brunnenwasser
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bonsai_neuling89
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brunnenwasser
Hallo hab mal ne Frage und zwar,kann ich zum gießen auch Brunnenwasser nehmen,aber hier in der gegend ist es sehr eisenhaltig.Jetzt ist meine frag ekann ich das Wasser nehmen oder geht der Bonsai von zu viel Eisen kapputt.Weil im Sommer hab ich ja nicht immer Regenwasser! Danke
- Wolfgang
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Das Eisen macht den Bonsai nichts (bringt höchstens schön grüne Blätter...).
Du kannst das Brunnenwasser bedenkenlos verwenden.
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Grüße! Wolfgang
http://www.yamadori-bonsai.info
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- der1
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Hallihallo,
Eisen ist auch in einigen Düngern. Achte mal drauf, da steht dann auch genau das drauf, was Wolfgang geschrieben hat.
Liebe Grüße
¹
Bitte strukturiere deine Beiträge ein wenig durch Absätze. Das macht sie besser lesbar. Merci.
Eisen ist auch in einigen Düngern. Achte mal drauf, da steht dann auch genau das drauf, was Wolfgang geschrieben hat.
Liebe Grüße
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Und wenn wir jetz so zusammen liegen / Ich wollt es sagen, aber hab mich nie getraut
Immer öfter, wenn wir uns berühren / Spür ich den leeren Raum zwischen unsrer Haut.
Lichter - Leerer Raum (Video und mp3)
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- Kränzle S.
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Re: brunnenwasser
Wenn sich mit der Zeit wegen Rost die Erde rotbraun färbt,bonsai_neuling89 hat geschrieben:Hallo hab mal ne Frage und zwar,kann ich zum gießen auch Brunnenwasser nehmen,aber hier in der gegend ist es sehr eisenhaltig.Jetzt ist meine frag ekann ich das Wasser nehmen oder geht der Bonsai von zu viel Eisen kapputt.Weil im Sommer hab ich ja nicht immer Regenwasser! Danke
geht das ganz einfach mit jedem handelsüblichen Rostumwandler wieder weg
Hab wohl heut nen Clown gefrühstückt
Hi 1,der1 hat geschrieben:Eisen ist auch in einigen Düngern. Achte mal drauf, da steht dann auch genau das drauf, was Wolfgang geschrieben hat.
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die flapsige Bemerkung von Wolfgang bitte nicht zu wörtlich nehmen. Eisen ist für die Pflanzen nur ein - wenn auch wichtiges - Spurenelement. Bei den Mengen, die in manchem Wasser enthalten sind, stellt sich schon eher die Frage, ob es nicht schädlich sein kann. Immerhin bindet es den Phosphor (dreiwertiges Eisen bildet mit Phosphat ein fast unlösliches Salz).
Ob die dafür relevanten Mengen bei dem Brunnenwasser zusammenkommen, weiß ich aber auch nicht.
- Wolfgang
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Keine Sorge. Ich wohne im oberösterreichischen Mühlviertel - direkt *auf Granit* - und unser Brunnenwasser besitzt puncto Eisengehalt genau diese Eigenschaften. -KHarry hat geschrieben:Ob die dafür relevanten Mengen bei dem Brunnenwasser zusammenkommen, weiß ich aber auch nicht.
Meine Bonsai gedeihen eigentlich ganz gut .....
Grüße! Wolfgang
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- der1
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Hallo Harry,
ob Eisen in Brunnenwasser für Pflanzen gefährliche Konzentrationen erreicht kann ich leider auch nicht beurteilen (hätte ich vielleicht noch dazu schreiben sollen
). Hilfreich wären dabei Konzentrationsangaben, um genaue Aussagen zu machen (auch wenn ich mich, wie gesagt, nicht damit auskenne).
Liebe Grüße
¹
ob Eisen in Brunnenwasser für Pflanzen gefährliche Konzentrationen erreicht kann ich leider auch nicht beurteilen (hätte ich vielleicht noch dazu schreiben sollen
Diese Aussage finde ich sehr interessant. Könnten es sich bei diesen "unlöslichen Salzen" um die vielerorts diskutierten "Kalkränder" handeln?KHarry hat geschrieben:...(dreiwertiges Eisen bildet mit Phosphat ein fast unlösliches Salz)...
Liebe Grüße
¹
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"Kalk"- Ränder sind in der Regel hell, fast weiss. Eisen und Mangan geben immer eine rot-braune Farbe, Rost eben (nix anderes ist das im Wasser gelöste zwei- und dreiwertige Eisen).
Zusammen mit Kalk gibt das dann sehr harte, rötlich-braune Beläge (gern zu finden in alten Wasserohren). Das könnte natürlich die Optik stören, und eventuell schwer wieder von Baum und Schale zu lösen sein.
Dreiwertiges Eisen ist übrigen auch ohne Phosphat schwer löslich, das nutzt man in der Wasseraufbereitung, um Eisen aus dem Wasser zu entfernen. Man sorgt dafür, dass Luftsauerstoff in das Wasser kommt und das gut lösliche zweiwertige Eisen oxidiert. Das entstehende dreiwertige Eisenoxid-Hydroxid fällt als Flocken an und wird abfiltriert.
Der Luftsauerstoff ist auch der Grund, warum Oberflächenwasser (Flüsse und Seen) in der Regel wenig Eisen enthält.
Im Trinkwasser ist der Eisen- und Mangangehalt durch die Trinkwasserverordnung begrenzt. Das hat aber in erster Linie technische und geschmackliche Gründe (eisenhaltiges Wasser schmeckt "metallisch"), und weniger mit akuter Gesundheitsgefahr zu tun.
Zusammen mit Kalk gibt das dann sehr harte, rötlich-braune Beläge (gern zu finden in alten Wasserohren). Das könnte natürlich die Optik stören, und eventuell schwer wieder von Baum und Schale zu lösen sein.
Dreiwertiges Eisen ist übrigen auch ohne Phosphat schwer löslich, das nutzt man in der Wasseraufbereitung, um Eisen aus dem Wasser zu entfernen. Man sorgt dafür, dass Luftsauerstoff in das Wasser kommt und das gut lösliche zweiwertige Eisen oxidiert. Das entstehende dreiwertige Eisenoxid-Hydroxid fällt als Flocken an und wird abfiltriert.
Der Luftsauerstoff ist auch der Grund, warum Oberflächenwasser (Flüsse und Seen) in der Regel wenig Eisen enthält.
Im Trinkwasser ist der Eisen- und Mangangehalt durch die Trinkwasserverordnung begrenzt. Das hat aber in erster Linie technische und geschmackliche Gründe (eisenhaltiges Wasser schmeckt "metallisch"), und weniger mit akuter Gesundheitsgefahr zu tun.
Gruss
Andreas
Haltet die Welt an! Ich will aussteigen.
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