F. benj. / Wohnz.-Yamadori / jp

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flu
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F. benj. / Wohnz.-Yamadori / jp

Beitrag von flu » 14.11.2006, 10:57

In diesem Thread dürfen nur der jeweilige Schüler
und das Lehrerkollegium posten!


Hier geht es zum offenen Diskussions-Thread zu diesem Thema.
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A)BildB)Bild

C)BildD)Bild

In dem BildYamadori-Bonsai Forum ist mir dieser Ficus benjamina von Jean-Pierre aufgefallen. Nach kurzem Zureden konnte ich ihn für unsere kleine Bonsaischule gewinnen.


Hallo Jean-Pierre,

Das nenne ich mal ein interessantes Material. Dieser Ficus bietet viel zu besprechen. Alles schaffe ich in diesem ersten Posting nicht. Ich konzentriere mich daher zunächst einmal nur auf eine Gesamtbeschreibung und wende mich dann dem Nebari zu. Alles weitere später.

Wie du schreibst ist es eine Pflanze, die du von einem Gemeindegärtner 2006 geschenkt bekommen hast.
An dieser Stelle möchte ich alle Schüler dazu animieren bei der Suche nach gutem Material durchaus einmal Kreativität walten zu lassen. Ob in Behörden, in der Gastronomie, am Arbeitsplatz oder in Privatbesitz (ebay), ob in Nachbars Fenster oder bei Bekannten, immer wieder trifft man auf alte Birkenfeigen, die oft nur mehr schlecht als recht in irgendwelchen Ecken schon seit Jahren ihr Dasein fristen. Das sind oft die aussichtsreichsten Kandidaten zur Bonsaigestaltung. Ihnen hat nicht, wie bei Alpen-Yamadoris, die Unbill unwirtlicher Klimabedingungen und Wildverbiss arg zugesetzt, sondern zumeist die Jahre andauernde Vernachlässigung und mangelnde Aufmerksamkeit ihrer Pfleger.
Oftmals sind solche Birkenfeigen irgendwann einmal im oberen Kronenbereich teilweise abgestorben und unten wieder nach getrieben, so dass sie nun auch im unteren Stammbereich eine Verzweigung aufweisen. Sie bestehen oft aus 3-5 Einzelpflanzen, die aus verkauftaktischen Gründen teils eng beieinander gepflanzt, teils sogar geflochten wurden, um dem Grün mehr Volumen zu verleihen. Die einzelnen Stämme sind dann über die Jahre miteinander verwachsen.
Wer so etwas findet sollte alle Hebel in Bewegung setzen an dieses Material zu gelangen.
Manchmal reicht es schon dem Besitzer im Tausch eine frische und ach so viel gesünder aussehende Pflanze aus dem Fachhandel zu besorgen.


So, nun aber zu dem Material von Jean-Pierre.

Diese Pflanze hat eine aktuelle Höhe von 47 cm und einen Nebari-Durchmesser von 8 cm. Der Stamm setzt sich offenkundig aus drei Einzelstämmen zusammen, die über weite Strecken miteinander verwachsen sind. Dieser Stamm wurde im zitierten Nachbarforum schon kontrovers diskutiert. Nach gängigem Bonsaimuster ist es natürlich ein No-go, dass sich Stämme überkreuzen und dann auch noch miteinander verwachsen. Verschiedene Ideen wurden skizziert, wie man dieses Verwachsungsprodukt optisch aufhübschen könnte. Doch dazu später mehr.

Auffallend ist ferner die ausgeprägte Verzweigung. Der Durchmesser der Zweige ist gut proportioniert und nimmt nach oben hin ab, mit Ausnahme des unteren, rechten Zweiges in Bild A). Die Zweige selbst sind hervorragend wechselständig am Stamm positioniert.
Auffallend ist, dass der Baum in der Vergangenheit wenig fachmännisch zurückgeschnitten wurde. Es zeigen sich viele, inzwischen von Kallusgewebe überwallte, sehr prominente Aststümpfe. Hieran muss gearbeitet werden.

Sehr viel versprechend erscheint mir auch das Nebari. Die Wurzel verlaufen mehr oder weniger strahlenförmig vom Stamm weg. Sich überkreuzende Wurzeln sind kaum vorhanden.


Soweit zur Beschreibung meines ersten Eindruckes.
Der Profi weiß, dass schon die Chronologie meiner Aufzählung, Stamm, Äste, Nebari, eine falsche ist. Bonsaimaterial wird im Allgemeinen von unten nach oben beurteilt und bewertet.
Das heißt man schaut sich eigentlich als erstes das Nebari an, dann die Stammführung und dann erst die Aststellung. Denn wie bei jeder Erstgestaltung geht es zunächst einmal darum, die Vorderseite auszuloten. Diese gibt zumeist das Nebari vor, da es am aufwendigsten zu verbessern ist.
Bei vorliegendem Material hat jedoch der Stamm Priorität. Er gibt uns nur 2 potentielle Vorderseiten vor, nämlich Bild A) oder Bild B). Nur bei diesen Ansichten zeigt sich eine Stammverjüngung. Bei den Bildern C) und D) fehlt diese oder ist sogar invers.

Als nächstes fällt der Blick nun auf das Nebari. Ich hoffe jetzt die passenden Bilder dazu gefunden zu haben:

Nebari zu Bild A)

Bild

Nebari zu Bild B)

Bild

Das Nebari zu Bild A) hat seine Schwächen, als da wären: die vom rechten Stamm ausgehende, quer nach links herüber ragende Wurzel und die sich kreuzenden Wurzeln am linken Stamm (unterhalb des Drahtes). Diese Wurzelknäuel lässt sich kaum mehr auflösen. Es scheint schon zu sehr verwachsen zu sein. Die große quer nach links herüberlaufende Wurzel hingegen lässt sich beseitigen, was das Nebari auf dieser Ansichtsseite vermutlich schon deutlich verbessern würde. Wie machbar das ist und ob diese Wurzel vielleicht auch schon mit der darunter liegenden vom Nachbarbaum verwachsen ist musst du beurteilen, Jean-Pierre.
Mein Vorschlag wäre, diese Wurzel mit einem Konkavschnitt jetzt zu entfernen.

Das Nebari zu Bild B) ist sehr gut. Wunderbar strahlenförmige Wurzelstellung.


Vielleicht erst einmal nur bis hier her. Stamm und Äste werde im Folgenden besprochen.




Kurze Zusammenfassung meiner Analyse:


- Sehr vielversprechendes Material, dass sich durch ein gutes Nebari, eine gute Stammverjüngung und eine gute Aststellung auszeichnet.
- Unschöne Aststümpfe im Kronenbereich.
- Diskussionswürdig verwachsener Stamm


Konsequenz:

- Überarbeitung des Nebaris
- Vorderseitenauswahl
- Kosmetische Eingriffe an den Aststümpfen
- diskussion über den Stamm
Zuletzt geändert von flu am 16.11.2006, 18:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von jp » 14.11.2006, 13:20

Hallo Ulf,
danke für die Aufnahme in die Indoorklasse.
Gleich zum Nebari: ich habe nochmals in meinen Bildern gestöbert und das folgende Bild gefunden. Es zeigt die quer laufende starke Wurzel, wie sie im Wurzelballen verläuft und welche Ausmassen sie hat. Sie ist eigentlich noch am Baum, weil ich mich beim Umtopfen nicht richtig getraut habe, sie zu kappen.
Der Baum stand über Jahre in einem Einmachtopf, der sich nach oben verjüngte: meine einzige Möglichkeit, den Baum zu befreien war die Hammermethode 8) .
Wie man erkennen kann, ist der Topf ganz durchwachsen gewesen und ich habe Einiges entfernt und Vieles eingekürzt, um den Ballen auf eine flachere Schale vorzubereiten (er war vorher doppelt so hoch!!) Und weil ich so viel weggenommen habe, war ich nicht bereit, diese Wurzel zu entfernen, auch wenn sie esthetisch nicht zum Nebari passt.
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Gruss
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Beitrag von flu » 14.11.2006, 14:02

Jean-Pierre,

du wirst dich vielleicht wundern, aber der beste Zeitpunkt um diese große Wurzel zu entfernen ist genau dann, wenn auch die Krone stark reduziert wurde. Zu diesem Zeitpunkt ist diese Wurzel am entbehrlichsten, weil die zu versorgende Laubmasse stark reduziert wurde.

Darüber hinaus bilden junge Knospen ein Hormon, welches das Wurzelwachstum anregt. Mit dem nun bevorstehenden Neuaustrieb (nach deinem aktuellen Rückschnitt) entwickelt die Planze also die besten Voraussetzungen um schnell wieder zu neuen Wurzeln zu gelangen.

Schiebst du den Wurzelschnitt nun auf die lange Bank, dann wird das Entfernen dieser großen Wurzel immer problematischer, weil mit der Zeit und dem sich entwickelnden Neuaustrieb immer mehr Laubmasse von dem dann verbeliebenen Wurzelwerk zu versorgen ist.
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Beitrag von jp » 14.11.2006, 14:12

Wenn ich nun die Wurzel am Stamm mit der Konkavzange entferne, was mache ich mit dem andern Ende? Einfach nur über dem Substrat abschneiden und den Rest beim nächsten Umtopfen entfernen?
Wird ieser Teil nicht faulen und Probleme im Substrat provozieren?
Gruss
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Beitrag von flu » 14.11.2006, 14:17

Idealer Weise solltest du die Wurzel natürlich schon entfernen. Wie lange liegt der letzte Rückschnitt zurück? Wann wurde die Pflanze neu getopft?
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Beitrag von jp » 14.11.2006, 15:27

Umtopfen: 02.07.2006
Rückschnitt: 01.11.2006
Gruss
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Beitrag von flu » 14.11.2006, 18:18

Da ich davon ausgehe, dass du den Baum soweit pflegerisch im Griff hast, würde ich es jetzt machen. Bist du dir aber unsicher, dann mach es lieber beim nächsten Umtopftermin, an dem dann auch die Krone zurückgeschnitten werden muss.

JP, welche Seite favorisierst du denn als Vorderseite?
Zuletzt geändert von flu am 16.11.2006, 15:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von jp » 14.11.2006, 22:19

Hallo,
die Wurzel ist ab, wie du auf den folgenden Bildern sehen kannst.
Über die Vorderansicht habe ich auch nachgedacht und die Seite mal abgelichtet.
Dateianhänge
IMG_8650.jpg
Die abgeschnittene Wurzel mit vielen neuen Feinwurzeln seit dem 2.Juli 06 bis heute
IMG_8650.jpg (68.74 KiB) 6177 mal betrachtet
IMG_8647.jpg
neue Vorderansicht?
IMG_8647.jpg (68.9 KiB) 6179 mal betrachtet
IMG_8640.jpg
Querwurzel ab!
IMG_8640.jpg (69.67 KiB) 6179 mal betrachtet
Gruss
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Beitrag von flu » 15.11.2006, 12:45

Wow, ich bin begeistert!
Das Nebari ist nun deutlich aufgewertet.
Sieht klassse aus.

Die Wahl deiner Vorderseite gefaellt mir hingegen nicht so.
Ich schwanke eher zwischen A) oder B).

Bin gerade nicht zuhause. Ich schau mir das spaeter noch mal an.
Zuletzt geändert von flu am 16.11.2006, 15:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von flu » 15.11.2006, 17:42

JP, ich muss sagen, angesichts des neuen Nebaris halte inzwischen Ansicht A) wie B) für fast gleichwertig, mit einem leichten Vorzug für A).
Vielleicht arbeiten wir daher erst einmal im Pall'schen Sinne weiter - soll heißen: mit einer 360° Vorderseite. ;)

Deine Vorderseite-Wahl hat den Nachteil, dass die Wurzeln teilweise direkt auf dem Betrachter zulaufen. Das Nebari soll den Baum im Erdreich verankern, soll den Baum stützen, soll sich festkrallen, was optisch vor allem dadurch erzielt wird, dass es sich zu den Seiten hin erweitern.
Eine nach vorn laufendere Wurzel verlängert den Stamm optisch, erzielt jedoch nicht oben angesprochene, erwünschte Wirkung.



Im Folgenden wenden wir uns nun dem Stamm und den Ästen zu. Bei den Ästen gilt es vor allem die unschönen Schnittwunden zu verbessern.
Doch vorweg eine Frage: ich kann nicht wirklich erkennen, wie der mittlere der drei Stämme verläuft. Es erscheint mir so, als wäre er auf halber Baumhöhe abgesägt, ohne eigenen Kronenast. Sehe ich das richtig?
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Beitrag von jp » 15.11.2006, 23:40

Meine bevorzugte Vorderansicht war seit ich den Baum habe A) , nur diese Querwurzel hat halt gestört. Die kleinere Querwurzel ist festgewachsen und die bekomme ich nur mit 2 Wunden auf den andern Wurzeln weg. sie stört zur Zeit den Blick auch nicht so.....
Zum mittleren Stamm habe ich eine vergrösserte Aufnahme linke Ansicht C)?, wo ich die Bewegungen ein bisschen farblich erläutere: pink ist der eigentliche Stamm, auf 3/5 der Gesamthöhe abgesetzt. Ein starker Ast (rot) ist noch knapp sichtbar und verschwindet komplett im linken Stamm und es hat den Anschein, als ob der Ast (oder einer des l. Stammes) links wieder hervortrat, ist aber auch abgeschnitten. In blau ein kleiner Ast stummel vom rechten Stamm. Ab der roten Linie hat der Baum nur noch 2 Stämme, die sich sichtbar nach oben bewegen und dann in diesem Knubbelstumpf enden
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IMG_8582crop.jpg (69.8 KiB) 6027 mal betrachtet
Gruss
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Beitrag von flu » 16.11.2006, 15:44

Hallo Jean-Pierre,

was mir an dem mittleren Stamm aufstößt ist das abrupte Ende, der Stumpf an der Spitze. Die einzige Möglichkeit das zu verbessern sehe ich darin, die Schnittfläche parallel zur Stammoberfläche zu gestalten, was dann jedoch eine deutlich sichtbare Wunde hinterließe. Von daher wäre fast Ansicht B) zu favorisieren. Hmm ...

Bezüglich der Schnittführung im Kronenbereich habe ich in den anhängenden Bildern mal versucht darzustellen, wie die Schnitte zu verbessern sind. Sie sollten immer achsenparallel, also parallel zum Astverlauf sein, so dass sie später möglichst flach verheilen können. Die besten Erfolge erzielt man dabei mit einer Konkavzange, die napfförmige Wunden hinterlässt, in die dann das Kallusgewebe hineinwächst. Es resultiert ein glatter Wundverschluss ohne große Gnubbel.
Alle toten Stüpfe solltest du bis zu nächsten Ast herunter schneiden.
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Beitrag von jp » 16.11.2006, 21:26

Wenn ich einen V-förmigen oder länglich ovalen Schnitt nach unten ausführen würde (hab sehr positive Erfahrungen mit gemacht!!), wäre die Wunde nicht so gross und man könnte den nach hinten verlaufenden Stammstummel als verschwindende Velängerung des mittleren Stammes hervorheben.
B) als Vorderseite würde ein Entfernen des schönen und wichtigen (jetzt hinteren) Astes unvermeidlich machen. Da tu ich mich aber zur Zeit schwer damit.
Meine grosse Frage zur Aststummelbearbeitung im Kronenbereich ist der Zeitpunkt: jetzt, imWinter? wo der Baum nicht soooo gut wächst wie im Frühling oder Sommer wenn der Saftfluss stärker ist und die Kallusbildung dadurch besser vor sich geht
Gruss
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Beitrag von flu » 16.11.2006, 21:36

Wie du mit dem mittleren Stamm am besten verfährst kannst du besser beurteilen. Es ist nicht ganz einfach eine Vorgehensweise anhand der Bilde zu empfehlen. Einen V-förmigen Schnitt kann ich mir jetzt nicht richtig vorstellen, aber einen achsenparallelen. Ich denke aber, wir meinen das gleiche.

Die Schnitte kannst du bei Ficus zu jeder Jahreszeit vornehmen.
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Beitrag von jp » 16.11.2006, 22:12

Soll ich die denn alle gleichzeitig ausführen, oder 2-3 Schnitte und de Pflanze eine Erholungspause gönnen?
Gruss
jp

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