Kranker chinesicher Wacholder

Spezielle Baumpflege z.B. düngen, umtopfen, Erden, ein- und auswintern, Pflanzenschutz
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Jürgen S.
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Beitrag von Jürgen S. »

Hallo Rheiner

Das ist ja mal was ganz neues, klingt aber plausibel.
Wie soll ich den deiner Meinung nach das Sternmoos entfernen. Aus oder abzupfen allein hilft da nicht, kommt immer wieder neu. Habe noch ein paar Bonsai mit diesem Moos. Irgenwie wird man nicht Herr drüber.

Gruß Jürgen
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Marc Berenbrinker
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Beitrag von Marc Berenbrinker »

[quote="<span style="border-bottom:2px dotted #009900;" title="Erklärung im Glossar">Shokan</span>"]Hallo Jürgen,
wenn ich Deine Pflanze so sehe, dann meine ich das es am Sternenmoos liegt.
Wenn Du die Wurzeln anschauust, sieht es aus als ob die Wurzeln vom Sternenmoos die Wurzeln vom Wacholder umschlungen haben und eine Schicht aussen rum gelegt haben.
Das Unkraut hat Deinen Wacholder wie eine Spinne umgarnt und somit verhindert es die Aufnahme von Wasser.
Du solltest schnellstens etwas machen!!!!
Sonst vertrocknet Deine Pflanze obwohl Du sie immer gegossen hast.
Spreche aus Erfahrung.
Die Wurzeln schotten total ab und lassen den Wacholder sterben.
LG Rheiner[/quote]

Ist ja interessant!
Das hab ich auch noch nicht gehört(gelesen)
Faulig sieht dieser Wurzelballen ja beim besten Willen nicht aus!
http://www.mb-bonsaischalen.de
.....viele Grüße,
Marc
bonsi10
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Beitrag von bonsi10 »

ja das mit dem leidigen sternenmoos *autsch*
das stimmt schon so, 1. das die pflanze des wassers beraubt wird durch das sternenmoos und 2. beim nur überbrausen der schale, die pflanze vertrocknet, da das wasser nicht bis ins erdreich unter dem sternenmoos gelangt. man muss auch beachten, das es 2 arten gibt, das eine ist grösser und man kann es besser samt der wurzel ausbuddeln, hingegegn das andere, kleinere moos macht die erdoberfläche komplett zu, so das die pflanze förmlich erstickt. da gibts nur eins, nämlich raus aus der schale mit dem zeugs, aber nur soweit das das wurzelwerk nicht " belästigt " wird und anschliessend neues substrat aufbringen. übrigens ist das meine sommerbeschäfftigung beikräuter zu beseitigen und das stundeeeeeenlang *crazy* *schwitz*
gruss daniel
Es wächst selten was auf dem eigenen mist
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Jürgen S.
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Beitrag von Jürgen S. »

Hallo Daniel

So! Stundeeeeenlang hat bei mir für diesen Baum 1 1/2 Stunden gedauert. Das ganze Sternenmoos mit der Pinzette entfernt und soweit möglich mit Wurzel herausgezogen.
Anschließend habe ich den Baum gut gewässert und eine Schicht Akadama aufgetragen. Mal sehen ob das was bringt.
Mit dem Umtopfen werde ich bis zum Frühjahr warten.

Gruß Jürgen
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Erwin
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Beitrag von Erwin »

Hallo Jürgen

ich vermute auch, dass es mit dem Sternmoos zu tun hat, aber Du solltest mal auf die Wacholderschildlaus achten. Mal genau hinschauen, die ist derart klein (1 mm), dass man sie gern übersieht. Habe Dir mal ein Foto von einem nadeligen Wacholder gemacht, der die Viecher hat. Da hilft dann nur noch die chemische Keule und zwar die größere!

Erwin
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Jürgen S.
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Beitrag von Jürgen S. »

Hallo Erwin

Eine Wacholderschildlaus wie auf deinem Bild zu sehen, ist es nicht. Es sind so kleine schwarze Punkte, die zwischen den einzelnen Schuppen sitzen. Durchmesser ca. 03 - 0,5 mm. Diese Nadel wird dann gelb und stirbt ab. (siehe Bild)


Gruß Jürgen
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Reiner K
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Beitrag von Reiner K »

tanuki hat geschrieben:
Ist ja interessant!
Das hab ich auch noch nicht gehört(gelesen)
Faulig sieht dieser Wurzelballen ja beim besten Willen nicht aus!
Hallo Mark,
von faulig habe ich doch nichts geschrieben..
LG Reiner
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Marc Berenbrinker
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Beitrag von Marc Berenbrinker »

Reiner,
das weiss ich :wink: ,
bezog sich auch mehr auf das Bild vom Wurzelballen(wegen ev. Wurzelfäule, was sich aber nun nicht bestätigt hat)
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.....viele Grüße,
Marc
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