Bei uns steht seit ein paar Jahren ein Eschenahorn direkt neben der Hauswand. Vor zwei Jahren hab ich ihn mal radikal gekappt (von mehr als 2m auf geschätzte 50cm). Letztes Jahr habe ich wiederum die neuen Triebe stark zurückgenommen.
Da das ganze nun schon etwas Bonsai-ähnlich aussieht, hab ich diese Woche versucht das gute Stück auszubuddeln. Umstechen war nicht das Problem, aber leider scheint der Ahorn eine nette Pfahlwurzel zu haben.
Daher nun zu meiner Frage: Meint ihr es lohnt sich das Teil doch komplett auszugraben oder sollte ich ihn lieber an Ort und Stelle weiter zu einem schönen Strauch entwickeln???



Der Stamm ist halt nahezu schnurgerade, was diesen Baum wohl nicht gerade zum besten Rohmaterial macht. Aber wie man auf dem dritten Foto sehen kann, treibt der Ahorn sowohl an den Ästen als auch am Stamm viele neue Knospen.
Wär echt klasse, wenn ihr mir da weiterhelfen könnt! Mehr Fotos sind auf Anfrage gerne machbar.
LG Tine




