seit etwas über einem Jahr beschäftige.
Da finde ich diesen Baum für mich schon als einen besonderen Baum, der mir sehr am Herzen liegt. Vor allem seine Gesundheit und Überleben.
Beachtet man jetzt, dass er erst diesen Winter zu mir gekommen ist, sich also auch umgewöhnen muss, ich mich auch an den Baum und seine Pflege gewöhnen muss, der Baum jetzt einen kompletten ausgewaschenen Wurzelballen hat und anderes Substrat, und wir auch 2 Äste entfernt haben (kommt noch im Hauptthema) und nochmal - ich bin blutiger Anfänger. Da halte ich es für akzeptabel, da jetzt nicht so hart zur Sache gegangen zu sein. Ich werfe den Baum in seiner Entwicklung lieber 1-2 Jahre zurück, als in die Biotonne.
Die Methode von Herbert A habe ich auch schon mal gelesen. Hatte ich irgendwie jetzt nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Danke für die Erinnerung.
Einkerben wäre auch eine Alternative. Danke für die Idee. Auch das habe ich mal irgendwo gelesen.
Da lese ich alles mögliche im Forum und versuche Wissen anzusammeln, und wenn es abrufbereit sein muss, weiß ich nicht weiter
Vielleicht traue ich mir beim nächsten mal mehr zu. Es sind zwar viele Feinwurzeln vorhanden, aber kaum welche setzen am Stammfuß selbst an. Fast alles entspringt den beiden Hauptbereichen. Der einsamen Wurzel und dem Vurzelverbund. Ich hoffeich kann diese Tipps beim nächsten Umtopfen entsprechend geplant umsetzen und das Nebari wird sich entsprechend besser entwickeln.
Mein Ziel ist kein Baum, der für mehrere Tausend verkauft werden kann, aber er soll schon etwas "mehr" sein, als "Hauptsache Wurzeln". Aktuell bin ich der Meinung, die Wurzeln erfüllen für den Baum ihren vorgesehenen Zweck. Mehr aber auch nicht.
Nochmals vielen Dank. Wenn die Basis steht macht ein TPK vielleicht den Rest.
Also ärche wie Nadelbäume behandeln bzgl. ihrer Akzeptanz, verschiedener Eingriffe. Danke für den Tipp.
Kann schon sein, dass ich ein wenig zögerlich war. Aber man darf nicht außer Acht lassen, dass ich mich mit den Thema erst seit etwas über einem Jahr beschäftige.
Da finde ich diesen Baum für mich schon als einen besonderen Baum, der mir sehr am Herzen liegt. Vor allem seine Gesundheit und Überleben.
Beachtet man jetzt, dass er erst diesen Winter zu mir gekommen ist, sich also auch umgewöhnen muss, ich mich auch an den Baum und seine Pflege gewöhnen muss, der Baum jetzt einen kompletten ausgewaschenen Wurzelballen hat und anderes Substrat, und wir auch 2 Äste entfernt haben (kommt noch im Hauptthema) und nochmal - ich bin blutiger Anfänger. Da halte ich es für akzeptabel, da jetzt nicht so hart zur Sache gegangen zu sein. Ich werfe den Baum in seiner Entwicklung lieber 1-2 Jahre zurück, als in die Biotonne.
Die Methode von Herbert A habe ich auch schon mal gelesen. Hatte ich irgendwie jetzt nicht mehr auf dem Schirm gehabt. Danke für die Erinnerung.
Einkerben wäre auch eine Alternative. Danke für die Idee. Auch das habe ich mal irgendwo gelesen.
Da lese ich alles mögliche im Forum und versuche Wissen anzusammeln, und wenn es abrufbereit sein muss, weiß ich nicht weiter
Vielleicht traue ich mir beim nächsten mal mehr zu. Es sind zwar viele Feinwurzeln vorhanden, aber kaum welche setzen am Stammfuß selbst an. Fast alles entspringt den beiden Hauptbereichen. Der einsamen Wurzel und dem Vurzelverbund. Ich hoffeich kann diese Tipps beim nächsten Umtopfen entsprechend geplant umsetzen und das Nebari wird sich entsprechend besser entwickeln.
Mein Ziel ist kein Baum, der für mehrere Tausend verkauft werden kann, aber er soll schon etwas "mehr" sein, als "Hauptsache Wurzeln". Aktuell bin ich der Meinung, die Wurzeln erfüllen für den Baum ihren vorgesehenen Zweck. Mehr aber auch nicht.
Nochmals vielen Dank. Wenn die Basis steht macht ein TPK vielleicht den Rest.
Grüße Michael 
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Du gehst sehr besonnen und überlegt an die Sache 
Gruß
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
László
"Wer arbeitet, macht Fehler."
Alfred Krupp
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Ich würde es auch mit dem Ablaktieren oder Abmoosen von Wurzeln zur Verbesserung des Nebari versuchen. So schlecht ist die Ausgangssituation gar nicht. Den Wurzelballen hätte ich nicht ausgewaschen.
LG,
F.
F.
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Michael 86
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- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Kannst du das begründen? Ist die Jap. Lärche auf einen Mykorrhiza Pilzangewiesen und ich habe sie nun zu sehr strapaziert?
Grüße Michael 
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Patrick 89
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hallo Michael!
Die meisten Nadelbäume benötigen Mykorrhiza unbedingt für die Wasser und Nährstoffaufnahme, da sie selbst keine Feinwurzeln besitzen.
Auch bei einigen Laubbäumen ist Mykorrhiza anzufinden. (Eiche z. B)
Selbst wenn du in das neue Substrat den Pilz einmischt, verzögerst du damit das Anwachsen des Baumes, da dieser erst wieder die Symbiose zu dem Pilz herstellen muss. Ich würde daher eigentlich bei den meisten Pflanzen möglichst auf das Auswaschen verzichten und eher vorsichtig auskämmen, wenn möglich. Vor allem eben bei Nadelbäumen.
Mfg Patrick
Die meisten Nadelbäume benötigen Mykorrhiza unbedingt für die Wasser und Nährstoffaufnahme, da sie selbst keine Feinwurzeln besitzen.
Auch bei einigen Laubbäumen ist Mykorrhiza anzufinden. (Eiche z. B)
Selbst wenn du in das neue Substrat den Pilz einmischt, verzögerst du damit das Anwachsen des Baumes, da dieser erst wieder die Symbiose zu dem Pilz herstellen muss. Ich würde daher eigentlich bei den meisten Pflanzen möglichst auf das Auswaschen verzichten und eher vorsichtig auskämmen, wenn möglich. Vor allem eben bei Nadelbäumen.
Mfg Patrick
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Michael 86
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- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Danke für die Antwrt, Patrick
Dann hoffe ich, dass ich sie nicht getötet habe. Hoffentlich wird sie das weg stecken.
Dann hoffe ich, dass ich sie nicht getötet habe. Hoffentlich wird sie das weg stecken.
Grüße Michael 
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Patrick 89
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hast du das alte Substrat noch? Wenn ja, streu etwas davon auf die Oberfläche und arbeite es ganz leicht ein.
Schadet auf keinen Fall
Mfg Patrick
Schadet auf keinen Fall
Mfg Patrick
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Bei gutem Substrat und gutem Standort kann sie das wegstecken. Insbesondere jetzt im Frühjahr, wenn die Temperaturen um die Wurzeln herum langsam steigen.Michael 86 hat geschrieben: 30.03.2018, 12:13 Danke für die Antwrt, Patrick
Dann hoffe ich, dass ich sie nicht getötet habe. Hoffentlich wird sie das weg stecken.
Unsere Bonsai sind nicht unbedingt auf Mykorrhiza angewiesen, da wir für einen guten Standort, richtiges Giessen und Düngen sorgen. Im Wald sieht es anders aus; dort ist die Mykorrhiza viel wichtiger.
Aber die Mykorrhiza hilft unseren Bonsai zum Gesundbleiben und gutem Wachstum. Daher hätte ich die Wurzeln nicht ausgewaschen. Gerade wenn Mykorrhiza da ist, dann würde ich sie unbedingt erhalten.
LG,
F.
F.
- kressevadder
- Beiträge: 1580
- Registriert: 05.07.2009, 14:02
- Wohnort: Mannheim
- Kontaktdaten:
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Hi,
also wenn ich es auch mal schaffe einen Baum Sporen- und Keimfrei umzutopfen, lass ich mir das sicher ein Patent drauf anmelden - und werde reich.
Topf das Ding einfach um, und gut ist. Ne passende Microkultur wird sich einstellen.
Die Dinge sind einfach, aber der Mensch möchte es gerne kompliziert haben - Konfuzius.
Gruß
Manfred
also wenn ich es auch mal schaffe einen Baum Sporen- und Keimfrei umzutopfen, lass ich mir das sicher ein Patent drauf anmelden - und werde reich.
Topf das Ding einfach um, und gut ist. Ne passende Microkultur wird sich einstellen.
Die Dinge sind einfach, aber der Mensch möchte es gerne kompliziert haben - Konfuzius.
Gruß
Manfred
Ich fordere einen BioGreenHealthGenderPoliticalCorrectness freien Tag pro Woche - Erholung muß sein!
Mein Bonsaitagebuch
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Michael 86
- Beiträge: 2234
- Registriert: 08.10.2016, 09:00
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Dann hoffe ich das Beste und warte ab. Substrat habe ich leider nicht mehr bzw ist es zusammen in den Müll gewandert zusammen mit dem von anderen Bäumen.
In Zukunft werde ich einfach von jedem Baum der Umgetopft wird, etwas altes SUbstrat erhalten und in das Neue untermischen.
Vielleicht ist es dem Baum dann jetzt doch noch hilfreich, dass ich so wenig an den Wurzeln geschnitten habe.
In Zukunft werde ich einfach von jedem Baum der Umgetopft wird, etwas altes SUbstrat erhalten und in das Neue untermischen.
Vielleicht ist es dem Baum dann jetzt doch noch hilfreich, dass ich so wenig an den Wurzeln geschnitten habe.
Grüße Michael 
Re: Japanische Lärche - Wurzelaufbau
Oh je,
habe gerade letzten Freitag noch geholfen 5 Lärchen meines Lehrers um zu topfen. Wir haben die Lärchen nur vom Substrat befreit und dann mit dem Kärcher ausgespült damit ein starker Wurzelschnitt möglich war.
Bis zum Feierabend hatten wir nu 3 Stück wieder getopft. Die anderen blieben so stehen und sollten dann Montag eingetopft werden.
Haben wir die Bäume jetzt "gekillt"?
habe gerade letzten Freitag noch geholfen 5 Lärchen meines Lehrers um zu topfen. Wir haben die Lärchen nur vom Substrat befreit und dann mit dem Kärcher ausgespült damit ein starker Wurzelschnitt möglich war.
Bis zum Feierabend hatten wir nu 3 Stück wieder getopft. Die anderen blieben so stehen und sollten dann Montag eingetopft werden.
Haben wir die Bäume jetzt "gekillt"?
Grüße aus dem sonnigen Baden
Gary
Arbeitskreis Karlsruhe im BCD
Gary
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