Wenn es sich dabei um einen Ficus oder Oleander handelt, würdest du wahrscheinlich Erfolg haben, sofern es nur ein dünner Ast ist. Das sind dann auch schon die einzigen, die mir auf die Schnelle einfallen
Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
Bei der Stecklingsvermehrung mit Substrat wird die Auswahl schon bedeutend größer - allerdings funktioniert es auch nicht bei ALLEN.
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Du musst den Asphalt deiner Annehmlichkeiten verlassen
und dich in die Wildnis deiner Intuition begeben...
Was es dort für dich zu entdecken gibt,
ist etwas Wunderbares - nämlich dich selbst.
IbisGer - da geht es darum, wie stark/schnell eine Art Wurzeln bildet - genau, wie Honey es anführt. Zu den «idiotensicheren» gehören da Ficus (alle, auch z.B. Ficus carica!), Weiden, dann viele «Bodenkriecher» wie Thymian und Rosmarin. Einfacher Test: Im Gartencenter unter die Grünen Triebe schauen. Bildet ein Strauch im Töpfchen bereits da kleine Wurzelansätze, ist er sehr leicht als Steckling zu vermehren.
Wichtig ist immer die Temperatur und die Lichtmenge (was natürlich eng gekoppelt ist). Das bedeutet, dass für Arten, die sich nur schwer als Stecklinge vermehren oder abmoosen lassen, jetzt Ende der Vorstellung ist, während man die kleinen Wildsäue noch ein paar Wochen jagen kann.
Wichtig: Früher hiess es manchmal, dass sich im Glas nur «Wasserwurzeln» bilden, die dann «umgebaut» werden müssen. Vergiss das - das ist eine Pflanzenlegende. Ich vermute, dass die schlimmen Erfahrungen ganz einfach darauf beruhen, dass die Stecklinge mit ihren Wurzeln in zu trockenes Substrat überführt wurden und eingingen. Achtet man darauf, die Steckingen auch im Substrat anfangs unter einer Haube zu halten (hohe Luftfeuchtigkeit), hat man keine Probleme.
Aber: Alles, was draussen bleibt im Winter, sollte jetzt spätestens brauchbare Wurzeln haben. Was die nicht hat, gehört mindestens ins Kalthaus, evtl. sogar ins Zimmer.
It is not enough to be busy. So are the ants. The question is: What are we busy about?
(Thoreau)