Die Einzel-Tourniquet-Methode bei Crassula ovata

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Marvin1309
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Die Einzel-Tourniquet-Methode bei Crassula ovata

Beitrag von Marvin1309 »

Guten Tag,

Ich habe einen ca 4 Jahre alten Crassula ovata, den ich neulich umgetopft habe und dabei bemerkte, das er an zwei stellen wurzelansätze hat, nämlich am Stammende (was für mich normal war) und noch einmal genau dort, wo die Erde aufhört.

Nun habe ich mir überlegt, ob man den oberen Wurzelansatz weiter ausbilden kann, damit sich ein schöner Wurzelhals bildet.
Bei meiner Suche, wie man das am besten handhabt, bin ich zufällig auf folgende Seite gestoßen:

http://www.bonsaiempire.de/html/gestalt ... lhals.html

Meine Frage ist nun, ob man die Einzel-Tourniquet-Methode bei einem Crassula ovata anwenden kann und wenn ja, ob sich der Stamm auch verdickt.

Ich danke schonmal im vorraus für euere Antworten,
Marvin
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flu
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Re: Die Einzel-Tourniquet-Methode bei Crassula ovata

Beitrag von flu »

Da wäre ich sehr vorsichtig, weil die Schnittstelle bei Sukkulenten immer erst antrocknen sollte, damit sie nicht schimmelt.
Wenn, dann solltest du die Planze davor und danach eine Weile nicht gießen und in ein sehr lockeren, Sandgemisch pflanzen. Vielleicht vorsorglich Holzkohle zur Pilzhemmung untermischen.
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Marvin1309
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Re: Die Einzel-Tourniquet-Methode bei Crassula ovata

Beitrag von Marvin1309 »

Aber das würde prinzipiell funktionieren, dass sich nach dem draht oben ein Wurzelhals entstehen würde, der den Baum alleine versorgen könnte.

Verdickt sich der Stamm dann darüber auch?

Ich kann mir das bei so nem Weichholz irgendwie nicht wirklich vorstellen
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