Was sagt ihr zum Rohmaterial? Kritik, Anregungen usw. wie immer schwer erwünscht. Haben alle viele Feinwurzeln und denke sie schaffen es alle
Rohlinge und Geocaching
Rohlinge und Geocaching
Gestern und heut habe ich sehr ausgedehnte Waldspaziergänge gemacht... War auf der suche nach neuen Rohlingen. Bin an einem Hang stutzig geworden da ich in einem Baumstumpf etwas Müll sah. Als ich näher nachgesehen hab, war das garkein Müll sondern ne Schatztruhe vom Geocaching
Hab ihnen ne Botschaft in ihr Schatztagebuch geschrieben und alles wieder verstaut. Muss auch ein interessantes Hobby sein
Wer läuft denn schon quer durch den Wald und sucht irgendwelche Sachen?
Betreibt das jemand von euch?
Was sagt ihr zum Rohmaterial? Kritik, Anregungen usw. wie immer schwer erwünscht. Haben alle viele Feinwurzeln und denke sie schaffen es alle
Was sagt ihr zum Rohmaterial? Kritik, Anregungen usw. wie immer schwer erwünscht. Haben alle viele Feinwurzeln und denke sie schaffen es alle
- Dateianhänge
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- Unter der Erde alles miteinander verbunden...
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- teilweise sieht man es hier. Zur Wurzelbildung tiefer eingepflanzt
- comp_DSC02128.jpg (69.6 KiB) 914 mal betrachtet
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- comp_DSC02124.jpg (69.72 KiB) 914 mal betrachtet
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- Wo würdet ihr kappen?
- comp_DSC02126.jpg (69.75 KiB) 914 mal betrachtet
Re: Rohlinge und Geocaching
Zu den Bäumen wurde schon meine Meinung gesagt, zum Geocaching:
Ja, ich betreibe das. Klingt am Anfang echt ziemlich verrückt, ist aber echt spannend, wer mehr darüber erfahren will -> PN...
Ja, ich betreibe das. Klingt am Anfang echt ziemlich verrückt, ist aber echt spannend, wer mehr darüber erfahren will -> PN...
Viele Grüße,
Patrick
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DER Blog für Bonsai-Neueinsteiger:
http://bonsai-einsteiger.de/
Patrick
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Re: Rohlinge und Geocaching
Hallo,
für mich als Jägerin und Naturschützer ist Geocaching eine nicht so angenehme Sache. Die Leute rennen (meist) abseits von Wegen z. T. durch Wildruhezonen und z. T. zu Tages- und Jahreszeiten, wo das Wild wirklich massiv gestört wird. Ich habe oft das Gefühl, dass die Menschen einfach kaum ein Problembewußtsein für die Belange unseres Wildes haben - da muss ich allerdings auch manche Mitjäger mit einschließen. Jeder Schritt abseits von einem genutzten Weg muss nach meiner Meinung gut überlegt gegangen werden und soweit die Möglichkeit besteht, sollte man unnötige Belastungen für das Wild vermeiden, wo es geht, sollte man auf den Wegen bleiben. Gut wäre es, wenn zum einen der Waldnutzer ein Interesse daran hätte, das Wild nicht zu stören und daher für Infos bzgl. Wildeinständen, Ruhezonen, Zeiten, wo das Wild besonders störungsempfindlich ist offen wäre und zum anderen die Jägerschaft ohne erhobenen Zeigefinger dieses Wissen an die Freizeitler vermittelt, was beinhaltet, dass ich als Jäger mich auch selbst an "meine" Regeln halte. Ich kann z. B. net Tag und Nacht mit Hund und Co. durchs Revier patroullieren und dann den nächstbesten Freizeitsportler verdammen und ihm die Schuld für Beunruhigungen beim Wild geben.
Ist vielleicht etwas weit vom Thema, aber ich musste das einfach mal loswerden. Kann ja sein, dass sich der ein oder andere Yamadori-Jäger auch schon mal mit dem Thema Wild auseinander gesetzt hat.
Gruss
Silvia
für mich als Jägerin und Naturschützer ist Geocaching eine nicht so angenehme Sache. Die Leute rennen (meist) abseits von Wegen z. T. durch Wildruhezonen und z. T. zu Tages- und Jahreszeiten, wo das Wild wirklich massiv gestört wird. Ich habe oft das Gefühl, dass die Menschen einfach kaum ein Problembewußtsein für die Belange unseres Wildes haben - da muss ich allerdings auch manche Mitjäger mit einschließen. Jeder Schritt abseits von einem genutzten Weg muss nach meiner Meinung gut überlegt gegangen werden und soweit die Möglichkeit besteht, sollte man unnötige Belastungen für das Wild vermeiden, wo es geht, sollte man auf den Wegen bleiben. Gut wäre es, wenn zum einen der Waldnutzer ein Interesse daran hätte, das Wild nicht zu stören und daher für Infos bzgl. Wildeinständen, Ruhezonen, Zeiten, wo das Wild besonders störungsempfindlich ist offen wäre und zum anderen die Jägerschaft ohne erhobenen Zeigefinger dieses Wissen an die Freizeitler vermittelt, was beinhaltet, dass ich als Jäger mich auch selbst an "meine" Regeln halte. Ich kann z. B. net Tag und Nacht mit Hund und Co. durchs Revier patroullieren und dann den nächstbesten Freizeitsportler verdammen und ihm die Schuld für Beunruhigungen beim Wild geben.
Ist vielleicht etwas weit vom Thema, aber ich musste das einfach mal loswerden. Kann ja sein, dass sich der ein oder andere Yamadori-Jäger auch schon mal mit dem Thema Wild auseinander gesetzt hat.
Gruss
Silvia
french bulldog - creation's crowning glory


