Seit eigentlich gut 3 Monaten hängt meine Mädchenkiefer im folgenden Stadium fest.
Beim Umtopfen im Frühjahr wurden zugegeben etwas mehr Wurzeln entfernt - könnte das der Grund sein?
Die vielen Blütenknospen wurden aus Energiespargründen vorsorglich entfernt. Substrat ist rein mineralisch, keine Krankheiten erkennbar, besprüht wird täglich, Sonne vormittags und abends.
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Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
So eine habe ich auch mal bekommen, die hat mehr als ein Jahr
Pause gemacht.
Nach einer Behandlung gegen Schild- und Wolläuse ist sie dann zufällig(?) weitergewachsen.
Schau doch mal mit der Lupe nach.
Danke für den Tipp, Artur, aber die hat definitiv keine Schmarotzer.
Das Jährchen Pause würde ich ihr nach dem Wurzeleingriff im Frühjahr gönnen, solange sie sonst keine Probleme hat.
Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
Hallo
EIne Pinus nigra, die dieses Frühjahr umgetopft wurde,
hat das spätere Frühjahr und den Frühsommer nur dazu benutzt
neue Knospenanlagen zu entwickeln.
Die Nadeln der letzjährigen Knospen schieben sich jetzt langsam aus Ihren Nadelscheiden.
Daher würde ich die Hoffnung nicht aufgeben.
mfG Dieter
Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
Bei mir hat eine Mugo nach dem sammeln
volle 2 Vegetationsperioden keinen einzigen neuen Trieb hervorgebracht,
aber die bestehenden Nadeln blieben schön grün und sassen richtig fest.
Im dritten Jahr hat sie dann plötzlich volle Kanne ausgetrieben.
Gleiche Erfahrung, wie Stefan, habe ich auch mit einer Bergkiefer vor 11 Jahren gemacht. Danach hat sie bis voriges Jahr regelmäßig gut ausgetrieben. In diesem Jahr hatte ich sie in der Zeit, wo sich die Kerzen öffnen wollten, auf einen anderen Platz gestellt. Die Kerzen stockten im Austrieb. Erst, als ich sie wieder auf ihren alten Platz stellte, begannen sich die Nadeln zu öffnen.
So ein Sensiebelchen.
Eva Warthemann