Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
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Christian S.
Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Hallo Forum,
auch wenn es daneben geht muß man sich ja früher oder später neuen Anforderungen stellen und so hab ich einen Wacholder versucht zu gestalten. Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich nicht genau weiß ob ich aus dem langen linken Ast eine Kaskade gestalten, oder nur den kuzen rechten Ast erhalten soll und diesen aufrecht stelle. Für eine Kaskade finde ich,fehlt dem langen Ast auf dem 1. drittel die Bgrünung und für meine 2. Idee würde ich gerne wissen, ob die Wurzeln eine Aufrechtneigung von 60-80 grad mitmachen und was ich sonst noch beachten sollte.
Lieben Gruß, Christian
auch wenn es daneben geht muß man sich ja früher oder später neuen Anforderungen stellen und so hab ich einen Wacholder versucht zu gestalten. Jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich nicht genau weiß ob ich aus dem langen linken Ast eine Kaskade gestalten, oder nur den kuzen rechten Ast erhalten soll und diesen aufrecht stelle. Für eine Kaskade finde ich,fehlt dem langen Ast auf dem 1. drittel die Bgrünung und für meine 2. Idee würde ich gerne wissen, ob die Wurzeln eine Aufrechtneigung von 60-80 grad mitmachen und was ich sonst noch beachten sollte.
Lieben Gruß, Christian
- Stefan K.
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- Registriert: 07.01.2004, 13:34
- Wohnort: Österreich, Tirol südl. von Innsbruck
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Ich hätte den Baum erstmal umgetopft.
Du hast keine Ahnung wie der Stamm weitergeht, wie die Wurzeln aussehen.
Zudem ist der Baum momentan in einem viel zu grossen Topf.
Du hast keine Ahnung wie der Stamm weitergeht, wie die Wurzeln aussehen.
Zudem ist der Baum momentan in einem viel zu grossen Topf.
Ich hab Spass !
grüsse aus tirol stefan
grüsse aus tirol stefan
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Christian S.
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Hallo Stefan,Stefan K. hat geschrieben:Ich hätte den Baum erstmal umgetopft.
Du hast keine Ahnung wie der Stamm weitergeht, wie die Wurzeln aussehen.
Zudem ist der Baum momentan in einem viel zu grossen Topf.
das ich keine Ahnung habe ist mir bewußt und habe ja deswegen um Rat gebeten. Das hat sich jedoch erübrigt denn seit gestern Abend weiß ich wie es weitergeht.
Die Wurzelbeschaffenheit war mir jedoch schon vorher bekannt, da ich den Wacholder selber aus einem alten Betonpflanzkasten ausgegraben habe. Der Wurzelballen hatte einen Durchmesser von ca. 80 cm und ich habe ihn auf die Hälfte gekürzt...daher der große Topf. Aber eines habe ich gelernt: immer vorher schon zu wissen was später daraus wird. Am kommenden Wochenende werde ich meine 1. Übung beenden und danach ein Bild reinsetzten. Da es mein 1. Baum ist wird er mir sicher gefallen...möglicherweise auch dem einen oder anderen von Euch auch.
Bis bald, Christian
- Stefan K.
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Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Ich bin mir absolut sicher, dass er dir gefällt, so soll das ja auch sein.
Aber dann halt für den nächsten Baum:
Ich bin der Meinung, dass ein Baum bevor er gestaltet wird
SO UNGEFÄHR im richtigen Pflanzwinkel und in einem UNGEFÄHR angemessen grossen Pflanzgefäss steht.
Wie gesagt UNGEFÄHR, dein Topf erscheint mir viel zu gross.
Ich weiss auch, dass das hier einige wahrscheinlich anders sehen, Ich nicht.
Aber dann halt für den nächsten Baum:
Ich bin der Meinung, dass ein Baum bevor er gestaltet wird
SO UNGEFÄHR im richtigen Pflanzwinkel und in einem UNGEFÄHR angemessen grossen Pflanzgefäss steht.
Wie gesagt UNGEFÄHR, dein Topf erscheint mir viel zu gross.
Ich weiss auch, dass das hier einige wahrscheinlich anders sehen, Ich nicht.
Ich hab Spass !
grüsse aus tirol stefan
grüsse aus tirol stefan
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Hi,
als Laie die Frage: Kann ein Topf denn zu groß sein? Schadet es denn dem Baum, wenn er seine Wurzeln frei entfalten kann und man nach dem Umtopfen Platz hat, um möglichst viel Wurzelmasse zu erhalten...? Solange der Baum noch nicht in eine Schale getopft wird (optische Gründe) ist es doch OK, wenn der Baum noch in einem größen Pott Platz findet.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Das ist nur meine laienhafte Vorstellung des ganzen.
Grüße Tom
als Laie die Frage: Kann ein Topf denn zu groß sein? Schadet es denn dem Baum, wenn er seine Wurzeln frei entfalten kann und man nach dem Umtopfen Platz hat, um möglichst viel Wurzelmasse zu erhalten...? Solange der Baum noch nicht in eine Schale getopft wird (optische Gründe) ist es doch OK, wenn der Baum noch in einem größen Pott Platz findet.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Das ist nur meine laienhafte Vorstellung des ganzen.
Grüße Tom
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Hallo,
Ja, ein Topf kann zu groß sein - wenn man eine zu große Menge Substrat hat, wird es nicht schnell genug durchwurzelt und bleibt dann am Topfrand zu feucht. Dadurch kann das Substrat versauern, und das Wurzelwachstum ist gebremst oder man bekommt sogar Wurzelfäule. Besser ist es, einen Topf zu nehmen, den die Pflanze in 1-2 Jahren durchwurzeln kann, und dann ohne Wurzelschnitt in einen größeren Topf umzupflanzen; oder einen Teichpflanzkorb, der in dieser Hinsicht vorteilhafter ist.tomhaut hat geschrieben:als Laie die Frage: Kann ein Topf denn zu groß sein? Schadet es denn dem Baum, wenn er seine Wurzeln frei entfalten kann und man nach dem Umtopfen Platz hat, um möglichst viel Wurzelmasse zu erhalten...? Solange der Baum noch nicht in eine Schale getopft wird (optische Gründe) ist es doch OK, wenn der Baum noch in einem größen Pott Platz findet.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Das ist nur meine laienhafte Vorstellung des ganzen.
Viele Grüße,
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
Stefan
Whenever there is any doubt, there is no doubt. - Sam in 'Ronin'
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Christian S.
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
[quote="Stefan K."]
Wie gesagt UNGEFÄHR, dein Topf erscheint mir viel zu gross.
[quote]
Hallo Stefan,
ich war mir eben noch unsicher, ob ich die Wurzelmasse so stark reduzieren kann ohne dem Baum zu schaden. Inzwischen bin ich ja beraten worden und werde die Tipps am kommenden Wochenende umsetzen.
Am Sonntag kommt das neuste Bild.
Schönen Gruß, Chris
Wie gesagt UNGEFÄHR, dein Topf erscheint mir viel zu gross.
[quote]
Hallo Stefan,
ich war mir eben noch unsicher, ob ich die Wurzelmasse so stark reduzieren kann ohne dem Baum zu schaden. Inzwischen bin ich ja beraten worden und werde die Tipps am kommenden Wochenende umsetzen.
Am Sonntag kommt das neuste Bild.
Schönen Gruß, Chris
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Christian S.
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
So, fertig...zumindest fürs erste.
Ich finde er ist gar nicht mal so schlecht geworden.
Ich finde er ist gar nicht mal so schlecht geworden.
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
hm, naja. sagen wir, er ist zumindest mal recht ungewöhnlich. und wenn es nicht anders ging ...
mich persönlich irritiert die gar zu starke rundung etwas.
gruß marius
mich persönlich irritiert die gar zu starke rundung etwas.
gruß marius
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
....
Zuletzt geändert von leon6969 am 14.05.2010, 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Christian S.
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
Hmmm...ich habe auch schon überlegt ob ich das letzte Stück der Kaskade entferne, jedoch lasse ich ihn erst mal in Ruhe und werde nächstes Jahr entscheiden.marius hat geschrieben:hm, naja. sagen wir, er ist zumindest mal recht ungewöhnlich. und wenn es nicht anders ging ...
mich persönlich irritiert die gar zu starke rundung etwas.![]()
gruß marius
Schönen Gruß,
Christian
Re: Mein 1. Versuch mit einem Wacholder
passiert manchmal, wenn man die eigene idee, die man mit dem baum hatte, sie in ihm sah, in der realität nicht zum tragen gebracht werden kann. dann schneidet man und schneidet und irgendwann ist nichts mehr da, womit man seine idee auch nur ansatzweise zur entfaltung bringen kann.Hmmm...ich habe auch schon überlegt ob ich das letzte Stück der Kaskade entferne, jedoch lasse ich ihn erst mal in Ruhe und werde nächstes Jahr entscheiden.
das resultat ist dann "na, dann schneide ich den ast auch noch ab."
kommt in den besten familien vor. wie schon gesagt, etwas mehr geduld bringt da oftmals mehr.
gruß marius


