Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Erfahrungsaustauscht und Dokumentation von Sämerein und Stecklingsanzucht von Gehölzen auf dem Weg zur Bonsai tauglichen Rohpflanze.
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MonaMour64
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Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von MonaMour64 » 06.10.2015, 06:17

Fasziniert von Günters und Herberts wunderschön blühenden Grewias hatte ich beschlossen es mit der Anzucht aus Samen zu versuchen.

Nun habe ich sehr viel mehr Samen als erwartet bekommen, da die Keimrate bei den Tests des Anbieters niedriger als gewohnt ausfiel. Er vermutet, sie wären nicht alle völlig ausgereift geerntet worden und wollte sie unter diesen Bedingungen nicht verkaufen, er hatte mir angeboten mir als "Ersatz" seinen gesamten Restbestand zu schicken statt ihn zu vernichten. *daumen_new*

Daher kann ich gerne noch welche (gegen Versandkosten) abgeben - quasi als gemeinsames Grewia-Anzuchts-Projekt. :-D
Ein (hoffentlich Erfolgs-) Bericht in diesem Thread ist deshalb ausdrücklich erwünscht.

Ich habe vor testweise einen Teil der Samen in Kürze, den Rest im Frühjahr auszusäen (jeweils im beheizten Zimmergewächshaus am Südfenster, evtl. mit Zusatzbeleuchtung).
Würde mich freuen wenn sich einige - jetzt und/oder im Frühjahr - beteiligen möchten. *dance*
Bei Interesse bitte PN.

Kurzinfo:

Grewia occidentalis, die Lavendel-Sternblüte, ist in Südafrika heimisch und wird als pflegeleicht, anspruchslos und sehr anpassungsfähig beschrieben. Bei uns wird sie meist als Kübelpflanze kultiviert.
Ihre vom Frühjahr bis in den Herbst reichlich erscheinenden lila Blüten sollen Schmetterlinge anziehen, im Wintergarten kann sie angeblich das ganze Jahr durch blühen.
Gelegentlich wird eine Blütezeit von Herbst bis Frühjahr angegeben, dies gilt anschienend aber nur für ältere Pflanzen, die von der Südhalbkugel stammen und bei denen daher die Jahreszeiten "vertauscht" sind.
Die Früchte (soweit sich in unserem Klima welche ausbilden) sind essbar.

Pflege:
Standort: Hell, sonnig bis halbschattig, nach den letzten Frösten bis zum Herbst im Freien
Wasserbedarf: Feucht halten (Staunässe vermeiden), verträgt aber auch vorübergehende leichte Trockenheit
Düngen: In der Wachstums- und Blütezeit ein- bis zweiwöchentlich normal düngen
Überwinterung: Kalthausbedingungen, hell, 4-12°C. Bei dunkler Überwinterung wirft sie die Blätter ab.

Aussaat:
Die Samen mit etwas Sandpapier oder einer Feile aufrauhen, ca. 24 h in lauwarmem Wasser einweichen.
Bei der Aussaat in nährstoffarmes Substrat ca. 1 cm bedecken.
Substrat gleichmäßig feucht, aber nicht nass halten.
Ideal wäre ein Zimmergewächshaus, man kann aber auch Klarsichtfolie verwenden.
Täglich lüften um Schimmelbildung vorzubeugen.
Standort: hell und warm (mindestens 20°C, besser 25°C Bodentemperatur)
Keimdauer: 4-9 Wochen.
Wenn die Pflänzchen kräftig genug sind in durchlässiges, grobkörniges Substrat pikieren.
LG, Sabine (aka Mona)

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abardo
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 06.10.2015, 07:57

Tolle Idee, bin dabei. Hatte schon überlegt, was dieses Jahr in die Mini-Gewächshäuser soll.

Schick mir am Besten eine PN mit deiner Adresse, dann schicke ich dir einen an mich adressierten und bereits frankierten kleinen wattierten Umschlag ...
Grüße, Frank
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Waya
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von Waya » 06.10.2015, 08:13

Ach verdammt, da kann ich natürlich nicht wiederstehen. :-D
Gruß, Claudia

MonaMour64
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von MonaMour64 » 06.10.2015, 14:39

Das freut mich, umso mehr als ihr beide wisst was ihr tut und wohl kaum die Gefahr besteht dass das Projekt an eventueller Unerfahrenheit scheitert. :-D
abardo hat geschrieben: Schick mir am Besten eine PN mit deiner Adresse, dann schicke ich dir einen an mich adressierten und bereits frankierten kleinen wattierten Umschlag ...
Wär das nicht ein bißchen umständlich und doppelt Porto bezahlt ? ;)
Einen wattierten Umschlag bekommst du sowieso, bin mit Versandtaschen und Verschlussbeutelchen gut ausgerüstet, da ich im letzten Jahr viel Schmuckzeugs und Schutzengelchen für Spendenaktionen verschickt habe.

Tausche auch gerne, wenn ihr was interessantes an Samen oder auch Jungpflanzen "zu viel" habt, dann fallen die Versandkosten ohnehin weg und eine Überweisung erübrigt sich. :-D

Damit sich die Herumschickerei lohnt kann gerne auch noch ein paar Oleandersamen beilegen, die sind bei mir Ende August ALLE gekeimt, und zwar innerhalb von 4 Tagen, unbeheizt.
Laut Encke ist mit buschig wachsenden Pflanzen mit ungefüllten Blüten in unvorhersagbaren Farben zu rechnen.

Was hab ich denn noch... *überleg* ...an frischen Samen momentan nur Baumhasel, Muskatellersalbei und eine grünlich blühende Helleborus, die sich bei uns fleissig aussät.
Ach ja, und eine Multiflora-Rose (weiß) - die wohl einzige Rose, deren Samen sich nicht 1-2 Jahre Zeit lassen (sollen - ich habs noch nicht versucht). Ihre Hagebutten sind gerade reif, dunkelrot und sehr klein, max. Erbsengröße.
Die Aronia-Beeren und Gleditsien-Schoten sind leider noch nicht so weit, da könnte ich erst später welche versenden, ebenso Zierquitten und Berberitzen - aber die wachsen ja sowieso überall. ;)

An Jungpflanzen (Sämlingen) hätte ich noch welche von Kumquat, Zitrone, Limette und japanischer Wollmispel übrig - hab einfach keinen Platz mehr. Wer rechnet denn schon mit einer Keimrate von 100% (bei Zitrone und Limette sogar noch drüber - 10 Kerne, 13 Keimlinge) ? :lol:
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 06.10.2015, 15:30

MonaMour64 hat geschrieben:
abardo hat geschrieben: Schick mir am Besten eine PN mit deiner Adresse, dann schicke ich dir einen an mich adressierten und bereits frankierten kleinen wattierten Umschlag ...
Wär das nicht ein bißchen umständlich und doppelt Porto bezahlt ? ;)
Jein, finde es so üblich, damit derjenige, der schon zu verpacken hat und zur Post latschen muss, nicht auch noch Umschläge/Verpackung braucht und dann fleissig Adressen schreiben muss.

Aber: wenn du z.B. paypal hast, schick mir deine paypal-Adresse per PN und nenn mir den Betrag, den du für Porto/Verpackung brauchst, dann geht das auch so. Überweisung geht natürlich auch, aber das will man ja eventuell nicht jedem sagen ...

Ansonsten wird hier ja gerne mit Bieren auf dem Sommerfest oder sonstigen Ausstellungen verrechnet. Also: wie du magst.

Für mich nur Grewia, so für 50 Kokosplättchen, dann mach ich damit dann 2 Mini-GWs voll.

Ich sehe das als Ersatz für den auslaufenden Ulmen-Wettbewerb ...
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von Stefan_HRO » 12.11.2015, 15:59

ich muss an dieser Stelle mal uncharmant nachfragen.

Bereits vor Wochen habe ich mich bei MonaMour64 gemeldet und nach PN-Rücksprache per Paypal die abgesprochene Summe zum Erwerb der Samen angewiesen. Bisher habe ich Null Reaktion bekommen.

Kommt da noch was oder kann ich das Projekt abschreiben?

Mit den Besten Grüßen aus Rostock

Stefan

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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von Kolibri » 14.11.2015, 21:50

Mir geht es ähnlich.
Bis Mitte Oktober gab es noch regen und netten PN- Kontakt, dann riss die Kommunikation plötzlich ab. Seitdem hängen ungelesene PNs im Postausgang. *kopfkratz*
Langsam mache ich mir Sorgen...
Aber vielleicht ist sie ja im Urlaub ohne Mobiltelefon und Co...

Herzliche Grüße
Ilonka
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 15.11.2015, 00:23

... auch bei mir Schweigen, nicht mal eine PN *schulter zuck*
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von MonaMour64 » 17.11.2015, 23:31

Ach, Urlaub wär schön gewesen... aber sowas gibts bei uns nicht. ;)

Bin jetzt endlich wieder zuhause - und endlich auch wieder online. :-D
Noch ziemlich matt und auffällig verfroren zwar, bin also nicht wieder ganz fit, aber es wird besser. :)

Antworten auf die vorliegenden PNs zum Thema sind raus (Ilonka, Stefan und Norman).

Lieber Frank, um dir etwas schicken zu können müsstest du mir bitte deine Anschrift mitteilen - ich habe leider keine PN von dir erhalten, hab grade nochmal nachgeguckt.
Auf unserem PayPal-Konto ist allerdings auch nichts von dir eingegangen, ich dachte schon du hast es dir vielleicht anders überlegt... und dann war ich ja leider ne ganze Weile weg vom Fenster (bzw. Monitor).

Grewia werde ich dann allerdings erst im Frühjahr aussäen, ich muss nun alles was keinen Frost verträgt drinnen überwintern, da ich nichts mehr für sie bauen konnte, mir fehl(t)en ja fast 5 Wochen Zeit. :?
Für Aussaaten habe ich daher keinen Platz - ich kann unser einzig in Frage kommendes Fensterbrett nur entweder beheizen oder kühl halten. :?
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 18.11.2015, 13:37

Hallo Sabine,

schön dass du wieder fit und wieder da bist. Hast von mir ne PN bekommen.
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von MonaMour64 » 18.11.2015, 19:31

PN gelesen und beantwortet. :-D

Vielen Dank für dein Angebot - aber willst du tatsächlich gleich aussäen ?
Nach meinen Erfahrungen mit der Aussaat von Oleander und Lärche - aus reiner Neugier und gegen alle Vernunft Ende August - verschiebe ich das nun gar nicht so ungern aufs Frühjahr... ;)
LG, Sabine (aka Mona)

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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 18.11.2015, 21:29

MonaMour64 hat geschrieben: - aber willst du tatsächlich gleich aussäen ?
Ja, werd es mal mit ein paar probieren, solange die Temperatur stimmt, scheint es ja egal zu sein:

http://www.wildstaudenshop.de/download/ ... ntalis.PDF
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von MonaMour64 » 19.11.2015, 03:14

Bei Pflanzen, die aus ihrer Heimat weniger stark ausgeprägte Jahrezeiten "kennen" ist es egal, sofern man ihnen die richtigen Temperatur- und Lichtverhältnisse bieten kann, das ist richtig. Woher Wärme und Licht kommen ist der Pflanze letztlich schnurz. ;)

Bei meinen Lärchensämlingen sieht die Sache schon etwas anders aus... die wissen grade gar nicht was sie sollen. :?
Während die draussen bereits ihre Nadeln verloren haben stehen die kleinen in vollem grün da, aber mit wachsen geht jetzt auch nix mehr, sie fangen an zu kümmern - für eine kalte Überwinterung sind sie aber noch zu klein und zart.
Um ihnen einen Frühling vorzugaukeln hab ich momentan nicht die technischen u.v.a. räumlichen Möglichkeiten - und der Aufwand wäre für 5 Sämlinge wohl auch etwas übertrieben. Ausserdem weiß ich nicht wie lange sie das mitmachen würden - unbegrenzt ginge es sicher nicht, aber ab wann wird der Frühling ZU lang ? ;)

Wirklich Erfahrung mit dem Aussetzen (bzw. Verschieben oder Verkürzen) einer natürlicherweise notwendigen Winterruhe hab ich nur mit Tieren, v.a. Reptilien, und auch bei denen ist es sehr unterschiedlich.
Viele sind sehr flexibel, aber ohne Überwinterung oft nicht fortpflanzungsfähig, was aber nicht einmal auffällt wenn man sie nicht als Paar oder Zuchtgruppe hält. Bei anderen Arten ginge gar nichts, die stellen bereits im September/Oktober konsequent die Nahrungsaufnahme ein, egal wie das Wetter ist - das kann vielleicht 2-3 Wochen Unterschied ausmachen. Und all diese Tiere waren Nachzuchten, über mehrere Generationen in unserem Klima - das spielte dabei nicht wirklich eine Rolle, auch wenn sie mit Sicherheit weniger empfindlich sind als Wildfänge.
Ihre Lebenserwartung in Jahren sinkt ohne Überwinterung definitiv, da sie ja dann 12 Monate im Jahr aktiv sind und "auf vollen Touren laufen", statt bis zu gut die Hälfte der Zeit im Ruhemodus mit kaum bis gar nicht vorhandenem Stoffwechsel zu verbringen... ihre aktive Lebenszeit bleibt in etwa die gleiche, aber da die Ruhezeiten wegfallen "leben" bzw. altern sie - aufs Jahr gesehen - schneller.
Auch die Anfälligkeit für Krankheiten und Parasiten steigt bei gleichmäßig "optimalen" Lebensbedingungen - denn diese Bedingungen sind auch die optimalen für entsprechende Erreger, dem Wirt seinerseits fehlt eine gewisse "Abhärtung" durch die nicht vorhandenen natürlichen Schwankungen.

Könnte mir vorstellen dass es bei Pflanzen aus Gebieten mit ausgeprägten Wintern ähnlich ist, von der notwendigen Kälteperiode und der entsprechend veränderten Tag- und Nachtlänge, die zur Blüten- und Fruchtbildung erforderlich sind, mal ganz abgesehen.
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von Kolibri » 26.02.2016, 23:59

Läuft dieses Projekt eigentlich noch?
Ich habe schon lange nichts mehr von Sabine/MonaMour64 gehört.

Viele Grüße
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Re: Anzuchtprojekt Grewia occidentalis - wer macht mit ?

Beitrag von abardo » 27.02.2016, 08:20

... ich hatte vor ein paar Wochen die Samen erhalten und auch gesäät. Bis jetzt hat sich aber noch nichts Grünes gezeigt, scheint bei den harten Samen eher bis zu 9 als nur 4 Wochen zu dauernd.
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