die hainbuche (ich nehme an, du hast eine europäische) ist ein sehr pflegeleichter baum. du findest mit sicherheit unter fachwissen was über sie, ansonsten: keine staunässe, nie ganz austrocknen lassen, standort etwas halbschattig (super ist eine sehr helle nordseite vom haus o. ä.), überwinterung draußen, eventuell mit etwas frostschutz für due wurzeln (torfkiste etc.) und das war´s eigentlich auch schon. alles weitere geht dann schon in richtung gestaltung.
viel spaß mit deinem neuen freund, stell doch mal ein bild rein,
Hallo!
Den Dicken Ast, der schräg nach oben weggeht, kann man auch nur bis auf den nächsten Zweig, der nach rechts weggeht, schräg absetzen. Somit erreicht man bereits die erste Verjüngung an diesem Ast.
Alle dickeren Schnittstellen würde ich generell schräg schneiden. Die Schnittwunden sehen besser aus, es ergibt sich allein durch die Schräge schon eine " leichte Stammverjüngung ( minimal)" und die Wunde schließt sich besser durch den schrägen Schnitt.
Eva Warthemann
Du könntest auch einen schönen kleinen Shohin machen,
wenn du NUR mit dem rechten unteren Ast arbeitest.
Dadurch hast du eine gute Verjüngung und kannst einen attraktieven
Shohin(Bonsai bis etwa 15-20 cm)aufbauen.
Bodo meint es in etwa so. Den kleinen Zweig links muss man nicht unbedingt in die Gestaltung einbeziehen, aber mit seiner Hilfe würde die Schnittstelle besser verheilen.
Bodo.P. hat geschrieben:...wenn du NUR mit dem rechten unteren Ast arbeitest.
Dadurch hast du eine gute Verjüngung und kannst einen attraktieven Shohin (Bonsai bis etwa 15-20 cm) aufbauen.
Das was du aufgemalt hast gefällt mir sehr gut aber wie genau
bekomme ich das jetz nochmal hin.... sorry falls ich
mich ein bisschen blöd anstelle aber bin mir jetz
nich ganz sicher und bevor ich es falsch mache lasse ich mich
lieber nochmal beraten...