Yggdrasil II
Yggdrasil II
Hi @ll!
Da ich hier neu bin, mal einen kurzen Bonsai-Lebenslauf:
Nachdem ich in meinen Anfangsjahren im Baumarkt mit Ulmus parvifolia und Serissa foetida (die ich natürlich als Neuling, wie empfohlen, ganzjährig drinnen gehalten habe) schlechte Erfahrungen machte, gab es erstmal eine mehrjährige Pause.
Später fing ich dann mit dem Sammeln von Yamadori an und kaufte mir aus Bonsai-Läden und Baumschulen eine kleine "Sammlung" von Rohmaterial zusammen, das ich jetzt schon seit 3-5 Jahren am Gestalten bin.
Nachdem ich nun einige Erfahrung mit Outdoor-Bonsais sammeln konnte, habe ich heute per Zufall beim OBI einen 20 € - Bonsai gesehen, der mich durch seinen urigen Stamm sofort ansprach und dabei die altbekannte "S-Form" vermissen lies. Die Erde sah gut aus (keine klumpige Lehmerde), der Baum wurde nicht kurz vor dem Verkauf umgetopft, was sich an der grosszügig mit Moos bewachsenen Erdoberfläche sehen lässt.
Auch sieht der Baum sehr vital aus.
Am Anfang habe ich gezögert, da ich wusste, dass er kein Outdoor ist und als "Halb-Indoor" meistens nur Probleme macht. Also bin ich erst ohne den Baum nach Hause gegangen.
Als ich zu Hause ankam, habe ich erstmal alles recherchiert, was es über Liguster alles in den Bonsaiforen gab. Nachdem ich mich informiert hatte, wie man ihn pflegt, dass er recht pflegeleicht und schnittverträglich ist, musste ich zurück zum OBI und das Teil mitnehmen.
Nun steht er an einem hellen Südfenster in einem etwas kühleren Raum, da er schon auf diese Zimmer-Temperatur eingestellt ist und jetzt noch einen Überwinterungs-Temperaturschock zu geben auf jeden Fall zu spät ist. Eine richtige Überwinterung mit Laubabwurf & Co. zur Erholung wird es dann ab nächstem Jahr geben.
Nun zur Gestaltungsidee: Meiner Meinung nach könnte man aus diesem Material einen tollen Shohin machen, da das Kernstück einfach urig aussieht, das Nebari gut aussieht und der Liguster sehr schnittverträglich ist. Da wäre meine Idee, beide Äste zu kappen und nur den unteren Stammverlauf für einen Shohin zu nutzen. Der (von vorne gesehene) links Ast muss auf jeden Fall ab, der Stamm wurde einfach gerade gekappt (wie bei den meisten Baumarktbonsai).
Das Projekt sollte in Richtung Yggdrasil ( http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=10628 ) gehen, weshalb ich auch diesen Namen für mein Projekt gewählt habe. Von der Schnittart/Schnittverträglichkeit her habe ich Schneckerl's Thread im Auge ( http://yamadori-bonsai.de/f/viewtopic.p ... 37933521dc )
Nun wollte ich euch zweierlei fragen:
a) hättet ihr Bedenken über das Kappen der beiden Äste? Wäre die Methode gestalterisch suboptimal, könnte man was besseres herausholen?
b) Falls ihr auch für das Kappen seid: Sollte ich sie auf einmal kappen (wann bzw. welche Jahreszeit?) oder nacheinander?
Gruss
Denis
Da ich hier neu bin, mal einen kurzen Bonsai-Lebenslauf:
Nachdem ich in meinen Anfangsjahren im Baumarkt mit Ulmus parvifolia und Serissa foetida (die ich natürlich als Neuling, wie empfohlen, ganzjährig drinnen gehalten habe) schlechte Erfahrungen machte, gab es erstmal eine mehrjährige Pause.
Später fing ich dann mit dem Sammeln von Yamadori an und kaufte mir aus Bonsai-Läden und Baumschulen eine kleine "Sammlung" von Rohmaterial zusammen, das ich jetzt schon seit 3-5 Jahren am Gestalten bin.
Nachdem ich nun einige Erfahrung mit Outdoor-Bonsais sammeln konnte, habe ich heute per Zufall beim OBI einen 20 € - Bonsai gesehen, der mich durch seinen urigen Stamm sofort ansprach und dabei die altbekannte "S-Form" vermissen lies. Die Erde sah gut aus (keine klumpige Lehmerde), der Baum wurde nicht kurz vor dem Verkauf umgetopft, was sich an der grosszügig mit Moos bewachsenen Erdoberfläche sehen lässt.
Auch sieht der Baum sehr vital aus.
Am Anfang habe ich gezögert, da ich wusste, dass er kein Outdoor ist und als "Halb-Indoor" meistens nur Probleme macht. Also bin ich erst ohne den Baum nach Hause gegangen.
Als ich zu Hause ankam, habe ich erstmal alles recherchiert, was es über Liguster alles in den Bonsaiforen gab. Nachdem ich mich informiert hatte, wie man ihn pflegt, dass er recht pflegeleicht und schnittverträglich ist, musste ich zurück zum OBI und das Teil mitnehmen.
Nun steht er an einem hellen Südfenster in einem etwas kühleren Raum, da er schon auf diese Zimmer-Temperatur eingestellt ist und jetzt noch einen Überwinterungs-Temperaturschock zu geben auf jeden Fall zu spät ist. Eine richtige Überwinterung mit Laubabwurf & Co. zur Erholung wird es dann ab nächstem Jahr geben.
Nun zur Gestaltungsidee: Meiner Meinung nach könnte man aus diesem Material einen tollen Shohin machen, da das Kernstück einfach urig aussieht, das Nebari gut aussieht und der Liguster sehr schnittverträglich ist. Da wäre meine Idee, beide Äste zu kappen und nur den unteren Stammverlauf für einen Shohin zu nutzen. Der (von vorne gesehene) links Ast muss auf jeden Fall ab, der Stamm wurde einfach gerade gekappt (wie bei den meisten Baumarktbonsai).
Das Projekt sollte in Richtung Yggdrasil ( http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopic.php?t=10628 ) gehen, weshalb ich auch diesen Namen für mein Projekt gewählt habe. Von der Schnittart/Schnittverträglichkeit her habe ich Schneckerl's Thread im Auge ( http://yamadori-bonsai.de/f/viewtopic.p ... 37933521dc )
Nun wollte ich euch zweierlei fragen:
a) hättet ihr Bedenken über das Kappen der beiden Äste? Wäre die Methode gestalterisch suboptimal, könnte man was besseres herausholen?
b) Falls ihr auch für das Kappen seid: Sollte ich sie auf einmal kappen (wann bzw. welche Jahreszeit?) oder nacheinander?
Gruss
Denis
- Dateianhänge
-
- seite2.jpg (30.29 KiB) 2595 mal betrachtet
-
- seite1.jpg (33.89 KiB) 2595 mal betrachtet
-
- rueckseite.jpg (33.5 KiB) 2595 mal betrachtet
-
- vorderseite.jpg (35.42 KiB) 2595 mal betrachtet
-
- kernstueck.jpg (31.75 KiB) 2595 mal betrachtet
Zuletzt geändert von DenisM am 09.02.2008, 17:06, insgesamt 1-mal geändert.
-
MatzeFummel
- Beiträge: 85
- Registriert: 13.06.2007, 19:29
- Wohnort: Vorderweidenthal
Hallo MatzeFummel!
Danke für deine Antwort!
Nach meinen Informationen und, wie man auch an der Pflanze selber sehen kann (mit einem grünen Kreis gekennzeichnet), treibt Liguster auch aus altem Holz willig aus, darum habe ich ihn ja erst für diese Idee des Kappens genommen.
Was ich mich aber auch noch frage, ist, wo ich kappen sollte:
a) direkt am Astansatz (gelbe Striche, verdeutlichen die Form der Konkavzange)
oder
b) ein bisschen erhöht (rote Striche)
Habe das mal am Bild veranschaulicht:
Danke für deine Antwort!
Nach meinen Informationen und, wie man auch an der Pflanze selber sehen kann (mit einem grünen Kreis gekennzeichnet), treibt Liguster auch aus altem Holz willig aus, darum habe ich ihn ja erst für diese Idee des Kappens genommen.
Was ich mich aber auch noch frage, ist, wo ich kappen sollte:
a) direkt am Astansatz (gelbe Striche, verdeutlichen die Form der Konkavzange)
oder
b) ein bisschen erhöht (rote Striche)
Habe das mal am Bild veranschaulicht:
- Dateianhänge
-
- farben.jpg (25.68 KiB) 2526 mal betrachtet
Hallo zopf!
Danke auch für deine Antwort, aber was meinst du mit "linker Bereich wird absterben" ? Außer dem einen Ast ist links doch gar nichts. Oder meinst du, dass dann aus diesem Teil auch nichts neues mehr austreibt?
Zu Saftrückzug finde ich nichts brauchbares über die Suchfunktion. Kannst du das vielleicht etwas weiter ausführen?
Ausweichende Idee:
Linker Ast weg und rechten da lassen (der besser aufgebaut ist und nicht so rabiat wie der linke) !
Hab das Virtual unten mit Hilfe eines Blatt Papiers (das ich zwischen die Äste geklemmt habe) angefertigt (Rest weggestempelt)
Was haltet ihr davon?
Gruss
Denis
Danke auch für deine Antwort, aber was meinst du mit "linker Bereich wird absterben" ? Außer dem einen Ast ist links doch gar nichts. Oder meinst du, dass dann aus diesem Teil auch nichts neues mehr austreibt?
Zu Saftrückzug finde ich nichts brauchbares über die Suchfunktion. Kannst du das vielleicht etwas weiter ausführen?
Ausweichende Idee:
Linker Ast weg und rechten da lassen (der besser aufgebaut ist und nicht so rabiat wie der linke) !
Hab das Virtual unten mit Hilfe eines Blatt Papiers (das ich zwischen die Äste geklemmt habe) angefertigt (Rest weggestempelt)
Was haltet ihr davon?
Gruss
Denis
- Dateianhänge
-
- idee2.jpg (18.88 KiB) 2499 mal betrachtet
Hallo Dennis
Der erste Schritt wäre ein vernünftiges Umtopfen,
mit Wurzelbearbeitung, in eine runde Schale.
Die runde Schale hat nur den Grund,
das eine zukünftige Formung noch keine Vorderseite
gefunden hat.
Bis zum Frühsommer den Baum dann kräftig wuchern lassen.
Im Juni kannst Du den linken Stamm im Kronenbereich
dann kräftig zurückstutzen. Wenn Du Glück hast bilden sich
am Stamm dann stärkere Triebe, auf die Du dann absetzen kannst.
Wenn Du den Stamm einfach abschneidest und sich kein neuer
Trieb bildet, wird der ganze linke Teil einfach zurücktrocknen
und absterben.
Der Baum hat einen recht dicken unteren Stamm,
mehr im Moment nicht. Erst wenn Du genügend starke
Triebe im unteren Bereich hast, solltest Du an eine Gestaltung denken.
Wenn Du Dir Zeit lässt, kann es ein netter Baum werden.
Bonsai hat nichts mit Hau-Ruck Aktionen zu tun.
mfG Dieter
Der erste Schritt wäre ein vernünftiges Umtopfen,
mit Wurzelbearbeitung, in eine runde Schale.
Die runde Schale hat nur den Grund,
das eine zukünftige Formung noch keine Vorderseite
gefunden hat.
Bis zum Frühsommer den Baum dann kräftig wuchern lassen.
Im Juni kannst Du den linken Stamm im Kronenbereich
dann kräftig zurückstutzen. Wenn Du Glück hast bilden sich
am Stamm dann stärkere Triebe, auf die Du dann absetzen kannst.
Wenn Du den Stamm einfach abschneidest und sich kein neuer
Trieb bildet, wird der ganze linke Teil einfach zurücktrocknen
und absterben.
Der Baum hat einen recht dicken unteren Stamm,
mehr im Moment nicht. Erst wenn Du genügend starke
Triebe im unteren Bereich hast, solltest Du an eine Gestaltung denken.
Wenn Du Dir Zeit lässt, kann es ein netter Baum werden.
Bonsai hat nichts mit Hau-Ruck Aktionen zu tun.
mfG Dieter
Hallo zopf!
Dass Bonsai nichts mit Hau-Ruck-Aktionen zu tun haben, weiss ich doch durch meine Erfahrung in diesem Bereich längst. Nicht umsonst habe ich gefragt, wann ich einen solchen Schritt vornehmen sollte. Alle Ideen hier in dem Thread waren nicht für heute auf morgen, sondern für die längere Entwicklung gedacht.
Beim Umtopfen frage ich mich, ob ich überhaupt eine Schale wählen sollte oder nicht besser einen normalen Tontopf, in dem mehr Platz hat und deutlich besser wachsen kann? Eine Schale sollte schließlich immer erst am Ende der Gestaltung stehen.
Hast du eine Empfehlung für die Erdmischung für Liguster? Akadama, Bimskies, Blähschiefer, Torf, alles ist verfügbar
Gruss
Denis
Dass Bonsai nichts mit Hau-Ruck-Aktionen zu tun haben, weiss ich doch durch meine Erfahrung in diesem Bereich längst. Nicht umsonst habe ich gefragt, wann ich einen solchen Schritt vornehmen sollte. Alle Ideen hier in dem Thread waren nicht für heute auf morgen, sondern für die längere Entwicklung gedacht.
Beim Umtopfen frage ich mich, ob ich überhaupt eine Schale wählen sollte oder nicht besser einen normalen Tontopf, in dem mehr Platz hat und deutlich besser wachsen kann? Eine Schale sollte schließlich immer erst am Ende der Gestaltung stehen.
Hast du eine Empfehlung für die Erdmischung für Liguster? Akadama, Bimskies, Blähschiefer, Torf, alles ist verfügbar
Gruss
Denis
Hallo Dennis
Eine runde nicht zu tiefe Schale (Anzuchttopf, Grabschale)
würde das Wachstum der seitlichen Wurzeln unterstützen.
Nach unten wachsende Wurzeln, die in einem normalen
Tontopf entstehen würden, wären nutzlos.
Der Baum hat Anlagen zu einem kleinen Sumo,
daher ist eine Verbreiterung des Wurzelansatzes wünschendwert.
Beide Stämme sind nicht wirklich brauchbar.
früher oder später werden aber die Äste wachsen,
die bei der späteren Gestaltung wichtig sind.
Vorrangig wäre das Ziel den linken Stamm
auf einen viel weiter unten wachsenden Ast abzusetzen
und das die daraus entstehende Wunde verheilt.
Lass Dir ruhig viel Zeit. Könnte ein netter Baum werden.
mfG Dieter
Eine runde nicht zu tiefe Schale (Anzuchttopf, Grabschale)
würde das Wachstum der seitlichen Wurzeln unterstützen.
Nach unten wachsende Wurzeln, die in einem normalen
Tontopf entstehen würden, wären nutzlos.
Der Baum hat Anlagen zu einem kleinen Sumo,
daher ist eine Verbreiterung des Wurzelansatzes wünschendwert.
Beide Stämme sind nicht wirklich brauchbar.
früher oder später werden aber die Äste wachsen,
die bei der späteren Gestaltung wichtig sind.
Vorrangig wäre das Ziel den linken Stamm
auf einen viel weiter unten wachsenden Ast abzusetzen
und das die daraus entstehende Wunde verheilt.
Lass Dir ruhig viel Zeit. Könnte ein netter Baum werden.
mfG Dieter
Hallo ihr beiden!
Nun werde ich ihn definitiv in einen schalenförmigen Tontopf umtopfen.
In dem Thread hier http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... g+liguster
steht, reines Akadama würde am besten sein für einen Liguster.
Gilt das auch für normale größere Töpfe oder nur für Bonsaischalen (wo Akadama seine Wirkung evtl. besser zur Geltung bringen kann)
Oder habt ihr eine Insider-Liguster-Erdmischung? :D
Gruss
Denis (ja, DENIS mit EINEM N
)
PS: Habe jetzt in diversen Foren viele verschiedene Meinungen gelesen:
a) 100% Akadama
b) 70% Akadama, 30% Lavasplitt
c) Erde:Sand:Torf 1:1:1
d) Akadama:Blähschiefer:Erde 2:2:1
Welche Erde ist die beste für den Liguster?
PPS: Welcher Dünger ist nach dem Umtopfen für den Liguster am besten?
a) Bio-Gold
b) Hornspäne (in das SUbstrat untergemischt)
c ) Flüssigdünger
Nun werde ich ihn definitiv in einen schalenförmigen Tontopf umtopfen.
In dem Thread hier http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... g+liguster
steht, reines Akadama würde am besten sein für einen Liguster.
Gilt das auch für normale größere Töpfe oder nur für Bonsaischalen (wo Akadama seine Wirkung evtl. besser zur Geltung bringen kann)
Oder habt ihr eine Insider-Liguster-Erdmischung? :D
Gruss
Denis (ja, DENIS mit EINEM N
PS: Habe jetzt in diversen Foren viele verschiedene Meinungen gelesen:
a) 100% Akadama
b) 70% Akadama, 30% Lavasplitt
c) Erde:Sand:Torf 1:1:1
d) Akadama:Blähschiefer:Erde 2:2:1
Welche Erde ist die beste für den Liguster?
PPS: Welcher Dünger ist nach dem Umtopfen für den Liguster am besten?
a) Bio-Gold
b) Hornspäne (in das SUbstrat untergemischt)
c ) Flüssigdünger
-
MatzeFummel
- Beiträge: 85
- Registriert: 13.06.2007, 19:29
- Wohnort: Vorderweidenthal
Seramis, Maxit, Blähton als Hauptstubstrat finde ich nicht so toll - sowohl ästhetisch als auch darum, weil ich dieses Material nicht habe.
Lässt sich aus meinen vorhandenen Materialien (Torf, Blähschiefer, Akadama, Sand) keine vernünftige Erde mischen?
Zumal ich bei den bisherigen Empfehlungen für Liguster nirgendwo was von Blähton gelesen habe...
Lässt sich aus meinen vorhandenen Materialien (Torf, Blähschiefer, Akadama, Sand) keine vernünftige Erde mischen?
Zumal ich bei den bisherigen Empfehlungen für Liguster nirgendwo was von Blähton gelesen habe...
doch, klar. alles ungefähr zu gleichen teilen mischen. passt schon.
kommt schon leute, das mit dem substrat ist schliesslich keine geheimwissenschaft.
wenns locker ist, trotzdem halt bietet, wasser speichert und gut drainiert, issses ok. ziemlich egal, was da drin ist. und das problem mit dem zerfallenden akadama tritt hauptsächlich bei frost auf. hier also nicht. das wird schon die 2,3 jahre bis zum nächsten umtopfen halten.
kommt schon leute, das mit dem substrat ist schliesslich keine geheimwissenschaft.
wenns locker ist, trotzdem halt bietet, wasser speichert und gut drainiert, issses ok. ziemlich egal, was da drin ist. und das problem mit dem zerfallenden akadama tritt hauptsächlich bei frost auf. hier also nicht. das wird schon die 2,3 jahre bis zum nächsten umtopfen halten.
Gruss, Achim
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit
"Der kürzeste Weg zum Glück ist der Weg in den Garten"
chinesische Weisheit


