Skurrile Esche

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Eva Warthemann
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Beitrag von Eva Warthemann »

Das scheint die Schwester meiner Esche zu sein. Also ist es gar nicht so ungewöhnlich das Eschen auch gewundene Stämme ausbilden können.
Dann werden wir wohl öfter mal vergleichen müssen.
:D
Viele Grüße EvaW.
Eva Warthemann
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Re: Skurrile Esche

Beitrag von Eva Warthemann »

Hallo Ihr Lieben!
Ich habe mal diesen Beitrag wieder hoch geholt und wollte Euch neue Bilder von der Entwicklung meiner Esche zeigen.
Nachdem sie 2009 etwas schwächelte, habe ich sie in einen TPK gepflanzt, um sich zu erholen.
Das ist ihr gut bekommen. An eine Bonsaischale ist aber immer noch nicht zu denken.
Eine gute Verzweigung ist sehr schwer zu erzielen und wird wohl noch Jahre dauern.
Ich stelle mal voran ein altes Foto von ihr ein, so wie sie zu mir kam.
Im Wurzelbereich hatte ich eine Wurzel entfernt. Es wird noch Jahre dauern, bis diese Stelle geschlossen ist. Habt Ihr eine Idee, wie man diese Stelle eventuell noch anders kaschieren kann? Mich stört die Wulst ringsum.
Liebe Grüße Eva Warthemann
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achim73
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Re: Skurrile Esche

Beitrag von achim73 »

hallo eva,
ich würde einfach die schnittstelle etwas aushöhlen und den makel damit zum gestaltungsmerkmal machen.

ansonsten hast du am nebari einzelne, dicke wurzeln. probier doch mal, da spaghnum draufzupacken und das ganze mit fahhradschlauch o.ä. abzudecken, vielleicht wachsen dann noch wurzeln nach.
Gruss, Achim
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Norbert_S
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Re: Skurrile Esche

Beitrag von Norbert_S »

Hallo Eva
So skurril ist die doch gar nicht. Bei Eschen musst du keine Angst haben, dass Schnitte an dicken Wurzeln Probleme bereiten.
Einfach die dicken Wurzeln so stark einkürzen wie für ein gutes zukünftiges Nebari notwendig und dann etwas tiefer einpflanzen.
Wenn der dicke Wulst stört (mit zunehmenden Dickenwachstum des Stammes wird er weniger sichtbar) dann schneide noch einmal nach, höhle etwas aus und dann mit klebender Alufolie bedecken. Die Esche überwallt immer sehr stark, das hat halt Vor- und Nachteile.
Norbert

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migo
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Re: Skurrile Esche

Beitrag von migo »

Norbert_S hat geschrieben:Wenn der dicke Wulst stört ...schneide noch einmal nach, höhle etwas aus ...
Hallo Eva,
mit einer dicken Knospenzange so weit nachschneiden wie rot markiert. Das Loch ist zwar erst mal erschreckend groß, aber die Schnittränder sind in etwa mit der Rinde auf einer Ebene. Mit einem Skalpell oder Cuttermesser kannst Du das Loch oben und unten noch etwas spitz nachschneiden. Wenn sich dann der Kallus bildet, ergiebt das zwei "Wülste" die mit der Zeit das Loch schließen. Kann lange dauern, lohnt sich aber.
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Tschüüss, Michael

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Re: Skurrile Esche

Beitrag von Eva Warthemann »

Hallo Ihr Lieben!
In diesem Jahr hat meine Esche aus unerklärlichen Gründen einige Äste absterben lassen.
So sieht sie ja nicht schlecht aus, aber ich wünschte mir schon etwas mehr Belaubung. Mit der Verzweigung tut sie sich sehr schwer.
Wie animiert Ihr Eure Eschen zu mehr Verzweigungen?
Liebe Grüße Eva Warthemann
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