Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

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avicenna
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Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von avicenna »

Aufgrund meines "Kaurieichendesasters" im letzten Jahr, will ich alle noch einmal daran erinnern, dass es sehr sinnvoll ist, entweder mit voller Disziplin sich selbst zu beherschen oder ... immer eine zuverlässige "Betriebsbremse" als Begleitung zu haben. In diesem Falle war es abana ( Anne) die mich heute vor einem weiteren Desaster bewahrt hat. Ich war drauf und dran, nachdem ich den Videobericht von Sebastian Sandev gesehen habe, eine alte Seilwinde aus zu probieren und einen ca. 60 Jahre alten, dicken Crataegus aus der Erde zu ziehen.
Wir haben es dann bei einigen jungen Lärchen belassen, von denen wir hier 'ne Masse spots haben und bei "Versagen" immer noch einmal neu schöpfen können.

Jetzt haben wir uns den Beitrag von Walter nocheinmal heraus gesucht.

Walter Pall sagt ...

"Eiche (Quercus robur) ist wohl der schwierigste einheimische Baum, wenn es um's Ausgraben geht. Die nahe verwandt europäsiche Rotbuche (Fagus sylvatica) ist ebenfalls schwierig. Beide würde ich ausnahmslos nur im April, oft eher gegen Ende April, ausgraben.

Hier meine Schätzung der Überlebenschancen für einen ansehnlichen Findling, ca 10 cm dick, ca. 30 Jahre alt, wenn, wie fast immer, viele Wurzeln verloren gehen und die Pfahlwurzel gekappt wird: Wesentlich jüngere Bäume haben deutlich höhere Überlebenschancen.

Überlebenschance in Prozent

September 40
Oktober 30
November 10
Dezember 0
Januar 0
Februar 0
März 20
April 60
Mai 10
Juni, Juli, August 0

Man muss also mit enormen Ausfällen rechnen.

Sehr ähnlich sehe ich die Chancen bei der europäischen Lärche (Larix decidua) und der Birke.

Viele Laubbäume und Koniferen sind nicht so empfindlich. So können Hainbuchen ev. im September/Oktober ausgegraben werden.
Fichten und wenn es unbedingt sein muss, Pinus mugo werden am besten gegen Ende August bis Anfang September ausgegraben oder umgetopft.Pinus sylvestris und P. nigra NUR im April/Anfang Mai.

Ansonsten gilt die Regel: NUR dann ausgraben oder umtopfen, wenn die Knospen im Frühjahr bereits stark zu schwellen beginnen."

Ich werde mich daran halten :D , mit oder ohne "Betriebsbremse" ... auch wenns schwerfällt ... bis April oder Anfang Mai ist es ja nicht mehr allzu lang und wenn man schon einmal einen guten Yamadori gefunden hat, sollte er auch die besten Startbedingungen mitbekommen.

saludos
avicenna
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SteSt
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von SteSt »

Servus avicenna,

irgendwie kann ich Walter's erfahrungen nicht teilen. Ich grabe zB.: Kornelkirschen und Steinweichseln oft schon im Februar aus, Stammdurchmesser bis 35cm, ca 45 Jahre alt, bis zu 90% Anwachserfolge!
Aber vielleicht ist in den dicken Stämmen mehr Energie gespeichert, um anwachsen zu können.

lg Stefan
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avicenna
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von avicenna »

Vielleicht hast du nicht solche Probleme mit späten Frösten ? Oder stellst du die Pflanzen nach dem Yamadori frostfrei ?
Wie ich sehe kommst du Niederösterreich , ist es dort mild im Frühjahr ?
Hier bei uns im Norden Deutschlands knallt bis zu den "Eisheiligen" manchmal noch der Frost dazwischen und das ist dann fatal ...

saludos
avicenna
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SteSt
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von SteSt »

Späte Fröste gibt es bei uns genauso, nur stell ich die Bäume in eine Hütte, da sind sie Windgeschütz und der schlimmste Frost fällt auch nicht direkt drauf.
Mild ist es bei uns nicht wirklich, momentan schneit es bei -5 Grad. Beim Austrieb stülpe ich manchmal durchsichtige Säcke darüber, und steche ein paar Löcher rein, damit der Baum nicht zuviel Feuchtigkeit über das neue Laub verliert. Ein wesentlicher Punkt für mich ist auch, jeden Baum in seinem Topf festzubinden, da jede kleine Bewegung den frischen Wurzeln schadet. Die Wunden unter der Erde mit der selbstklebenden Alufolie abgeklebt, etwas Sphagnummoos auf die Oberfläche aufstreuen, und FERTIG! :D


lg Stefan
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avicenna
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von avicenna »

Siehst du, das ist ja dann richtig lege artis agiert :D.
Bei meiner "Kauri -Eiche" habe ich im letzten Jahr nach der Diskussion beim Ausgraben ... ich glaub es war im Februar ... ebenso agiert. Nach einem spärlichen Austrieb unter einer Plastikfolie im Kalthaus hat die Eiche es dennoch nicht geschafft. Ich hab zwar nicht mit selbstklebender Alufolie die Wunden im Wurzelbereich abgedeckt aber Sphagnum umwickelt und aufgelegt.
Eine Kauri-Eiche Nr. II steht jetzt am Start und diese werde ich dann nach allen Regeln der Kunst wohl erst nach den Eisheiligen bergen.

saludos
avicenna
olli.w.
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von olli.w. »

Hallo,

ich denke so Pauschal kann man das nicht betrachten. Viele verschiedene Dinge sind im Einzelfall zu beherzigen. Wie du schon geschrieben hast ist der wichtigste Punkt die Art des Baum´s.
Jedoch sind die klimatischen Verhältnisse von Ort zu Ort unterschiedlich, ebenso verhält es sich mit den Bodenverhältnissen des jeweiligen Pflanzenstandortes.
Ich habe schon Stieleichen im März ausgegraben mit gutem Erflog. Dies kann ich aber nur so früh durchführen da die einzelnen und ausgesuchten Pflanzen durch unseren Schieferboden keine oder nur dünne Pfahlwurzeln bilden. Damit sind sie wirklich "leicht" zu bergen und die Folgeversorgung ist nicht so aufwendig.

Grüße Olli
Mosel-Riesling !
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Heike_vG
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von Heike_vG »

Hallo, Ihr Lieben,

es ist ganz bestimmt so, dass unterschiedliche klimatische Bedingungen und Bodenbeschaffenheiten, Pflanzenarten etc. das Ausgraben zu unterschiedlichen Zeitpunkten ermöglichen oder auch nicht. Das sollte man aber im Einzelfall sehr genau wissen und berücksichtigen.

Auf jeden Fall plädiere ich auch sehr dafür, nicht aus purer Ungeduld und Lust und Laune zu früh im Jahr ausgraben zu gehen. Selbst wenn es Anfang-Mitte Februar schon mal ein paar milde sonnige Tage geben kann, ist es einfach trotzdem noch tiefer Winter und noch bis zu zwei Monate hin, bis die Bäume wirklich austreiben werden.
Auch wenn man in gewissen Fällen einfach mal Glück haben kann, ist es immer besser, die Ungeduld und den Tatendrang zu zügeln und kein unnötiges Risiko einzugehen. Es schmerzt sehr heftig und sehr lange, wenn man aus Ungeduld einen Traumyamadori ruiniert. :(

Liebe Grüße,

Heike
Ein halber Schritt in die richtige Richtung ist oftmals ein Reinfall...

AK Hamburg & Umland
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avicenna
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von avicenna »

Heike_vG hat geschrieben:Auch wenn man in gewissen Fällen einfach mal Glück haben kann, ist es immer besser, die Ungeduld und den Tatendrang zu zügeln und kein unnötiges Risiko einzugehen. Es schmerzt sehr heftig und sehr lange, wenn man aus Ungeduld einen Traumyamadori ruiniert.
... ebent !!! :D

(geht ein Kunde in den Fleischerladen und sagt ... " Ich hätte gern ein Pfund nackend" .Sagt die Verkäuferin " das heißt nicht nackend sondern Nacken!". Sagt der Kunde... "ebent !"

saludos
avicenna
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bem_0
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von bem_0 »

Hallo,
wie ich dieses Fingerjucken nachvollziehen kann.
Ich hab mein diesjähriges Yamadori-Objekt, eine Monster-Rotbuche mit einem super verjüngtem Stamm, schon 2 mal besucht ( ob sie noch da ist! ).
Da meine Ausgrabegenehmigung, mit Befahren der Waldwege, sich ausdrücklich auf den April bezieht, werden meine Gelüste ausgebremst. Das ist gut so.
Den Tipp mit der Alufolie auf die Wurzelschnittstellen find ich gut, habs bisher nur oberirdisch verwendet.

Grüße aus dem Westerwald

Dietmar
Mei klane Bem,
made em Westerwald
http://www.klanebem.de
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abana
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von abana »

Ich versuche einmal etwas dazu zu sagen ...Das mit dem Abdecken von Schnittstellen an Wurzeln mit selbstklebender Alufolie, halte ich für sicherlich gut gemeint aber letztlich doch für wirkungslos, wenn nicht sogar für kontraproduktiv. Wieso ? Durch die aufgesetzte Folie wird im Übermaß ein allzeit feuchtedurchsetzter Raum gewährleistet und das ist das Optimalste für schädigende Pilze, die hier sicherlich eine riesen Pforte für das Eindringen finden. Ich persönlich umwickle in solchen Fällen lieber mit Sphagnummoos, weil die dort beeinhalteten Wachstumshormone neben der "antiseptisch-antifungiziden-Wirkung" ein natürlicheres Mileu schaffen und für ein neuerliches Wurzelwachstum förderlich sind.

saludos
abana und avicenna
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Max
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von Max »

Also, glücklicherweise habe ich diese Fingerkribbeln längst nicht mehr! Und zwar überhaupt nicht! Es gibt auch so schon so viel zu tun, dass ich gar nicht daran denken muss/kann voreilig zu sein! Ich muss gestehen, ich bin ziemlich entsetzt, wenn ich in den verschiedenen Foren davon lese, dass jemand schon voll zugeschlagen hat.. Da werden munter Abmoosungen abgetrennt, Kiefern ausgegraben und andere Pflanzen mit der Seilwinde aus der Erde gezogen. Auch hier im Forum schreiben einige (teilweise stolz :roll: ) darüber.. Das hat für mich nichts mehr mit Bonsai zu tun. Sondern ist uneinsichtig und ein Stück weit naiv. Wenn man einen Baum / eine Pflanze haben möchte und ohnehin ihr Leben riskiert, dann sollte man doch wenigstens das Risiko, dass sie stirbt und nicht zuletzt, dass die Arbeit umsonst war, minimieren!! Und wenn man bedenkt, wie viel Zeit man in seinen Schützling steckt, dann sind die paar Wochen mehr doch eher ein Witz.
Naja.

Liebe Grüße
Max
Max Bonsaistudio
maxbonsai.com
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ericjoo
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von ericjoo »

Moin,


ich sehe es ähnlich wie Max. Als "eher" Anfänger träumte ich im ersten Jahr auch von den großen Funden die man dann zu tollen Bonsai gestalten kann......ach mensch....und so nebenbei auch noch billig. :P

Nach viel lesen und mit Bonsai Kollegen sprechen wurde mir fast täglich klarer, dass dies der falsche Weg wäre/ist (für mich). Dann doch lieber mit Ruhe (ist das nicht einer der Eckpfeiler dieses Hobbys) "den" Baum suchen und wenn man sich selbst nicht sicher ist, die Leute fragen die damit ausreichend Erfahrung haben.

Wenn man dann doch mal einen Baum findet, der wirklich passt und gute Überlebenschancen hätte, sollten die Wochen bis zu ausbuddeln doch wirklich nicht das Problem sein.

Wir wollen doch alle......eine lange schöne Zeit mit dem Findling verbringen. :D


Frank
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Josef Knieke
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von Josef Knieke »

Hallo ihr Lieben

all das was bis jetzt gesagt worden ist ist vollkomen richtig!!

Das Wesentlichste wurde jedoch noch nicht angesprochen. Zum einen ist es die Vorgehensweise und die weitere Versorgung nach der "Bergung" der Pflanze. So sind vorsichiges Ausgraben, selbst Abstechen oder das Schneiden der Wurzeln wichtig. Danach sollte der Wurzelballen "FEST" mit Band, Klebeband oder Draht in einem Plastikbeutel eingebunden werden. So verlieren die restlichen Wurzeln nicht noch die anhaftende Erde und Feuchtigkeit. Die Überlebenschancen steigen dadurch enorm.

Zum anderen muss die Nachsorge angesprochen werden. Ich topfe sie so schnell es geht in Lavagranulat oder ins Beet ein. Wichtig ist, dass ich die Pflanzen nicht erst noch eine Woche auf der Terrasse herumliegen lasse. Und zuletzt bekommen sie eine Brise Superthrive ins Wasser. Der Standort sollte dann frostfrei sein!

So habe ich "aus der Not heraus" über 20 Potentilla im Dezember bei Minusgraden aus der Erde geholt. Der Wurzelballen war ein einziger Eisblock. Schaut mal hier: http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... adoriernte- Sie haben es alle überlebt!


Gruß

Josef
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Max
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von Max »

Josef Knieke hat geschrieben:Hallo ihr Lieben

all das was bis jetzt gesagt worden ist ist vollkomen richtig!!

Das Wesentlichste wurde jedoch noch nicht angesprochen. Zum einen ist es die Vorgehensweise und die weitere Versorgung nach der "Bergung" der Pflanze. So sind vorsichiges Ausgraben, selbst Abstechen oder das Schneiden der Wurzeln wichtig. Danach sollte der Wurzelballen "FEST" mit Band, Klebeband oder Draht in einem Plastikbeutel eingebunden werden. So verlieren die restlichen Wurzeln nicht noch die anhaftende Erde und Feuchtigkeit. Die Überlebenschancen steigen dadurch enorm.

Zum anderen muss die Nachsorge angesprochen werden. Ich topfe sie so schnell es geht in Lavagranulat oder ins Beet ein. Wichtig ist, dass ich die Pflanzen nicht erst noch eine Woche auf der Terrasse herumliegen lasse. Und zuletzt bekommen sie eine Brise Superthrive ins Wasser. Der Standort sollte dann frostfrei sein!

So habe ich "aus der Not heraus" über 20 Potentilla im Dezember bei Minusgraden aus der Erde geholt. Der Wurzelballen war ein einziger Eisblock. Schaut mal hier: http://www.bonsai-fachforum.de/viewtopi ... adoriernte- Sie haben es alle überlebt!


Gruß

Josef
Josef, das Thema Nachsorge hat m.E. bei dieser Diskusion nichts verloren.
Hier geht es schließlich nicht um das "wie", sondern um das "ob"!
Wenn man das "ob" aber bis auf Ausnahmefälle mit "nein" beantwortet, dann sollte nicht darauf hingewiesen werden, wie man denn nun ausgräbt. Das ist doch eher sehr kontraproduktiv..
Dafür gibt es auch schon einige separate Threads im Forum, die man dann auch lesen kann.
Andernfalls vermittelt ein Hinweis, wie man vorgeht, in diesem Thread ja doch: Wenn man alles richtig macht, kann man zu jeder Zeit ausgraben.. :roll: Und das meinst du bestimmt nicht!

Liebe Grüße
Max
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Josef Knieke
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Re: Auch wenns juckt - kein Yamadori vor April

Beitrag von Josef Knieke »

Hallo Max

der Grundaussage von dir kann ich nicht widersprechen. - Allerdings wollte ich damit sagen, dass es für mich nicht grundsätzlich vom Kalender abhängt, ob ich ausgrabe oder nicht!! Wenn es zwingende Gründe gibt, würde ich auch vor April ausgraben. Bisheriger Mißerfolg gleich NULL. Da kommt es dann allerdings auch ein wenig auf die Nachsorge an.



Gruß

Josef
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