Anwachsprobleme bei Yamadori

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Thomas P.
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Beitrag von Thomas P. »

Wenn Du Bäume auf steinigem trockenem Untergrung ausgrabst
und sie dann ins Beet in Kompost/Lehmerde setzt ist es keum verwunderlich, dass es Probleme gibt. Auch im Beet muß entsprechendes Substrat verwendet werden.
Viele Grüße
Thomas Pallmer

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Pitches
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Beitrag von Pitches »

Heißt das ich soll mein ganzes Beet mit dieser Dachbegrünung bedecken? Oder zumindest so 10-15 Sack unter die Erde dort mischen???

MFG Marius
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Robert S.
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Beitrag von Robert S. »

Pitches hat geschrieben:Heißt das ich soll mein ganzes Beet mit dieser Dachbegrünung bedecken? Oder zumindest so 10-15 Sack unter die Erde dort mischen???

MFG Marius
Hallo Marius,

klar kannst Du Dein ganzes Feld mit Maxxit oder ähnlichem auflockern. Als
Alternative wären da aber noch Teichpflanzkörbe, die es auch in sehr grossen
Formaten gibt, in Betracht zu ziehen. Vielleicht nicht so optimal wie die Aufzucht
im Feld, aber schon mal eine gute Vorbereitung für einen kompakten Wurzel-
ballen.

Servus,
Robert
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Thomas P.
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Beitrag von Thomas P. »

Pitches hat geschrieben:Heißt das ich soll mein ganzes Beet mit dieser Dachbegrünung bedecken? Oder zumindest so 10-15 Sack unter die Erde dort mischen???
U.U. ja, je nach Bodenverhältnissen. man muss allerdingsnicht Maxit nehmen, eine Fuhre Kies tuts auch, bzw. was grad da ist zur Auflockerung und Belüftung des Bodens.

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Ich habe bei mit totalen Lehmboden, sodass fast nur Laubarten ins Feld kommen .

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Der Betonkübel ist da für Kiefern eine bessere Lösung.

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Viele Grüße
Thomas Pallmer

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KHarry
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Beitrag von KHarry »

Thomas P. hat geschrieben:Wenn Du Bäume auf steinigem trockenem Untergrung ausgrabst
und sie dann ins Beet in Kompost/Lehmerde setzt ist es keum verwunderlich, dass es Probleme gibt. Auch im Beet muß entsprechendes Substrat verwendet werden.
Die Bäume sollen sich nicht an günstigere Bedingungen anpassen können? Verstehe ich nicht.
KHarry
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Beitrag von KHarry »

olli.w. hat geschrieben:Die Eichen glaube ich dürftest du in einem Rutsch nicht geborgen bekommen. Die haben garantiert nee Pfalwurzel, meterlang.Ich würde die Pfahlwurzel im Frühjahr vorsichtig freilegen und kappen. Entnahme erst ein oder zwei Jahre später.
Das kann an einem trockenen Standort auch kontraproduktiv sein. Dann ist man u.U. wirklich gezwungen, regelmäßig hinzugehen und zu gießen.

Wenn man dann gleichzeitig noch den Stamm kappt, muss man darauf achten, dass er dann nicht zu stark von umstehenden Bäumen beschattet wird. Einige der gezeigten stehen ja im dichten Bestand. Vielleicht ist es dann doch besser, sie direkt mitzunehmen. Wir hatten ja einen recht feuchten Sommer, die Bäume sind wohl in einem bessere Zustand als in manch anderem Jahr.

Laubbäume, die man auf den Stamm reduziert, können auch mit wenig Wurzelmasse wieder anwachsen - wenn sie genügend Energie gesammelt haben. Und je nach Regenerationsvermögen der jeweiligen Art. Darin ist die Eiche meiner Meinung nach stärker, als oft angenommen. Wenn auch nicht so stark wie z.B. Esche, Ahorn, Ulme.
Pitches
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Beitrag von Pitches »

Hallo zusammen
Vielen Dank für eure Tips, ich denke ich werde die Baume ausgraben, wahrscheinlich nächstes Frühjahr. Ich versuche auf jedenfall großzügig auszugraben um möglichst viel Wuzelmasse mitzubekommen, das gewährleistet zumindets shcon mal gute Anwachschancen.

Ich werde euch vom weiteren Verlauf berichten, ich stelle dann auch ein paar Bilder der Ausgrabung rein, wenn ich dran denke^^

MFG Marius
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