Pinus Parviflora Negishi Rohling aus dem Gatencenter

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David1897
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Pinus Parviflora Negishi Rohling aus dem Gatencenter

Beitrag von David1897 »

Moin moin,

konnte an dieser blauen Kiefer nicht vorbei gehen im Center😀.

Ich habe Sie anfang Oktober geholt, sie steht in einem Plastiktopf in reiner Erde. Die Deckschicht habe ich oben entfernt und eine schicht Kokossubstrat mit Kali Magnesia aufgelegt. Alte Nadeln hatte ich entfernt mehr nicht das wars. Sie sah und tut es eig. immer noch sehr gut aus. Allerdings finde ich die Spitze komisch, in der Mitte ist eine Kerze die viel dicker ist als alle anderen, komplett ohne Nadeln. Ist dies so normal? Auch habe ich beobachtet, dass die Nadeln an der Spitze hell bis hellgrau werden, was kann ich tun ist es ein Pilz oder Trockenheit? Gieße Sie recht zaghaft wo es jetzt kalt ist. Die Spitze fühlt sich leicht trocken an. Hat wer Tipps oder sieht alles in Ordnung aus? Was ist das oben für ein komischer Trieb, normal oder muss der weg?

Wollte Sie jetzt erstmal unbeschadet über den Winter bringen und im Frühjahr umtopfen.
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Michael 86
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Michael 86 »

Hallo

Kokossubstrat und Kiefer hört sich fürs Erste schon viel zu nass an. Die Nadeln sehen nicht gut aus. Unbedingt auf zu viel Feuchtigkeit aufpassen und unbedingt Im Frühjahr in modernes Substrat topfen. Solche Knubbel wie in der Spitze sind verursacht durch die vielen Kerzen. Wenn der Baum gesund ist, bricht man die meist bis auf 2 heraus. Jetzt aber in dem Zustand würde ich sie lassen, da sie der Kiefer kraft verschaffen im Frühling. Den Knubbel dann bei der Erstgestaltung komplett auf einen der unteren Zweige zurück schneiden.
Grüße Michael :)
David1897
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von David1897 »

Hallo Michael er steht ja nicht in Kokossubstrat er hat nut oben auf dem Substrat eine dünne Deckschicht Kokoshum mit Kali. Danke für deinen Tipp, also bis zum Frühjahr mäßig gießen bzw. eher trocken halten und nichts machen? Was meinst du mit zurück schneiden, ich soll die ganze Spitze oben entfernen? Hasst du den eine Begründung für die obere Nadelfärbung?

😀
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bock
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von bock »

David1897 hat geschrieben: 07.11.2020, 08:34 ...

Wollte Sie jetzt erstmal unbeschadet über den Winter bringen und im Frühjahr umtopfen.
Moin David,

das ist eine gute Idee! Nicht zu nass bis dahin, und in 2021 (und auch für den Rest dieses Jahres) NICHTS schneiden oder zupfen. Ausser tote Nadeln.
Hinsichtlich des künftigen Pflanzwinkels wäre ein Übersichtsbild hilfreich.
Und beim Umtopfen bitte zart mit den Wurzeln umgehen. Nur zu lange Nudeln auf stammnahe Verzweigung einkürzen.

:-D
liebe Grüße Andreas
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Michael 86
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Michael 86 »

Hallo David

Trotzdem hält die Erde eines Gartencenters an sich schon viel Wasser im Topf. Da jetzt noch Kokos drauf zu tun ist wie ein nasser Schwamm. Eben einfach Gießen, wenn die obere Erde trocken wird.
Bei der Erstgestaltung würde ich diese ganze Spitze mindestens auf den nächsten Trieb weg schneiden, ja.
Die Nadeln werden abgeworfen. Aufgrund deiner Schilderung vermute ich, dass es durch zu nasse Erde handelt. Normal ist es nicht

Es liegt natürlich an die, das zu überprüfen. Zeig doch mal die ganze Pflanze.
Bei zu viel Nässe faulen die Wurzeln und es kann das Grün nicht mehr ausreichend versorgt werden. Dann trocknet es ein und fällt ab.
Grüße Michael :)
David1897
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von David1897 »

Hallo zusammen,

Danke für die vielen Tipps!

Unten ein paar Bilder. Das mit dem Nadeln oben hat sich eingependelt, es waren geknickt Nadeln die sich da verfärbt haben.

Machte mit ihm bis zum Frühjahr nichts mehr, für Tipps zur Erstgestaltung bin ich gerne offen.

In der mitte ist ein langer stamm ohne Zweige, dass gefällt natürlich so nicht Bohrpfropfung?

Form: Frei Aufrecht?
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level320
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von level320 »

meiner Meinung lohnt die Pflanze nicht .... bringt überhaupt nichts mit ausser das es eine bonsaitaugliche
Spezies ist ...für absolute Anfänger sehr ungeeignet .
auch wenn die Kiefer durch den Winter bringst .... was dann ? bis alles wegnimmst was falsch und zuviel dran ist bleibt dir ein
kleiner Stummel mit 2 ästen übrig der noch dazu irgendwo eine unschöne Verdickung aufweist.
wenn sie dann so vor dir steht wirst keine Freude haben .... und es wird viele jahre der guten pflege brauchen bis daraus etwas entsteht
was dir wirklich Freude macht .... und du hast sie jeden tag vor der Nase
ich habe dir das schon mal geschrieben ... aber ich glaube in einem anderen chat.
hol dir eine richtige Rohpflanze ...die kosten echt nicht die Welt und mit so was zu arbeiten
macht um Welten mehr spaß .... vor allem sie machen vom Start weg spaß und es bleibt noch genug
übrig zum selber stricken ...
versteh meinen post bitte nicht als Bosheit ....aber ich kann mich noch zu gut an meine anfänge erinnern
David1897
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von David1897 »

Alles gut, ich nehme sowas nicht böse auf. Versteh mich aber auch das ich quasi ganz am Anfang stehe und dieses Material aktuell das ist was ich verwenden möchte. Über die Jahre klar wird es mir nicht reichen. Aktuell versuche ich die Bäume kennenzulernen, dass wird mir mit so einem Kandidaten durchaus gelingen denke ich. Ob über die Jahre was daraus wird, keine Ahnung. Habe ich jetzt spaß dran, definitiv! Vielen Dank für deine offenen Meinung.

Noch jemand der mir Tipps zum Vorhaben und zu meinen Fotos bzw. vorherigen Post geben kann😀
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Darjeeling
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Darjeeling »

Hallo David,

Erst einmal hör bitte nicht auf Level320. Man muss nicht immer ein Solitaire vor Augen haben. An solchen Garten-Center Pflanzen hab ich in den letzten Jahren am meisten gelernt; und es macht Spaß. Egal was Du dir holst, der Weg ist das Ziel .

Bei solchen Kiefern biegt mal normalerweise einen der unteren Äste (oder Mitte) zum Apex und gestaltet hier weiter. Den Stamm biegt man zur Seite und nimmst dies als Opferast.

Außerdem, das Substrat ist zwar nicht ideal, aber man glaube es nicht, Bäume können auch in Erde überleben.

Das wichtigste bei allem ist sich in Geduld zu üben, also bei Kieferen nur eine Gemeinheit pro Jahr!

VG, Johnny


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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Heike_vG »

David, das ist wirklich kein gutes Bonsai-Material, für einen Anfänger umso schwieriger, daraus etwas zu machen.
Die lange kahle Stammpartie kann nicht wirklich verbessert werden. Selbst mit einer starken Biegung wird man sie nicht genügend verkürzen können und dann würde der Teil nicht zum unteren, geraden und nicht mehr ohne professionelle Techniken biegbaren Stammbereich passen. Bohrpfropfungen bei Nadelbäumen sind mir überhaupt nicht geläufig. Ich kenne niemanden, der das gemacht hat, oder ist hier im BFF jemand, der dazu etwas sagen kann? Wie groß soll denn das Loch in dem dünnen Stammabschnitt sein, dass da ein Zweig mit Nadeln und Knospen durch passt?
Die Fotos sind nicht gut (und liegen übrigens auf der Seite), aber ich könnte mir höchstens vorstellen, das lange kahle Stammstück wegzuschneiden und mit einem der kleineren Äste des darunter liegenden Astquirls zu versuchen, eine neue Spitze aufzubauen. Die Astquirle können nicht so bleiben, aber auch nicht auf einmal entfernt werden, weil sonst nicht genug übrig bleibt, das den Baum am Leben hält. Meist wird empfohlen, nur einen dieser vielen am selben Punkt entspringenden Äste pro Jahr zu entfernen.
Irgendwo im unteren Stammbereich, vielleicht sogar von Substrat bedeckt, müsste sich noch eine Veredelungsstelle befinden. Die wäre auch wichtig zu sehen und zu beurteilen. Viele sind so hässlich, dass sie für Bonsai nicht akzeptabel sind.

Generell ist es immer zu empfehlen, nicht die erstbeste Pflanze zu kaufen, sondern sich viel Zeit zu nehmen, um eine wirklich geeignete zu finden, auch wenn das bedeutet, viele Gärtnereibesuche ohne einen Kauf zu machen. Sonst hat man hinterher lauter untaugliche Pflanzen im Garten, aus denen nichts wird und die die Zeit und den Platz einnehmen, die man sonst für vernünftige Bäume und die Arbeit an ihnen verwenden könnte.
Wenn man selbst noch nicht das Urteilsvermögen hat, wäre es gut, mit einem erfahreneren Bonsai-Freund einkaufen zu gehen und sich dabei helfen und beraten zu lassen.

LG, Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

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Darjeeling
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Darjeeling »


Heike_vG hat geschrieben:Bohrpfropfungen bei Nadelbäumen sind mir überhaupt nicht geläufig. Ich kenne niemanden, der das gemacht hat, oder ist hier im BFF jemand, der dazu etwas sagen kann? Wie groß soll
Hallo Heike, also Anplatten, zumindest bei Sylvestris, funktioniert.



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Darjeeling
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Darjeeling »

So, hier nochmal zwei lehrreiche Beiträge von Garten-Center Mädchenkieferen, sogar mit einer Jugendsünde von Heike Bild; dürfte ich fragen, ob diese Kiefer noch existiert?

https://r.tapatalk.com/shareLink/topic? ... source=app

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Michael 86
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Michael 86 »

Also die restlichen Nadeln sehen wirklich nicht verkehrt aus.
Aber auch ich kann dir nur dazu raten, deine Auswahlkriterien zu überdenken. Ich würde nicht mal mehr am Astquirl irgend etwas weg schneiden. Dein Zeigefinger zeig auf sehr schwache Äste an der Basis. Sind die noch irgendwie interessant zu verwenden? Wenn ja, würde ich in mehreren Schritten das Bäumchen bis dahin klein machen. Wenn man das Experimentieren mag, kann man auch versuchen, knospen anzuplatten oder so. Das hab ich mal bei Sylvestris oder Mugos gesehen. Evtl führen die Links oben drüber da hin. Ansonsten wäre ich mit dem Bäumchen bei einer Gartenpflanze, Sorry.
Grüße Michael :)
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Heike_vG
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von Heike_vG »

Darjeeling hat geschrieben: 10.11.2020, 23:35
Heike_vG hat geschrieben:Bohrpfropfungen bei Nadelbäumen sind mir überhaupt nicht geläufig. Ich kenne niemanden, der das gemacht hat, oder ist hier im BFF jemand, der dazu etwas sagen kann? Wie groß soll
Hallo Heike, also Anplatten, zumindest bei Sylvestris, funktioniert.
Ja, Ablaktionen und "normale" Pfropfungen (wenn man die Technik beherrscht) funktionieren auch bei Nadelbäumen, ich habe speziell auf die von David erwähnte Bohrpropfung geantwortet.
Darjeeling hat geschrieben: 11.11.2020, 00:04 So, hier nochmal zwei lehrreiche Beiträge von Garten-Center Mädchenkieferen, sogar mit einer Jugendsünde von Heike Bild; dürfte ich fragen, ob diese Kiefer noch existiert?
Nein, meine gibt es leider nicht mehr, siehe Ende des Threads. Der Baum war eigentlich recht hoffnungsvoll und für mich so ein Exemplar, wie man es nicht so oft in einer Baumschule oder Gärtnerei findet, da bin ich im Grunde heute noch traurig, dass ich diese Kiefer nicht mehr habe. :( Aber das ist es, was ich meine, dass man hartnäckig suchen und sich nicht mit irgendwas zufrieden geben sollte, auch wenn man dann meistens ohne Beute nach Hause kommt, bis man den Glücksfund macht. *finger*

Ich habe noch eine Bergkiefer, Pinus mugo 'Mops', die ich 2003 wegen ihres für eine Baumschulpflanze ungewöhnlich geschwungenen Stamms damals gekauft und gestaltet habe. Bei der hadere ich heute noch mit den Astquirlen, von denen ich noch immer nicht alle genügend reduzieren konnte. Auch habe ich vor ein paar Jahren mal einen Rappel bekommen und die gepfuschte Aststruktur und Verzweigung mal relativ radikal ausgemerzt und versucht, ordentlicher wieder aufzubauen. Anfangs habe ich alles irgendwie hindrapiert, um dichte Laubpolster hinzukriegen, zumal ja praktischer Weise das Laub die Zweige verdeckt hat. Irgendwann hat das aber nicht mehr zu meinen Ansprüchen gepasst, so dass ich einen großen Schritt zurück gemacht habe, um es nochmal besser zu machen. Immerhin bildet der Baum inzwischen eine schuppige Borke. Wenn Interesse bestehen sollte, könnte ich auch den Thread nochmal weiterführen, auch wenn der heutige Stand nun nicht so berauschend ist.
viewtopic.php?f=4&t=7755

Liebe Grüße,
Heike
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David1897
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Re: Pinus Parvifloa Negishi tipps

Beitrag von David1897 »

Darjeeling hat geschrieben: 10.11.2020, 22:38 Hallo David,

Erst einmal hör bitte nicht auf Level320. Man muss nicht immer ein Solitaire vor Augen haben. An solchen Garten-Center Pflanzen hab ich in den letzten Jahren am meisten gelernt; und es macht Spaß. Egal was Du dir holst, der Weg ist das Ziel Bild.

Bei solchen Kiefern biegt mal normalerweise einen der unteren Äste (oder Mitte) zum Apex und gestaltet hier weiter. Den Stamm biegt man zur Seite und nimmst dies als Opferast.

Außerdem, das Substrat ist zwar nicht ideal, aber man glaube es nicht, Bäume können auch in Erde überleben.

Das wichtigste bei allem ist sich in Geduld zu üben, also bei Kieferen nur eine Gemeinheit pro Jahr!

VG, Johnny
Hallo Johnny, das sehe ich genauso, vielen Dank. Was meinst du mit Apex. Ich dachte jetzt das ich Ihn im Frühjahr erstma Umtopfe und ein Jahr später die Mitte kappe und darunter weiter aufbau. Meine Frage ist jetzt geht ich dann eher kaskadenmäßig weiter zur Seite, wie bei vielen Mugos oder nehme ich einen Ast unter dem Schnitt und baue da weiter nach ben Richtung Krone?
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