Danke Fips und Michael!!!
Fips, Du hast es mal wieder auf den Punkt gebracht.
Danke dafür!!!
Aber ist ja auch kein Wunder, wenn man die Alpen vor der Haustür hat.
Bonsai-Fips hat geschrieben: 16.12.2018, 10:35
- zuerst nach dem Nebari "graben", um die optimale Vorderseite zu finden
- dann würde ich die untersten Äste entfernen, damit der Stamm (fast) narbenfrei bleibt
- alle Äste gleich vom Ansatz an ganz sanft "sichelförmig" absenken (gebirgslärchentypisch)
Dieses Sichelförmige hat gefehlt, da geb ich Dir Recht.
Manchmal braucht es halt nur ein kleinen Anstoss in die richtige Richtung.
Dafür liebe ich dieses Forum!!!
Michael 86 hat geschrieben: 16.12.2018, 11:37
Erst ab dem oberen viertel wachsen die Äste leicht aufrecht. Auch das hast du super umgesetzt.
Dass der Stamm leicht bewegt ist, finde ich nicht so schlimm. Nimmt der Lärche die sonst entstehende Monotonie, die aufgrund ihrer Äste dann entstehen würde.
Danke Michael,
ein bisschen Bewegung ist warscheinlich wirklich nicht verkehrt, sonst wird es schnell zu langweilig.
Michael 86 hat geschrieben: 16.12.2018, 11:37
Erweckt nur das Foto den Eindruck, als wären diese Äste zu dick im Vergleich der anderen?
Ne die Äste sind schon recht dick.
Mal schauen ob ich die ersetzen oder ganz entfernen kann.
Natürlich darf aber auch kein zu großes Loch entstehen.
Ansonsten find ich das auch nicht sooo schlimm wenn obenrum einer etwas dicker ist.
Die unteren hat Fips ja schon ganz passend entfernt.
Michael 86 hat geschrieben: 16.12.2018, 11:37
ich würde sie vielleicht noch etwas höher werden lassen
täuscht vielleicht anhand der Bilder, aber im Vergleich zur Stammstärke ist die jetzt eigentlich schon zu hoch.
Entweder darf die nicht viel höher werden oder der Stamm muss noch ein bißchen zulegen, weshalb ich die unteren Äste nochmal durchwachsen lassen wollte.
Aber was große Schnittstellen angeht hat Fips natürlich auch Recht...
Gruß
Thorsten
