im Winter gieß ich logischer weise nich so viel wie im Sommer.
Hab aber auch noch ne "Wanne" mit Aquarien Kies drunter.
:D Jaja,
der eine so,
der andere anders
Danke Dieter. Du bist zu nett mit mir.zopf hat geschrieben:Hallo Thierry
Wieso solltest Du stören ?
Die Kernpunkte sind genannt, Schalenoptimierung wurde besprochen.
Vielleicht wäre noch ein Punkt der Schichtaufbau des Substrats
um eine gleichmässigere Substratfeuchte zu ermöglichen
und die Frage ob es möglich ist den Sauerstoffgehalt des Giesswassers
mit gerinsten Möglichkeiten oder einer Art des Giessens zu erhöhen.
mfG Dieter
Ja Chef.Honey hat geschrieben:Thierry,
wäre doch klasse, wenn du nach deinem Erfahrungsaustausch mit Guy dein Wissen direkt im Forum schreibst, sodass wir alle etwas davon haben
Also das kann ich leider nur betonen (am eigenen Leide erlebt...).flu hat geschrieben:Ich würde an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen, dass diese sog. "modernen Substrate" im Indoorbereich mehr als unpraktisch sind.
Also, für alle Indoorbonsaianer: verzichtet lieber auf all zu durchlässige Substrate. Ganz besondes im Winter dürfte es den meisten unter uns schwer fallen, die Pflanzen mit ausreichend Wasser zu versorgen, will man nicht regelmäßig seine Wohnräume überschwemmen. Diese überwiegend anorganischen Substraten müssen halt deutlich häufiger gewässert werden als herkömmliche, überwiegend organische Mischungen aus z.B. Torf und Akadama, 2:1.
Diejenigen Wurzeln, die tief in den Untergrund hineinwachsen, haben die vorrangige Funktion der Wasserversorgung, Wurzeln im oberen Bereich dienen vorwiegend der Nährstoffversorgung durch " recykeltes Biomaterial und der Aktivität von Bodenorganismen und Pilzen.Hast Du vielleicht Informationen wie die Sauerstoffaufnahme
von Tiefwurzlern in dichten Böden funktioniert.