im unteren stammbereich gibt es jetzt 2, 3 opferäste. eigentlich ja ganz gut, denn so entsteht eine ordentliche verjüngung, da der stammdurchmesser nach jedem ast abnimmt. jetzt ist für mich nur die frage :
je länger ich diese äste wachsen lasse, desto schneller geht zwar die verdickung, und die verjüngung bleibt erhalten, aber die späteren schnittstellen werden immer grösser. wo setzt man da die grenze ? gibt es erfahrungswerte ? wie gross können feldulmen schnittstellen halbwegs befriedigend verschliessen ? und wie erzielt man überhaupt bäume mit guter verjüngung OHNE schnittstellen ? fragen über fragen...





