Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Eine weitere Lärche aus der besagten Lärchenhecke habe ich nun gestaltet, mit Jinanteilen und oben die großen Astpartien in eine Position gezogen.
Manche werden vielleicht sagen, dass ein Literat nicht so dominante Jinanteile haben sollte ... . Ich möchte mir zunächst die Option offenhalten, sie im Weiteren noch reduzieren zu können. Wäääch iss wääch :D
Der Baum ist nach dem Ausgraben aus der Hecke nun zwei Jahre im Topf, hat bislang gut seine Triebe gesetzt und ist eben eine japanische Lärche ... Ich hoffe sie nimmt mir nun diese Gestaltungsarbeit nicht übel ... Man wird sehen. Ich werde sie an einer geschützten Stelle nahe einer Hauswand positionieren wo es relativ windstill ist.
( auf dem letzten pic seht ihr eine 1 € Münze zu Größenabgleich )
saludos
avicenna
Manche werden vielleicht sagen, dass ein Literat nicht so dominante Jinanteile haben sollte ... . Ich möchte mir zunächst die Option offenhalten, sie im Weiteren noch reduzieren zu können. Wäääch iss wääch :D
Der Baum ist nach dem Ausgraben aus der Hecke nun zwei Jahre im Topf, hat bislang gut seine Triebe gesetzt und ist eben eine japanische Lärche ... Ich hoffe sie nimmt mir nun diese Gestaltungsarbeit nicht übel ... Man wird sehen. Ich werde sie an einer geschützten Stelle nahe einer Hauswand positionieren wo es relativ windstill ist.
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avicenna
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Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo Dietmar,
das ist immer wieder erstaunlich, was Du alles an spannendem Material zu zeigen hast!
Zum Literaten möchte ich Dir nur einen Hinweis weitergeben, den Othmar Auer im Workshop betont hat: bei Literaten mit Totholz zurückhaltend sein.
Das entspringt natürlich der japanischen Tradition und man kann wenn man möchte freier und nach eigenem Geschmack arbeiten.
Liebe Grüße,
Heike
das ist immer wieder erstaunlich, was Du alles an spannendem Material zu zeigen hast!
Zum Literaten möchte ich Dir nur einen Hinweis weitergeben, den Othmar Auer im Workshop betont hat: bei Literaten mit Totholz zurückhaltend sein.
Das entspringt natürlich der japanischen Tradition und man kann wenn man möchte freier und nach eigenem Geschmack arbeiten.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo Heike,
ja das mit dem "Japanischen" ... :D . Ottmar hat sicherlich Recht, wenn er das bemerkt. So eine Totholzansammlung zieht natürlich ne Menge Aufmerksamkeit vom Baum, von seiner Linienführung und von seinem Gesamthabitus weg ... aber sag das mal jemandem, der Totholz sehr mag, dem alle möglichen toten Astpartien genauso spannende Geschichten erzählen wie der Gesamtanblick des Baumes selbst :D .
Chris P. war am Samstag hier bei mir und ich hatte das Glück, dass er mir zu sehr vielen Bäumen, unter Anderem auch hier zu diesem, seine Vorgehensweise geschildert hat, wie er sie gestalten würde. Es wurde dabei sehr klar, dass Chris auch mit seiner Ausbildung in der Scoula de arte, ganz anders an Bäume herangeht, sie unter ganz anderen Gesichtspunkten ausgräbt und auch viel rigoroser Rückschnitte ausführt. Immer nach der Devise, wo ist der kleinstmögliche Baum und ... nicht am bestehenden Astwerk zu sehr hängen und dies versuchen durch viele Jahre in eine entsprechende Aussage zu gestalten, sondern lieber gleich, wenn der Baum vital ist, auf ein Grundgerüst zurücknehmen und dann über viele Jahre aufbauen ... aber dann richtig.
Ich habe da so als Autodidakt über nunmehr 35 Jahre immer Hemmungen, Astpartien zu entfernen und zu warten bis sie zu heilen. Ich denke immer, die haben so lange gebraucht um diese Dicke zu erreichen etc., da fällt es echt schwer.Ich war sehr erstaunt als er etwas zu meiner Carpinus orientalis sagte. Sie ist ein echter Brummer mit nem dicken Stammfuß und er sagte ... ich würde sie bis hier wegnehmen und das zur Spitze machen ... Der halbe Baum wäre weg ... so viel Mut hab ich nicht :D. Ich fragte ihn würdest du dann hier carven ? Nee meinte er ... warten bis es wieder verheilt ist .... Hm, so unterscheiden sich die Geschmäcker ... Bei mir haben auch Laubbäume Totholz ... wieso auch nicht ? In der Natur geht keiner an eine alte Eiche und sägt Äste zurück die abgestorben sind oder bei Linden etc.. Auch wenns viel zu weich ist um zu überdauern ... so viele Jahre hab ich auch nicht mehr :D und wenn alle Stricke reißen, versuche ich es mit Plastifizieren ...
So erging es mir auch bei dieser Lärche. Wie gesagt, sie stand seit 55 Jahren in einer Hecke und der Besitzer hat ständig nur mit einer Heckenschere eine riesige , rechteckige Mauer aus den Lärchen gemacht. Im dichten "Mauergestrüpp" gingen dann hier und da ganze Astpassagen über den Jordan. Lärchen haben wunderbar lang überdauerndes Totholz und wenn man in der Natur einmal solche Literaten sieht, haben die auch Totholzpassagen ... der Ast war ja mal im Wachstum, dieser dicke Ast ... also, wieso sollte man es nicht lassen ? Mir erzählt das wirklich immer `ne ganze Menge
.
Ich habe ja erwähnt, wenn es dann doch zu viel totes Holz sein sollte, kann ich es ja immer noch ein wenig reduzieren... :D Ich hab jetzt hier bei dieser auch mehr Fasern gezogen ... zwar zuerst gecarvt mit einer Makita aber das war echt zu grob. Auch ein Dremel ist dann echt nervig ... Hoffentlich erledigt die Sonne, Wasser und die Temperaturen den feinen Rest mit der Zeit. Ich werd ehh nicht die Perfektion für einen Ausstellungsbaum erreichen ... :D
saludos
avicenna
ja das mit dem "Japanischen" ... :D . Ottmar hat sicherlich Recht, wenn er das bemerkt. So eine Totholzansammlung zieht natürlich ne Menge Aufmerksamkeit vom Baum, von seiner Linienführung und von seinem Gesamthabitus weg ... aber sag das mal jemandem, der Totholz sehr mag, dem alle möglichen toten Astpartien genauso spannende Geschichten erzählen wie der Gesamtanblick des Baumes selbst :D .
Chris P. war am Samstag hier bei mir und ich hatte das Glück, dass er mir zu sehr vielen Bäumen, unter Anderem auch hier zu diesem, seine Vorgehensweise geschildert hat, wie er sie gestalten würde. Es wurde dabei sehr klar, dass Chris auch mit seiner Ausbildung in der Scoula de arte, ganz anders an Bäume herangeht, sie unter ganz anderen Gesichtspunkten ausgräbt und auch viel rigoroser Rückschnitte ausführt. Immer nach der Devise, wo ist der kleinstmögliche Baum und ... nicht am bestehenden Astwerk zu sehr hängen und dies versuchen durch viele Jahre in eine entsprechende Aussage zu gestalten, sondern lieber gleich, wenn der Baum vital ist, auf ein Grundgerüst zurücknehmen und dann über viele Jahre aufbauen ... aber dann richtig.
Ich habe da so als Autodidakt über nunmehr 35 Jahre immer Hemmungen, Astpartien zu entfernen und zu warten bis sie zu heilen. Ich denke immer, die haben so lange gebraucht um diese Dicke zu erreichen etc., da fällt es echt schwer.Ich war sehr erstaunt als er etwas zu meiner Carpinus orientalis sagte. Sie ist ein echter Brummer mit nem dicken Stammfuß und er sagte ... ich würde sie bis hier wegnehmen und das zur Spitze machen ... Der halbe Baum wäre weg ... so viel Mut hab ich nicht :D. Ich fragte ihn würdest du dann hier carven ? Nee meinte er ... warten bis es wieder verheilt ist .... Hm, so unterscheiden sich die Geschmäcker ... Bei mir haben auch Laubbäume Totholz ... wieso auch nicht ? In der Natur geht keiner an eine alte Eiche und sägt Äste zurück die abgestorben sind oder bei Linden etc.. Auch wenns viel zu weich ist um zu überdauern ... so viele Jahre hab ich auch nicht mehr :D und wenn alle Stricke reißen, versuche ich es mit Plastifizieren ...
So erging es mir auch bei dieser Lärche. Wie gesagt, sie stand seit 55 Jahren in einer Hecke und der Besitzer hat ständig nur mit einer Heckenschere eine riesige , rechteckige Mauer aus den Lärchen gemacht. Im dichten "Mauergestrüpp" gingen dann hier und da ganze Astpassagen über den Jordan. Lärchen haben wunderbar lang überdauerndes Totholz und wenn man in der Natur einmal solche Literaten sieht, haben die auch Totholzpassagen ... der Ast war ja mal im Wachstum, dieser dicke Ast ... also, wieso sollte man es nicht lassen ? Mir erzählt das wirklich immer `ne ganze Menge
Ich habe ja erwähnt, wenn es dann doch zu viel totes Holz sein sollte, kann ich es ja immer noch ein wenig reduzieren... :D Ich hab jetzt hier bei dieser auch mehr Fasern gezogen ... zwar zuerst gecarvt mit einer Makita aber das war echt zu grob. Auch ein Dremel ist dann echt nervig ... Hoffentlich erledigt die Sonne, Wasser und die Temperaturen den feinen Rest mit der Zeit. Ich werd ehh nicht die Perfektion für einen Ausstellungsbaum erreichen ... :D
saludos
avicenna
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo Dieter,
es gibt so viele verschiedene Wege und Anschauungen bei Bonsai! Das ist auch gut so, finde ich. Deswegen ist es immer so interessant, sich die Bäume von anderen Leuten anzuschauen, weil Bonsai bei jedem anders aussieht.
Ich finde vieles von Deinen Ausführungen eine Überlegung wert, danke dafür.
Liebe Grüße,
Heike
es gibt so viele verschiedene Wege und Anschauungen bei Bonsai! Das ist auch gut so, finde ich. Deswegen ist es immer so interessant, sich die Bäume von anderen Leuten anzuschauen, weil Bonsai bei jedem anders aussieht.
Ich finde vieles von Deinen Ausführungen eine Überlegung wert, danke dafür.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hier noch einmal ein paar pics unter anderen Lichtverhältnissen. In natura sieht alles sowieso gaanz anders aus
.
saludos
avicenna
saludos
avicenna
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Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo,
fürs den ersten Teil der Geschichte
finde ich das ganz Oky .
Den einen oder anderen Totholzbereich würde
ich zuwachsen lassen .
Die nächste Drahtung wird mehr Klarheit
bringen , denke ich .
Viel Spass weiterhin !!
Hans W.
fürs den ersten Teil der Geschichte
finde ich das ganz Oky .
Den einen oder anderen Totholzbereich würde
ich zuwachsen lassen .
Die nächste Drahtung wird mehr Klarheit
bringen , denke ich .
Viel Spass weiterhin !!
Hans W.
,,die Schönheit "eines Baumes einzufangen ,
fordert das Auge und die Geduld ,
alles liegt in der Wiege dieser Zeit ,
,,dem Weg das Ganze , der Einheit die Zeit"
fordert das Auge und die Geduld ,
alles liegt in der Wiege dieser Zeit ,
,,dem Weg das Ganze , der Einheit die Zeit"
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Den einen oder anderen Totholzbereich würde
ich zuwachsen lassen .

ich zuwachsen lassen .
wenn fliegen hinter fliegen fliegen, fliegen fliegen fliegen nach.
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Oseki, Lärchen haben eine starke Kallusbildung und überwuchern damit schmale Sharibereiche auch mal ziemlich flott.
Dietmar, was mich so ein bisschen stört ist, dass die Jins alle aufwärts weisen und die Äste alle so schön abwärts geformt sind.
Daher würde ich persönlich sie stark einkürzen.
Aber ansonsten finde ich Baum und Gestaltung wirklich auch sehr gut und vielversprechend.
Liebe Grüße,
Heike
Dietmar, was mich so ein bisschen stört ist, dass die Jins alle aufwärts weisen und die Äste alle so schön abwärts geformt sind.
Daher würde ich persönlich sie stark einkürzen.
Aber ansonsten finde ich Baum und Gestaltung wirklich auch sehr gut und vielversprechend.
Liebe Grüße,
Heike
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo Dietmar
Auf dem Foto habe ich verschiedenfarbige Bereiche gekennzeichnet,
die meinem Auge nicht schmeicheln.
Was fällt Dir dazu ein ?
mfG Dieter
Auf dem Foto habe ich verschiedenfarbige Bereiche gekennzeichnet,
die meinem Auge nicht schmeicheln.
Was fällt Dir dazu ein ?
mfG Dieter
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cogito ergo pups
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Damit hast du unumwunden recht. Einkürzen ist aber eine unumkehrbare Maßnahme und vorher würde ich eher das Verfahren anwenden wollen, was uns Pawel Nowak und .... ? bei Walter gezeigt haben. Jins mit heißem Wasser wässern, quellen lassen ,Heißluftföhn, Alufolie und die Jins in Position drehen und vielleicht auch im Drehen Spalten. Dann würde innerhalb der Jins die Richtung stimmen und noch mehr Dynamik im Holz auftauchen. Zunächst mal ein Versuch aber der könnte klappen, oder ?Heike_vG hat geschrieben: was mich so ein bisschen stört ist, dass die Jins alle aufwärts weisen und die Äste alle so schön abwärts geformt sind.
Daher würde ich persönlich sie stark einkürzen.
Nun , lange überlegt ... rot vielleicht, dass du die rote Linie als eine Reduktionsalternative siehst. Der nach oben aufsteigende Ast und der nach unten abfallende Ast würden dann den neuen Kronenaufbau darstellen. Gemäß der Regel, die mir auch Chris P. nahegelegt und auch bei Walter gezeigt hat. Ein Literat braucht nur drei Äste und mehr nichzopf hat geschrieben:Was fällt Dir dazu ein ?
Oder rot geht garnicht, weil ein nach unten wachsender Ast und ein nach oben wachsender Ast überflüssig ist und nicht stimmig. Das sieht aber nur auf den pics so aus ... oder die Sichtebene impliziert das ein wenig. In Natura siehts anders aus.
gelb wäre eine weitere Alternative ... eben wieder die besagten drei Astpartien für einen Literaten. Reduktion auf das wesentliche und kein Gewusel ...
grün mit Reduktion des türkisen Anteils wäre eine weitere Alternative um den Baum nach oben weiter seine Windungen machen zu lassen aber wieder Reduktion auf nur die wesentlichen Äste.
Insagesamt würde ich deine Aussage dahingehend interpretieren, dass der Baum für einen Literaten zuviel Äste in seiner Krone trägt und zu wuselig ist. Richtig ?
Ich will mal Abwarten wie der Baum auf die massiven Biegemaßnahmen der dicken Äste reagiert. Vielleicht ergibt sich ja durch das Absterben des einen oder anderen dann die Maßnahme von selbst
saludos
avicenna
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Hallo Dietmar
Es könnte sein das Du das Pferd von hinten aufzäumst.
Erst mal ist das ein Bäumchen, Punkt.
Ob sich das Bäumchen jetzt Literat oder Literaten-ähnlich schimpft
ist vollkommen nebensächlich.
Wo könnten bei den farbigen Bereiche "Unstimmigkeiten" sein ?
Was passiert wenn 3 Äste aus dem selben Bereich kommen ?
Wie wirken 3 Äste die aus dem selben Bereich kommen ?
Wirkt es stimmig wenn ein Ast nach oben und direkt darunter
einer nach unten wächst ?
mfG Dieter
ps Im Bereich Literat könnte man unterscheiden
nach "Gestaltungsliterat" und "Zenliterat" ?
Es könnte sein das Du das Pferd von hinten aufzäumst.
Erst mal ist das ein Bäumchen, Punkt.
Ob sich das Bäumchen jetzt Literat oder Literaten-ähnlich schimpft
ist vollkommen nebensächlich.
Wo könnten bei den farbigen Bereiche "Unstimmigkeiten" sein ?
Was passiert wenn 3 Äste aus dem selben Bereich kommen ?
Wie wirken 3 Äste die aus dem selben Bereich kommen ?
Wirkt es stimmig wenn ein Ast nach oben und direkt darunter
einer nach unten wächst ?
mfG Dieter
ps Im Bereich Literat könnte man unterscheiden
nach "Gestaltungsliterat" und "Zenliterat" ?
cogito ergo pups
Re: Larix kaempferi 55 Jahre Literat
Ich könnte mir vorstellen, dass die Jins dafür wieder zu kurz sind. Aber klar, einen Versuch ist es wert, ich bin gespannt!avicenna hat geschrieben: Einkürzen ist aber eine unumkehrbare Maßnahme und vorher würde ich eher das Verfahren anwenden wollen, was uns Pawel Nowak und .... ? bei Walter gezeigt haben. Jins mit heißem Wasser wässern, quellen lassen ,Heißluftföhn, Alufolie und die Jins in Position drehen und vielleicht auch im Drehen Spalten. Dann würde innerhalb der Jins die Richtung stimmen und noch mehr Dynamik im Holz auftauchen. Zunächst mal ein Versuch aber der könnte klappen, oder ?
Liebe Grüße,
Heike


