Rotbuchenproblem an Hainbuche

Allgemeine Philosophie, Stilarten, Techniken, Vorstellung und Besprechung von Rohmaterial sowie lose Sammlung von Entwicklungs-Dokus
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DenisM
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Registriert: 09.02.2008, 12:12

Beitrag von DenisM »

Ich habe beide Naka-Bücher, aber in der dort beschriebenen Besenform wird mit einem Kappen des gesamten Stamms "mit dem Aufbau begonnen", es wird nicht wirklich mit Ästen angefangen. Aber Kappen wollte ich eigentlich nicht...
Gruss
DenisM
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zopf
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Wohnort: Bergisches Land

Beitrag von zopf »

Hallo Dennis
Nimm Mikado oder Schaschlikstäbchen,
je nachdem wie weit oben Du Sie hälst,
ändert sich der Winkel, der Stäbchen zur Vertikalen.
So ungefähr sollten die Hauptäste Deines Baumes sein.
Wenn Du einen kleineren Baum möchtest,
kannst Du die Stäbchen weiter unten fassen,
der Winkel öffnet sich.
Beim grösseren Baum ist der Winkel enger.
mfG Dieter

ps Du könntest auch einfach Parkbäume in der
Natur beobachten. Hat ja nicht jeder Mikado.
cogito ergo pups
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DenisM
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Registriert: 09.02.2008, 12:12

Beitrag von DenisM »

Hallo,

nach Studium des Buches von Naka Teil 2 finde ich auf Seite 158 ein gutes Beispiel, laut dem der Stamm 1/3 und die Krone 2/3 des Baumes einnehmen sollten.

Darauf würde ich dann hinarbeiten. Damit das ganze nicht zu symmetrisch aussieht, würde ich versuchen, die Äste auf unterschiedlichen Höhen zu kappen, es sollte der abgebildeten Zeichnung ähnlich sein.

Was meint ihr?

Gruss
DenisM
Gruss
DenisM
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