Ethik des Sammelns Teil II
ach gott...
der hinweis auf das verschwinden der fauna sollte selbstverständlich kein rechtfertigungsversuch sein. hättest du an dem teil, der danach kam, vielleicht auch merken können. aber vielleicht, wer weiss, so traurig das auch ist, sind in 50 jahren die künstlich kultivierten kiefernyamadoris die einzigen in unseren breiten...
und zu der anderen sache :
ich verurteile gewaltanwendung generell. dann können wir nämlich letzten endes auch wieder auf die bäume klettern.
und mit zivilcourage hat sowas einfach nichts zu tun.
der betreffende wird übrigens mittel und wege finden, die durch den säureanschlag entstandenen lücken in seiner sammlung wieder zu füllen.
und dann gibts noch einen baum weniger im gebirge.
p.s. mein name steht in der signatur.
der hinweis auf das verschwinden der fauna sollte selbstverständlich kein rechtfertigungsversuch sein. hättest du an dem teil, der danach kam, vielleicht auch merken können. aber vielleicht, wer weiss, so traurig das auch ist, sind in 50 jahren die künstlich kultivierten kiefernyamadoris die einzigen in unseren breiten...
und zu der anderen sache :
ich verurteile gewaltanwendung generell. dann können wir nämlich letzten endes auch wieder auf die bäume klettern.
und mit zivilcourage hat sowas einfach nichts zu tun.
der betreffende wird übrigens mittel und wege finden, die durch den säureanschlag entstandenen lücken in seiner sammlung wieder zu füllen.
und dann gibts noch einen baum weniger im gebirge.
p.s. mein name steht in der signatur.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
Was für eine Diskussion!!!
Stellt euch vor im Jägerforum würde jemand in Frage stellen,auf Füchse und Hasen zu schießen.
Undenkbar!
Hier offensichtlich schon. War ja schon mal da und kommt immer wieder.
Ich hoffe, keiner der Anti-Yamadorifraktion geht im Winter in die Alpen Schi fahren.
Das wäre nur konsequent. Wer mal gesehen hat, wie derartige Pisten angelegt werden , kann die Diskussion nur als lächerlich ansehen.
Stellt euch vor im Jägerforum würde jemand in Frage stellen,auf Füchse und Hasen zu schießen.
Undenkbar!
Hier offensichtlich schon. War ja schon mal da und kommt immer wieder.
Ich hoffe, keiner der Anti-Yamadorifraktion geht im Winter in die Alpen Schi fahren.
Das wäre nur konsequent. Wer mal gesehen hat, wie derartige Pisten angelegt werden , kann die Diskussion nur als lächerlich ansehen.
Martin, es ist sicher nicht immer einfach auszuloten, was vertretbar ist und was nicht und jeder steckt seine Grenzen da offensichtlich anders. Ich war noch nie ein Dogmatiker, weder beim Thema Yamadori, noch sonst wo. Man muss von Fall zu Fall abwägen.
Natürlich habe ich nichts dagegen, Bäume vor vermeintlich unvermeidlicher Zerstörung in Form von Straßen-, Haus- oder Pistenbau oder sonstigem Ungemach zu "retten". Sicher ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Grundstückseigentümer seine Einwilligung zum Ausgraben einer Wildverbisspflanze vom Waldrand gibt. Gartenpflanzen sind meines Erachtens sowieso "Freiwild".
Es kann aber nicht angehen, dass die Umweltzerstörung im Allgemeinen (incl. Klimaveränderung) als Argument herangezogen wird, zu "retten" was zu "retten" ist. Denn dieses "Retten" birgt immer auch eine Zerstörung in sich selbst. Einer diffusen und undefinierten Umweltzerstörung mit konkreter Gegenzerstörung zu begegnen ist in diesem Falle überaus zynisch.
Zweifelhaft finde ich die Entnahme von Bäumen, wenn diese aufgrund ihres Wuchses, ihres Alters oder ihres Standortes landschaftsbildende Elemente darstellen. Das ist nicht nur in Natur- und Landschaftsschutzgebieten der Fall denn längst nicht alles was schützenswürdig ist steht auch unter gesetzlichem Schutz.
Bedenken sollte man weiterhin das Regernerationstempo der Natur. Wie lange wird es dauern, bis die Natur die Entnahme eines Yamadoris durch gleichwertigen Nachwuchs ausgeglichen hat? Eine mehrere hundert Jahre alte Latschenkiefer aus dem Hochgebirge, oder gar ein über 1000 jähriger Wacholder (wie hier auch schon gezeigt) stellt da eine gänzlich andere Qualität dar, als eine 50 jährige Buche vom Waldrand.
Hier wird nachkommenden Generationen ein Naturerlebnis vorenthalten, von einer Generation, die dann auch noch die unter Jugendlichen zunehmende Entfremdung von der Natur beklagt.
Bonsai ist Kunst. Einem Künstler gestehe ich künstlerische Freiheiten zu.
Wenn ein Bonsaigestalter, der sich als Künstler begreift, über Yamadori als Medium seine Kunst einer breiten Öffentlichkeit zukommen lässt, dann kann der gesellschaftliche Schaden, resultierend aus der Baumentnahme wie oben beschrieben, in gewisser Weise auch wieder kompensiert werden.
So gesehen ist der gesellschaftliche Gewinn eines 1000 jährigen Wacholders, von Künstlerhand als Bonsai gestaltet, möglicherweise höher zu bewerten, als der gleiche Baum am Naturstandort. Die Schwierigkeiten, dieses objektiv zu bewerten, liegen allerdings auf der Hand.
Natürlich habe ich nichts dagegen, Bäume vor vermeintlich unvermeidlicher Zerstörung in Form von Straßen-, Haus- oder Pistenbau oder sonstigem Ungemach zu "retten". Sicher ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Grundstückseigentümer seine Einwilligung zum Ausgraben einer Wildverbisspflanze vom Waldrand gibt. Gartenpflanzen sind meines Erachtens sowieso "Freiwild".
Es kann aber nicht angehen, dass die Umweltzerstörung im Allgemeinen (incl. Klimaveränderung) als Argument herangezogen wird, zu "retten" was zu "retten" ist. Denn dieses "Retten" birgt immer auch eine Zerstörung in sich selbst. Einer diffusen und undefinierten Umweltzerstörung mit konkreter Gegenzerstörung zu begegnen ist in diesem Falle überaus zynisch.
Zweifelhaft finde ich die Entnahme von Bäumen, wenn diese aufgrund ihres Wuchses, ihres Alters oder ihres Standortes landschaftsbildende Elemente darstellen. Das ist nicht nur in Natur- und Landschaftsschutzgebieten der Fall denn längst nicht alles was schützenswürdig ist steht auch unter gesetzlichem Schutz.
Bedenken sollte man weiterhin das Regernerationstempo der Natur. Wie lange wird es dauern, bis die Natur die Entnahme eines Yamadoris durch gleichwertigen Nachwuchs ausgeglichen hat? Eine mehrere hundert Jahre alte Latschenkiefer aus dem Hochgebirge, oder gar ein über 1000 jähriger Wacholder (wie hier auch schon gezeigt) stellt da eine gänzlich andere Qualität dar, als eine 50 jährige Buche vom Waldrand.
Hier wird nachkommenden Generationen ein Naturerlebnis vorenthalten, von einer Generation, die dann auch noch die unter Jugendlichen zunehmende Entfremdung von der Natur beklagt.
Bonsai ist Kunst. Einem Künstler gestehe ich künstlerische Freiheiten zu.
Wenn ein Bonsaigestalter, der sich als Künstler begreift, über Yamadori als Medium seine Kunst einer breiten Öffentlichkeit zukommen lässt, dann kann der gesellschaftliche Schaden, resultierend aus der Baumentnahme wie oben beschrieben, in gewisser Weise auch wieder kompensiert werden.
So gesehen ist der gesellschaftliche Gewinn eines 1000 jährigen Wacholders, von Künstlerhand als Bonsai gestaltet, möglicherweise höher zu bewerten, als der gleiche Baum am Naturstandort. Die Schwierigkeiten, dieses objektiv zu bewerten, liegen allerdings auf der Hand.
Zuletzt geändert von flu am 18.04.2007, 17:48, insgesamt 1-mal geändert.



Jetzt habe ich alles gelesen, diese 3 Seiten und die 7 Seiten vorher, und mal kurz nachgedacht.
Seite A sagt:
-Einen Baum in Ruhe zu lassen der schon 2000 Jahre da steht.
-Das der Besitzer ca.60 Jahre mit dem Baum verbringt und dann
das Zeitliche segnet und der Baum dann Waise ist.
-Das es kriminell ist so einen Baum auszubuddeln
-Das man Bäume nachstellt mit dem Bonsai Hobby und nicht klaut
in der Natur.
usw.
Seite B sagt:
-Das durch diese Uraltbäume erst das Bonsaihobby entstanden ist.
-Das man Bäume eventuell rettet, die vor der vor der Zerstörung
sind
-Das Bonsaiforum erst durch Yamadori entstanden ist oder es dadurch
geprägt wird.
usw.
Bester Spruch:
Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
Ich sage, (beruhend größten Teils auf diesen Spruch:)
Der Mensch kakt, pinkelt, zerstört, klaut, verschmutzt, verdreckt,
verändert, baut, frisst, manipuliert, beschützt usw.
Wir, die Menschen, sind für die Natur dasselbe wie für uns HIV ist.
Tödlich! Jedoch gibt es einen Unterschied, die Natur kann sich gegen
uns wehren!
Glaubt ihr tatsächlich das wir Menschen, stärker als die Natur sind?
Glaubt ihr unsere paar tausend Jahre alte Evolution kommt gegen
eine Evolution an die Milliarden Jahre alt ist? Wir sind zwar teil dieser
Evolution, jedoch sind wir eine Art Krebs auf der schönen Erde.
Wir töten Tiere, und machen Pelze draus. ( s. Thread " nicht alles an Japan ist gut“)
Wir fällen alte Bäume um, um uns super teuere Möbel draus zumachen.
Wir reisen ein, was im Weg steht.
Wir bauen um, was uns nicht passt.
usw.
In einigen Jahrzehnten, wird die Umwelt so verschmutzt, die Luft
verpestet, die Flüsse so vergiftet, die Natur so geschändet sein, das für unsere
Milliardenbevölkerung, welche wohl gemerkt bis 2050 auf bei 10 Milliarden,
und 2150 bei 20 30 Milliarden gestiegen sein wird, das Lebensgrundlage
so schlecht ist, das die Kultur der Menschen weggeblasen wird.
Und während wir, die letzen verbleibenden die in der Menschenfeindlichen
Umgebung überlebt haben, uns gegenseitig töten um Wasser zu bekommen,
uns um Landstriche streiten ohne Hautkrebsverursachende
Ozonlöcher, wird Die Natur wiederkommen.
Die Natur wird wuchern, sich anpassen, zu neuer Blüte finden, die Luft wird
nach Jahrzehnten klarer, das Wasser trinkbarer, und die Pflanzen werden
überall sein. Die letzten Reste von Kultur die wir hatten überwuchern, und
uns verblöden lassen. Und während wir von vorne anfangen,
alles neu erlernen müssen, alles neu erbauen müssen, wird es wieder Jahrhundertealte
Bäume geben. Und irgendwann wird wieder einer auf die Idee kommen
solche Bäumchen in Schalen zu kultivieren, und sich in der Natur welche zu
klauen. Usw.
Während die Natur sich nur erholt von den Schäden die wir ihr anrichten, und sich
"nur" eine Rehabilitation braucht, müssen wir alles von vorne beginnen. Usw.
Auch wenn das wie ein schlechter RTL2 Film klingt, und auch wenn man meinen könnte,
dass ich mich hier hinstelle und sage " Scheiß auf Natur",
so stehe ich doch voll und ganz hinter Ulf, sogar stelle ich mich gern vor ihn um die
Prügel ein zustecken die ein Yamadori Fan haben
könnte, dem Ulfs Aussagen nicht passen!
Fakt ist doch, dass der Mensch in der Regel egoistisch ist, und sich Sachen aneignet,
die ihn überhaupt nicht zustehen. Hitler wollte die Welt, Bin Laden will den Untergang
von Israel und den USA, der Iran will „oben mit mischen“
obwohl die ein dritte Weltland sind, und das Atomprojekt wohl eher in die Hos geht,
Nordkorea testet Atomwaffen, in Afrika töten sich die Menschen
aus Hungersnot oder aus Machtgier usw.
Es gibt nirgends einen Ort wo nicht egoistisch gehandelt wird. Und die
Weltbevölkerung nimmt stetig zu, und das Leiden und der Größenwahn
werden immer wieder aufblühen. Bis die Sache in die Hos geht.
Klar ist es egoistisch in einen Wald zu fahren und zu sagen, „HEY DAS IS MEINER“ ,
und den mitzunehmen.
Aber im Prinzip ist es doch egal wenn man das GESAMTBILD
vor Augen hat, das ja nicht rosig aussieht. Der
jenige nimmt sich den Baum mit, hat 10 Jahre spaß damit und bekommt
Lungenkregs oder einen Hitzschlag wegen der tollen Klimaverhältnisse.
usw. s.o.
Und währen der Yamadori eingeht, weil er keinen mehr hat der auf ihn aufpasst,
sendet er seine Samen aus um neue Bäume zu schaffen. Die dann irgendwann mal Blühen werden.
Wie gesagt, wir kommen nicht gegen die Natur an! Und werden wir auch nicht.
Selbst wenn wir die Erde tot atomisieren, wird die Natur gewinnen und wir die Loser sein.
Von daher schütz jeden Baum den ihr schützen könnt und nehmt euch jeden Baum der euch gefällt.
Und während der geklaute Baum gripiert oder überlebt, freut er sich doch auf die
Apokalypse die den Menschen erwarten wird. Die seine Art überlebt und die uns vernichtet
Ob Natur und Denkmalschützer, ob Yamadorifan oder Jäger,
steht zu dem was ihr für richtig haltet, und genießt euer Leben!
Egal was ihr seid, die bloße Menschliche Anwesenheit ist ja schon
das tragische für den Planeten .
Von daher ist es doch wurscht ob sich einer einen Yamadori klaut oder
nicht(obwohl es egoistisch ist)? Also streitet euch doch nicht ihr lieben Menschen.
Auch wenn es weit hergeholt klingt, ist es doch im prinzip so und jetzt dürft ihr mir zustimmen oder mich in der Luft zerfetzen.
Seite A sagt:
-Einen Baum in Ruhe zu lassen der schon 2000 Jahre da steht.
-Das der Besitzer ca.60 Jahre mit dem Baum verbringt und dann
das Zeitliche segnet und der Baum dann Waise ist.
-Das es kriminell ist so einen Baum auszubuddeln
-Das man Bäume nachstellt mit dem Bonsai Hobby und nicht klaut
in der Natur.
usw.
Seite B sagt:
-Das durch diese Uraltbäume erst das Bonsaihobby entstanden ist.
-Das man Bäume eventuell rettet, die vor der vor der Zerstörung
sind
-Das Bonsaiforum erst durch Yamadori entstanden ist oder es dadurch
geprägt wird.
usw.
Bester Spruch:
Erst wenn der letzte Baum gerodet,
der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist,
werden die Menschen feststellen,
dass man Geld nicht essen kann.“
Ich sage, (beruhend größten Teils auf diesen Spruch:)
Der Mensch kakt, pinkelt, zerstört, klaut, verschmutzt, verdreckt,
verändert, baut, frisst, manipuliert, beschützt usw.
Wir, die Menschen, sind für die Natur dasselbe wie für uns HIV ist.
Tödlich! Jedoch gibt es einen Unterschied, die Natur kann sich gegen
uns wehren!
Glaubt ihr tatsächlich das wir Menschen, stärker als die Natur sind?
Glaubt ihr unsere paar tausend Jahre alte Evolution kommt gegen
eine Evolution an die Milliarden Jahre alt ist? Wir sind zwar teil dieser
Evolution, jedoch sind wir eine Art Krebs auf der schönen Erde.
Wir töten Tiere, und machen Pelze draus. ( s. Thread " nicht alles an Japan ist gut“)
Wir fällen alte Bäume um, um uns super teuere Möbel draus zumachen.
Wir reisen ein, was im Weg steht.
Wir bauen um, was uns nicht passt.
usw.
In einigen Jahrzehnten, wird die Umwelt so verschmutzt, die Luft
verpestet, die Flüsse so vergiftet, die Natur so geschändet sein, das für unsere
Milliardenbevölkerung, welche wohl gemerkt bis 2050 auf bei 10 Milliarden,
und 2150 bei 20 30 Milliarden gestiegen sein wird, das Lebensgrundlage
so schlecht ist, das die Kultur der Menschen weggeblasen wird.
Und während wir, die letzen verbleibenden die in der Menschenfeindlichen
Umgebung überlebt haben, uns gegenseitig töten um Wasser zu bekommen,
uns um Landstriche streiten ohne Hautkrebsverursachende
Ozonlöcher, wird Die Natur wiederkommen.
Die Natur wird wuchern, sich anpassen, zu neuer Blüte finden, die Luft wird
nach Jahrzehnten klarer, das Wasser trinkbarer, und die Pflanzen werden
überall sein. Die letzten Reste von Kultur die wir hatten überwuchern, und
uns verblöden lassen. Und während wir von vorne anfangen,
alles neu erlernen müssen, alles neu erbauen müssen, wird es wieder Jahrhundertealte
Bäume geben. Und irgendwann wird wieder einer auf die Idee kommen
solche Bäumchen in Schalen zu kultivieren, und sich in der Natur welche zu
klauen. Usw.
Während die Natur sich nur erholt von den Schäden die wir ihr anrichten, und sich
"nur" eine Rehabilitation braucht, müssen wir alles von vorne beginnen. Usw.
Auch wenn das wie ein schlechter RTL2 Film klingt, und auch wenn man meinen könnte,
dass ich mich hier hinstelle und sage " Scheiß auf Natur",
so stehe ich doch voll und ganz hinter Ulf, sogar stelle ich mich gern vor ihn um die
Prügel ein zustecken die ein Yamadori Fan haben
könnte, dem Ulfs Aussagen nicht passen!
Fakt ist doch, dass der Mensch in der Regel egoistisch ist, und sich Sachen aneignet,
die ihn überhaupt nicht zustehen. Hitler wollte die Welt, Bin Laden will den Untergang
von Israel und den USA, der Iran will „oben mit mischen“
obwohl die ein dritte Weltland sind, und das Atomprojekt wohl eher in die Hos geht,
Nordkorea testet Atomwaffen, in Afrika töten sich die Menschen
aus Hungersnot oder aus Machtgier usw.
Es gibt nirgends einen Ort wo nicht egoistisch gehandelt wird. Und die
Weltbevölkerung nimmt stetig zu, und das Leiden und der Größenwahn
werden immer wieder aufblühen. Bis die Sache in die Hos geht.
Klar ist es egoistisch in einen Wald zu fahren und zu sagen, „HEY DAS IS MEINER“ ,
und den mitzunehmen.
Aber im Prinzip ist es doch egal wenn man das GESAMTBILD
vor Augen hat, das ja nicht rosig aussieht. Der
jenige nimmt sich den Baum mit, hat 10 Jahre spaß damit und bekommt
Lungenkregs oder einen Hitzschlag wegen der tollen Klimaverhältnisse.
usw. s.o.
Und währen der Yamadori eingeht, weil er keinen mehr hat der auf ihn aufpasst,
sendet er seine Samen aus um neue Bäume zu schaffen. Die dann irgendwann mal Blühen werden.
Wie gesagt, wir kommen nicht gegen die Natur an! Und werden wir auch nicht.
Selbst wenn wir die Erde tot atomisieren, wird die Natur gewinnen und wir die Loser sein.
Von daher schütz jeden Baum den ihr schützen könnt und nehmt euch jeden Baum der euch gefällt.
Und während der geklaute Baum gripiert oder überlebt, freut er sich doch auf die
Apokalypse die den Menschen erwarten wird. Die seine Art überlebt und die uns vernichtet
Ob Natur und Denkmalschützer, ob Yamadorifan oder Jäger,
steht zu dem was ihr für richtig haltet, und genießt euer Leben!
Egal was ihr seid, die bloße Menschliche Anwesenheit ist ja schon
das tragische für den Planeten .
Von daher ist es doch wurscht ob sich einer einen Yamadori klaut oder
nicht(obwohl es egoistisch ist)? Also streitet euch doch nicht ihr lieben Menschen.
Auch wenn es weit hergeholt klingt, ist es doch im prinzip so und jetzt dürft ihr mir zustimmen oder mich in der Luft zerfetzen.
Ich hab da zwar nur ein paar Zeilen gelesen, aber meiner Meinung nach, die paar Bäume, die alle leute in dem Forum ausgraben in 5 Jahren kommen in Relation zu dem was von irgendwelchen Leuten, einfach zum Einheitzen "schwarz" in 30min. in ganz Österreich zusammengeschlagen wird gleich.
Also es sind ja keine Naturdenkmäler, meist sind es ja kleine dazu noch von jedem übersehene und verkrüppelte Pflanzen, wir reisen ja keine Sequoias aus (schreibt man das jetzt so!?).
Na ja aber jedem das seine!
PS. ich bin mit meiner Großmutter aufs letzte zerstritten,weil sie 2 obstbäume wegholzen wollte nur weil sie nichts mehr tragen...
Also es sind ja keine Naturdenkmäler, meist sind es ja kleine dazu noch von jedem übersehene und verkrüppelte Pflanzen, wir reisen ja keine Sequoias aus (schreibt man das jetzt so!?).
Na ja aber jedem das seine!
PS. ich bin mit meiner Großmutter aufs letzte zerstritten,weil sie 2 obstbäume wegholzen wollte nur weil sie nichts mehr tragen...
Mensch Ulf,flu hat geschrieben:Martin, es ist sicher nicht immer einfach auszuloten, was vertretbar ist und was nicht und jeder steckt seine Grenzen da offensichtlich anders. Ich war noch nie ein Dogmatiker, weder beim Thema Yamadori, noch sonst wo. Man muss von Fall zu Fall abwägen.
Natürlich habe ich nichts dagegen, Bäume vor vermeintlich unvermeidlicher Zerstörung in Form von Straßen-, Haus- oder Pistenbau oder sonstigem Ungemach zu "retten". Sicher ist nichts dagegen einzuwenden, wenn der Grundstückseigentümer seine Einwilligung zum Ausgraben einer Wildverbisspflanze vom Waldrand gibt. Gartenpflanzen sind meines Erachtens sowieso "Freiwild".
Es kann aber nicht angehen, dass die Umweltzerstörung im Allgemeinen (incl. Klimaveränderung) als Argument herangezogen wird, zu "retten" was zu "retten" ist. Denn dieses "Retten" birgt immer auch eine Zerstörung in sich selbst. Einer diffusen und undefinierten Umweltzerstörung mit konkreter Gegenzerstörung zu begegnen ist in diesem Falle überaus zynisch.
Zweifelhaft finde ich die Entnahme von Bäumen, wenn diese aufgrund ihres Wuchses, ihres Alters oder ihres Standortes landschaftsbildende Elemente darstellen. Das ist nicht nur in Natur- und Landschaftsschutzgebieten der Fall denn längst nicht alles was schützenswürdig ist steht auch unter gesetzlichem Schutz.
Bedenken sollte man weiterhin das Regernerationstempo der Natur. Wie lange wird es dauern, bis die Natur die Entnahme eines Yamadoris durch gleichwertigen Nachwuchs ausgeglichen hat? Eine mehrere hundert Jahre alte Latschenkiefer aus dem Hochgebirge, oder gar ein über 1000 jähriger Wacholder (wie hier auch schon gezeigt) stellt da eine gänzlich andere Qualität dar, als eine 50 jährige Buche vom Waldrand.
Hier wird nachkommenden Generationen ein Naturerlebnis vorenthalten, von einer Generation, die dann auch noch die unter Jugendlichen zunehmende Entfremdung von der Natur beklagt.
Bonsai ist Kunst. Einem Künstler gestehe ich künstlerische Freiheiten zu.
Wenn ein Bonsaigestalter, der sich als Künstler begreift, über Yamadori als Medium seine Kunst einer breiten Öffentlichkeit zukommen lässt, dann kann der gesellschaftliche Schaden, resultierend aus der Baumentnahme wie oben beschrieben, in gewisser Weise auch wieder kompensiert werden.
So gesehen ist der gesellschaftliche Gewinn eines 1000 jährigen Wacholders, von Künstlerhand als Bonsai gestaltet, möglicherweise höher zu bewerten, als der gleiche Baum am Naturstandort. Die Schwierigkeiten, dieses objektiv zu bewerten, liegen allerdings auf der Hand.
hättest Du dieses Statement Eingangs geschrieben wäre die Debatte anders abgelaufen.
Aber wie heißt es so schön. Besser spät als nie
- Martin_S
- Beiträge: 11766
- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
Ulf,
ich hatte mir deine Antwort schon gedacht bevor du sie geschrieben hast.
Was wäre dir auch anderes übrig geblieben?
Ich sehe das mit den Yamadoris zwar etwas anders wie du, gebe dir aber auch in verschiedenen Punkten recht.
Es gibt da solche Terminologien die ich schon vor Jahren als regelrecht lächerlich empfunden habe. Alle bezogen auf Bonsai versteht sich. Das eine ist Das "Retten des Baumes" (was wohl hier und da auch mal stimmen kann, aber faktisch nur zeigen soll, was man sich doch den Ar... aufgerissen hat um das Teil nicht der eventuell nahenden Baggerschaufel zum Fraß vorzuwerfen, dann aber nicht dazu in der Lage ist das Teil auch am Leben zu erhalten, weil man keine Ahnung davon hat...), dicht gefolgt von "...wurden Bonsai in hervoragender Qualität gezeigt..." was auf den "großartigen Erfolg" jeder Turnhallenaustellung eines bonsaibegeisterten Kleingartnenvereins hinweisen soll, bis zu meinem "Lieblingssatz" der da lautet: "...wurde der gesamte Baum bis in die (Zweig)Spitzen gedrahtet..."
Aber sorry ich schweife ab.
Was ich dir eigentlich sagen wollte. Warum antwortest du mir auf meine Frage so.... ja so.... irgendwie.... so KONSTRUKTIV und fährst die anderen tw. so an? Ist doch garnicht nötig.
Mal ehrlich.
Wenn du jetzt da an so einem "Hammerteil" vorbei kommen würdest.... Einer von vielen (Yamadori stehen häufig zusammen, seltener einsam und alleine auf des Berges Spitze. Zumindest so wie ich das kenne! Und du hast "die freie Auswahl" (Kennse? Von der Kirmes. "Hier noch mal mitspielen, hier noch mal gewinnen! Jetzt die freie Auswahl!) weil Genehmigung in der Tasche, Werkzeug zufällig(! Is' klar, woll? Ich habe immer zufällig(!) Spaten, Spitzhacke, Säge, Tüten, Klebeband usw. mit wenn ich spazieren gehe
) am Mann.... Ja Mensch, Ulf! Da frage ich dich! Da langst du doch auch zu oder denkst du dann: "Ey nee! Das kann ich der Natur jetzt echt nich' antun!"?
Gut. Du rennst dann nicht gleich ins Forum (glaube ich zumindest) und forderst die Leut' auf es dir gleich zu tun (was auch kein anderer macht). Aber so'n Baum einsacken...(?)...tätest du doch wohl auch, oder?
Sag' wenn ich es falsch sehe
, aber dabei Hand aufs Herz, Finger hoch zum Schwur und OHNE gekreuzte hinter dem Rücken
M
ich hatte mir deine Antwort schon gedacht bevor du sie geschrieben hast.
Ich sehe das mit den Yamadoris zwar etwas anders wie du, gebe dir aber auch in verschiedenen Punkten recht.
Es gibt da solche Terminologien die ich schon vor Jahren als regelrecht lächerlich empfunden habe. Alle bezogen auf Bonsai versteht sich. Das eine ist Das "Retten des Baumes" (was wohl hier und da auch mal stimmen kann, aber faktisch nur zeigen soll, was man sich doch den Ar... aufgerissen hat um das Teil nicht der eventuell nahenden Baggerschaufel zum Fraß vorzuwerfen, dann aber nicht dazu in der Lage ist das Teil auch am Leben zu erhalten, weil man keine Ahnung davon hat...), dicht gefolgt von "...wurden Bonsai in hervoragender Qualität gezeigt..." was auf den "großartigen Erfolg" jeder Turnhallenaustellung eines bonsaibegeisterten Kleingartnenvereins hinweisen soll, bis zu meinem "Lieblingssatz" der da lautet: "...wurde der gesamte Baum bis in die (Zweig)Spitzen gedrahtet..."
Aber sorry ich schweife ab.
Was ich dir eigentlich sagen wollte. Warum antwortest du mir auf meine Frage so.... ja so.... irgendwie.... so KONSTRUKTIV und fährst die anderen tw. so an? Ist doch garnicht nötig.
Mal ehrlich.
Wenn du jetzt da an so einem "Hammerteil" vorbei kommen würdest.... Einer von vielen (Yamadori stehen häufig zusammen, seltener einsam und alleine auf des Berges Spitze. Zumindest so wie ich das kenne! Und du hast "die freie Auswahl" (Kennse? Von der Kirmes. "Hier noch mal mitspielen, hier noch mal gewinnen! Jetzt die freie Auswahl!) weil Genehmigung in der Tasche, Werkzeug zufällig(! Is' klar, woll? Ich habe immer zufällig(!) Spaten, Spitzhacke, Säge, Tüten, Klebeband usw. mit wenn ich spazieren gehe
Gut. Du rennst dann nicht gleich ins Forum (glaube ich zumindest) und forderst die Leut' auf es dir gleich zu tun (was auch kein anderer macht). Aber so'n Baum einsacken...(?)...tätest du doch wohl auch, oder?
Sag' wenn ich es falsch sehe
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Hey Martin ... ist das jetzt die Gewissensfrage? 
Ich sage dir ganz ehrlich, bei der Entscheidung für oder wider ausgraben spielen viele Faktoren eine Rolle. Niemals aber würde ich einen offensichtlich sehr alten Baum ausgraben und niemals würde ich das in schützenswürdigen Biotopen tun.
Auch wenn Yamadori in der Bonsaitradition eine große Rolle spielt, so bietet dieses Hobby auch ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten. Es muss bei weitem nicht immer der von der Natur möglichst spektakulär vorgestaltete Hochleistungs-Yamadori sein!
An dieser Stelle möchte ich zu mehr Fantasie bei Bonsai aufrufen. Tolle Ansätze fanden sich ja schon in dem Thread Junge Wilde.
Warum spielt ihr nicht mehr mit Bonsai? Warum experimentiert ihr nicht mit neuem Material und mt neuen Ausfrucksformen?
Bonsai ist eben nicht nur Yamadori - und schon gar nicht dieser Höher-weiter-schneller-Yamadori-Spleen - Bonsai bietet unendlich viele Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks.
Ich sage dir ganz ehrlich, bei der Entscheidung für oder wider ausgraben spielen viele Faktoren eine Rolle. Niemals aber würde ich einen offensichtlich sehr alten Baum ausgraben und niemals würde ich das in schützenswürdigen Biotopen tun.
Auch wenn Yamadori in der Bonsaitradition eine große Rolle spielt, so bietet dieses Hobby auch ganz andere Ausdrucksmöglichkeiten. Es muss bei weitem nicht immer der von der Natur möglichst spektakulär vorgestaltete Hochleistungs-Yamadori sein!
An dieser Stelle möchte ich zu mehr Fantasie bei Bonsai aufrufen. Tolle Ansätze fanden sich ja schon in dem Thread Junge Wilde.
Warum spielt ihr nicht mehr mit Bonsai? Warum experimentiert ihr nicht mit neuem Material und mt neuen Ausfrucksformen?
Bonsai ist eben nicht nur Yamadori - und schon gar nicht dieser Höher-weiter-schneller-Yamadori-Spleen - Bonsai bietet unendlich viele Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks.



- Martin_S
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- Registriert: 05.01.2004, 20:26
- Wohnort: Linker Niederrhein, da wo et geil is'
flu hat geschrieben:Hey Martin ... ist das jetzt die Gewissensfrage?
Ich sage dir ganz ehrlich, bei der Entscheidung für oder wider ausgraben spielen viele Faktoren eine Rolle.
-> das ist klar, war es aber auch immer.
Niemals aber würde ich einen offensichtlich sehr alten Baum ausgraben und niemals würde ich das in schützenswürdigen Biotopen tun.
-> das, mein lieber Ulf, glaube ich dir. Ich glaube aber auch nicht das jeder(!) der Yamadori sammelt das täte, dass mit dem Biotop, nicht mit dem alten Baum. Ich würde wagen zu behaupten das es die geringste Zahl der Y-Sammler ist OHNE das sicher zu wissen!
...
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
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- Martin_S
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D' accord, aber es sind gerade die alten Gehölze die einem den Eindruck gut vermitteln was Bonsai bedeutet und wie Bonsai am besten wirkt. Sind es doch gerade die alten Krücken die dir glaubhaft sagen "Ey Alter! Das Leben haut einem ständig was auf's Maul, aber es lohnt wieder aufzustehen und zurück an die Bar zu gehen um sich noch geflissendlich einen zu genehmigen!" um das mal "frei" zu interpretieren. Genau diese Aussage ist aus meiner Sicht nur schwer dadurch zu vermitteln, dass man einen Ficus bis über die Spitze in ein Aquarium zwängt oder ein "Grünzeug" in eine Schale zu stellen, die wie eine fliegende Untertasse aussieht. Das hat mit "Bonsai", mit dieser Faszination die das (das Bonsai...?) bei einem gewillten Betrachter auslöst, einfach aus meiner Sicht wenig zu tun. Wenn man neue Ansätze will und Ulf das darfst du mir glauben für diese bin ich generell zu haben, nicht das jemand meint der Schilly der alte Gärtner schaut nicht über den Tellerrand, dann müsste das was anderes sein.... Nur was?flu hat geschrieben:...Warum spielt ihr nicht mehr mit Bonsai? Warum experimentiert ihr nicht mit neuem Material und mt neuen Ausfrucksformen?
Bonsai ist eben nicht nur Yamadori - und schon gar nicht dieser Höher-weiter-schneller-Yamadori-Spleen - Bonsai bietet unendlich viele Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks.
Vorschläge?
M
Beste Grüße
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin
Lieber Querlüften als Querdenken!
Martin_S hat geschrieben:D' accord, aber es sind gerade die alten Gehölze die einem den Eindruck gut vermitteln was Bonsai bedeutet und wie Bonsai am besten wirkt. Sind es doch gerade die alten Krücken die dir glaubhaft sagen "Ey Alter! Das Leben haut einem ständig was auf's Maul, aber es lohnt wieder aufzustehen und zurück an die Bar zu gehen um sich noch geflissendlich einen zu genehmigen!" um das mal "frei" zu interpretieren. Genau diese Aussage ist aus meiner Sicht nur schwer dadurch zu vermitteln, dass man einen Ficus bis über die Spitze in ein Aquarium zwängt oder ein "Grünzeug" in eine Schale zu stellen, die wie eine fliegende Untertasse aussieht. Das hat mit "Bonsai", mit dieser Faszination die das (das Bonsai...?) bei einem gewillten Betrachter auslöst, einfach aus meiner Sicht wenig zu tun. Wenn man neue Ansätze will und Ulf das darfst du mir glauben für diese bin ich generell zu haben, nicht das jemand meint der Schilly der alte Gärtner schaut nicht über den Tellerrand, dann müsste das was anderes sein.... Nur was?flu hat geschrieben:...Warum spielt ihr nicht mehr mit Bonsai? Warum experimentiert ihr nicht mit neuem Material und mt neuen Ausfrucksformen?
Bonsai ist eben nicht nur Yamadori - und schon gar nicht dieser Höher-weiter-schneller-Yamadori-Spleen - Bonsai bietet unendlich viele Möglichkeiten des künstlerischen Ausdrucks.
Vorschläge?
M
Hallo Martin,
solche Alternativen gibt es, auch hier in Europa zu kaufen. Diese Seite http://sidiao.myweb.hinet.net/photo_e_8.htm vermittelt sehr gut, was aus speziellen Baumschulpflanzen gestaltet werden kann.
Natürlich spielt bei solchen Pflanzen das Handwerk eine größere Rolle, als bei alten Yamadori's.
Stichwort Kunstwerk!
gruß
Niko
Das Auge findet was es sucht.
Niko
Das Auge findet was es sucht.


