Hallo Miteinander,
ich freue mich sehr über euere Vorschläge - vielen Dank! :D
Auf Reiners Nachfrage hin, habe ich die Makro´s vom Stammansatz geschossen. Vielleicht hilft dies ein bisschen, um den Baum noch etwas detailierter vorzuzeigen.
1) Nebari-Frontseite aus Heikes und Wessels Vorschlag:
2) Nebari-Frontseite aus Mugos und Bodos (Idee #2) Vorschlag:
3) Stammansatz der Rückseite bzw. Seite ohne Nebari:
Ich selbtst tendiere zu Bodos Vorschlag, da aus dieser Perspektive der Ansatz viel kräftiger und geordneter zur Geltung kommt. Das natürliche Shari bleibt hierbei ebenso noch im Bilde.
Auch ich finde, dass alle oberen Äste unbrauchbar sind. Die sind halt viel zu dick ...
Um die Problematik des kantigen Stammes (gebogenes Rohr) aufzuheben, könnte man den Baum doch wirklich rigoros einkürzen. Und zwar ca. 5 cm oberhalb des 2. Astes.
Damit der Baum danach nicht wie "abgesägt" ausschaut, wäre ein Shari eine elegante Lösung. Es würde nicht schlecht ausschauen, wenn man es an der Vorderseite entlang bis in das natürliche Shari herunter reißt.
Das sind die einzigen beiden Äste, welche ich behalten würde:
Mögliche Front (Versucht euch mal den oberen Teil wegzudenken.)
Der obere der beiden Äste würde noch mehrere Optionen öffnen:
a) Aufwärts drahten und damit eine neue Krone aufbauen.
b) Aufwärts drahten und nach links in die Seite des unteren Astes ziehen. Damit würde ein mögliches Scenario zwischen Halbkaskade und Windgepeitscht entstehen. Mit einigen Seitenästen des Spitzenastes könnte man eine "Krone" zwischen / um das Shari aufbauen.
c) Den oberen Ast zur Rückseite abspannen und aus den neuen Trieben, welche in Stammnähe entstehen eine neue Krone aufbauen. (Dies wäre wohl das längste Projekt.)
Entschuldigt bitte, dass ich meine Gedanken so in Worte fassen muss - aber meine Fähigkeiten mit dem Photo-Shop sind noch recht dürftig ...
Das Scenario von dieser Grundgestaltung wäre nicht mal so abwegig. Der Baum könnte durch starke Böen geknickt sein und wächst halt in Windrichtung.
Was meint Ihr dazu?
Gruß
Igor