Im Fachwissen gibt es einen sehr anschaulichen Artikel über die Aussat am Beispiel von Eichen. Dort wird grober Sand in Reinform verwendet. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit gebrochenem Blähton als Substrat gemacht und frage mich, ob das Zeug auch zur Aussat taugt? Hat das mal jemand probiert? - Eine wichtiges Kriterium erfüllt es schonmal: Es ist sehr nährstoffarm. Außerdem ist es angenehm leicht. - Aber ist es vielleicht zu grob für die Aussaat?
Ich würde gerne Fächerahorn sähen diesen Winter. Meint ihr reines Tonsubstrat funktioniert da?
Aussatsubstrat
- DreKramer81
- Beiträge: 494
- Registriert: 27.02.2008, 10:14
- Wohnort: Münster
Aussatsubstrat
MfG,
André
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Ostafrikanisches Sprichwort)
André
Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. (Ostafrikanisches Sprichwort)


